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Ingelfingen

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Stuttgart, Bezirk / Hohenlohekreis / Ingelfingen

An­fahrts­be­sch­rei­bung

12 km N der Autobahn A 6, 10 km N von Kupferzell.

Geo­lo­gie

Muschelkalk und oberer Buntsandstein. Gipsknollen.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Ingelfingen



Ingelfingen

WGS 84: 
Lat.: 49,300939° N, 
Long: 9,651486° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 18' 3,38" N,
   Long: 9° 39' 5,35" E
Gauß-Krüger: 
R: 3547457,
 H: 5462860
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=22595
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Muschelkalkmuseum Hagdorn:

Das Muschelkalkmuseum Hagdorn in der Schlossstraße 3 in Ingelfingen ist ein geologisches und paläontologisches Museum.

Das Museum wird von Hans Hagdorn, der Stadt Ingelfingen und der 1998 gegründeten Alberti-Stiftung der Hohenloher Muschelkalkwerke getragen. Es befindet sich seit 1996 in der Inneren Kelter und ist an den Wochenenden sowie von Mai bis Oktober auch mittwochs geöffnet. 2009 wurde das Museum umgebaut und erweitert, so dass die Ausstellungsfläche nun rund 600 m² groß ist. Zum bisherigen Bestand kam die Sammlung von Werner Kugler hinzu, den der Focus bereits als Deutschlands „Saurierkönig“ apostrophierte. Stiftungen und Leihgaben zahlreicher Institutionen ergänzten die Bestände.

Gesteine (Anzahl: 2)

Fossilien (Anzahl: 10)

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • ELTGEN, H. (1965): Zur Kenntnis des Röt und Wellengebirges im Raum Ingelfingen (Hohenlohe). Jh. Geol. L.A. Baden-Württ. 7: 97-122; Freiburg im Breisgau.

Weblinks:

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