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Grube Altfalter

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Altfalter / Grube Altfalter

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Altfalter



Grube Altfalter

WGS 84: 
Lat.: 49,39612247° N, 
Long: 12,21124985° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 23' 46,041" N,
   Long: 12° 12' 40,5" E
Gauß-Krüger: 
R: 4515440,
 H: 5473261
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6639

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schacht

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

Cordierit-Gneis

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Bereich wurde vollständig zugeteert bzw. überbaut

Letz­ter Be­such

24.05.2013

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24452
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Grube Altfalter
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Grube Altfalter

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Der ehemalige Betriebsort befand sich direkt am Gartenzaun und Straßenbereich und zog sich an diesem nach vorne weg. Foto vom...

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-13

Ausführliche Beschreibung

Vorwort

  • Dieses Spatvorkommen ist und war bergwirtschaftlich ohne Bedeutung. Es wurde bergmännisch untersucht und einige Jahre abgebaut und ist daher von historischem Interesse.
  • Zwischen der Grube Max und der Grube Marienschacht hatte man, da die räumliche Verbindung dieser beiden Betriebe genau dem General-Streichen des Flußspat-Reviers entsprach, an mehreren Stellen bergbauliche Tätigkeiten versucht, kam aber über Versuchsstadien nicht hinaus, am bemerkenswertesten war wohl der hier beschriebene Untersuchungsbetrieb Altfalter.

Ein geschichtlicher Abriss zur Grube Altfalter

  • 1952 wurde circa 50 Meter nördlich des Altfalterer-Kirchenganges und etwa 150 m SSE des Lutherschachtes von Altfalter, oberhalb des Friedhofes in der Straßengabelung Eichelbergstraße - Am Bleischacht, bei Hausnummer 22, ein früherer 7 m tiefer Schacht, durch die Firma Kunz & Co., bis auf 40 m abgeteuft. Der vorgenannte 7 Meter tiefe Schacht ist vermutlich ein Relikt aus der Zeit von 1923 wo aus 2 bis 14 Meter tiefen Schächten reichlich fleischfarbenes Barium-Sulfat ( Schwerspat ) zutage gefördert wurde ( siehe dazu unter Grube Tränkl ). Das aufwältigen des alten Schachtes geschah mittels eines Dreibaumes, später wurde ein einfacher Haspel aus Holz genutzt und nach erreichen der Endteufe bei 40 m wurde ein Fördergeüst, eine Baracke für den Förderhaspel, eine kleine Schachthalle für die Schachtablaufseite und ein Büro, alles aus Holz, errichtet. Dieser Versuchsschacht stand auf ein Seitentrum des Kirchenganges, der ein bis zu 2 m mächtigen Barytgang erschloß. In der Literatur ist diese Grube auch unter Untersuchungsbetrieb Altfalter zu finden. Die Belegschaft bestand aus einem Steiger und 6 Mann.

    • Hinweis dazu: Der Lutherschacht wird in der einschlägigen Literatur zum Wölsendorfer Flußspatrevier zwei Mal erwähnt, allerdings ist über dessen Ursprung nichts bekannt und wird auch nirgendwo beschrieben. Vermutlich ist er ein Relikt aus der Silber- und Bleibergbauzeit der Silber- und Bleierzgrube Altfalter.
    • Hinweis zur Firma Kunz & Co.: Die Firma "Alfred Kunz & Co." hatte ihren Sitz in München mit Zweigniederlassung in 8450 Amberg. Geschäftsleitung (München): Dipl.-Ing. Alfred Kunz, der auch persönlich haftender Gesellschafter war. Die Firma wurde bereits 1882 gegründet und hat Konzessionen, Pachtrechte und Bergwerkseigentum als Felderbesitz.
    • Die Firma "Alfred Kunz & Co." war von 1952 bis 1954 im Auftrag für die Firma "Gewerkschaft Wölsendorf" ( Grube Marienschacht ), quasi als Bergbauspezialfirma, in der Grube Altfalter tätig.
    • Die Firma "Alfred Kunz & Co." wurde am 01.04.1965 auch von die Firma "Friedrich Krupp Rohstoffe", Essen, Am Westbahnhof 2, beauftragt den Flußspat in der Grube Marienschacht bei Wölsendorf abzubauen.
    • Hinweis zur Firma "Gewerkschaft Wölsendorf": Die wichtigsten Abbaugebiete, in denen die Firma "Gewerkschaft Wölsendorf" Bergwerkseigentum hatte, waren die Bleierzgrube "Marienschacht" in den Gemeinden Schwarzach, Diendorf, Stulln und Nabburg, das Zinkgrubenfeld "Wölsendorf" in den Gemeinden Schwarzach und Altfalter, die Bleigrube "Johannes-Zeche" in der Gemeinde Schwarzach und seit 1955 - nach einem unschönen Prozeß vor dem Landgericht Amberg gegen die "Vereinigte Flußspatgruben GmbH", Stulln - auch das Blei- und Zinkgrubenfeld "Altfalter", in den Gemeinden Altfalter, Weiding, Kemnat und Unterauerbach.
Grube Altfalter
Grube Altfalter

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Abteufen Schacht mittels Dreibaum. Foto 1952. Foto Archiv woelsendorfer.

