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Grube Stullner Berg I

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Stulln / Grube Stullner Berg I

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen und Schleppschacht

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Im Zuge der Bergsicherung durch das Bergamt in Bayreuth finden im Wölsendorfer Flußspatrevier Sicherungsmaßnahmen statt. Inwieweit die Sicherungsmaßnahmen den Pingenbereich des Anna 1 und 2 Ganges und aller anderen Gänge betreffen kann ich zur Zeit nicht beurteilen.
Die Pingen sollten aber auf KEINEN Fall BETRETEN werden und möglichst weiträumig umgangen werden, da die Gänge "relativ" nahe bis zur Erdoberfläche abgebaut worden sind und jederzeit Einbrüche entstehen könnten. Info durch woelsendorfer.

  • Die zahlreichen Tageseinbrüche/Pingen von Anna 2 wurden umzäunt, Pinge Anna 1 ist weitgehend ungesichert und theoretisch begehbar. Bilder dazu unter "Grube Anna / Stulln". (edit 16.03.16 peryperypery )

Letz­ter Be­such

24.03.2013 & 16.03.16

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Stullner Berg I. Die GPS-Koordinaten geben den ungefähren Bereich der Grube Stullner Berg I wieder. Tendenziell lassen sich am Stullner Berg, aufgrund der vielen Kleinbetriebe, keine genauen GPS-Koordinaten ermitteln.



Grube Stullner Berg I

WGS 84: 
Lat.: 49,42872968° N, 
Long: 12,15331326° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 25' 43,427" N,
   Long: 12° 9' 11,928" E
Gauß-Krüger: 
R: 4511227,
 H: 5476877
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6538

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24443
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Stullner Berg I

  • 1919 gründen Karl Retsch in Wunsiedel, Josef Bachmann, Kaufmann aus Leipzig und Gustav Lehmann, Grubeninspektor in Nabburg, die Firma "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg.
  • Im gleichen Jahr erwirbt diese Firma die Ausbeuterechte der PlanNr. 731 und 732 am Wolfstrath von Margaretha Prüfling, Haus Nr. 9, in Stulln.
  • Außerdem erwirbt die Firma vom Grubenbesitzer Hans Bauer in Schwarzenfeld einen Teil der Ausbeuterechte der PlanNr. 729 und 730 am Wolfstrath, Grundbesitzer der Grundstücke war Franz Xaver Schmidl, Haus Nr.8, Stulln.
  • Abbauschwerpunkt der Firma war im Bereich der später so genannten Grube Anna. Die Firma bechäftigt 20 Mann.
Grube Stullner Berg I
Grube Stullner Berg I

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Situationsskizze vom 30.09.2009.

woelsendorfer
  • 1920 baut die Firma eine Flußspataufbereitung auf PlanNr. 900 1/2 (am Mühlberg gelegen und gehört zu der Gemeinde Brensdorf), errichtet in dem Bereich eine Laderampe mit Anschlußgleis zur Bockelbahn und eine circa 1100 m lange Schmalspurbahn von der Grube Stullner Berg I bis zur Aufbereitung. In der Aufbereitung wird auch der Flußspat aus den Mühlbergstollen I und II, die auf dem Mühlberg liegen und auch zu die Firma "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH" gehören, aufbereitet.
  • Im gleichen Jahr wird auf PlanNr. 730 im Flußspatgang ein Schleppschacht bis auf 30 m abgeteuft, der Gang ( später Anna I genannt ) wird im Streichen aufgefahren und der Flußspatabbau beginnt. Stollen III wird paralell dazu in den Stullner Berg eingetrieben. Die Belegschaft am Stollen III wird mit 11 Arbeiter angegeben.

    • Hinweis dazu: Ob der Stollen III lediglich der Abförderung des gewonnen Flußspates diente muss hier mal offen bleiben.
  • 1923 beträgt die Förderung 6 -8 Tonnen pro Tag.
  • Im gleichen Jahr werden in einem Befahrungsbericht noch die Stollen IV, V und VI genannt, die während der Kriegsjahre 1914 - 1918 vollständig ausgebeutet worden sind und ebenfalls zu die Firma "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH" gehören.

