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Grube Helene

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Brudersdorf / Grube Helene

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Helene



Grube Helene

WGS 84: 
Lat.: 49,45749162° N, 
Long: 12,11021655° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 27' 26,97" N,
   Long: 12° 6' 36,78" E
Gauß-Krüger: 
R: 4508096,
 H: 5480071
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6538

An­fahrts­be­sch­rei­bung

0,5 km NE von Brudersdorf

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schrägstollen (Bremsberg) mit anschließendem kurzem Gesenk

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Feinkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

keine Funde mehr möglich

Letz­ter Be­such

28.08.2007

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=314
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Grube Helene
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Grube Helene

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Zugang von Brudersdorf am 28.08.2007.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2013-06-25
Grube Helene - im Steinbruch
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Grube Helene - im Steinbruch

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Restgebäude der Grube Helene von Paul Freitag - dahinter Steinbruchwand die sich nach links rüberzieht und in der mehrere klei...

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-09-10

Ausführliche Beschreibung

Hinweis vorweg zu den Gruben die von Paul Freitag betrieben worden sind

  • um 1937/1938 Grube Helene (am Vogelherd), Lissenthan, Wölsendorfer Revier.
  • um 1938 bis 1945 Grube Eduard, Freiung, Wölsendorfer Revier.
  • 1945 verließ Paul Freitag das Wölsendorfer Flußspatrevier und fing bei Regensburg die Braunkohlengrube Schwetzendorf an, da nach dem Krieg Braunkohle dringender benötigt wurde als Flußspat.
  • 1952 bis 1954 Grube Paul, südlich Stefling, Landkreis Nittenau, westlich des Frankenbachtals.

    • Hinweis dazu: Die Grube Paul wurde nicht sofort stillgelegt, sondern bis Anfang der 60iger Jahre hatte sie den Status "Betrieb gestundet".
  • 1958 endgültige Stillegung der Braunkohlengrube Schwetzendorf

Geschichtlicher Abriss zur Grube Helene, Brudersdorf

  • um 1960 kommt Paul Freitag in das Wölsendorfer Flußspatrevier zurück und erwirbt die Abbaurechte auf PlanNr. 1500, Im Berg, von einem Bauern aus Diepoltshof. Auf diese Plannummer beginnt er mit der Grube Helene.

    • Hinweis dazu: Die Daten zum Betriebsbeginn der Grube Helene weichen in den Literaturquellen stark voneinander ab, aufgrund von Erzählungen durch Privatleute fing Paul Freitag um 1959 mit dem Abteufen eines kurzen Schachtes an und widmete sich um 1960 den Flußspatgängen im Steinbruch zu.
  • circa 500 Meter nördlich von Brudersdorf, nahe eines verlassenen, kleinen Steinbruches, direkt am Ochsenbach gelegen, teuft Paul Freitag einen kleinen Schacht ab. Da er in diesem Bereich nicht die erhoffte Flußspatader antraf wurde dieser kurze Schacht aufgegeben. Im Steinbruch waren die Flußspatadern zu verfolgen und so baute er seine Förderanlagen im Steinbruch auf. Die Grube war zu dieser Zeit bis zur Betriebseinstellung 1986 das kleinste Flußspatbergwerk Deutschlands. Obersteiger Paul Freitag, ein ehemals Eislebener Bergschüler, durfte ausnahmsweise nur unter strengsten bergbehördlichen Auflagen vom Bergamt dieses Bergwerk mit seine Frau Emmi betreiben. Die Betriebsanlage bestand im wesentlichen lediglich aus einem kleinen Betriebsgebäude als Aufenthaltsraum und eine kleine Hochbrücke aus Holz. Der Name "Helene" ist übrigens der Vorname seiner geliebten Mutter.
  • 1986 im Sommer Stillegung aus gesundheitlichen Gründen.
  • 1988 ist Paul Freitag dann auch verstorben.
Grube Helene
Grube Helene

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Foto Archiv woelsendorfer. Eingang zum Bremsberg.

