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Grube Bleiloch

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Schwarzenfeld / Grube Bleiloch

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollenbetrieb

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Perlgneis

Letz­ter Be­such

April 2014

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Bleiloch



Grube Bleiloch

WGS 84: 
Lat.: 49,39203679° N, 
Long: 12,15217747° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 23' 31,332" N,
   Long: 12° 9' 7,839" E
Gauß-Krüger: 
R: 4511153,
 H: 5472796
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6638

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=307
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (6 Bilder gesamt)

Bleiloch bei Traunricht
Aufrufe (Bild: 1486217904): 298
Bleiloch bei Traunricht

Bleiloch im Februar 2017 nach Abholzung des Böschungsbewuchses.

Copyright: peryperypery
Beitrag: peryperypery 2017-02-04
Bleiloch
Aufrufe (Bild: 1479492681): 347
Bleiloch

das Bleiloch bei Traunricht nach einem Felssturz von 2016.

Copyright: peryperypery
Beitrag: peryperypery 2016-11-18
Quarzdruse im Fels
Aufrufe (Bild: 1479492562): 355
Quarzdruse im Fels

Bleiloch Traunricht

Copyright: peryperypery
Beitrag: peryperypery 2016-11-18

Ausführliche Beschreibung

Vorgeschichte

  • siehe dazu Wölsendorfer Flußspatrevier Silber- und Bleibergbauzeit

    • und dann der Text zu den Gruben

      • 1543 - 1546 / Schwarz - Silberbergwerk
      • 1570 / Kauzner - Silberbergwerk
      • 1727 / Pretzabruck - Bleierzbergwerk

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Bleiloch

  • 1923 berichtet Dr. Franz Drechsler, München, über lang ausgedehnte Pingen die bis vor die Ortschaft von Pretzabruck führen ... und weiter "vor Jahre ist dieser Gang in Tagröschen ausgebeutet worden".
  • 1933 ist in der Karte von Paul Dorn, Tübingen, ein Zeichen für ein stillgelegtes Bergwerk eingezeichnet.

    • Paul Dorn schreibt allgemein zu den Bleiganzgängen folgendes: "Unter den sulfidischen Erzen unserer Gänge ist am wichtigsten silberhaltiger Bleiglanz, ....." und weiter, dass finde ich wichtig, da es leicht überlesen wird: "Nur vereinzelt sind diese Gänge bisher wegen ihrer Flußspatführung abgebaut worden."

      • Hinweis dazu: In älterer Fachliteratur findet man nirgendwo einen Hinweis das ein silberhaltiger Bleiglanzgang wegen des Fluoritgehaltes abgebaut wurde. Paul Dorn erwähnt dieses aber ausdrücklich und zu diesen Gängen wird der Bleilochgang gehört haben, der um 1933 wohl noch nicht die Bezeichnung Bleilochgang hatte.
Grube Bleiloch
Grube Bleiloch

Grube Bleiloch, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Ausschnitt aus Karte 1:50000 von Paul Dorn 1933-1935.

woelsendorfer
  • 1957 wird in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, unter Nr. 52) folgendes angegeben: "Bleiloch-Gang - Stolln mit Aufschluß".

    • Hinweis dazu: Das ist der erste Hinweis das der Gang Bleiloch - Gang genannt wird. In der gesamten alten Literatur wird immer von Gruben / Bergwerke bei Pretzabruck oder auf dem Kulch, ein Berg im Bereich von Pretzabruck, gesprochen.
  • 1991 erwähnt Dr. Hubert Mielke, München, dass westlich Pretzabruck, unmittelbar südöstlich der Staatsstraße Schwarzenfeld - Pretzabruck - Nabburg sich das Mundloch zum sogenannten Bleiloch - Gang befand.

    • Hinweis dazu: Wichtig dabei ist, dass hier nicht der alte silberhaltige Bleierzbergbau erwähnt wird, sondern das es sich um einen Flußspatbergbau gehandelt hat und der Abbau laut Aussage von Dr. Hubert Mielke seit etwa 1955 wegen seiner geringen Ergiebigkeit eingestellt wurde. Wann hier genau Flußspat abgebaut wurde, ist bisher nicht zu ermitteln gewesen. Weiterhin ist unklar ob der vorgenannte Stollen ein Relikt aus der Silber- und oder Bleibergbauzeit gewesen ist und dann vielleicht noch mal für den Flußspatabbau genutzt wurde.
Grube Bleiloch
Grube Bleiloch

