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Grube Heißer Stein

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Stulln / Grube Heißer Stein

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

1 Förderschacht, 1 Flucht- Luftüberhau

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Fundmöglichkeiten keine.

Letz­ter Be­such

14.08.2007

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Heißer Stein



Grube Heißer Stein

WGS 84: 
Lat.: 49,43048489° N, 
Long: 12,13547779° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 25' 49,746" N,
   Long: 12° 8' 7,72" E
Gauß-Krüger: 
R: 4509933,
 H: 5477070
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6538

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=313
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Grube Heißer Stein
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Grube Heißer Stein

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Betonabschlußplatte über dem Schacht im Sept. 2002. Keine Halde vorhanden.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-10

Ausführliche Beschreibung

Hinweis vorweg

  • Die Grube Heißer Stein ist eine Außenanlage der Grube Cäcilia gewesen.
  • Bis 1971 wird die Grube Heißer Stein als Untersuchungsschacht in der Statistik geführt. Bedeutet, dass die Grube nur nach Bedarf eine Förderleistung erbracht hat und die Belegschaft wurde dann von der Grube Cäcilia abgestellt.
  • Hinweislich soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass die Grube Heißer Stein die kleinste Flußspatgrube im Wölsendorfer Revier mit einem Stahlfördergerüst war.

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Heißer Stein

  • 1951/52 wird ein kurzer Untersuchungsstollen auf das Vorkommen "Heißer Stein" angesetzt.

    • Hinweis dazu: Ob dieser Untersuchungsstollen der Erkundung der Lagerstätte diente ist nicht bekannt.
  • 1952 erwirbt die Firma "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" von dem Bauern Josef Prüfling in Stulln, HausNr. 14, dass Flußspatvorkommen am heissen Stein. Im gleichen Jahr wird ein Holzfördergerüst aufgebaut und mit dem teufen des Schachtes begonnen.
  • Besitzer: "Flußspatwerk Schwarzenfeld G.m.b.H., vorm. Anton Kallmünzer", Leitung Anton Kallmünzer, Bergwerksdirektor, Schwarzenfeld; Gründungsjahr: 1933; Betriebsleitung: Michael Forster, Obersteiger.
  • 1953 am 31.12. scheidet Anton Kallmünzer aus der Firma als Geschäftsführer aus und geht in den Ruhestand. An seine Stelle kommt als Geschäftsführer Berging. Paul Kottwitz aus Nabburg.
  • 1955 hat der Schacht eine Teufe von circa 120 Meter erreicht. Bei 30, 70 und 110 Meter werden drei Sohlen an dem Schacht angeschlagen, der angetroffene Gang im Streichen aufgefahren und der vorgefundene Flußspat abgebaut. Der gewonnene Flußspat wird in der Zentralaufbereitungsanlage der Grube Cäcilia aufbereitet.
  • 1956 wird das provisorische Holzfördergerüst über dem Schacht entfernt und ein Stahlfördergerüst aufgebaut, welches einstens als "Adolf-Hitler-Schacht" am Ufer des Rheins zur Aufsuchung von Blei- und Zinkerzen eingesetzt war. Vermutlich wegen dieses Umbaus werden für Grube Heißer Stein in der Statistik für 1956 keine Angaben gemacht. Im gleichen Jahr übernimmt Johann Lorenz die Betriebsleitung für die Grube Heißer Stein und Grube Cäcilia.
Grube Heißer Stein
Grube Heißer Stein

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Saigerriss.

woelsendorfer
Heißer Stein
Heißer Stein (SNr: 0258)

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Gefahrene Karbidgrubenlampe, Firma Hesse, Nürnberg, Spannschrauben-Bügel-Verschluss, vom ehemaligen Fördermaschinisten der Gr...

