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Grube Sulzbach I

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Regensburg, Landkreis / Donaustaufer Revier / Grube Sulzbach I

An­fahrts­be­sch­rei­bung

siehe Karte unter "Ausführliche Beschreibung"

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

untertägige Blindschachtförderung zum Niveau des Förderstollens

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

körnig, stengeliger, radialstrahliger Fluoritgang, im fein- bis mittelkörnigen, meist gleichkörnigen, selten kleinporphyrischen Granit

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Sulzbach I. Der genaue Betriebsort des Förderstollens ist mir nicht bekannt. Die GPS-Koordinaten beziehen sich auf das nordwestliche Ende des unteren, der zwei Gangbereiche (siehe Karte unter "Ausführliche beschreibung").



Grube Sulzbach I

WGS 84: 
Lat.: 49,03865147° N, 
Long: 12,23569581° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 2' 19,145" N,
   Long: 12° 14' 8,505" E
Gauß-Krüger: 
R: 4517339,
 H: 5433511
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6939

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=2885
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Verkürzte Pfadangabe

⚒ Sulzbach I, Donaustaufer Revier, Regensburg, Oberpfalz, Bayern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Fluorit
Aufrufe (Bild: 1507217463): 220
Fluorit

Donaustaufer Revier, Sulzbach I, Bildbreite 6mm

Sammlung: Georg Prock
Copyright: Georg Prock
Beitrag: Gepro 2017-10-05

Ausführliche Beschreibung

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Sulzbach I


  • 1921 wurde der Gang durch Tagebaupingen aufgeschlossen.
  • 1922 wird als Besitzer die Firma Weber, später Weber & Co., genannt.
  • 1923 werden mit 10 bis 12 Arbeiter aus zwei Stollen durchschnittlich pro Tag 8 bis 10 Tonnen Flußspat gefördert.
  • 1924 Übernahme der Grube durch die Gewerkschaft Klardorf-Wackersdorf.
  • um 1925 Errichtung einer Aufbereitungsanlage am Stollenmundloch.
  • 1926 Übernahme der Grube durch die Rütgerswerke A.G., Berlin.
  • 1928 wurde etwa 120 m unterhalb des höffigsten Gangabschnittes die Hauptstollensohle aufgefahren.
  • 1931 werden nur noch zwei in Betrieb befindliche Guben für das Donaustaufer Revier genannt und zwar die Grube Weber (Schermerstollen) und die Grube Burger.
  • 1933 nennt Paul Dorn, Tübingen, den Betrieb Weber nur noch Schermerstollen und verweist hier auf die Nr. I in seiner Karte. Bis zum Kriegsbeginn konnte der Flußspat oberhalb der Förderstrecke auf 400 m Länge zu 90 % hereingewonnen werden.
  • um 1939/40 Teufen eines Blindschachtes und nach Fertigstellung Ausbeutung der Lagerstätte von der 25 m, 55 m und 75 m Sohle.
  • 1942 Umbenennung in Grube Sulzbach I, Betreiber Flußspatwerke GmbH Dohna/Sachsen.
  • 1950 laut "Jahrbuch des deutschen Bergbaus" Eigentümer "Flußspatwerke G.m.b.H.", Frankfurt am Main. Betriebleiter Willi Lindau. Blindschachtförderung - Schachtteufe 75 m zum Tages-Förderstollen. Sohlen: 25, 55 und 75 m. Naßmechanische Aufbereitung, Leistung 20 t je 8 Stunden Schicht. Mineralmühle für Grube Sulzbach I und Grube Sulzbach II, Leistung 10 t je 8 Stunden Schicht. Produktion für die Gruben Sulzbach I und Sulzbach II: Flußspatrohförderung: 7.615 t, absatzfähiger Flußspat: 7.052 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 34, Arbeiter über Tage 30, Frauen 24 und Angestellte 5, zusammen 93.
  • Im gleichen Jahr wurde im Blindschacht der Förderkübel durch einen Schachtaufzug mit Förderwagen ersetzt.
  • 1954 Produktion für die Gruben Sulzbach I und Sulzbach II: Flußspatrohförderung: 14.757 t, absatzfähiger Flußspat: 13.518 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 40, Arbeiter über Tage 29, Frauen 23 und Angestellte 6, zusammen 98.
  • 1955 Produktion für die Gruben Sulzbach I, Sulzbach II und den Stollenbetrieb Bach: Flußspatrohförderung: 16.548 t, absatzfähiger Flußspat: 14.997 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 41, Arbeiter über Tage 27, Frauen 23 und Angestellte 6, zusammen 97.
  • 1956 Blindschachtteufe jetzt bei 100 m.
  • 1958 Blindschachtteufe jetzt bei 125 m und einer Fördersohle von 120 m Teufe. Im gleichen Jahr Stillegung des Stollenbetriebes Bach. Auf Grube Sulzbach II war im gleichen Jahr wegen der gänzlichen Verquarzung des Ganges auf der 140 m Sohle Schluß.
  • 1959 Produktion für die Gruben Sulzbach I und Sulzbach II: Flußspatrohförderung: 8.646 t, absatzfähiger Flußspat: 7.566 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 22, Arbeiter über Tage 19, Frauen 9 und Angestellte 5, zusammen 55. Die Grube Sulzbach II erbrachte ab 1959 keine bzw. nur unbedeutende Fördermengen, die aus einem zweijährigen Untersuchungsprogramm stammen.
  • Am 31.12.1960 wird die Grube Sulzbach II aufgrund der negativen Ergebnisse der Untersuchungen dann stillgelegt und die naßmechanische Aufbereitung Sulzbach I aufgegeben. Der Rohspat von Grube Sulzbach I wurde jetzt in der naßmechanischen Aufbereitung der Grube Sulzbach II am Förderstollen aufbereitet. Betriebsleiter Grube Sulzbach I Adolf Wagner.
  • 1961 Produktion für die Grube Sulzbach I: Flußspatrohförderung: 6.675 t, absatzfähiger Flußspat: 6.052 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: zusammen 53.
  • Am 31.07.1962 ist die Grube Sulzbach I wegen Erschöpfung der Lagerstätte stillgelegt worden. Produktion für die Grube Sulzbach I bis Juli: Flußspatrohförderung: 2.715 t, absatzfähiger Flußspat: 2.377 t.
  • Die Flußspatmühle am Bahnhof Sulzbach war noch bis 1965 in Betrieb, da Flußspat von der VR China und bis zum 31.12.1963 von Grube Max, Wölsendorfer Revier, angeliefert wurde.