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Grube Altfalter

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Herrichten Gelände. Über der Schachtöffnung befindet sich jetzt ein Holzhaspel. Foto 1952. Foto Archiv woelsendorfer.

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Grube Altfalter
Grube Altfalter

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Endgültiges Holzfördergerüst und Aufbau Schachthalle. Foto 1952. Foto Archiv woelsendorfer.

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  • 1953 stieß man von der 40 m Sohle, mittels eines Schrägschachtes, weitere 20 m in die Tiefe vor.
  • 1954 wird im Schwerspatschacht der Vortrieb, mit Absinken der Barytführung unter die bauwürdige Mächtigkeit, wieder eingestellt und die Grube stillgelegt.
  • 1957 wird in dem "Verzeichnis der Vorkommen bzw. Gruben mit Flußspat" in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, unter Nr. 45) folgendes angegeben: "Altfalterer - Kirchengang - Grube in Betrieb".

    • Hinweis dazu und zum Text unterhalb in der Übersichtskarte: Der Altfalterer - Kirchengang, siehe dazu unter Grube Tränkl, den Dr. Ernst Otto Teuscher in seiner Karte als in Betrieb eingezeichnet hat, war 1957 nicht in Betrieb, in Betrieb war ein Nebentrum etwas weiter nördlich vom Altfalterer Kirchen-Hauptgang, der hier beschrieben wird.
  • 1957/58 ist in der Geologischen Übersichtskarte von Heinz-Richard Bosse, Hannover, ein Zeichen für einen stillgelegten Schacht eingezeichnet.
  • 1967 wird erwähnt, dass die "Gewerkschaft Wölsendorf", in den 50iger Jahren, auch die Untersuchung und den Bergbau der kleineren Gänge vornahm, so u. a. auch teilweise der Altfalterer Gänge.
  • 1979 wird darüber berichtet das im Falle der bislang gestundeten Flußspatgrube Altfalter umfangreiche Nachforschungen über die derzeitige Rechtsnachfolgerin des früheren Bergbautreibenden angestellt wurden, denn im Zuge der Stillegungsarbeiten kam die Frage der ordnungsgemäßen Sicherung der beiden Tagesöffnungen auf, die seit etwa 30 Jahren lediglich durch eine Betonplatte abgedeckt sind.

Die Lagerstätte

Grube Altfalter
Grube Altfalter

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
  • 1957/58 ist in der Geologischen Übersichtskarte von Heinz-Richard Bosse, Hannover, ein circa 65 m langer Schwerspatgang mit dem Hinweis "Ba" ( Baryt ) eingezeichnet, wozu er folgendes schreibt: "Die E–W Streichrichtung deutet auf einen Zusammenhang mit der Flußspatmineralisation im Lutherschacht hin".

Mineralogie

Besonderheiten aus dem Wölsendorfer Flußspatrevier

  • Fluoritstufe

    • Die Stufe wurde 1953 von einem Bergmann gefunden, der für die Firma "Alfred Kunz & Co." auf Grube Altfalter tätig war.
Fluorit
Fluorit (SNr: 0243)

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 72x55x27mm. Zart violette und violette, bis 7 mm kleine, Fluoritwürfel. Fund 1953.

woelsendorfer
  • Stufenbeschreibung: Die Stufe besteht im Untergrund aus gräulichweißen, verfestigten, derben Quarz, auf deren Oberseite sich eine hauchdünne, hellbräunliche Quarzschicht auskristallisiert hat. Auf und in dieser Quarzschicht befinden sich mehrere zart violette und violette, bis 7 mm kleine Fluoritwürfel. Die Fluoritwürfel sind undurchsichtig bei einer leichten Transparenz und bei einem lebhaften Innenleben. Die Würfeloberflächen sind leicht parkettartig bis rauh und Kraterartig. In diese Krater waren wohl mal ursprünglich Kupferkieskristalle eingewachsen, der teils auch noch als Mikrobegleiter auszumachen ist. Die Kanten sind scharfkantig, in sich versetzt bis hin zu der Tendenz, das sie nicht ausgebildet sind, denn viele Fluoritwürfel haben in Teilbereiche Quarzanteile im Kristallgitter eingebaut, sodass der Eindruck entsteht, dass hier eine Umwandlung von Quarz nach Fluorit oder umgekehrt stattgefunden hat.
  • 1967 wird für Grube Altfalter folgende Mineralabfolge ( Formation III, IV, V und VI ) genannt:

    • III

      • Fluorit IIa und b
      • Quarz IV
      • Baryt I
    • V

      • Pyrit III, Markasit II, Linneit, Bravoit
      • Bleiglanz III
    • VI

      • Quarz V
      • Fluorit IV (xx) plus minus Pyrit
  • 1957 wird allerdings im allgemeinen von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, wie folgt berichtet: "Die Gangfüllungen der südöstlichen Ganggruppe bestehen aus meist grünlichem, zum Teil farblosen Flußspat. Baryt ist ( trotz des Auftretens reiner Barytfüllungen ) – bezogen auf die gesamte südöstliche Gruppe – nicht häufiger als in Teilen des Nabburger Reviers. Calzit kommt bereits vor, obwohl heute wenige Grubenaufschlüsse tiefer sind als 30 bzw. 60 Meter".
Grube Altfalter
Grube Altfalter (SNr: 0602)

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Ortsansicht circa Ende 50ziger Jahre. Archiv woelsendorfer.

woelsendorfer
  • Hinweis zur Postkarte: Im Bereich des grünen Punktes sind bei starker Vergrößerung zwei Restgebäude der Grube Altfalter zu erkennen.

