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Grube Issigau

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberfranken, Bezirk / Hof, Landkreis / Oberfränkisches Revier / Issigau / Grube Issigau

An­fahrts­be­sch­rei­bung

siehe Karte unter "Ausführliche Beschreibung"

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

4 Tageschächte, 2 Blindschächte, 2 Tagesstollen

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

Flußspatführende Mineralgänge in Diabas-Tuff (Schalstein) und Diabas-Tuffbrekzie

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Die Tagesanlagen auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Grube Issigau wurden abgerissen. Heute befindet sich darauf ein Sägewerk.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Issigau. Die GPS-Koordinaten beziehen sich auf das ehemalige Betriebsgelände, heute Standort des Sägewerkes.
Rebecca-Stollen



Grube Issigau

WGS 84: 
Lat.: 50,3694787° N, 
Long: 11,70081134° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 22' 10,123" N,
   Long: 11° 42' 2,921" E
Gauß-Krüger: 
R: 4478819,
 H: 5581545
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Rebecca-Stollen

WGS 84: 
Lat.: 50,37505962° N, 
Long: 11,69376291° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 22' 30,215" N,
   Long: 11° 41' 37,547" E
Gauß-Krüger: 
R: 4478320,
 H: 5582168
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK5636

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=31318
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Der Flußspatbergbau im Frankenwald


Übersichtskarte

Gesamtkarte
Gesamtkarte

Gesamtkarte zum Flußspatbergbau im Frankenwald. Für eine größere Darstellung bitte auf die Karte und dann auf Originalgröße klicken !

woelsendorfer
  • Legende zur Übersichtskarte
Legende zur Gesamtkarte
Legende zur Gesamtkarte

Legende zur Gesamtkarte zum Flußspatbergbau im Frankenwald.

woelsendorfer

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Issigau


  • 1953 Verleihung von Bergwerkseigentum; Fundbesichtigung der Grube "Kupferbühl" bei Issigau. Die Grube wird dann Grube Issigau genannt.
  • 1954, 1955 und 1956 wird die Grube Issigau in den Jahrbüchern des deutschen Bergbaus unter dem Kapitel "Flussspat" wie folgt aufgeführt: "Weitere Flußspatgruben"; Bergamt Bayreuth: Issigau bei Hof (Ofr.).

    • Hinweis dazu: Da noch keine weiteren Daten für die Grube angegeben werden ist davon auszugehen das sich die Grube in den Jahren 1954 und 1955 im Aufschluß befunden hat und 1955 und 1956 als Aufschlußgrube die erste Förderung erbracht hat.
  • Die Flußspatgänge in der Lagerstätte der Grube Issigau wurden im Kupferbühl und im Pfarrholz mittels Schacht I, Schacht IV, Schacht V und Schacht VI abgebaut, weiterhin durch zwei Blindschächte (Gesenke) in der Lagerstätte von Schacht IV und zwar ging der erste Blindschacht von der 35 m zur 60 m Sohle und der zweite Blindschacht von der 60 m zur 96 m Sohle und in der Lagerstätte Kupferbühl der Schächte I und VI gab es zwei Tagesstollen in Höhe der 16 und 34 m Sohle. Der Schacht VI hatte untertägig eine Verbindung zum Schacht I aber keine Verbindung zu Schacht IV und V. Der Schacht I war mit Schacht VI und mit Schacht IV untertägig verbunden. Der Schacht V hatte zu keinem Schacht eine Verbindung. Der tiefste Schacht war Schacht IV bis zur 96 m Sohle, gefolgt von Schacht VI bis zur 53 m Sohle, Schacht V bis zur 48 m Sohle und Schacht I bis zur 34 m Sohle. Wann welche Schächte, Blindschächte und Tagesstollen angelegt wurden konnte aus der Literatur nicht entnommen werden.
  • 1957 wird die Grube Issigau jetzt mit folgenden Daten unter dem Kapitel "Flussspat" geführt:

