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Grube Riesenberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Freiung / Grube Riesenberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

über Tage Schürfe

Fund­s­tel­len­typ

Pingen und Schürfe

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Über Tage im Wald sind an verschiedenen Stellen des Riesen - Berges mehrere über Tage Schürfe vorhanden, einer davon mit einer relativ grossen Ausdehnung. Fundmöglichkeiten bestehen eher nicht.

Letz­ter Be­such

17.08.2007

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Riesenberg



Grube Riesenberg

WGS 84: 
Lat.: 49,43557904° N, 
Long: 12,10646464° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 26' 8,085" N,
   Long: 12° 6' 23,273" E
Gauß-Krüger: 
R: 4507828,
 H: 5477633
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6538

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=30699
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Grube Riesenberg
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Grube Riesenberg

Grube Riesenberg, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Über Tage Schurf mit relativ großer Ausdehnung am 17.08.2007.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2013-06-23
Grube Riesenberg
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Grube Riesenberg

Grube Riesenberg, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Über Tage Schurf mit relativ großer Ausdehnung am 17.08.2007.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2013-06-23

Ausführliche Beschreibung

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Riesenberg

Grube Riesenberg
Grube Riesenberg

Grube Riesenberg, Freiung, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte der Grube Riesenberg.

woelsendorfer
  • Wann der später so genannte Riesenberg Gang erstmals abgebaut wurde ist nicht überliefert.
  • 1933 ist in der Karte von Paul Dorn, Tübingen, kein Flußspatgang eingezeichnet worden.
  • 1957 wird in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, unter Nr. 9) folgendes angegeben: "Riesenberg - alter bergm. Aufschluß".
  • vor 1974 wurde von der Grube Cäcila von der 86 m Sohle ein Untersuchungsquerschlag Richtung Riesenberg-Gänge aufgefahren. Wie die Ergebnisse der Untersuchung waren ist nicht bekannt.
  • 1981 wird nach Dipl. Ing. Karl Weiss, Amberg, in der Geol. Karte, BlattNr. 6538, in der Auflistung für Nr. 11 folgendes angegeben: "Riesenberg", erbrachte oder nachgewiesene Fluß- Schwerspatmenge von weniger als 100 Tonnen.

Die Lagerstätte

  • 1957 schreibt Dr. Ernst Otto Teuscher, München: "Wenig bekannt und bisher nicht in guter Ausbildung ( mit mehreren dm Flußspat ) angetroffener Gang ist der Riesenberg-Gang (9), der sich mittels Emanationsprofilen gut über fast 100 m im Streichen verfolgen ließ".

Mineralogie

  • zur Mineralogie konnten keine Angaben gefunden werden.

Mineralien (Anzahl: 1)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Dorn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark", in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Riedel, cand. Geol. Horst: "Untersuchungen im Flußspatlagerstättenbereich westlich der Naab in der Oberpfalz", II. Teil, Diplomarbeit, Seite 43 - 96, München 8. April 1952.
  • Teuscher, Dr. Ernst Otto: "Emanationsmessungen im Nabburger Flußspatrevier" in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden; München 1981", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1958 und 1960 und ergänzenden Begehungen in 1976 gemacht.

Quellenangaben

Einordnung