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Schurf Wolfsberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Wölsendorf / Schurf Wolfsberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

über Tage Schürfe

Fund­s­tel­len­typ

Pingen und Schürfe

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Von den alten Schürfen, die unter 1962-64 (1954) genannt werden, war am 27.06.2009, auf Anhieb in dem unwegsamen Gelände, nichts mehr aufzufinden.

Letz­ter Be­such

27.06.2009

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schurf Wolfsberg. Die GPS-Koordinaten beziehen sich auf die alten Schürfe, die von Dr. Wilhelm Bauberger 1962-64 (1954) erwähnt werden und sind in der linken Karte von mir, unter ausführliche Besschreibung, zu finden.



Schurf Wolfsberg

WGS 84: 
Lat.: 49,41468632° N, 
Long: 12,19448382° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 24' 52,871" N,
   Long: 12° 11' 40,142" E
Gauß-Krüger: 
R: 4514218,
 H: 5475322
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6539

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=30832
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Verkürzte Pfadangabe

Schurf Wolfsberg, Wölsendorf, Wölsendorf, Schwandorf, Oberpfalz, Bayern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Geschichtlicher Abriss zum Schurf Wolfsberg

  • 1962-64 (1954) schreibt Dr. Wilhelm Bauberger folgendes: "150 m nordöstlich von dem Vorkommen Hierlberg findet man alte Schürfe. Es soll sich hier um einen (kleinen ?) Parallelgang des Hierlbergganges handeln. Welchen Erfolg die Arbeiten hatten ließ sich zu dieser Zeit nicht mehr feststellen".

    • Hinweis dazu: Der Hierlberg muss eine vorgelagerte Anhöhe des Wolfs - Berges sein. Selbst nach Durchsicht mehrerer Karten war diese Bezeichnung in keiner Karte zu finden. Die Örtlichkeit Wolfs Berg und Hierlberg habe ich dem Ortsteil Wölsendorf zugeschrieben, weil ich keine genaue Karte der einzelnen Ortsteile der Gemeinde Schwarzach zur Verfügung habe wozu der Wolfs Berg und Hierlberg gehört.

Lagerstätte

  • 1933 ist in der Karte von Paul Dorn, Tübingen, ein circa 105 m langer Gang, ohne weitere Angaben, eingezeichnet.

    • Hinweis zur Karte (unten Mitte): An dieser Stelle muss offen bleiben welchen Flußspatgang Paul Dorn da eigentlich eingezeichnet hat, denn an der Stelle wo er den Flußspatgang in seiner Karte eingezeichnet hat, wird es auch 1933 keinen Gang gegeben haben. Seinen Gang habe ich mal in einer Übersichtskarte übertragen und an dieser Stelle ist in keiner der einschlägigen Fachliteraturen und den dazugehörigen Karten ein (Flußspat)gang zu finden.
  • 1957 ist in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, an der Stelle wo sich der Gang von dem Schurf Wolfsberg in der Geologischen Karte, BlattNr. 6539 Nabburg, befindet, kein Flußspatgang eingezeichnet.

    • Hinweis dazu und Karte unten rechts: Ich geh davon aus, dass der 400 m lange Wolfsberggang mit der Nr. 39), den Dr. Ernst Otto Teuscher 63 m südlich der Grube Wolfsberg in seiner Karte eingezeichnet hat, mit dem 103 Meter langen Flußspatgang der Grube Wolfsberg aus der geologischen Karte, BlattNr. 6539 Nabburg, identisch ist, denn wenn man den Gang (Nr. 1 in meiner Karte) von Dr. Ernst Otto Teuscher dupliziert (blaue Linie in meiner Karte) und diesen auf bzw. an die Gänge der Grube Wolfsberg (Nr. 3) und Grube Marienschacht II (Nr. 2) legt, dann erhält man den gleichen Gangverlauf wie die beiden vorgenannten Gänge. Die Nr. 1, Wolfsberggang, ist auf jeden Fall identisch mit dem Gang aus der geologischen Karte der Grube Marienschacht II. Entweder ist die geologische Karte falsch dargestellt oder die Karte von Dr. Ernst Otto Teuscher ... und diesen Umstand das Karten nicht übereinander passen stelle ich in den von mir produzierten Karten öfters fest.
  • 1962-64 (1954) wurde in der Geol.Karte, BlattNr. 6539 Nabburg, ein 103 m langer Flußspatgang für die Grube Wolfsberg, mit dem Hinweis "F" (Fluorit), eingezeichnet.
Schurf Wolfsberg
Schurf Wolfsberg

Schurf Wolfsberg, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
Schurf Wolfsberg
Schurf Wolfsberg

Schurf Wolfsberg, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
Schurf Wolfsberg
Schurf Wolfsberg

Schurf Wolfsberg, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer

Mineralien (Anzahl: 1)

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Dorn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark", in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Teuscher, Dr. Ernst Otto: "Emanationsmessungen im Nabburger Flußspatrevier" in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6539 Nabburg, München 1967,
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6539 Nabburg; München 1967", die von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1962 bis 1964, unter Verwendung des Manuskriptes von Dr. Heinz Ziehr "Die Flußspatgänge von Wölsendorf und deren Nebengesteine", Diss. Univ. München 1954 und eine im Besitz des Bayer. Geol. Landesamtes befindliche Lagerstättenkarte* (Maßstab 1:5000) aufgenommen wurde.

Quellenangaben

Einordnung