    • "Vereinigte Flußspatgruben GmbH", Stulln; Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Ernst Grüter, Nabburg; Dr. phil. Jon Seemann, Nabburg. Gründungsjahr: 1935. Berechtsame: 740 ha in Oberfranken. Grubenbetriebsleitung aller Gruben im Wölsendorfer Revier:Grube Erna, Grube Roland, Grube Hermine und Grube Gisela und in Oberfranken Grube Issigau in Issigau: Dipl.-Berging. Horst Krummhaar, Stulln.
    • Grube Issigau:
    • Bahnstation für Stückgut / Bahnanschluß für Wagenladungen: Hölle über Naila. Betriebsleitung: Oskar Braun. Hauptmineral: Flußspat. Lagerstätte: steilstehende Gänge. Grubenbetrieb: Tiefbau. 2 Schächte mit Teufen bis zu 60 m.
    • Flußspatrohförderung: k.A., absatzfähiger Flußspat: k.A.; Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: k.A.

      • Hinweis dazu: Die Firma "VEW", Stulln hat in den seltesten Fällen öffentliche Angaben zu Förderung und Belegschaft zu ihren >>einzelnen<< Gruben gemacht. Im Zuge der Rohstoffvorhaltung und Sicherung für die Bundesrepublik Deutschland und der Belegschaftsentwicklung waren das aber Pflichangaben, sodass auch Daten vorhanden sein müssen.
    • Gesamtförderung Flußspat roh: 45.591 Tonnen, Flußspat absatzfähig: 28.234 Tonnen, Belegschaftsstand am viertletzten Arbeitstag im Dezember: 217, davon Arbeiter unter Tage 112, Arbeiter über Tage 85, Angestellte 20.

  • 1960 übernimmt Dipl.Ing. Ernst Grüter, Nabburg die Geschäftsführung jetzt als Direktor. Dipl.-Berging. Karl Weiss, Stulln übernimmt die Grubenbetriebsleitung aller Gruben.
  • 1961 im Februar Patenschaft zwischen dem Knappenverein Stulln (Wölsendorfer Revier) und dem Bergknappenverein Issigau.
  • 1964 bis zum Jahresende war die Lagerstätte Kupferbühl mit den Schächten I und VI und das Vorkommen von Schacht V im Pfarrholz vollständig abgebaut, sodass sich in der letzten Betriebsphase der Abbau auf die Lagerstätte im Pfarrholz von Schacht IV konzentrierte.
  • 1965 wird unter Betriebsanlagen jetzt 1 Schacht, 1 Blindschacht und eine Teufe von 80 m genannt.

    • Hinweis dazu: Der Tagesschacht IV hatte eine Teufe bis zur 35 m Sohle. Von der 35 m Sohle gab es einen Blindschacht bis zur 60 m Sohle. Über ein zweites Gesenk wurde die 80 m Sohle aufgefahren.
  • 1966 wird nicht mehr eine Grube Issigau im einzelnen genannt, sondern jetzt Betrieb Oberfranken. Betriebsleiter ist weiterhin Oskar Braun. Mineral: Flußspat in steilstehende Gängen. Betriebsanlagen: 1 Schacht, 1 Blindschacht, 80 m Teufe, 1 Stollenbetrieb. Separation.

    • Hinweis dazu: Der Betrieb Oberfranken besteht aus die Grube Issigau mit 1 Schacht, 1 Blindschacht und einer Teufe von 80 m und aus dem Stollenbetrieb der Grube Neu Beschert Glück in Lichtenberg.
    • Förder- und Belegschaftszahlen werden für beide Gruben im einzelnen nicht angegeben.
  • 1967 Tieferteufen Gesenk II bis auf 96 m und Auffahrung einer 96 m Sohle in der Grube Issigau.
  • 1967 am 08. Dezember wurde die letzte betriebliche Barbarafeier auf der Flußspatgrube Issigau abgehalten, einige Tage später wurde die Grube Issigau und der Stollenbetrieb der Grube Neu Beschert Glück in Lichtenberg
  • 1967 am 15. Dezember stillgelegt.
  • 2010 befindet sich an der Straße von Hölle nach Issigau, auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Grube Issigau, ein Sägewerk.

