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Issigau

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberfranken, Bezirk / Hof, Landkreis / Issigau

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Von der A9, Abfahrt Berg nach Issigau.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Halden, Stollen, Bergbaurevier auf Kupfer und Eisen.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24870
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Ortsteile in welchen Bergbau betrieben wurde: Issigau, Eichenstein (Streusiedlung bei Issigau), Kemlas, Griesbach. Gemeinegrenzen im Westen die Selbitz im Höllenthal, im Norden die Saale. Im Nordwesten liegt das Höllental teilweise auf dem Gemeindegebiet. Die Gruben:

  • Eichenstein, Abbau auf : Kupfererze
  • Geharnischter Ritter, Blei und Kupfer
  • König David
  • Issigau, Kupfererze und Fluorit
  • Küpferbühler Gang, Kupfererze und Fluorit

Die vereinigten Flußspatwerke Stulln betrieben in der letzten Abbaufase die Grube Issigau und Küpferbühler Gang um Fluorit zu fördern. Es waren mehrer Schächte die aber keine Verbindung in der Teufe hatten.

Die Gruben bei Kemlas: Diese setzten auf der sogenannten Kemlaser Störung auf, Fluorit führende Gänge.

  • Gabe Gottes Gang
  • Kemlas I,II,III
  • Gnade Gottes
  • Frecher Gang
  • Lohwiese

und viele andere kleine Gruben und Schürfe auf Eisen, Kupfer, auch Zinn.

Griesbach:

  • Zeche Prinz Georg Wilhelm

Gruben die vom Höllenthal aus angelegt wurden:

  • Rebecca
  • Sybilla
  • Streckenberg Gruben, die zu beiden Seiten des Höllenthals aufgeschlossen wurden.

Mineralien (Anzahl: 25)

Gesteine (Anzahl: 4)

Einordnung