woelsendorfer
Grube Heißer Stein
Grube Heißer Stein

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
  • 1957 Flußspatrohförderung: 23.208 t, absatzfähiger Flußspat: 16.238 t und Schwerspat 2.171 t. Belegschaft am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 58, Arbeiter über Tage 47 und Angestellte 15, zusammen 120. Die genannten Zahlen wurde für Grube Cäcilia gemacht, wobei die Förderung für Grube Heißer Stein darin enthalten ist. In der Statistik wird die Grube Heißer Stein wie folgt genannt: In Betrieb befindliche Bergwerksanlagen: Untersuchungsschacht Heißer Stein.
  • In den 60iger Jahren wurden die Abbaumethoden weiterentwickelt. Als erstes wurde bei standfestem Gebirge der Firstenstoßbau ohne Versatz oder Magazinbau eingeführt. Als weitere Abbaumethode, die mehr Leistung und damit günstigere Kosten versprachen, wurden der Örterbau und später der Schrägbau in Betrieb genommen. Die durch diese Abbaumethoden bedingte stärkere Verunreinigung des Haufwerks zwang
  • 1962 zur Errichtung einer Aufbereitungsanlage mit Flotation Grube Cäcilia.
  • Nach 1960 wird von der 110 m Sohle ein Gesenk bis auf 210 m Teufe niedergebracht und daran eine 180 und 210 m Sohle angeschlagen.
  • 1964 übernimmt Obersteiger Theodor Gleixner die Betriebsleitung für Grube Heißer Stein und Grube Cäcilia.
  • 1972 wurde die Grube Heißer Stein wegen Unbauwürdigkeit unter der 180 m Sohle stillgelegt.
  • 1974 im August wird der Schacht Heißer Stein verfüllt.
  • Das Fördergerüst wird verschrottet. Im ersten Ansatz war geplant, dass das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern Schloss Theuern, Portnerstraße 1, in 92245 Kümmersbruck, dieses übernehmen wollte. Übernommen wurde dann schließlich das Fördergerüst mit Maschinenhaus der ehemaligen Grube Bayerland, Waldsassen. Gerüst und Maschinenhaus stehen heute als Denkmal auf eine Anhöhe in Kümmersbruck.

Die Lagerstätte

  • 1957 ist in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München: "Vor allem der NO-Gang (18) (müsste NO - SW Gang heissen) ist schon auf über 100 m Länge mit im Mittel mehreren dm Mächtigkeit aufgeschlossen worden. Er vereinigt sich offenbar im S(üden) mit einem schmalen Trum (17), das N - S streicht und das dunkelvioletten Flußspat führt (unter 2 dm mächtig, z.T. nur wenige cm); dieser ist in der Nähe der Scharungsstelle radioaktiv (Stinkspat!)".
  • 1979 wird das Vorkommen von Grube Heißer Stein nordwestlich von Stulln als Vorkommen beschrieben, dass ganz im Hauptstreichen des Reviers liegt. Fast 20 Jahre lang wurde auf dieser Lagerstätte Gewinnung betrieben, wenn auch im kleinen Umfang. Bei nur 100 m streichender Länge reicht das Vorkommen bis auf 180 m Teufe.
  • weitere Angaben zur Lagerstätte siehe unter Grube Am heissen Stein.

Mineralogie

Foto Nr. 1
Foto Nr. 1 (SNr: 0261)

Stufengröße: 120x113x34mm. Bis 21 mm große Kristalle.

woelsendorfer
Foto Nr. 2
Foto Nr. 2 (SNr: 0261)

Stufengröße: 120x113x34mm. Bis 21 mm große Kristalle.

woelsendorfer
Foto Nr. 3
Foto Nr. 3 (SNr: 0272)

Stufengröße: 110x81x69mm.. Bis 22 mm große Kristalle.

woelsendorfer
Foto Nr. 4
Foto Nr. 4 (SNr: 0268)

Stufengröße: 133x115x38mm.

woelsendorfer
Foto Nr. 5
Foto Nr. 5 (SNr: 0268)

Stufengröße: 133x115x38mm.

woelsendorfer
Foto Nr. 6
Foto Nr. 6 (SNr: 0076)

Stufengröße: 62x44x25mm.

woelsendorfer
  • Berühmt für Grube Heißer Stein sind nicht nur herrlich ausgebildete Amethyststufen (die schönsten die im Wölsendorfer Revier aufgetreten sind), sondern auch kandisfarbene Barytstufen (siehe dazu Foto Nr. 4, 5 und 6). Leider sind auf dem Mineralienmarkt so gut wie keine guten, kandisfarbenen Barytstufen erhältlich, denn nach Auskunft von ehemaligen Bergleuten waren die Barytkristalle alle auf einer extrem harten Granitwand aufgewachsen, sodass es sehr selten unbeschädigte Stufen davon gibt. Es war unmöglich den harten Granit zu lösen, ohne dabei die Barytkristalle zu beschädigen und so sind die Bergleute hergegangen und haben versucht aus dem auskristallisierten Barytbereich einigermaßen brauchbare Stufen herauszuschlagen, aber auch diese sind dann durch die Schlageinwirkung fast alle beschädigt.
  • 1957 wird erwähnt, dass die Gangfüllung vorwiegend aus blauem Flußspat besteht, Baryt ist verbreitet und kommt auch auf selbstständigen Baryttrümern von wenigen cm Mächtigkeit vor.