Rebecca-Stollen


  • 1955-1967, während der Abbauperiode in der Grube Issigau hatte der Betriebsleiter Oskar Braun auch den Rebecca-Stollen untersucht, dort jedoch keine größeren abbauwürdigen Flussspatvorkommen gefunden. Die Abbaurechte daran verblieben aber bei der VFG Stulln (später VAW Stulln).
  • 2012 im August wurde das Stollenmundloch von einer Spezialfirma aus dem oberpfälzischen Brunn (Kreis Regensburg) gesichert. Auftraggeber ist die Firma "Hydro Aluminium Deutschland GmbH" in Bonn. Diese Firma ist Rechtsnachfolger der "Vereinigten Flussspatgruben Stulln".
  • Das "Stollenmundoch" war im Frühjahr nur mit einer Baustahlmatte abgedeckt. Nach den Plänen des Bayreuther Architekturbüros Reinelt hat die Firma Schlamminger in den vergangenen Wochen den Eingangsbereich von Humus befreit und vor das anstehende Gebirge eine eineinhalb Meter lange Betonage gesetzt, die nach vorne mit Diabas-Natursteinen verblendet ist. Eine Stahlgittertür mit einem massiven Schließmechanismus gewährleistet, dass keine Unbefugten in den Stollen gelangen, Fledermäuse aber jederzeit in ihr Winterquartier fliegen können. "Fachleute erhalten für Forschungszwecke weiterhin Zugang in den Rebecca-Stollen", versichert Christopher Dammer, der Direktor des Bergamtes Nordbayern in Bayreuth.