    • Hinweis dazu: Stollen III wurde vermutlich 1925/26 stillgelegt bzw.gestundet. In den Stollen IV, V und VI wurde "vermutlich" zeitweise auch wieder der Betrieb aufgenommen, wobei ich in späteren Jahren für Stollen V und VI den Hinweis bekomme, dass diese die Stollengänge (es waren drei) erschlossen hatten und 1979 wird erwähnt das es einen Anna I Stollen und die Stollen 1 - 3 am Südabhang des Stullner Berges, die alle wirtschaftlich unbedeutend waren, gegeben hat. Danach wäre der Anna I Stollen der hier genannte Stollen III und die Stollen 1-3 die hier genannten Stollen IV, V und IV gewesen.
  • 1925 im I. Quartal hatte der Schacht bereits eine Teufe von 38 m erreicht, hier wurden Gangstrecken im Streichen angesetzt und im IV. Quartal befand sich der Schacht bereits bei 47 m Teufe.
  • 1928 werden zu der Grube folgende statistische Zahlen genannt: Grube Stullner Berg; Besitzer Süddeutsche Flußspatwerke; verwertbare Förderung 600 Tonnen; Beschäftigte 15, Gesamtwert 12.600 M, Wert/t 21 M und Wert M/Besch. 840 M.
  • 1929 kommen die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH" infolge der schlechten Absatzlage in Zahlungsschwierigkeiten, der Betrieb wird stillgelegt und Konkurs angemeldet. Die vorhandenen Maschinen und Werkzeuge werden verkauft. Die Schmalspurbahn mit Gleisanschluß zur "Bockelbahn" wird von Hans Bauer erworben die er für seine Tonwarenfabrik und sein Chamottewerk nutzen konnte.
  • 1932 erwarb Otto Simon, Steiger in Donaustauf, die stillgelegte Flußspatgrube auf PlanNr. 729 und 730 mit den Ausbeuterechten aus der Konkursmasse der Süddeutschen Flußspatwerke. Hieraus entwickelt sich die Grube Anna.

Die Lagerstätte

  • 1923 werden durch Stollen III zwei zusammengehende Gänge von einer Breite von 1,3 m resp. 0,8 m aufgeschlossen. Die Gänge fallen mit circa 800 ein.

Mineralogie

  • 1923 schreibt Dr. Heinrich Laubmann, München, zum Flußspat: "Der tief dunkelviolette, oft fast schwarze Stinkfluß oder Antozonit der Wölsenberger und Stullner Gänge ist bekannt durch seinen aufälligen, an Chlor erinnernden Geruch, den er beim Anschlagen verbreitet."
  • zum Schwerspat schreibt er: "Das Begleitmineral Schwerspat bricht meist in derben, blätterigen, gelblichen oder rötlichen Massen bei; in den Klüften des violetten Stullner Flußspates sitzen tafelförmige Kristalle auf."
  • zu Uranmineralien: "Zu den merkwürdigsten Erscheinungen speziell der Wölsenberg - Stullner Gänge zählt das Vorkommen von Uranmineralien. Zum Teil scharf ausgebildete Täfelchen von gelbgrünem Kalkuran- oder von smaragdgrünem Kupferuranglimmer durchschwärmen ausschließlich den dunkelvioletten Flußspat und den anliegenden Granit. Seltener sind Nester von schwefelgelbem, haarförmigen Uranotil. Ohne Zweifel hängt die dunkelviolette Farbe und der schon erwähnte Geruch der Wölsenberg Flußspates mit dem Auftreten von Uranmineralien zusammen, denn wo diese fehlen ist auch der Flußspat farblos oder nur schwach gefärbt. Die Ursache dieser auffälligen Erscheinung ist jedenfalls auf die durch die Uranmineralien bewirkte Radioaktivität zurückzuführen, die auch in den Grubenwässern und verschiedenen Quellen der Umgebung nachgewiesen ist."
  • zu Pseudomorphosen: "Neben der reichen Mineralgesellschaft sind die Flußspatgänge durch eine Reihe interessanter pseudomorpher Substanzumwandlungen ausgezeichnet, denen verschiedene Mineralien unterworfen waren. So finden sich die Pseudomorphosen von FLUSSSPAT nach KALKSPAT in Rhomboedern auf den Stullner Gängen."

    • Hinweis dazu: In alter Fachliteratur werden sehr selten die Namen der Gruben erwähnt, sondern oft nur die Namen der Landschafts- oder Gangbereiche, in diesem Fall "Stullner Gänge".
  • Die in den Fotos zu sehende Stufe wurde von einem Bergmann, der für die Firma "Süddeutsche Flußspatwerke", Grube Stullner Berg, Stollen III tätig war, geborgen. Ex Bestand Betriebsleiter Andreas Neudecker, Grube Erna, aus Stulln.
Fluorit
Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

woelsendorfer
Fluorit
Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

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Fluorit
Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