Grube Bleiloch, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer

Die Lagerstätte

  • 1923 ist der Gang zwischen 0,3 - 1 m breit und fällt fast saiger ein.
  • 1933 hat Paul Dorn, Tübingen, in seiner Karte einen Gang mit stärkerer Bleiglanz-Führung ( Pb ) eingezeichnet. Der Gang verläuft bei Paul Dorn W–E, hat ein südliches Einfallen von 750, steht Saiger und liegt im Gneis.
  • 1957 ist in dem "Verzeichnis der Vorkommen bzw. Gruben mit Flußspat" in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, unter Nr. 52) "Bleichloch - Gang" ein 295 m langer W-E streichender Flußspatgang eingezeichnet worden, der ein südliches Einfallen von 750 aufweist. Den Hinweis das in diesen Flußspatgängen Bleierze ( Pb ) auftreten gibt er NICHT !. Das Vorkommen wird in dem dazugehörigen Buch zur Lagerstättenkarte auch nicht beschrieben.
  • 1977 wird erwähnt das der nördliche Gang, von mehreren parallel E - W streichenden Gängen eine Mächtigkeit von 40 cm hat und erzarm ist. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass infolge des Autobahnneubaus die Straße von Schwarzenfeld nach Pretzabruck verlegt worden ist und dabei der Gang an der Straßenböschung freigelegt wurde. Die Gänge setzen sich auf der westlichen Naabseite am Klosterberg / Miesberg fort.

    • Hinweis dazu: Für mich ist das eine der wichtigsten Aussagen überhaupt, dass sich hier "mehrere parallel E - W streichende Gänge" befinden.

      • Dr. Ernst Otto Teuscher, München, erwähnt in seiner Lagerstättenkarte unter Nr. 53) einen "Traunrichter Gang" mit dem Hinweis "alter bergm. Aufschluß". Auf dem Gang wurde vor 1955 ein Stollen auf Flußspat angelegt, siehe dazu Traunricht / Versuchsstollen
      • und er erwähnt weiterhin in seiner Lagerstättenkarte unter Nr. 51) einen "Gang v. Schwarzenfeld" mit dem Hinweis "Stolln mit Aufschluß".
    • beide letztgenannten Gänge sind damit NICHT gemeint, sondern der später sogenannte Bleilochgang besteht aus mehreren Paralellgängen. Das würde sich auch mit der Aussage eines ehemaligen Sammlers decken, der in einem der Bleilochgänge bläuliche und farblos klare Fluoritwürfel gefunden hatte und in einem weiteren grünliche Fluoritoktaeder.

Mineralogie

  • Besonderheiten aus dem Wölsendorfer Flußspatrevier

    • Fluorit - Ochsenauge

      • Das abgebildete Fluorit - Ochsenauge wurde von dem Sammler Berthold Weber am 14.07.2007 geborgen. Eine Größenangabe wurde von ihm nicht angegeben.
      • Er berichtet dazu wie folgt: "Vermutlich aufgrund von Trennschichten wachsen in sehr seltenen Fällen Flußspatkristalle zu sog. "Ochsenaugen" heran (engl.: Ox'eye Bull's-eye). Ochsenaugen sind weltweit nur von wenigen Fundstellen bekannt geworden, der beste und bekannteste Fundort ist Schönbrunn/Vogtland (Grube Patriot). Für Wölsendorf war diese Bildung bis zum Fund des oben gezeigten Stücks nicht bekannt. Dieses Ochsenauge wurde im Quarz eingewachsen am Bleiloch bei Schwarzenfeld gefunden. Die Form zeichnet sich durch einspringende Winkel und mehr oder weniger stark gekümmte Oktaederflächen aus".
Ochsenauge
Ochsenauge

Grube Bleiloch, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fund am 14.4.2007. Größe unbekannt.

berthold

  • eine weitere Besonderheit

    • Fluorit - Oktaeder

      • Stufenbeschreibung: Frei gewachsener, hellgrünlicher, leicht verzerrter, 24 mm großer, Fluoritoktaeder, auf bräunlichverfärbtem, michligweissen, sehr harten Quarz. Daneben befindet sich noch ein weiteres, größeres Fluorit-Oktaeder-Fragment, welches sich aus Platzmangel in dem Hohlraum, nicht auskristallisieren konnte. Stufengröße: 62x34x28mm. Fund Anfang 1980.
Fluorit
Fluorit (SNr: 0267)

Grube Bleiloch, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße 62x34x28mm. Grünlicher, bis 24mm großer, Fluoritoktaeder.

woelsendorfer
  • 1792 erwähnt Mathias Flurl Quarz mit grasgrünen Flußspat der die Gangmasse am Kulch ausmacht.
  • 1923 fand Dr. Franz Drechsler, München, auf den Halden viel Quarz, braunen und grünen Spat, stellenweise auch Baryt mit wenig stark verwittertem Bleiglanz.
  • 1977 wird von vererzte Quarz-Fluorit-Gänge gesprochen die etwas Bleiglanz, Kupferkies, gelbe Zinkblende, Pyromorphit und Cerussit führten.
  • 1991 spricht Dr. Hubert Mielke, München, in der Flußspatbergbauphase davon, dass in dem Gang Bleiglanz und Flußspat angefahren wurde.