Lagerstätte


Gangtektonik und Ausscheidung der Gangminerale

  • „Grube Issigau (Kupferbühler Gang)" Bad Steben-Hölle
  • "Bei der Erschließung des Flußspates in der Grube Issigau haben drei Schächte eine größere Rolle gespielt. Sie liegen zwar auf dem gleichen Gangzug („Kupferbühler Gang"), haben aber unterschiedliche geologische Verhältnisse angetroffen und keine befahrbare Verbindung unter Tage gehabt. Die Behandlung beginnt mit dem umfangreichsten und am besten untersuchten Grubengebäude von Schacht IV und schließt dann den Kupferbühl (Schacht VI) und das Pfarrholz (Schacht V) an. Die bergbaulichen Arbeiten auf Flußspat wurden hier zum größten Teil von den Vereinigten Flußspatgruben Stulln/Opf. durchgeführt".
  • S c h a c h t IV ( ältere Mineralisationsphase )
  • "Von dem 700 m nordöstlich von Hölle unmittelbar an der Straße nach Issigau gelegenen Förderschacht IV wurde ein Grubengebäude von 96 m Tiefe und 515 m Länge in NW—SE-Richtung erschlossen, das in 6 Sohlen mit unterschiedlicher Längen unterteilt war. Das Schwergewicht des Abbaus lag unter dem Pfarrholz nordwestlich der Straße. Das Nebengebirge besteht hier ausschließlich aus der oberdevonischen Diabas-Tuffbrekzie, einem strukturell betonähnlichen Gestein von hoher Festigkeit, das im dm-Bereich inhomogen aussieht, im Großbereich aber sich einheitlich verhalten dürfte. Nach seinem NW-Streichen und seinem steilen Einfallen gehört der Kupferbühler Gang zu den Querstrukturen im variskischen Faltengebirge des Frankenwaldes, die auf zerrende und scherende Kräfte zurückgehen. Sie sind bereits bei der sudetischen Hauptfaltung angelegt, haben ihre heutige Form aber erst später erfahren. Für eine spezielle Untersuchung der Gangtektonik war die 49 m - Sohle von Schacht IV besonders geeignet. Die Messungen der Kleintektonik sind in einem Gefüge-Diagramm dargestellt worden. Man sieht sofort, daß die Gangstrukturen (Mineraltrümer und gangparallele Brüche) mit den Faltenachsen im Nebengebirge am NW-Flügel des Bergaer Sattels zusammenfallen. Die typischen Gangstrukturen liegen genau senkrecht der B-Richtung in der für gangbildende Bewegungen günstigsten Lage. Bei einer speziellen Auswertung der Gangtrümer zeigen sich jedoch Unterschiede. An den (älteren) Karbonat-Trümchen gehen die Bewegungen der Hangendscholle horizontalbis schrägabschiebend nach Osten bis Südosten. Die Bewegungen an den Flußspat-Trümern variieren stärker. Im Mittel sind es Schrägabschiebungen nach Osten. Eine 3. Bewegungsphase bleibt meist ohne Mineralisation. Die Bewegungsrichtung ist hier horizontal, wobei eine Bewegung der südwestlichen Scholle nach SE das Übergewicht haben dürfte. Zu dieser letzten Phase gehören auch die schräg innerhalb des Ganges verlaufenden Kleinsprünge (NNE—SSW). Sie überschreiten nur selten das Salband und verwerfen die Gangtrümer nur um cm-Beträge. Meist wurde die westliche Scholle nach Süden versetzt. Nimmt man diese Kleinsprünge als Fiederspalten, so kann daraus auf eine Bewegung der nordöstlichen Scholle nach SW geschlossen werden".
  • "Im Profil zeigt der von der älteren Mineralisationsphase geprägte Gang im Bereich von Schacht IV eine wellige Kontur, deren Form besonders durch die an Mächtigkeit stärker schwankenden Flußspat-Trümer beeinflußt wird. Das mit starker Anschwellung verbundene SW-Fallen zwischen 60 m- und 80 m-Sohle und das in gleicher Richtung fallende Fiedertrum auf der 96 m-Sohle belegen den abschiebenden Charakter der Flußspatphase. Die Mächtigkeit des Karbonat-Trums im Profil ist dagegen gleichmäßiger. Dies paßt gut zu den hier vorwiegend beobachteten Seitenverschiebungen am Salband".
  • S c h a c h t I, V, VI ( jüngere Mineralisationsphase )