woelsendorfer
  • 1923 schreibt weiterhin Dr. Franz Drechsler, Hochschule München, folgendes: "Die Gänge enthalten neben wenig grünem, stengeligem und viel freies Fluor enthaltenden Fluorit reichlich rötlich gefärbten Baryt. In letzterem trifft man häufig eingeschlossen Körner von Schwefelkies, Kupferkies und auch Zinkblende. Uranglimmer begründet durch seine Anwesenheit die dunkelviolblaue Färbung des Fluorits. Gegen den Granit hin schließt diese Gänge ein Streifen von Hornstein oder Quarz ab, dessen Hohlräume reichlich Psilomelan, dann Eisenglanz (oft rubinrot durchscheinende Kristalle), Eisenrahm und Eisenkiesel enthalten. Die Gangmasse wird oft von Streifen von blauen, roten oder braunen Tonen durchzogen. An Kristallbildungen wurden nur beobachtet solche vom Stinkspat nach dem Oktaeder, dem Hexaeder, dem Rhombendodekaeder und Kombinationen untereinander. Häufig findet man pyramidenartige Kristallskelette aufgebaut aus Würfeln mit ganz schwach abgeschrägten oder vollkommen abgerundeten Kanten durch parallele Verwachsung der Individuen".
  • und zu Pseudomorphosen von Quarz nach Kalkspat schreibt er:
  • "Kalkspatabdrücke, sowohl nach Rhomboeder als auch nach Skalenoeder in Kieselsäure, sowie Pseudomorphosen von Quarz nach diesen Kalkspat-Kristallformen werden hier in reichlicher Menge in großen und gut ausgebildeten Stücken vorgefunden".
  • Dr. Franz Drechsler zitiert hierzu eine Arbeit von Dr. Heinrich Laubmann aus dem Jahre 1922 und schreibt: "Als weitere Pseudomorphosen in Laubmanns Arbeiten ( I. c. ) sind solche von Flußspat nach Kalkspat aus den Gängen von Stulln genannt; die Pseudomorphosen "sitzen dort in dem derben blättrigen dunkel violblauen Flußspat, in meist recht deutlich entwickelten Rhomboedern, auf dessen Flächen das vizinale Skalenoeder durch Streifungssysteme angedeutet ist.""

Geleucht

  • Gefahrene Oelgrubenlampe. Sogenannte Zittauer Kugellampe. ORIGINAL !!!. Alter um 1880. So eine Kugellampe wurde nachweislich von einem sächsischen Bergmann in den 20iger Jahren in das Wölsendorfer Revier mitgebracht. Der Bergmann war bei der Firma "Süddeutsche Flußspatwerke", Grube Stullner Berg, Stollen III, tätig. In den 20iger Jahren mangelte es im Wölsendorfer Revier an Fachpersonal und so kam es das aus anderen Bergbaurevieren Bergleute angeworben wurden. Die Originallampe befindet sich heute noch im Privatbesitz.
Stullner Berg I
Stullner Berg I (SNr: 0656)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Sogenannte Zittauer Kugellampe. ORIGINAL !!!.

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Stullner Berg I
Stullner Berg I (SNr: 0656)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Zittauer Kugellampe. ORIGINAL !!!. Alter um 1880.

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Stullner Berg I
Stullner Berg I (SNr: 0656)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Sogenannte Zittauer Kugellampe. ORIGINAL !!!. Absolute Rarität und sehr selten. Alter um 1880.

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Mineralien (Anzahl: 14)

Mineralbilder (3 Bilder gesamt)

Fluorit
Aufrufe (Bild: 1335723614): 353
Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-04-29
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Fluorit
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Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-04-29
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Fluorit
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Fluorit (SNr: 0418)

Grube Stullner Berg I, Stulln, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 161x136x117mm. Bis 57x48 mm, 36x23 mm und 39x32 mm große Fluoritwürfel., wobei viele Würfel einen dunkelviole...

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-04-29
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Gesteine (Anzahl: 2)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Laubmann, Dr. Heinrich: "Minerallagerstätten", Seite 66 - 71, in "Abriß der Geologie von Bayern r.d.Rh.", in sechs Abteilungen. Abteilung III: Die geologischen Verhältnisse des Bayerisch-böhmischen Waldgebirges und der vorgelagerten Schichtenlandschaft., München 1923.
  • Drechsler, Dr. Franz: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1-48, Regensburg 1925.
  • Dorn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark", in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Flußspatbergbau von der Gründerzeit bis zum zweiten Weltkrieg im Raum Wölsendorf, Stulln, Lissenthan und Freiung", Seite 57-78, in "Stulln 17.6. - 20.6. 1977".
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Der Oberpfälzer Flußspatbergbau Teil I + II, Sonderdruck aus "bergbau", April und Mai 1979.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden; München 1981", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1958 und 1960 und ergänzenden Begehungen in 1976 gemacht.
  • Scharl, Rita: "Stulln, Geschichte der Gemeinde von der Landwirtschaft und dem Bergbau zum modernen Wohn- und Industrieort", Schwandorf, 1999.
  • private Aufzeichnungen und im privaten Bestand befindliche Flurkartenauszüge und Rißwerke der Grube Erna.

Quellenangaben

Einordnung