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Bad Steben

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberfranken, Bezirk / Hof, Landkreis / Bad Steben

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Altes Bergbaugebiet auf Kupfer und Eisen

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24904
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die in Steben reichlich vorkommenden Eisenerze wurde schon um 800 v.Cr von den Kelten genutzt. Seit dem frühen Mittelalter wurde in Steben Eisen gefördert und verarbeitet, es wurde ein bedeutendes Erzrevier. Außer Eisen wurde im 18then Jahrhundert viel Kupfer gewonnen. Alexander von Humboldt hat dies schriftlich niedergelegt und viele Abhandlungen über den Bergbau rund um Steben verfasst. In der Mordlau (heute 5 Einwohner) war ein wichtiges Erzzentrum die Mordlauer Gruben. Die Mordlauer Gruben:

  • Friedenszeche
  • Hülfe Gottes
  • Obere Mordlau
  • Gott hat geholfen
  • Gott hat allein die Ehr

Diese 5 Hautgänge wurden durch mehrere Stollen aufgefahren, Mittestollen, Kommunstollen,Grauwolfstollen, von der Muschwitz her wurde ein 400m langer Stollen auf die Friedenszeche gegraben.

Weiter Gruben:

  • Friedensbühler Zeche, Sideritgang, Chalkopyrit Und Fluorit.
  • Schafleitenzeche, Eisenerze und Kupfer
  • St.Andreas, Roter- und Gelber Fuchs, heute zu Maila- Marxgrün gehörend
  • Neue Gesellschaft
  • Ehrlich- (Elrich) Gang, auf der Südvortsetzung des gangs westlich von Bad Steben entspringen die Stebener Säuerlinge.

In einer Internetseite " Bergbau von Bad Steben" sind ca 32 Gruben aufgelistet. In einem guten geschichtlichen Rahmen wird über den Bergbau und die Verarbeitung von Eisen berichtet.
http://frankenwald-badsteben.de/index.php?id=23566

Mineralien (Anzahl: 22)

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • H. Schmeltzer, Mineralfundstellen Bayern, Weise Verlag - München.

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