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Grube Häusler & Co. - Nebelberg

Profile

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Deutschland / Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Lissenthan / Grube Häusler & Co. - Nebelberg

Exposure description

1 tonnlägiger Schacht

Kind of Exposure

Mine (old)

Geology

Mitelkörniger Granit

Entrance Restrictions

Größere Halde ist noch vorhanden. Vom Grundstückseigentümer aus Lissenthan wird das Sammeln in dieser Halde nicht geduldet. Macht immer wieder Kontrollgänge. Die Halde kann man heute nur noch von Süden aus, am Lanzenweiher vorbei, erreichen. Von Norden müsste man einen grossen Bogen um das ehemalige Herminegelände machen, da das Herminegelände heute im Privatbesitz ist und der Durchgang vom Grundeigentümer nicht erwünscht wird. Ganz schlimm sind Sammler, wie von mir schon öfter gesehen, die meinen alles mit dem Auto, u.a. Geländewagen, erreichen zu müssen.

Last Visit

14.08.2007

GPS Coordinates

Grube Häusler & Co. - Nebelberg



Grube Häusler & Co. - Nebelberg

WGS 84: 
Lat.: 49.43742093° N, 
Long: 12.11569144° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 26' 14.715" N,
   Long: 12° 6' 56.489" E
Gauß-Krüger: 
R: 4508497,
 H: 5477839
Local weather information, Macrostrat geological map

Topographic Map

TK6538

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=24437
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⚒ Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Schwandorf, Oberpfalz, Bayern, DE
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fundamentreste am 14.08.2007.
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fundamentreste am 14.08.2007.

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Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Haldenbereich im Februar 2003.
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Haldenbereich im Februar 2003.

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Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fundamentreste am 14.08.2007.
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg

Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fundamentreste am 14.08.2007.

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Contribution: woelsendorfer 2013-11-07

Detailed Description

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Häusler & Co. - Nebelberg

  • Vorläuferbetrieb war die Graf'sche Grube.
  • 1920 am 23. September erwirbt der technische Leiter Josef Häusler aus Nabburg und Adam Beikler, Tiefbauunternehmer in Ingolstadt, mit Vertrag, das Grundstück PlanNr. 582/2, Steuergemeinde Brudersdorf, vom den Eheleuten Georg und Margarethe Graf in Lissenthan und erwerben zugleich das Ausbeuterecht über dessen gesamten Grundbesitz.
  • Josef Häusler hatte sicherlich die Spuren der mittelalterlichen Bergbautätigkeit (Venetianer Bergwerk) gefunden und folgerichtig dicht daneben einen sogenannten Bremsberg, Neigung circa 250, angesetzt, der den nachmaligen Herminegang im äußersten Südfeld bis auf eine Teufe von circa 30 Meter erschloß.
Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Die Grube Häusler in ihren Anfängen, Sommer 1920. Dritter von rechts Josef Häusler. Foto im Archiv woelsendorfer.
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg

Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Die Grube Häusler in ihren Anfängen, Sommer 1920. Dritter von rechts Josef Häusler. Foto im Archiv woelsendo...

woelsendorfer
  • 1923 wird die frühere Graf'sche Grube, jetzt der Firma Häusler & Co. gehörig, befahren.
  • Jetzt wird mit Dampf oder Motor gefördert und gepumt, Luftkompressor treiben die Bohrer in den Flußspat. Der aus dieser Grube geförderte Flußspat wird mit Pferdefuhrwerken zum Bahnhof nach Nabburg gefahren und dort mit der Schaufel von Hand in die Eisenbahnwaggons geladen.Die Förderung an Flußspat beträgt bei der Firma Häusler & Co. etwa 15 Tonnen pro Tag mit 15 Arbeitern; an Qualität liefert diese Grube wohl den reinsten Spat sämtlicher Oberpfälzer Gruben.
  • um 1927 sind die Bauten der Grube Häusler und Beigler bereits bis zu 83 m Tief.
  • 1928, in der Weltwirtschaftskrise, wird die Grube stillgelegt.
  • 1929 verkauft die Firma "Häusler und Beikler, Mineralwerke" in Nabburg die Flußspatgrube auf Plannummer 582/2 am Nebelberg mit den gesamten Ausbeuterechten an die Firma "Vereinigte Aluminium-Werke AG, Berlin W 8". Anschließend scheidet Beikler aus der Firma aus. Die Firma "Vereinigte Aluminium-Werke AG, Berlin W 8" läßt noch mehrere Untersuchungsschächte bis zu 12 m Teufe im Flußspatgang abteufen.
  • 1930 wird die Grube endgültig stillgelegt.
  • 1933 ist die Grube Häusler und Beigler bei der Freyung bereits verfallen.
  • 1942 kaufen die "Vereinigte Flußspatgruben GmbH", Nabburg, die PlanNr. 582/2, am Nebelberg, mit den Ausbeuterechten über den gesamten Grundbesitz des Bauern Georg Graf in Lissenthan von die Firma "Vereinigte Aluminium-Werke AG, Berlin W 8" und sie erwerben vom Bauern Georg Graf in Lissenthan auch das Grundstück PlanNr. 585, Ebertsbergholz.
  • 1942/43 werden auf PlanNr. 585 die Tagesanlagen der Grube Hermine errichtet.