    • Hinweis dazu: Blauer Flußspat kam eher nicht vor, sondern violetter Flußspat.
    • In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine Textpassage von Peter Seroka, Katalonien/Spanien, in seinem Buch "FLUORIT - DATEN FAKTEN WELTWEITE VORKOMMEN", 2001 (Mineralienportrait Fluorit: Dieses Portrait ist die autorisierte und erweiterte Online-Version des Buches), hinweisen:

      • Farbprobleme
      • "Es gibt Sammler, welche Probleme mit der Definition von Farbbereichen zwischen rosa, rot über violett bis blau zu haben scheinen. Wie anders ist es zu erklären, dass (tw. wertlose) mexikanische Fluorite immer wieder als "Rosafluorit" bzw. als rosa Fluorite gehandelt werden (wobei der Begriff "Rosafluorit" eindeutig für die seltenen echt rosafarbenen alpinen, peruanischen, pakistanischen und wenigen anderen Vorkommen steht, sogenannte rosa Fluorite aber eher eine helle Variante von zartlila bis zartviolett darstellen)?. Ähnlich verhält es sich mit der Farbe Blau, welche nicht von wenigen Menschen als solche definiert wird, auch wenn die Kristalle eigentlich violett und manchmal sogar grün sind".
    • Die Ausführungen die Peter in seinem Textabschnitt gemacht hat kann ich an dieser Stelle voll und ganz bestätigen, wobei im Wölsendorfer Revier von einigen Sammler die Farbe Violett als Blau und Grün beschrieben und angeboten wird. Man könnte hier schnell auf den Gedanken kommen, dass die Sammler Farbenblind sind, sind sie aber nicht, sie können die Farben einfach nicht definieren.
  • 1967 wird von Dr. Heinz Ziehr, Regensburg, für Grube Heißer Stein folgende Mineralabfolge ( Formation I, II, IIa, III, IV, V und VI ) genannt:
Grube Heißer Stein
Grube Heißer Stein

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Betriebsanlage 1970. Foto Archiv woelsendorfer, Original im Bestand Koller.

woelsendorfer
  • I

    • Quarz (Hornstein)
  • II

    • Fluorit I
    • Quarz II
    • Uranpecherz II
    • Coffinit II
  • IIa

    • Bleiglanz II, Pyrit II, Markasit I
    • Quarz III
  • III

    • Fluorit IIa und b
    • Quarz IV
    • Baryt I
  • IV

    • Fluorit III
  • V

    • Pyrit III, Markasit II, Linneit, Bravoit
    • Schapbachit, Gersdorffit
    • Kupferkies II, Zinkblende II
    • Bleiglanz III
  • VI

