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Heß-Bruch

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberfranken, Bezirk / Hof, Landkreis / Rehau / Wurlitz / Wojaleite / Heß-Bruch

An­fahrts­be­sch­rei­bung

8 km S von Hof und 2 km N der Bundesstraße 299 zwischen Schwarzenbach und Rehau.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch

Geo­lo­gie

Den Sammler interessiert die Grünschieferzone. Sie besteht aus metabasischen Gesteinen: Chloritschiefer, Serpentinit und Gabbro.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Das Betreten des Bruchs ist verboten!

GPS-Ko­or­di­na­ten

Wurlitz, Oberfranken (N 50° 15' 13" - E 11° 58' 53")



Wurlitz, Oberfranken

WGS 84: 
Lat.: 50,25361111° N, 
Long: 11,98138889° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 15' 13" N,
   Long: 11° 58' 53" E
Gauß-Krüger: 
R: 4498778,
 H: 5568614
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=278
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Heß-Bruch Wurlitz an der Wojaleite
Aufrufe (Bild: 1201538643): 2312
Heß-Bruch Wurlitz an der Wojaleite

Teilansicht des Steinbruchs im Juni 2006, mit Erlaubnis des Besitzers konnte ich einige Aufnahmen machen.

Copyright: Manfred Früchtl
Beitrag: Manfred Früchtl 2008-01-28
Heß-Bruch Wurlitz an der Wojaleite
Aufrufe (Bild: 1201538488): 2366
Heß-Bruch Wurlitz an der Wojaleite

Ansicht des Steinbruchs, Hauptteil im Juni 2006 , mit Erlaubnis des Besitzers konnte ich einige Aufnahmen machen.

Copyright: Manfred Früchtl
Beitrag: Manfred Früchtl 2008-01-28

Ausführliche Beschreibung

In Betrieb seit ca. 1880; Material wurde anfangs als Bahnschotter verwendet, da sein geringer Gehalt an Natrium, Kalium und Calcium Pflanzenwachstum größtenteils nicht zuließ. Später wurde das Material für synthetisches Polymer benutzt.

Mineralien (Anzahl: 56)

Mineralbilder (37 Bilder gesamt)

Millerit
Aufrufe (Bild: 1456927852): 828
Millerit (SNr: SyS-Mill-2-1-5)

Grube Woja, Wurlitz; Bildhöhe circa 4,5 mm; prismatischer Milleritkristall auf Topazolith

Sammlung: Klaus Schäfer
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2016-03-02
Millerit
Aufrufe (Bild: 1404673907): 800
Millerit (SNr: A033309)

Nadelige silbergraue Kristalle auf Lizardit, BB = 3,5 mm; Fundort: Heß-Steinbruch an der Wojaleite bei Wurlitz Oberfranken, Bayern, Deutschland.

Sammlung: Manfred Früchtl
Copyright: Manfred Früchtl
Beitrag: Manfred Früchtl 2014-07-06
Andradit
Aufrufe (Bild: 1229281416): 3719, Wertung: 8.56
Andradit

Topazolith / Andradit (Granat) von Wurlitz / Fichtelgebirge. Bildbreite ca. 3mm

Sammlung: berthold
Copyright: berthold
Beitrag: berthold 2008-12-14

Gesteine (Anzahl: 4)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Laubmann, H. (1925). Die Minerallagerstätten der Serpentinite des Fichtelgebirges. Cbl.Min.Abt. A, 78-86, 106-13.
  • Rost, F. (1948). Die Minerallagerstätte von Wurlitz in der Grünschieferzone der Münchberger Gneismasse im Vergleich mit alpinen Mineralklüften. Fortschr.Min. 27, 46-48.
  • Rost, F. (1949). Das Serpentinit-Gabbro-Vorkommen von Wurlitz und seine Mineralien. Heidelb. Beitr.Min.Petr. 1, 626-88.
  • Rost, F. (1960). Die Serpentinite der Münchberger Gneismasse und ihre Mineralien. Sonderh.8, Aufschluss: Fichtelgebirge.
  • Strunz, H. (1960). Über den Andradit von Wurlitz im Fichtelgebirge. Aufschluss, Jg.11, Nr.7, S.173-74.
  • Mineralfundstellen Bayern von H. Schmeltzer, Weise Verlag 1977, S.28-29, Wurlitz.
  • Rost, F. & W. Reichner (1981). Eine neue Kluftparagenese von Magnetit-Rhombendodekaedern und Titanit im Serpentinit des Haidbergs bei Zell. Aufschluss, Jg.32, H.6, S.213-19.
  • Müller, F. (1984): Bayerns steinreiche Ecke, 2.Aufl., Oberfränkische Verlagsanstalt (Hof).
  • Rank, R. (1990). Interessante Mineralienfundstellen im Raum Hof, Saale, Wurlitz. Min.-Welt, Jg.1, Nr. 00, S.8-9.
  • Klose, N. (2000). Über die Mineralien des Serpentin-Steinbruchs Wojaleite bei Wurlitz im Fichtelgebirge. Aufschluss, Jg.51, Nr.1, S.31-38.
  • Lapis Heft 1 vom Januar 2006, Seite 11-19, Wurlitz im Fichtelgebirge, eine klassische Fundstelle von "Topazolith", von Stefan Meier und Karlheinz Gerl.
  • Klose, N. (2011). Exkursions-Bericht. Aufschluss, Jg.62, H.1, VFMG Aktuell, S.11.
  • Bayerns Steinreiche Ecke von Friedrich Müller, S.151, Heß-Bruch an der Wojaleite bei Wurlitz, Rehau.
  • Meier, S., Gerl, K. (2006): Eine klassische Fundstelle von "Topazolith": Wurlitz im Fichtelgebirge. Lapis, 31 (1), 11-19.