Die Lagerstätte

  • 1923 besitzt der Gang eine starkwechselnde Breite von 1,5 - 3,5 m und enthält in der Mitte einen 0,3 - 0,5 m breiten Schwerspatstreifen.
Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte zur Grube Häusler & Co. - Nebelberg auf Plannummer 582/2.
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Grube Häusler & Co. - Nebelberg

Grube Häusler & Co. - Nebelberg, Lissenthan, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte zur Grube Häusler & Co. - Nebelberg auf Plannummer 582/2.

woelsendorfer

Mineralogie

  • 1923 berichtet Dr. Franz Drechsler, Hochschule München, auf Seite 28 und 29, ausführlich wie folgt (etwas gekürzt):
  • An sulfidischen Erzen finden sich nur Spuren von Kupferkies, dessen Zersetzungsprodukte Lasur und Malachit in feinster Verteilung dem Fluorit manchmal eine entsprechende Färbung verleihen. Außerdem ist hie und da Schwefelkies körnig eingesprengt in Fluorit und Baryt vorgefunden worden. Bis jetzt fehlen Uran-Mineralien, sowie der Stinkspat hier vollständig. Eisenrahm und Eisenglanz sind in Kristalldrusen des aus Quarz bestehenden Salbandes häufig anzutreffen.
  • Die Kieselsäure tritt hier verhältnismäßig etwas zurück; vollkommen ausgebildete Bergkristalle stecken vereinzelt in und auf Fluoritwürfeln. Amethyst und Eisenkiesel, letztere besonders in stalagmitischer Form auf Fluorit, sind nicht selten.
  • Der Flußspat ist hier sehr rein und fast nur hellfarben, von stengeliger oder radialstrahliger Struktur, abgeteilt durch Quarzbänder, oft in feine und feinste Streifen. Oft enthalten die kugelig ausgebildeten ringsum auskristallisierten Spatbrocken in der Mitte einen Kern von feinkörnigem, hellfarbenem Granit; anderseits findet man aber auch nach außen auskristallisierte Fluoritkugeln oder Linsen, die vollkommen von Kieselsäure eingeschlossen sind.
  • Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz oder Ton im Innern der in Intervallen aufgebauten Kristalle gefärbte Schichten bildet. Es scheinen hier erst die zuletzt in die Höhe gestiegenen Lösungen so intensiv mit Sulfiden verunreinigt gewesen zu sein. Außerdem sind die Kristalle meist treppenartig gelagert, was durch die stengelige Ausbildung der Unterlage bedingt ist, sie zeigen von oben gesehen, also ein Würfeleck und drei Würfelflächen, d.h. diese Kristalle sind so ausgebildet, daß der Durchmesser des Würfels senkrecht zur Unterlage steht und der Kristall nach den Oktaederflächen zusammengedrückt und mit den benachbarten Individuen zusammengewachsen ist. Befindet sich auf diesen so gestalteten Kristalldrusen noch Quarz, so bevorzugt die Kieselsäure die Würfelkanten, die durch ihre scharfe Ausbildung auf die Quarzlösung wohl einen Kristallisationsreiz ausüben.
  • Der großblätterige, meist rötlich gefärbte Baryt nimmt als jüngste Bildung die Mitte des Ganges ein, wo er zur Auskritallisation Raum hatte. 8--10fache verschieden gefärbte Schichtungsstreifen sind an den bis 4 cm großen Kristallen fast immer zu erkennen. Trübe und durchscheinende Schichten wechseln miteinander ab, die jüngsten Flächen sind meistens breiter ausgebildet als die inneren Schichten.

Hinweis zur Halde am Venetianer-Bergwerk

  • Siehe auch: Venetianer-Schrägschacht
  • Im Bereich des Venetianer-Bergwerkes befindet sich eine größere Halde in der immer wieder Mineraliensammler zu sehen sind. Darauf angesprochen, ob sie Material gefunden hätten, bekommt man als Antwort, dass es hier genügend Micromounts aus dem Venetianer-Schacht zu finden gibt. Aber dem ist nicht so, denn die Halde stammt von der ehemaligen Grube Häusler & Co. - Nebelberg. Bei 83 Meter Teufe ist es erklärlich, dass sich hier eine relativ große Halde im Wald befindet.