Mineralien (Anzahl: 9)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Fluorit
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Fluorit (SNr: 0243)

Grube Altfalter, Altfalter, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 72x55x27mm. Zart violette und violette, bis 7 mm kleine, Fluoritwürfel. Fund 1953.

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-11-23

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden; in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V"., Seite 1 - 48, Regensburg 1925.
  • Teuscher, Dr. Ernst Otto, München: "I. Geologischer Teil - Neuere Untersuchungen auf Bayerischen Flußspatvorkommen", Seite 5 - 20 und 26 - 38, darin "F. Erläuterungen zur Lagerstättenkarte", Seite 31 - 38; mit Lagerstättenkarte 1 : 25000, von Ernst Otto Teuscher. Diese Lagerstättenkarte ist entstanden durch eine im Besitz des Bayer.Geol.Landesamtes befindliche Lagerstättenkarte im Maßstab 1:5000. Diese Lagerstättenkarte wiederum basiert auf Unterlagen des Bergamtes Amberg, wobei der Markscheider H. Müller die markscheiderischen Gangaufnahmen machte UND unter Verwendung des Manuskriptes und der Gangaufnahmen für den Raum Wölsendorf von Dr. Heinz Ziehr "Die Flußspatgänge von Wölsendorf und deren Nebengesteine", Diss. Univ. München 1954, das ganze wurde wiederum ergänzt und weitergeführt, durch eigene Aufnahmen, von Ernst Otto Teuscher. Das Ergebnis ist die beste Lagerstättenkarte für das Wölsendorfer Flußspatrevier mit dem Stand von 1957. In dieser Karte befindet sich ein Verzeichnis der Vorkommen bzw. Gruben mit Flußspat, durchnummeriert von lfd. Nummer 1 bis 59. Bei der Darstellung in der Lagerstättenkarte wurden gewisse Normen angewendet, die der gemeinsame Lagerstättenausschuß der Geologischen Ämter in der Bundesrepublik erarbeitet hat, in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965.
  • Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; Prof. Dr. Hugo Strunz, Berlin und Priv.-Doz. Dr. Ch. Tennyson, Berlin: "Die Erzmineralien von Wölsendorf (ohne Uran) und deren Oxydationsprodukte", Seite 254 - 260; Prof. Dr. Hugo Strunz, Berlin : "Die Uranfunde in der Oberpfalz", Seite 261 - 269; Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Zur Verbreitung von Uran und Thorium in der Oberpfalz", Seite 270 - 291, in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
  • Meyer, Dr. Rolf K. F. und Mielke, Dr. Hubert, München: 7. Bodenschätze - 7.3. Mineralgänge; Ziehr, Dr. Heinz: "7.3.1. Silberhaltiger Bleiglanz in Quarzgängen bei Krandorf", Seite 153; Bauberger, Dr. Wilhelm, Dipl.-Geologe, München: "7.3.2. Flußspat-, Schwerspat-Gänge - 7.3.2.1. Die Gänge im nördlichen Teil des Kartenblatts", Seite 154 - 159; Bauberger, Dr. Wilhelm, München und Endlicher, Dr. Gernot, Regensburg: "7.3.2.3. Alter und Genese der Flußspat-, Schwerspatgänge", Seite 161 - 163, in "Erläuterungen zum Blatt Nr. 6639 Wackersdorf", München 1993.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6639 Wackersdorf", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Rolf K. F. Meyer und Hubert Mielke im Jahre 1987/88, daß Kristallin unter Verwendung der Arbeit von Heinz-Richard Bosse aus dem Jahre 1968, gemacht.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Flußspatbergbau von der Gründerzeit bis zum zweiten Weltkrieg im Raum Wölsendorf, Stulln, Lissenthan und Freiung", Seite 57 - 78, in "STULLN 17.6. - 20.6. 1977".
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Der Oberpfälzer Flußspatbergbau Teil I + II, Sonderdruck aus "bergbau", April und Mai 1979.
  • Bayerisches Oberbergamt, Jahresbericht 1979.
  • "Gewerkschaft Wölsendorf"; Werkszeitschrift "Der Mitarbeiter" der Firma Riedel-de Haen AG; Ausgabe September 1987.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgänge: 1951, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 und 1966.
  • Jahrbuch für Bergbau, Energie, Mineralöl und Chemie: Jahrgänge: 1967 und 1968.
  • private Aufzeichnungen und im privaten Bestand befindliche Flurkartenauszüge

Quellenangaben

Einordnung