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Grube Kleiner Johannes

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberfranken, Bezirk / Bayreuth, Landkreis / Pegnitz / Grube Kleiner Johannes

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen Erwein

Geo­lo­gie

Eisensteinzeche

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Heute kann man noch den Stollenmund „Erwein“ auf dem heutigen Bauhofgelände besichtigen. Eröffnet im Jahr 2000.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=26735
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Hinweis zum Betrieb:

1918 nimmt die Eisenerzgrube "Kleiner Johannes" den Betrieb auf.
Ab 1940 wurde das Linzer Hüttenwerk mit Erz aus Pegnitz beliefert.
600 Beschäftigte förderten jährlich 400.000 t Erz. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg belieferten die Gruben in Pegnitz das Linzer Werk.
1968 führte schließlich der Abnahmestop zur Einstellung des Bergbaus in Pegnitz.

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Johannes Pfeufer (2001). Oberfrankens Eisenerzbergbau während des Dritten Reichs: Zur Geschichte des Bergbaus "Kleiner Johannes" in Arzberg und Pegnitz. Selbstverlag Deutsches Bergbau Museum.

Weblinks:

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