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Blaßgrüner Fluorit
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Blaßgrüner Fluorit
Größe 5 x 3 x 2,5cm. Fundort ist die ehemalige Halde der Grube Häusler & Co. am Nebelberg bei Lissenthan. Das Stück wurde Anfang der 1990er Jahre auf der damals noch vorhandenen Halde der Grube Häuser & Co. gefunden, die zwischenzeitlich durch die Bergsicherung abgetragen und eingeebnet ist. Das Stück hatte durch eine dicke Verkrustung mit grauem Lehm die vielen Jahrzehnte auf der Halde hervorragend überstanden und zeigte sich nach der Reinigung völlig unbeschädigt.
Copyright: Sachsenstein; Contribution: Sachsenstein
Collection: Sachsenstein
Location: Deutschland/Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Lissenthan/Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Mineral: Fluorite
Image: 1491424244
License: Usage for Mineralienatlas project only
Blaßgrüner Fluorit

Größe 5 x 3 x 2,5cm. Fundort ist die ehemalige Halde der Grube Häusler & Co. am Nebelberg bei Lissenthan. Das Stück wurde Anfang der 1990er Jahre auf der damals noch vorhandenen Halde der Grube Häu...

Collection: Sachsenstein
Copyright: Sachsenstein
Contribution: Sachsenstein 2017-04-05
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Fluorit
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Fluorit
Haldenfund von 2004, Größe ca. 5 x 4 cm
Copyright: tannenboden01; Contribution: tannenboden01
Collection: Kerstin und Klaus Ludwig, Kleinaitingen
Location: Deutschland/Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Lissenthan/Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Mineral: Fluorite
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Fluorit

Haldenfund von 2004, Größe ca. 5 x 4 cm

Collection: Kerstin und Klaus Ludwig, Kleinaitingen
Copyright: tannenboden01
Contribution: tannenboden01 2022-12-23
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Fluorit
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Fluorit
Fundort: Grube Häusler, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland; Größe: 76x43x31 mm
Copyright: Philip Blümner; Contribution: Chris18
Location: Deutschland/Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Lissenthan/Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Mineral: Fluorite
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Fluorit

Fundort: Grube Häusler, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland; Größe: 76x43x31 mm

Copyright: Philip Blümner
Contribution: Chris18 2011-10-13
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Fluorit
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Fluorit
Kleine Fluoritstufe, etwa 5 x 4 cm, Haldenfund von 2004
Copyright: tannenboden01; Contribution: tannenboden01
Collection: Kerstin und Klaus Ludwig, Kleinaitingen
Location: Deutschland/Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Lissenthan/Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Mineral: Fluorite
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Fluorit

Kleine Fluoritstufe, etwa 5 x 4 cm, Haldenfund von 2004

Collection: Kerstin und Klaus Ludwig, Kleinaitingen
Copyright: tannenboden01
Contribution: tannenboden01 2022-12-23
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Amethyst
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Amethyst
in Fluorit; Größe: 77x56x51 mm; Fundort: Grube Häusler , Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland
Copyright: Philip Blümner; Contribution: Philip Blümner
Location: Deutschland/Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Lissenthan/Grube Häusler & Co. - Nebelberg
Mineral: Amethyst
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Amethyst

in Fluorit; Größe: 77x56x51 mm; Fundort: Grube Häusler , Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: Philip Blümner
Contribution: Philip Blümner 2011-07-17
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Minerals (Count: 10)

Rocks (Count: 1)

Reference- and Source indication, Literature

Literatur

  • Laubmann, Dr. Heinrich: "Minerallagerstätten", Seite 66 - 71, in "Abriß der Geologie von Bayern r.d.Rh. in sechs Abteilungen"; "Abteilung III: Die geologischen Verhältnisse des Bayerisch-böhmischen Waldgebirges und der vorgelagerten Schichtenlandschaft", München 1923.
  • Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925, (Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden).
  • KAISER, E.: "Die geologischen Verhältnisse der Oberpfälzer Flußspatvorkommen", in Geologische Meldearbeit", Manskpt. Berlin 1927.
  • Dorn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark"; mit Begehungen im wesentlichen im Sommer 1933 und Ergänzungen durch einige Begehungen in den beiden darauffolgenden Jahren; mit Karte 1:50000 über die im Juni 1933 verbreiteten Gänge; in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Flußspatbergbau von der Gründerzeit bis zum zweiten Weltkrieg im Raum Wölsendorf, Stulln, Lissenthan und Freiung", Seite 57-78, in "Stulln 17.6. - 20.6. 1977".
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden; München 1981", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1958 und 1960 und ergänzenden Begehungen in 1976 gemacht.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Nabburg - ehedem Mittelpunkt des Oberpfälzer Flußspatbergbaus", Seite 5-18, in "Heimat Nabburg", Heimatkundlicher Arbeitskreis im Forum Nabburg, Jahrgang 9 - 1988.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Bergbau auf Flußspat im Bereich der Alt-Gemeinde Brudersdorf, insbesondere in der Gemarkung Lissenthan", Seite 64-73, in "Festschrift - Freiwillige Feuerwehr Brudersdorf - 125jähriges Gründungsfest, 1997".
  • private Aufzeichnungen und im privaten Bestand befindliche Flurkartenauszüge und Rißwerke der Grube Hermine.

Quellenangaben

IDs

GUSID (Global unique identifier short form) 58JwKmGWn0WzPAx6FcTs4Q
GUID (Global unique identifier) 2A70C2E7-9661-459F-B33C-0C7A15C4ECE1
Database ID 24437