  • "Die jüngere Mineralisationsphase beherrscht den Kupferbühl im Südosten der Grube Issigau und den Bereich von Schacht V auf der Höhe des Pfarrholzes. Zur älteren Mineralisationsphase dürfte ein erheblicher Zeitabstand bestehen, der sich bisher nicht näher bestimmen ließ. Im Südosten der 35 m - S o h l e von Schacht IV, die bis unter den Kupferbühl aufgefahren wurde, hält die jüngere Abfolge stellenweise durch ein m-mächtiges Zwischenmittel von der der älteren Abfolge (Calcit) einen deutlichen Abstand. Der 3,80 m mächtige Gang besteht aus mehreren Quarz- und Spateisen-Trümern. Bis zu dem 24 m höher gelegenen S t o l l e n II (34 m-Sohle) von Schacht I gibt es keine Aufschlüsse. Dann folgt bis zur Oberfläche eine Zone alten Bergbaus. Die im Jahr 1956 zugänglichen Aufschlüsse zeigten auf 60 m Länge im Streichen einen 0,9—2,50 m mächtigen Gang, der größtenteils aus Quarz und Spateisen bzw. dem daraus hervorgegangenem Brauneisen bestand. Am nördlichen Salband konnte ein durchschnittlich 50 cm mächtiges Gangtrum mit einem beträchtlichen Gehalt an Kalkspat und Flußspat auf 50 m Länge verfolgt werden. In einem alten Abbau konnte an beiden Salbändern bis 30 cm mächtiger Flußspat leicht gewonnen werden, weil die Alten nur an dem vorwiegend limonitischen Kern des Ganges interessiert waren. Hier war es am deutlichsten zu beobachten, wie die junge Quarz-Spateisen-Abfolge im Verlauf einer neuen tektonischen Phase in das Zentrum des älteren Flußspatganges eingedrungen ist. Es kam zu zahlreichen linsenförmigen Einschlüssen von Kalkspat und Flußspat im Quarz. Innerhalb der jüngeren Abfolge nimmt der Quarz sowohl nach oben als auch nach Südosten zu. Im Schacht VI endete der letzte alte Eisenerzabbau 20 m nordwestlich von Schacht VI und der Quarz 10 m südöstlich des Schachtes. An der nach weiteren 10 m im Querschlag angefahrenen Aufschiebung der oberdevonischen Diabas-Tuffbrekzie auf den unterkarbonischen Tonschiefer („Blintendorfer Kulm") war die Gangstörung nicht mehr mineralisiert. Über den Bewegungssinn der gangbildenden Verwerfungen liegen nur unzureichende Beobachtungen vor. Nach der Form des im Bereich von Schacht VI am besten erfaßten Ganges kann auf Abschiebungen geschlossen werden".
  • "Der S c h a c h t V der Grube Issigau wurde auf der Höhe des Pfarrholzes unweit einer Finge angesetzt, in der Flußspat anstehend zu beobachten war. Der durch den Schacht erschlossene Gang ist ein etwa 50 m im Nordosten verlaufendes Trum des Kupferbühler Ganges. Die Höhenlage des Ansatzpunktes liegt ebenso wie bei Schacht I auf der in der Tertiärzeit entstandenen Hochfläche bei 563m NN. Auch das erschlossene Gangprofil ist ähnlich. Es wurde ein 1,40 m mächtiges Flußspat-Hangendtrum erschlossen, das unter stetiger Abnahme der Mächtigkeit in 25 m Tiefe auskeilt. Darunter nimmt das Quarz-Spateisen-Liegendtrum den ganzen Gang ein. Es schließt cm3- bis m3-große Schollen aus Kalkspat und Flußspat ein. Eine 25 m lange und bis 2 m mächtige Flußspatscholle wurde in dem benachbarten Schacht V abgebaut. Nach der Tiefe wuchs die Mächtigkeit des Ganges auf 3,20 m Quarz- und Spateisen. Bei gleich steilem Einfallen mit 80° SW hätte der Gang in den Bereich von Schacht IV hereinkommen müssen. Es fanden sich jedoch in der Horizontalbohrung Nr. 4 auf der 35 m-Sohle nur zwei geringmächtige Gangtrümer 100 m nordöstlich der Gangzone. Das Gangtrum von Schacht V dürfte sich etwa auf Höhe der 20 m-Sohle zerschlagen. Die feinen Trümer sind als Zufuhrspalten zu betrachten. Im Schacht V ließ sich am deutlichsten beobachten, wie die jüngeren Quarz-Spateisen-Gänge in den älteren Kalkspat und Flußspat eindringen und sie in erheblichem Umfang verdrängen. Die jüngeren Gänge zeigen auch ein um durchschnittlich 15° abweichendes Streichen, während sich im Einfallen keine Unterschiede feststellen ließen. Der reine Quarzgang im äußersten Südosten dürfte der jüngsten Mineralisationsphase angehören, die sich gegenüber der Quarz-Spateisen-Gesellschaft durch ein scharfes und um etwa 20° abweichendes Struktur-Maximum auszeichnet".
  • "Die auf dem Kupferbühl (Schacht I und VI) erschlossenen Bereiche des Kupferbühler Ganges zeigen mit dem gegenüberliegenden Pfarrholz eine weitgehende ausbildungs- und höhenmäßige Übereinstimmung. Aus den beobachteten Mächtigkeiten und der Zunahme von Quarz nach Südosten läßt sich auf ein flaches Einschieben der jüngeren Paragenese nach Südosten schließen".
  • Grube Griesbach
  • "Geht man vom Kupferbühl 1,5 km nach SE, so trifft man in den diabasisches Material und Tonschiefer enthaltenden Marxgrüner Schichten auf die alte Grube Griesbach, die bei einem überdurchschnittlichen Gehalt an Kupferkies, viel Quarz und wenig Eisenspat und Flußspat also eine ähnliche Mineralführung besitzt, wie der Südosten der Grube Issigau".