    • Hinweis: Hin und wieder wird fälschlicherweise die Bezeichnung Grube Sulzbach Schacht I und Schacht II genannt. Es handelt sich hier aber um zwei unterschiedliche Gruben die auf verschiedene Flußspatgänge gebaut haben und haben daher die Bezeichnung Grube Sulzbach I und Grube Sulzbach II bekommen.

Übersichtskarte

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Gesamtkarte
Gesamtkarte

Gesamtkarte zum Donaustaufer Flußspatrevier.

woelsendorfer

Die Lagerstätte


  • um 1923 zieht sich der Gang am westlichen Abhang des Daxberges in SOS - NWN Richtung hin. Der Gang steht fast saiger.
  • 1933 beträgt die normale Breite des durch den Schermerstollen erschlossenen Ganges 1,5 m.

Mineralogie


  • um 1923 wird der Gang ausführlich wie folgt beschrieben: "Er enthällt in der Hauptsache zwei durch eine bräunliche Lehmschicht getrennte Fluoritbänder, die voneinander stark differieren. Auf der nach Westen gelegenen Seite steht kompakter sehr reiner Flußspat von weiß bis grünlicher Färbung und körniger oder radialstrahliger Struktur. In der Mitte folgt dann ein violblauer, teilweise geschichteter Fluorit mit zahlreichen Granitbrocken. Auf der östlichen Seite folgt dann ein 0,6 m breites Spatband von graubrauner Färbung, ausgezeichnet durch seinen großen Gehalt an bis 3 cm große Skalenoederhöhlungen, die, besonders gegen das Salband zu, derart an Zahl zunehmen, daß das Gangmaterial vollkommen porös wird. Die Kalkspatabdrücke sind sehr scharf in feinkörnigen, hellfarbenen Fluorit ausgebildet. Sie beherbergen in den meisten Fällen braune Letten, die bergfeucht die ganze Höhlung ausfüllen, beim Trocknen aber infolge Volumenverminderung herausfallen und eine Art Pseudomorphose bilden. Außerdem finden sich häufig auch darin grünliche Lehmmassen, die sich beim Glühen schwarz färben und an den Kanten schmelzen. Dieses teils erdige, teils schalige olivgrüne Mineral ergab ein Analyse-Resultat, welches auf Nontronit oder Pinguit schliessen läßt".
  • 1983 wird wie folgt berichtet:"Häufig Hohlraumpseudomorphosen von Fluorit nach Calcit (Skalenoeder bis 3 cm Größe) und von Quarz nach Baryt auf der Stollensohle. Selten Pyrit (0,5 mm große Kristalle) auf Fluorit. Farblose bis hellgelbe Flußspatwürfel im jüngeren Fluorit. Auf der 25 m und 75 m Sohle blaue Fluoritkristalle mit oktaedrischem Habitus, die aus treppenförmigen Würfelflächen aufgebaut sind. Es sind Pseudooktaeder, weil im Kristallisationskern ein Würfel angenommen werden darf, der mit zunehmender Größe des Kristalls zugunsten einer Oktaedergestalt an formgebender Dominanz verliert. Analog sind die bis zu 2 cm großen blauen Pseudorhombendodekaeder von der 75 m Sohle entstanden. Gelegentlich wurden auch in der Flußspatgeneration F(uorit) I graugrüne bis graue Rhombendodekaeder gefunden".
  • 1989 werden wie folgt aufgeführte Mineralien genannt: Die schönsten Barytkristalle stammen u.a. von Sulzbach I. Calcit wird genannt. Sicher bestimmt wurde Markasit. Pyrit kommt in gut ausgebildeten Kristallen im Fluorit II eingewachsen oder auf Fluorit oder Quarzkristalle aufgewachsen vor.