    • Quarz V
    • Fluorit IV (xx) plus minus Pyrit
  • Dazu werden von Dr. Heinz Ziehr wie folgt Angaben gemacht (es werden hier nur Besonderheiten aufgeführt): In der Quarz Generation III ist das Prisma nicht oder nur kurz und sehr kräftig entwickelt; die Rhomboederflächen sind manchmal durch Eisenoxyd rot oder durch radioaktive Einwirkungen amethystartig violett, seltener rauchquarzartig schwarz gefärbt. Unverwitterte Pechblende tritt in 30 m Tiefe im Stinkspat auf. Sekundäre Uranmineralien, die auf Grube Heißer Stein verhältnismäßig selten auftreten, wie Uranocircit wurden in 110 m Tiefe angetroffen. Pechblende wird von Pyrit, Safflorit und Bleiglanz begleitet.
  • 1977 wird berichtet, dass der Flußspat folgende Farben hatte: Neben derben gelblichen, grünen und rosafarbenen Adern wurden auch kleine rosa Würfel gefunden, auch "Stinkspat" kommt vor. Erze sind Pyritxx, der orientiert im Fluorit eingewachsen ist. Cerussitxx werden noch erwähnt. An Uranmineralien wird Pechblende mit Safflorit, Uranocircit, Torbernit und Autunit genannt.
  • 2000 wird zu den Mineralien der Grube Heißer Stein folgendes geschrieben: Fluorit-Oktaeder ( 111 ) kam in dunkelvioletter Farbe vor. Baryttafeln groß und flächenreich, relativ klar und honiggelb werden genannt. Quarz ist wie Bayrt in vielen Gängen Gangart, oft aber auch letzte Bildung und "überzuckert" dann die Fluorite regelrecht. Großer Eisenkiesel- und Amethystkristallrasen wird von dieser Grube unvergeßlich bleiben, besonders der Amethyst ist in Sammlerkreisen heiß begehrt ... teils erreichten die Kristalle bis 2 cm Größe (siehe dazu Foto Nr. 3). Er kam in allen Farbschattierungen vor, insbesondere aber auch in zarter Färbung. Amethyststufen deren Rhomboederflächen durch Hämatit nur punktuell eingefärbt waren gelten dabei als Besonderheit (siehe dazu Foto Nr. 1 und 2). Eine späte Generation von Calcitskalenoedern wurde durch weißen Quarz ersetzt und ist in schönen Pseudomorphosen teilweise zusammen mit Fluoritkristallen erhalten. Auf Grube Heißer Stein fand sich in 30 m Teufe Pechblende im Stinkspat und auf der 110 m Sohle Uranocircit mit Torbernit, Autunit und Pechblende.

Hinweis zur Fundortangabe

Calcit
Calcit (SNr: 0813)

Grube Erika, Säulnhof, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 64x62x44mm. Größe Calcitzapfen: 48x22x21mm.

woelsendorfer
Foto Nr. 07
Foto Nr. 07 (SNr: 0464)

Stufengröße: 77x69x47mm.

woelsendorfer
  • Bergleute die von Grube Cäcilia zur Außenanlage Grube Heißer Stein, zwecks gelegentlicher Aufnahme der Förderung abgestellt worden sind, haben ihre Stufen bzw. Karteikarten auch wie folgt beschriftet: "Cäcilia Heißer Stein" bzw. "Gr. Cäcilia (Ort Heisser Stein)". Diese Art der Beschriftung ist mir bisher aus drei (ehemalige) Sammlungen bekannt geworden, die Stufen sind dann auf Grube Heißer Stein gefunden worden (siehe dazu Foto Nr. 7).
  • Weißliche, meist aufrecht- oder abstehende, sogenannte Calcitzapfen wurden nicht in der Grube Heißer Stein gefunden, sondern diese stammen von der 150 m Sohle der Grube Erika und sind im südöstlichen Ende des Cäciliganges, der hier zum Baufeld der Grube Erika gehörte, um 1955/56 gefunden worden. Derartiges Stufenmaterial ist mir auch noch nie von Grube Heißer Stein bekannt geworden, hinzu kommt, dass auf Grube Heißer Stein Calcit nicht aufgetreten ist und in der einschlägigen Fachliteratur, in der Mineralienabfolge, auch nicht aufgeführt wird. Begleiter auf diesen Stufen ist darüberhinaus Dolomit und auch dieser ist mir von Grube Heißer Stein nicht bekannt (siehe dazu zweites Foto Calcit (SNr. 0813), eine Stufe von Grube Erika.

Mineralien (Anzahl: 25)

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Amethyst (Var.: Quarz)r
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Antozonit (Var.: Fluorit)r
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Autunitr
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Barytr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Bravoit (Var.: Pyrit)r
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Cerussitr
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Chalkopyritr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Coffinitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Eisenkiesel (Var.: Quarz)r
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Fluoritr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Galenitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
'Gersdorffit'r
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Hämatitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967, Gerhard Bald: "Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 38 - 48, in "AUFSCHLÜSSE ZUR ERDGESCHICHTE BAYERNS"; VFMG-Sommertagung 2000 vom 15. bis 18. September 2000 in Amberg/Oberpfalz, 50 Jahre VFMG
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Linneitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Markasitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Pechblende (Var.: Uraninit)r
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Pyritr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967, Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Quarzr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Rauchquarz (Var.: Quarz)r
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer), Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
BM
Saffloritr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967, Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Schapbachitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Sphaleritr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Torbernitr
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Uraninitr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
Uranocircitr
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
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 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 19. Aug 2019 - 14:55:08

Mineralbilder (48 Bilder gesamt)

Baryt
Aufrufe (Bild: 1102343944): 907
Baryt

Baryt-Kristall, tafelig, ca. 8 cm breit; Grube Heißer Stein, Wölsendorf, Bayern, Deutschland

Copyright: berthold
Beitrag: Mineralienatlas 2004-12-06
Mehr   MF 
Baryt
Aufrufe (Bild: 1462959836): 275
Baryt

Kandisbraunes Baryt-Kristallaggregat von ca. 7 cm Breite von der Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland.

