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Grube Hanns

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Freiung / Grube Hanns

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

1 Förderschacht

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Komplettes Gelände teilweise stark zugewachsen. An der Böschung zum Ebertsbierl-Bach hin ist eine kleinere Abraumhalde vorhanden, Kristallfunde darin sind extrem selten. Vorsicht Kreuzottern.

Letz­ter Be­such

28.08.2007

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Hanns



Grube Hanns

WGS 84: 
Lat.: 49,44191633° N, 
Long: 12,1094186° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 26' 30,899" N,
   Long: 12° 6' 33,907" E
Gauß-Krüger: 
R: 4508041,
 H: 5478338
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6538

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=312
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Grube Hanns
Aufrufe (Bild: 1316345438): 684
Grube Hanns

Grube Hanns, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Betonfundamente der Grube Hanns. Foto 28.08.2007.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-18

Ausführliche Beschreibung

Vorgeschichte

  • 1922 erste Bergbautätigkeiten durch Franz Blöth aus Schmidgaden und Eduard Lissat aus Regensburg.
  • 1937 kommt Obersteiger Paul Freitag mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen nach Nabburg. Er erwirbt von Eduard Lissat in Regensburg die Abbaurechte auf PlanNr. 1970 in der Freiung, Grundbesitzer ist Josef und Anna Koch in Schmidgaden. Der Betrieb wird ab jetzt Grube Eduard genannt.
  • 1945 kurz nach dem Ende des II. Weltkrieges wird die Grube Eduard gestundet. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es auf Grube Eduard eine 12 und eine 32 m Sohle. Paul Freitag wendet sich jetzt der Braunkohle zu, da diese nach dem II Weltkrieg dringender benötigt wird als Flußspat. Er eröffnet bei Regensburg die Braunkohlengrube Schwetzendorf.

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Hanns

  • 1952 verkauft Paul Freitag seine Flußspatgrube an die Gewerkschaft Thomas II, Dr. Heinz Bouteiller aus Oberkirch in Baden. Dr. Heinz Bouteiller nennt die Grube Eduard in Grube Hanns um. Förderbeginn im Oktober 1952. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 10, Arbeiter über Tage 4 und Angestellte 1, zusammen 15.
  • 1953 wird die "Gewerkschaft Thomas II" aufgelöst und die Grube Hanns wird in die "Wundsheimer Bergbau-G.m.b.H." eingegliedert in der sich bereits die Grube Max befunden hat.
  • um 1954 wird der vorhandene Schacht von Paul Freitag bis auf 80 Meter tiefer geteuft.
  • 1956 wird eine 78 m Sohle genannt.
  • Anfang 1957 übernehmen die "Flußspatwerke G.m.b.H.", Frankfurt ( Main ), Schumannstr. 4 - 6; die Gruben Hanns und Grube Max. Geschäftsführer dieser Gesellschaft sind Dipl. Ing. Werner Otto Kalthoff, Frankfurt ( Main ) und Dr. Friedrich Wilhelm, Leverkusen. In Nürnberg wird von die Firma "Flußspatwerke G.m.b.H." eine Außenstelle für die Gruben im Wölsendorfer Revier und für die Grube Lichtenberg in Oberfranken / Frankenwald, eröffnet.
  • Die Firmenbezeichnung lautet: "Flußspatwerke G. m. b. H.", Nürnberg. Betriebsleitung für Grube Hanns: Werner Kocher. Der Flußspat von Grube Hanns wird in der Aufbereitung der Grube Johannesschacht, in Wölsendorf, aufbereitet.
  • Die "Flußspatwerke G.m.b.H.", Frankfurt ( Main ) betreiben jetzt die Flußspatgruben

Grube Hanns
Grube Hanns

Grube Hanns, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Saigerriss.