Mineralien (Anzahl: 11)

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Barytr
Ulrich Hauner: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Calcitr
Hohlraumpseudomorphosen von Fluorit nach Calcit (Skalenoeder bis 3 cm Größe): Ulrich Hauner: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Cerussitr
Für Grube Sulzbach I werden hier Mineralien genannt, die laut Auflistung von Ulrich Hauner in Grube Sulzbach II gefunden wurden. Hin und wieder wird fälschlicherweise die Bezeichnung Grube Sulzbach Schacht I und Schacht II genannt. Es handelt sich hier aber um zwei unterschiedliche Gruben die auf verschiedene Flußspatgänge gebaut haben und haben daher die Bezeichnung Grube Sulzbach I und Grube Sulzbach II bekommen.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Chalcedon (Var.: Quarz, Mogánit)r
Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Fluoritr
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Ulrich Hauner: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
BM
Galenitr
Für Grube Sulzbach I werden hier Mineralien genannt, die laut Auflistung von Ulrich Hauner in Grube Sulzbach II gefunden wurden. Hin und wieder wird fälschlicherweise die Bezeichnung Grube Sulzbach Schacht I und Schacht II genannt. Es handelt sich hier aber um zwei unterschiedliche Gruben die auf verschiedene Flußspatgänge gebaut haben und haben daher die Bezeichnung Grube Sulzbach I und Grube Sulzbach II bekommen.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Markasitr
Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Nontronitr
Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Pyritr
Ulrich Hauner: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.

Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Pyromorphitr
Für Grube Sulzbach I werden hier Mineralien genannt, die laut Auflistung von Ulrich Hauner in Grube Sulzbach II gefunden wurden. Hin und wieder wird fälschlicherweise die Bezeichnung Grube Sulzbach Schacht I und Schacht II genannt. Es handelt sich hier aber um zwei unterschiedliche Gruben die auf verschiedene Flußspatgänge gebaut haben und haben daher die Bezeichnung Grube Sulzbach I und Grube Sulzbach II bekommen.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
M
Quarzr
Ulrich Hauner: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
BM
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Mineralbilder (24 Bilder gesamt)

Fluorit
Aufrufe (Bild: 1539244986): 267
Fluorit

grünlich und violett, Sulzbach I, Donaustauf, Bildbreite 14mm

Sammlung: Georg Prock
Copyright: Georg Prock
Beitrag: Gepro 2018-10-11
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Quarz nach Fluorit
Aufrufe (Bild: 1539245497): 450
Quarz nach Fluorit

Sulzbach I, Donaustauf, Bildbreite 5mm

Sammlung: Georg Prock
Copyright: Georg Prock
Beitrag: Gepro 2018-10-11
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Fluorit
Aufrufe (Bild: 1507217385): 275
Fluorit

Donaustaufer Revier, Sulzbach I, Bildbreite 4mm

Sammlung: Georg Prock
Copyright: Georg Prock
Beitrag: Gepro 2017-10-05
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Gesteine (Anzahl: 2)

Granitr
Drechsler, Dr. Franz: \'Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge\'. in \'Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V\'., Seite 1-48, Regensburg 1925.

Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6939 Donaustauf; Augsburg 2011.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
G
Lehm und Lehmsteinr
Drechsler, Dr. Franz: \'Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge\'. in \'Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V\'., Seite 1-48, Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Regensburg, Landkreis/Donaustaufer Revier/Grube Sulzbach I)
G
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Priehäußer, Max: "Die Flußspatgänge der Oberpfalz", in "Zeitschrift für praktische Geologie", XVI. Jahrgang, Monatsheft Juli 1908.
  • Priehäußer, Max: "Zeitschrift für praktische Geologie", 32. Jahrgang, 1924
  • Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.
  • Dorn, Paul: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark", in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Strunz, Prof. Dr. Hugo: "Die Flußspatgänge bei Donaustauf und Wölsendorf", in "ACTA ALBERTINA RATISBONENSIA Regensburger Naturwissenschaften, Sonderheft, 30. Jahrestagung der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft 1.-10. August 1952 in Regensburg", Band 20 - 1951/52 - Heft 2, Seite 118 - 127, Regensbrug 1952.
  • Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
  • Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Flußspatrevier von Sulzbach - Bach an der Donau, Bergbau und Mineralfunde", Seite 117 bis Seite 123, in "Oberpfälzer Heimat", 27, 1983.
  • Viernstein, Dr. Margret, München: "Der Bergbau in Bayern", Seite 95 bis 100, in "Geologica Bavarica", Nr. 91, München 1987.
  • Geipel, Rudolf, Regenstauf und Hauner, Dr. Ulrich, München: "Das Regensburger Flußspatrevier", in "Lapis, Mineralien Magazin", Jahrgang 14, Nr. 4, Seite 11 - 23, April 1989.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgänge 1950, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64 und 1965.

Quellenangaben

Einordnung