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Kirchberg an der Iller

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Tübingen, Bezirk / Biberach, Landkreis / Kirchberg an der Iller

An­fahrts­be­sch­rei­bung

S von Ulm entlang der Iller von Gerlenhofen, Baggersee Freudenegg, Unterkirchberg, Illerkirchberg bis Oberkirchberg.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Kiesgruben, Lesesteine.

Geo­lo­gie

Grimmelfinger- und Kirchberger Brackwassermolasse. Diese Schichten der Molasse erstrecken sich in den ganzen Bereichen des Voralpenlandes. Hier sind in engerem Sinne nur die Schichten in obigem Bereich (siehe Anfahrtsbeschreibung) gemeint.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=17828
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Aktualität: 17. Jul 2017 - 21:54:36

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Aktualität: 17. Jul 2017 - 21:54:36

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Probst, J. (1871). Fossile Meeres- und Brackwasser-Conchylien aus der Gegend von Biberach. JAHRESH. Vereins vaterl. Naturkunde Württemb. Jg.27, S.111-18.
  • Engel (1897). Die Gesteinsbildung der Schwabenalb von einst und jetzt. 12.Forts. Blätter des Schwäb. Albvereins. 9.Jg., S.42-47, Tübingen.
  • Beurlen, K. und G. Lichter (1982). Vom Gletscher überformt. Das Molasse- und Eiszeitland Oberschwaben. Min.-Mag., Jg.6, H.7, S.327-32.
  • Beurlen, K. und G. Lichter (1983). Muscheln und Schnecken aus dem Brackwasser. Die Fossilgemeinschaften der Oberschwäbischen Molasse. Min.-Mag., Jg.7, H.12, S.560-63.
  • Reichenbacher, B. und J. Schwarz (1990). Biostratigraphie der Kirchberg-Schichten (Unter-Miozän) bei Leipheim an der Donau und Beschreibung von Chara venusta n. sp. Paläont. Zeits., Bd.64, Nr. 3-4, S.61-71.
  • Sach, V.J. und E.P.J. Heizmann (2001). Stratigraphie und Säugetierfaunen der Brackwassermolassen in der Umgebung von Ulm. Stuttg. Beiträge zur Naturkunde, Ser. B, Staatl.Museum f.Naturkunde, Stuttgart. S.55.

Weblinks:

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