woelsendorfer
  • 1958 Flußspatrohförderung: 3.153 t, absatzfähiger Flußspat: 2.504 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 9, Arbeiter über Tage 4, Angestellte 0, zusammen 13. Die Betriebsleitung übernimmt Karl Heinz Holl.
  • 1961 Flußspatrohförderung: 2.828 t, absatzfähiger Flußspat: 2.022 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 10, Arbeiter über Tage 3, Angestellte 0, Frauen (Klaubefrauen) 2, zusammen 15.
  • 1962 am 31.03. wird die Grube Hanns wegen Erschöpfung der Vorräte stillgelegt, da im Unterwerksbau immer größere Vertaubungen des Flußspatganges aufgetreten sind und daher nicht mehr kostengüstig gefördert werden konnte. Bis zum 31.03. wird noch eine Flußspatrohförderung von 802 t und ein absatzfähiger Flußspat von 605 t erzielt.
  • Die Gesamtförderung der Grube Hanns belief sich von 1952 bis 1962 auf gut 24.000 Tonnen Rohspat.
  • 1975 wurde der Hanns - Schacht, nach Stillegung der Grube Cäcilia erst verfüllt. Bis dahin diente er der Grube Cäcilia, nach Einrichtung eines Abbaubetriebspunktes im Bereich Radlsteiner Gang der Grube Hanns, als Wetterschacht.

Die Lagerstätte:

  • 1957 schreibt Dr. Ernst Otto Teuscher, München zum Gangsystem der Grube Hanns folgendes: "Die Grube Hanns im Ortsteil Freiung bei Stulln baut auf zwei N–S verlaufenden Gängen, von denen einer im Süden in einem Quarzgang überzugehen scheint. Er ist im Süden mehrere hundert Meter nicht mehr bergmännisch erschlossen, jedoch über Tage durch Lesesteine gut markiert und zwar in diesem Gebiet auch geophysikalisch angedeutet. Es zeigt sich eine Umbiegung aus der N–S- in die NW–SE- Richtung an. Vor der Einmündung in den NW–SE streichenden Cäcilia-Gang scheint sich das Haupttrum der Grube Hanns völlig zu zerschlagen in Trümchen von cm bis herab zur mm-Mächtigkeit. Eine Gneisscholle an der vermuteten Gabelungsstelle zwischen Hanns- und Cäcilia-Gang dürfte die Ursache für die schlechte Ausbildung einer Gangfüllung in diesem Bereich sein. (In Kernbohrungen sind nur bis cm-mächtige Trümchen von Baryt und Fluorit angetroffen worden). Westlich vom Gang Hanns ist ein Nord–Süd-Trum neuerdings bekannt geworden, es biegt bogenförmig aus dem Hannsgang heraus".
  • Dieses Nord-Süd-Trum wurde später Radlsteiner Gang genannt und von Grube Cäcilia, mittels einer Verbindung von der 86 m Sohle der Grube Cäcilia, aus abgebaut.
Grube Hanns
Grube Hanns

Grube Hanns, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte der Grube Hanns mit Gangverlauf nach Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden, München 1981...

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Mineralogie

  • "Der Flußspat von Grube Hanns hat bevorzugt eine schöne kräftig grüne Farbe, eher ähnlich Grube Erika, also intensiver als etwa von der Grube Hermine bekannt ist. Es tritt aber auch violetter und fast schwarzer Fluorit ( an den Salbändern ) auf, jedoch nicht so häufig. Der violette Flußspat zeigt öfters neben dem Würfel auch weitere Flächen ( Oktaeder, Rhombendodekaeder ). Baryt ist deutlich seltener, jedoch zäher, heller Chalcedon als Gangmineral gemein. Auf alle Fälle ist die Barytführung des Ganges ( auch in der Literatur ) belegt. Verglichen mit Grube Erika oder Grube Cäcilia waren/sind gute Sammlerstufen ( egal ob Fluorit, Baryt oder Quarz ) mit brauchbaren Kristallen sehr rar ( wie auch in der früheren Zeit der Grube Hermine ). Uranmineralien sind von Grube Hanns nicht bekannt und an Erzmineralien ist lediglich Pyrit, Hämatit und Kupferkies in kleinem Umfang und Malachit/Chrysokoll aufgefallen".

