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Schurf und Vorkommen Diebs-Holz

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Schwarzenfeld / Godlhof / Schurf und Vorkommen Diebs-Holz

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schürfe und Vorkommen

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

die genau Lage der Schürfe ist nicht bekannt (Stand 30.10.2013 - woelsendorfer). Der Diebs Holz liegt im feinkörnigen Granit. Der Godlhof im Cordieritgneis.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

die genau Lage der Schürfe ist nicht bekannt (Stand 30.10.2013 - woelsendorfer)

Letz­ter Be­such

14.08.2007

GPS-Ko­or­di­na­ten

Diebs-Holz



Diebs-Holz

WGS 84: 
Lat.: 49,37480761° N, 
Long: 12,23113227° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 22' 29,307" N,
   Long: 12° 13' 52,076" E
Gauß-Krüger: 
R: 4516891,
 H: 5470895
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6639

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=31379
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Hinweis zum Schurf und zum Vorkommen Diebs-Holz

  • 1957/58 ist in der Geologischen Übersichtskarte von Heinz-Richard Bosse, Hannover, kein Zeichen für eine Bergbautätigkeit eingezeichnet worden, es wird aber darüber berichtet, dass an der SW-Flanke des Diebs-Holz-Rückens, nordöstlich des Godlhofes in einer Sandgrube und in mehreren Schürfen dm-mächtige Flußspattrümer aufgeschlossen sind.
Schurf und Vorkommen Diebs-Holz
Schurf und Vorkommen Diebs-Holz

Schurf und Vorkommen Diebs-Holz, Godlhof, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
  • Hinweis zur Karte: Am 14.08.2007 bin ich die Örtlichleit abgelaufen, gefunden habe ich absolut nichts. Im Godlhof konnte ich kein Menschen antreffen und so konnte in der Karte von mir die genau Lage nicht eingezeichnet werden..

Die Lagerstätte

  • 1957/58 berichtet Heinz-Richard Bosse wie folgt: "Das Nebengestein ist stark beanspruchter feinkörniger Granit. Die Spaltenöffnung und der Mineralabsatz am Godlhof sind auf dehnende Bewegungen in der Mylonitzone zurückzuführen".

    • Zwei Trümer konnten eingemessen werden :
    • in der Sandgrube: Trum 5 - 25 cm Durchmesser, Streichen N 1150 E, Fallen 250 S
    • in dem westlichen Schurf: Trum 4 - 6 cm Durchmesser, Streichen N 800 E, Fallen 450 N bis Streichen N 1000 E, Fallen 700 N.

Mineralogie

  • 1957/58 wird der Flußspat I von Heinz-Richard Bosse in den zwei untersuchten Trümer'n als verquarzt, violett und grün gefärbt angegeben.

Mineralien (Anzahl: 1)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965.

Quellenangaben

Einordnung