Grube Issigau
Grube Issigau

Grube Issigau, Issigau, Oberfränkisches Revier, Landkreis Hof, Oberfranken, Bayern, Deutschland. Profilbild.

woelsendorfer

Mineralogie


  • 1972 wird wie folgt berichtet:

    • Hinweis dazu: Der Bericht von Dr. GERHARD v. HORSTIG, München, wurde für die einzelnen Gruben entsprechend aufbereitet.
  • Einleitung:
  • "Dr. GERHARD v. HORSTIG, München, hat in den Jahren 1952—1968 die vom Bayerischen Staat geförderten Untersuchungsarbeiten auf Flußspat im Frankenwald geologisch bearbeitet. Darüber hinaus ermöglichte ihm das Entgegenkommen der Betriebsleitungen (siehe unter Hinweis) die Befahrung der gesamten Grubengebäude und die Spezialaufnähme wichtiger Gangprofile. So ist im Lauf der Jahre einiges Material über die Gänge zusammengekommen. Es ist nicht vollständig, erlaubt aber eine Auswertung über die Gangtektonik, Mineralabfolge und Genese".

    • Hinweis dazu: Herren Nay, Braun und Weiß (Grube Issigau) und den Herren Schwerber und Hudel (Grube Lichtenberg).
    • Quarz I:
    • "Eine alte, farblose bis weiße Quarzgeneration wurde anstehend nur auf der 49 m-Sohle der Grube Issigau gefunden. Sie sitzt mit feinbänderiger Struktur unmittelbar am Salband. Haldenstücke von den alten Eisenerzgruben in der Mordlau bei Bad Stehen zeigen als ältestes Mineral einen weißen, drusig ausgebildeten Quarz am Salband. Er gehört wahrscheinlich der gleichen Quarzgeneration an. Das Innere der Gangtrümer ist hier mit Spateisen ausgefüllt (in der Verwitterungszone teilweise in Limonit umgesetzt). Der Quarz I hat sich häufig auch auf Spalten im Nebengestein abgesetzt".
    • Kupferkies (Chalcopyrit):
    • "Nach Beobachtungen in der Grube Issigau schließt sich der Kupferkies altersmäßig unmittelbar an den ältesten Quarz an. Er besitzt jedoch die Fähigkeit, sich leicht umlagern zu Flußspatführende Mineralgänge des Frankenwaldes lassen. Man sieht ihn deshalb in der Gestalt feinkörniger Mineralkörper der verschiedensten Größe als Einschluß oder an der Grenze aller jüngeren Minerale. Bei Untersuchungsarbeiten in der alten Grube Griesbach (1,5 km südöstlich Issigau) sind linsenförmige Kupferkies-Anreicherungen von m-Längen und dm-Mächtigkeiten aufgeschlossen gewesen. Ein großer Kristall mit sphenoidischem Habitus war auf der 35 m-Sohle der Grube Issigau (Schacht IV) zu sehen."
    • Flußspat (Fluorit) I:
    • "Violetter Flußspat ist in größerer Mächtigkeit (—80 cm) nur in der nordwestlichen Linse auf der 20 m-Sohle der Grube Issigau aufgetreten. Er war hier stark von jüngeren Kalkspat- und Eisenspat-Trümchen durchsetzt. Auf den tiefen Sohlen der Grube Issigau bildete dagegen der violette Flußspat rundliche Einschlüsse im Kalkspat und Eisenspat, die selten größer als 5 cm waren".
    • Eisenspat (Siderit) I:
    • Eisenspat gehört zu den wenigen Mineralen, die einen beträchtlichen Anteil an der Gangmasse haben. Er wurde von den Alten meist nur in der Oxydationszone abgebaut, wo es in Form von Limonit zu sekundären Anreicherungen gekommen ist. Der in frischem Zustand bräunliche Siderit nimmt in Mächtigkeiten bis zu einigen Metern die randlichen Bereiche der Gänge ein. Es gibt kaum einen Bezirk, in dem er nicht von dem jüngeren Calcit fein durchtrümert ist".
    • Roteisenstein (Hämatit):