    • Hinweis zu Mineralstufen: Die meisten bläulichen Fluoritkristalle die in Sammlungen zu finden sind, wurden mit einem kleinen Bohrer aus dem sehr harten Quarz herausgearbeitet oder mit Säure soweit vom Quarz befreit das sie frei zu sehen sind. Andere Fluoritkristalle sind wiederum nur punktuell im Quarz angewachsen, einige Flächen des Würfels sind dabei frei ausgebildet. Unbehandelte oder unbearbeitete Stufen mit vollständig ausgebildeten Fluoritwürfeln sind sehr selten, kommen aber hin und wieder vor. Als absolute Rarität gilt, soweit bekannt, dass Fluorit-Ochsenauge, siehe oben, dass bisher nur einmalig gefunden wurde und grünliche Oktaeder, die bisher nur zwei Mal geborgen werden konnten.

Mineralien (Anzahl: 10)

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ZurücksetzenBaCCaClCuFFeMoOPPbSSiZn
Barytr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
M
Cerussitr
Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Chalkopyritr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
M
Fluoritr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Mathias Flurl: "Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz", 30. Brief, Seite 360 - 375, München 1792 ( als Unveränderter Nachdruck, Herausgeber VFMG Heidelberg 1972 ), Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925, Mielke, Dr. Hubert, München: "2.4. Pfahlquarz und Flußspat, 7.1. Bergbau im Bereich des Kristallins", in "Erläuterungen zum Blatt Nr. 6638 Schwandorf, München 2000".
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Galenitr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925, Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977, Mielke, Dr. Hubert, München: "2.4. Pfahlquarz und Flußspat, 7.1. Bergbau im Bereich des Kristallins", in "Erläuterungen zum Blatt Nr. 6638 Schwandorf, München 2000".
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Ochsenauge (Var.: Fluorit)r
Sammlung Berthold Weber (berthold)
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Pyromorphitr
Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Quarzr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
BM
Sphaleritr
Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
M
Wulfenitr
ex-Slg. Kastning, analysierte winzige leuchtendorange xx mit grünen Pyromorphit xx
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
M
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Mineralbilder (22 Bilder gesamt)

Cerussit xx (verzwillingt)
Aufrufe (Bild: 1177871516): 679
Cerussit xx (verzwillingt)

Größe: ca. 2 mm hoch; Fundort: Bleiloch im Wölsendorfer Revier, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: berthold
Beitrag: berthold 2007-04-29
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Ochsenauge
Aufrufe (Bild: 1178876481): 1178
Ochsenauge

Grube Bleiloch, Schwarzenfeld, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Fund am 14.4.2007. Größe unbekannt.

Copyright: berthold
Beitrag: Collector 2007-05-11
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Fluorit
Aufrufe (Bild: 1297283867): 451
Fluorit

Größe: 22x17 mm; Fundort: Bleiloch, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2011-02-09
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 1)

Gneisr
Paul Dorn, Tübingen: Abhandlung über die \'Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark\'; mit Begehungen im wesentlichen im Sommer 1933 und Ergänzungen durch einige Begehungen in den beiden darauffolgenden Jahren; mit Karte 1:50000 über die im Juni 1933 verbreiteten Gänge; in \'Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines\', Band XXV, Jahrgang 1936.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Schwarzenfeld/Grube Bleiloch)
G
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Mathias Flurl: "Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz", 30. Brief, Seite 360 - 375, München 1792 ( als Unveränderter Nachdruck, Herausgeber VFMG Heidelberg 1972 ).
  • Priehäußer, Max, München: "Die Flußspatgänge der Oberpfalz", in Zeitschrift für praktische Geologie, XVI. Jahrgang, Seite 265 - 269, Monatsheft Juli 1908. (Der Bericht wurde im Mai 1908 verfaßt und scheint damit ziemlich Zeitnah zu sein).
  • Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925.
  • Paul Dorn, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark"; mit Begehungen im wesentlichen im Sommer 1933 und Ergänzungen durch einige Begehungen in den beiden darauffolgenden Jahren; mit Karte 1:50000 über die im Juni 1933 verbreiteten Gänge; in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Köhler, Joachim, Graz, z.Zt. im Felde (Kriegseinsatz): "Zur Entstehung der Nabburger Flußspatlagerstätten", Seite 71 - 92, in "Geologische Rundschau", Zeitschrift für Allgemeine Geologie, Herausgeber: Geologische Vereinigung, 32. Band, 800 Seiten, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1941.
  • Teuscher, Dr. Ernst Otto: "Emanationsmessungen im Nabburger Flußspatrevier" in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
  • Mielke, Dr. Hubert, München: "2. Gesteine des Grundgebirges" und dann unter "2.4. Pfahlquarz und Flußspat", Seite 14 und "7. Rohstoffe" und dann unter "7.1. Bergbau im Bereich des Kristallins", Seite 109, in Erläuterungen zum Blatt Nr. 6638 Schwandorf, München 2000. Das Manuskripte hierzu wurde bereits im Frühjahr 1991 abgeschlossen.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6638 Schwandorf; München 1995", die geologischen Aufnahmen zum Deckgebirge in der Karte wurden von Rolf K. F. Meyer im Jahre 1989/90 und die geologischen Aufnahmen zum Grundgebirge in der NE - Ecke der Karte, dass wäre das von mir betrachtete Fluß- Bleierzgebiet, wurden von Dr. Hubert Mielke im Jahre 1990 gemacht.
  • private Aufzeichnungen

Quellenangaben

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