Sammlung: raritätenjäger
Copyright: raritätenjäger
Beitrag: raritätenjäger 2016-05-11
Mehr   MF 
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1315658750): 277
Fluorit (SNr: 0068)

Grube Heißer Stein, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Größe: 165x129x38mm. Leicht olivgrüne, bis 25 mm große, Fluoritwürfel.

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-10
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 2)

Granitr
Paul Dorn, Tübingen: Abhandlung über die \'Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark\', in \'Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines\', Band XXV, Jahrgang 1936.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
G
Hornsteinr
Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: \'Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier\', Seite 215 - 253; in \'DER AUFSCHLUSS\', Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Stulln/Grube Heißer Stein)
G
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Aktualität: 19. Aug 2019 - 14:55:08

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Aktualität: 19. Aug 2019 - 14:55:08

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Teuscher, Dr. Ernst Otto: "Emanationsmessungen im Nabburger Flußspatrevier" in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Ziehr, Dr. Heinz, Schwandorf: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 55 - 69; "Das Vorkommen von Uran in der Oberpfalz", Seite 76 - 85; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 6, 1957.
  • Ziehr, Dr. Heinz, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; Strunz, Prof. Dr. Hugo, Berlin und Tennyson, Priv.-Doz. Dr. Ch., Berlin: "Die Erzmineralien von Wölsendorf (ohne Uran) und deren Oxydationsprodukte", Seite 254 - 260; Strunz, Prof. Dr. Hugo, Berlin: "Die Uranfunde in der Oberpfalz", Seite 261 - 269; Ziehr, Dr. Heinz, Regensburg: "Zur Verbreitung von Uran und Thorium in der Oberpfalz", Seite 270 - 291 in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
  • Ziehr, Dr. Heinz, Bonn: "Das Wölsendorfer Fluorit-Revier", Seite 207 - 242; Strunz, Prof. Dr. Hugo, Berlin und Tennyson, Prof. Dr. Ch., Berlin: "Die Oxydationsmineralien der Erze von Wölsendorf ( ohne Uran )", Seite 243 - 250; Strunz, Prof. Dr. Hugo, Berlin: "Die Uranfunde in der Oberpfalz", Seite 251 - 259, in "DER AUFSCHLUSS", Sonderband 26, 1975.

    • Hinweis zu den drei Sonderheften und -bänden: SEHR VIELE Textpassagen wurden von einem Sonderheft in das andere übernommen, wobei meist NUR Textergänzungen bzw. -erweiterungen vorgenommen wurden.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Flußspatbergbau von der Gründerzeit bis zum zweiten Weltkrieg im Raum Wölsendorf, Stulln, Lissenthan und Freiung", Seite 57 - 78, in "STULLN 17.6. - 20.6. 1977.
  • Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Der Oberpfälzer Flußspatbergbau Teil I + II, Sonderdruck aus "bergbau", April und Mai 1979.
  • Kestel, Linus, Amberg und Dr.Helmut Wolf, Regensburg: "REICHHART-SCHACHT OBERPFÄLZER BESUCHERBERGWERK"; Juni 1980.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden; München 1981", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1958 und 1960 und ergänzenden Begehungen in 1976 gemacht.
  • Scharl, Rita: "Stulln, Geschichte der Gemeinde von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort", Schwandorf, 1999.
  • Bald, Gerhard: "Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 38 - 48, in "AUFSCHLÜSSE ZUR ERDGESCHICHTE BAYERNS"; VFMG-Sommertagung 2000 vom 15. bis 18. September 2000 in Amberg/Oberpfalz, 50 Jahre VFMG.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgänge 1950, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 und 1966
  • Jahrbuch für Bergbau Energie Mineralöl Chemie: Jahrgänge 1967, 68, 69, 70, 71, 72 und 1973
  • private Aufzeichnungen und im privaten Bestand befindliche Flurkartenauszüge und Rißwerke der Grube Heißer Stein.

Quellenangaben:


Einordnung