    • "Geringmächtige Trümchen aus Hämatit in feinspätiger Absonderung wurden bis jetzt nur in oberflächennahen Bereichen von Schacht V der Grube Issigau (auf dem Kupferbühl) gefunden. Es dürfte sich um eine sekundäre Oxydation des Siderits I handeln. Zum tertiären Zersatz kann sie nicht gerechnet werden, da dieser mit Limonitbildung verbunden ist".
    • Kalkspat (Calcit) I:
    • "Der grobspätig absondernde, weiße und oft sehr reine Calcit nimmt besonders in der Grube Issigau und Lichtenberg in Mächtigkeiten bis zu mehreren Metern einen beträchtlichen Anteil der mittleren Teufen ein. Nach unten stellt er unter Mächtigkeitsabnahme häufig allein die Gangfüllung. Nach oben zersplittert er sich zugunsten jüngerer Minerale. Er fehlt deshalb weitgehend auf den Gruben, die auf Gängen flacherer Teufen stehen, auf dem Kupferbühl (Schacht I und VI der Grube Issigau) und auf dem Kemlaser Gang. Ein 1,5—3 cm mächtiges, drusiges Gängchen im gangnahen Nebengestein wurde auf der 49 m-Sohle der Grube Issigau beobachtet".
    • Flußspat (Fluorit) II:
    • Diese Flußspatgeneration stellt nahezu den ganzen bauwürdigen Flußspat. Die Farbe ist weiß bis bläulich (mit Violettstich), seltener grünlich. Der Flußspat kristallisiert in mm- bis cm-großen, schwer abzugrenzenden, xenomorphen Kristallen. Meist sieht man ihn als nahezu homogene Füllung des Ganginneren. Die älteren Kalkspat-Rhomboeder (cm-groß) werden im Grenzbereich halbseitig bis ganz umschlossen. Mit dem Flußspat II endet die ältere Abfolge in den Mineralgängen des Frankenwaldes".
    • Schwerspat (Baryt):
    • "Der Baryt kann als das erste typische Mineral der j ü n g e r e n A b f o l g e gelten. Diese tritt nur in den höchsten Bereichen der Grube Issigau (Schacht V auf der Höhe des Pfarrholzes und Schacht VI auf dem Kupferbühl) auf, außerdem auf dem Kemlaser Gang".
    • Flußspat (Fluorit) III:
    • "Diese jüngste Flußspat-Generation ist farblos bis grünlich und durchwegs sehr rein. Die Mächtigkeit liegt unter 25 cm. Im Schacht V (auf der Höhe des Pfarrholzes) der Grube Issigau beobachtete man Linsen ähnlicher Mächtigkeit im zentralen Gangbereich. Am Kupferbühl (Grube Issigau) bildete Fluorit III in ähnlicher Mächtigkeit den Stoß der alten Abbaue, weil die Alten nur an den jüngeren, in Brauneisen umgewandeltem Eisenspat II im Gangzentrum interessiert waren".
    • Eisenspat (Siderit) II:
    • "Der jüngere Siderit ist besonders durch die intensive Verwitterung in der Tertiärzeit im Hochflächenbereich weitgehend in Limonit umgewandelt. Die primäre spätige Struktur konnte jedoch an vielen Stellen beobachtet werden. Er kommt meistens in primär teufenmäßig und morphologisch hochgelegenen Gangbereichen vor. Beiden Voraussetzungen entspricht das Auftreten im Schacht V im Pfarrholz, am gegenüberliegenden Kupferbühl (Grube Issigau)."
    • Quarz II, III:
    • "Zusammen mit Siderit II kommt stets Quarz in größerer Menge vor. An manchen Stellen, z. B. am Kupferbühl bei Issigau lassen sich zwei Generationen unterscheiden, eine ältere graugelbe, fein- bis kleinkörnige Generation, die den älteren Kalkspat und Flußspat korrodiert und eine jüngere weiße Generation. Sie setzt in scharf begrenzten Gängchen durch den älteren Quarz und bildet häufig Drusen".