    • Hinweis dazu: Bei dem oben genannten schwarzen Fluorit handelt es sich nicht um Stinkspat, der Spat ist tatsächlich schwarz und mir von Grube Hermine, auch in auskristallisierter Form bekannt.
    • Der Hinweis, dass in früherer Zeit der Grube Hermine brauchbare Kristalle sehr rar waren sollte hier näher erläutert werden, denn in den ersten Jahren der Grube Hermine wurden auf den oberen Sohlen sehrwohl Stufen mit Kristalle gefunden, nur zu dieser Zeit gab es kaum Sammler. Geld war nach dem II Weltkrieg knapp und als es den Menschen besser ging, in den 60iger Jahren, hatte die Grube Hermine eine Teufe erreicht, wo dann kein auskristallisiertes Stufenmaterial zu finden war. Diese Phase reichte bis in die 70iger Jahre rein.
  • 1952 bis 1956 wird durch die Firmen "Gewerkschaft Thomas II" und "Wundsheimer Bergbau-G.m.b.H." von Dr. Heinz Bouteiller nur Stückspat gewonnen und der geförderte Spat wird ohne weitere Aufbereitung gleich auf LKW verladen.
  • 1957 wird der Spat auf Grube Johannesschacht aufbereitet.
  • An der Böschung zum Ebertsbierl-Bach hin ist eine kleinere Abraumhalde vorhanden, Kristallfunde darin sind extrem selten.
  • Vorsicht !!! Wahrscheinlich durch gute Lebensbedingungen sind in dem Ebertsbierl-Bachtal zur Abraumhalde hin Kreuzottern zu finden.

Mineralien (Anzahl: 9)

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Barytr
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(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Freiung/Grube Hanns)
M
Chalcedon (Var.: Quarz, Mogánit)r
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M
Chalkopyritr
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M
Chrysokollr
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M
Fluoritr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer)
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Freiung/Grube Hanns)
BM
Hämatitr
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M
Malachitr
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M
Pyritr
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M
Quarzr
Sammlung Christian Hartmann (Chris18 )
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Freiung/Grube Hanns)
BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 13. Oct 2019 - 16:38:51

Mineralbilder (4 Bilder gesamt)

Fluorit-Oktaeder mit Quarzüberzug
Aufrufe (Bild: 1318568973): 1123
Fluorit-Oktaeder mit Quarzüberzug

Fundort: Grube Hanns, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland; Größe: 100x82x43 mm

Copyright: slugslayer
Beitrag: Chris18 2011-10-14
Mehr   MF 
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1353394170): 686
Fluorit (SNr: 0314)

Grube Hanns, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 60x45x18mm. Leicht grünliche, mit weißen Flecken und klaren Stellen, flach aufliegende, bis 17 mm große, Fluoritwürfel...

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-11-20
Mehr   MF 
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1315567351): 431
Fluorit (SNr: 0282)

Grube Hanns, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Größe: 143x86x28mm. Derbes Gangstück, gesägt und poliert.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-09
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 1)

Granitr
Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden, München 1981.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Freiung/Grube Hanns)
G
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Legende

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Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Flußspatbergbau von der Gründerzeit bis zum zweiten Weltkrieg im Raum Wölsendorf, Stulln, Lissenthan und Freiung", Seite 57-78, in "Stulln 17.6. - 20.6. 1977"
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden, München 1981".
  • Scharl, Rita: "Stulln, Geschichte der Gemeinde von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort", Schwandorf, 1999.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: 1950, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59 und 1960
  • private Aufzeichnungen und im privaten Bestand befindliche Flurkartenauszüge und Rißwerk der Grube Hanns

Quellenangaben

Kategorie