Mineralabfolge

  • "In der Erläuterung zu Blatt Naila (v. HORSTIG & STETTNER 1962, S. 121) hat der Verfasser Dr. GERHARD v. HORSTIG, München, eine ältere Abfolge mit Calcit und eine jüngere Abfolge mit Baryt und Quarz als typischen beibrechenden Mineralen unterschieden. Diese beiden Abfolgen konnten jetzt einer Feingliederung unterzogen werden. Die größeren Grubengebäude von „Lichtenberg" und „Issigau" (Schacht IV) liegen in der älteren Abfolge. Die Vorkommen von Fluorit III, Siderit II und Quarz II, III sind hier geringfügig. Die hoch gelegenen Teilbereiche der Grube „Issigau" (Schacht V im Pfarrholz, Schacht I und VI am Kupferbühl) und die gesamte Grube „Kemlas" werden von der jüngeren Abfolge beherrscht. Innerhalb der einzelnen Grubengebäude bleibt die Mineralabfolge im wesentlichen gleich (Teufenunterschied bis 80 m). Es ergaben sich jedoch beträchtliche Veränderungen im quantitativen Aufbau der Gänge. Die Flußspatführung endet nach unten etwa bei 410 m NN. Innerhalb der stark miteinander verzahnten Karbonate verändert sich nach der Tiefe das Mengenverhältnis stark zugunsten von Calcit. Die tiefsten Flußspat-Vorkommen wurden in der Bohrung IV der Grube Issigau festgestellt. Darüber verbreitert sich der Flußspat im Längsprofil zu einer geschlossenen Linse bis zur 49 m-Sohle. Dann spaltet er sich auf und erreicht in der Umgebung vom Förderschacht IV die Oberfläche. Das Auskeilen der Flußspatlinse nach unten und die Verzweigung nach oben erweisen deutlich das jüngere Alter gegenüber den Karbonaten. Ein sehr ähnlicher Flußspat findet sich jedoch auch in den hochgelegenen Bereichen, die von der jüngeren Abfolge beherrscht werden (Kupferbühl und Pfarrholz bei Issigau). Er hat dort größtenteils die Form von Linsen an den Salbändern des Ganges und wird von der jüngeren Siderit II-Quarz-Paragenese korrodiert. Hier ließ sich nicht eindeutig feststellen, ob Fluorit II oder Fluorit III vorliegt. Da es sich im Pfarrholz um einen getrennten, jüngeren Gang handelt, ist die Einstufung als Fluorit III wahrscheinlicher".

Mineralien (Anzahl: 9)

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Barytr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Calcitr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Chalkopyritr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Cupritr
altes Material 60er Jahre ex-Slg. KASTNING
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Delafossitr
altes Material 60er Jahre ex-Slg. KASTNING
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Fluoritr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Hämatitr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Quarzr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
M
Sideritr
HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
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Aktualität: 09. Oct 2019 - 19:05:00

Gesteine (Anzahl: 3)

Diabasr
Geologische Karte von Bayern, 5636 NAILA, München 1962.

HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: \'Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes\', in \'Geologica Bavarica 65\', Seite 160—184, München 1972.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
G
Diabastuffr
Geologische Karte von Bayern, 5636 NAILA, München 1962.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
G
Schalsteinr
Geologische Karte von Bayern, 5636 NAILA, München 1962.
(Bayern/Oberfranken, Bezirk/Hof, Landkreis/Oberfränkisches Revier/Issigau/Grube Issigau)
G
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Aktualität: 09. Oct 2019 - 19:05:00

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Aktualität: 09. Oct 2019 - 19:05:00

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

Flußspatbergbau

  • Freyberg, Bruno von, Erlangen: "Ein neuer Flußspatabbau (Grube Rückersberg bei Lichtenberg im Frankenwald). in "Geologische Blätter für Nordost-Bayern und angrenzende Gebiete", Band I, Seite 107—108, Erlangen 1951.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 5636 NAILA, München 1962.
  • HORSTIG von, Oberregierungsrat Dr. GERHARD, München: "Mineralabfolge und Tektonik in den flußspatführenden Mineralgängen des Frankenwaldes", -Herrn Oberregierungsdirektor Dr. Ernst Otto TEUSCHER zum 65. Geburtstag gewidmet-, in "Geologica Bavarica 65", Seite 160—184, München 1972.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgänge: 1950, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 und 1966.
  • Jahrbuch für Bergbau, Energie, Mineralöl und Chemie: Jahrgänge: 1967, 68, 69, 70, 71, 72 und 1973

Quellenangaben

Einordnung