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Grube Helene
Grube Helene

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

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Grube Helene
Grube Helene

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Foto Archiv woelsendorfer, Original im Bestand Koller. Emmi und Paul Freitag Ende 1970 im Steinbruch.

woelsendorfer

Betrieb

  • 1986, am Ende der Betriebszeit, hatte die Grube Helene einen circa 15 - 20 Meter langen Schrägstollen (Bremsberg) an dem ein Gesenk/Blindschacht von wenigen Metern folgte. In diesem Gesenk waren Wasserpumpen vorhanden. Unterhalb des Gesenk's gingen mehrere 40 - 50 m lange Strecken ab, die aufgrund des harten Gesteins keinen Ausbau brauchten. Die Flußspatader war im Bereich unterhalb des Gesenk's zerschert. Bevor Paul Freitag unter Tage die Arbeit aufnehmen konnte mußte er erst einmal rund eine halbe Stunde lang das Wasser aus der Grube abpumpen. In dem Gesenk befand sich ein kleiner Förderkübel der von Emmi Freitag mittels Seilwinde bis zum Schrägstollen hochgezogen und mittels Kippvorrichtung auf einen Rollwagen entleert wurde. Dieser Rollwagen wurde ebenfalls mittels Seilwinde auf eine kleine Holzhochbrücke, die sich im Steinbruch über Tage befand, hochgezogen. Förderkübel und Rollwagen wurden nach Betriebseinstellung von dem ehemaligen Besucherbergwerk Reichart-Schacht übernommen. Paul Freitag arbeitete immer bis 16 Uhr in seiner Grube, auch Samstag und Sonntag.

Förderung

  • Förderangaben die in der bisher erschienenen Literatur genannt worden sind gehören in den Bereich der Fabeln. An dieser Stelle sollte auch darauf hingewiesen werden, dass es mehr oder weniger ein Hobbybergbau war, mehr nicht, denn die Jahresförderung betrug lediglich 10 - 20 Tonnen und lag im Gesamtzeitraum der Grube bei um 300 Tonnen und nicht bei circa 2800 Tonnen wie bisher angegeben wurde. Selbst die 300 Tonnen erscheinen zu hoch, da in den ersten Jahren kaum Förderung erbracht wurde, weil Paul Freitag den Betrieb herrichten musste und in den letzten Jahren konnte er aus gesundheitlichen Gründen kaum noch eine Förderung erbringen.
  • Der geförderte Flußspat wurde von Emmi Freitag im Steinbruch ausgeklaubt und im Steinbruch gelagert und nur ein oder zwei Mal im Jahr zum Bahnhof nach Nabburg gebracht. Im Bahnhof Nabburg wurde der Spat von Hand umgeladen und zwar reichte hierfür der kleinste Flachwagen der Deutschen Bundesbahn mit 7 bis 10 Tonnen Fassungsvermögen aus.
  • Abnehmer waren am Anfang die Eisenwerke in Nürnberg-Erlenstegen und später die Firma "VFG", Stulln - Grube Hermine.

Die Lagerstätte

  • vorhanden war lediglich eine Sohle unterhalb des o.g. Gesenk's. Die Flußspatadern bestanden aus mehrere sehr schmale Schnüre von 10 - 20 cm breite die allesamt im Gestein ausscherten. Typische Gangstücke sind unten in den jeweiligen Fotos zu sehen.
  • 1979 wird darüber berichtet, dass im äußersten NW des Wölsendorfer Flußspatreviers das Bergwerk "Helene" nicht unerwähnt bleiben soll, hat es sich doch als Ein-Mann-Betrieb in den vergangenen 2 Jahrzehnten eine gewisse Originalität erworben. Der Betrieb geht auf einem sehr absätzigen und geringmächtigen NS-Gang um.

Mineralogie

  • Besonderheiten aus dem Wölsendorfer Flußspatrevier

    • Fluoritstufe, als sogenannter Igel

      • Nachdem Paul Freitag einen Bremsberg von über Tage zum kurzen Gesenk fertig gestellt hatte traf er unterhalb des Gesenk's auf eine schmale Flußspatader die er in den nächsten Monaten dann verfolgte und auch abbaute. In einer Linse konnte er dann schließlich Mitte der 60iger Jahre (vermutlich 1964) folgende Flußspatstufe bergen (siehe Foto SNr. 0805).
Fluorit
Fluorit (SNr: 0805)

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 148x130x41mm. Würfelgröße bis 15mm.

woelsendorfer
  • Stufenbeschreibung: Bei der vorliegenden Stufe handelt es sich um ein typisches Gangstück von Anfang der 60iger Jahre, denn der Kern bzw. der Aufbau des Kern's der Stufe besteht aus einer circa 24 mm, verschiedenfarbig hell- und dunkelvioletten, mehrfach dünnstreifigen, derben Fluoritunterlage. Die dünnen Fluoritstreifen werden hin und wieder von dünnen weissen bis violettweissen Quarzstreifen abgelöst. Mit 24 mm Höhe ist die Stufe schön flach und auf der Oberseite vollständig mit einem Fluoritwürfelxx -rasen auskristallisiert. In einem Stufenbereich, zum Rand hin, sind die Würfel bis zu 15 mm groß, wobei die Masse der Fluoritwürfel bis circa 10 mm und kleiner ist. Die Farbe ist ein dunkelgelber Ton, wobei die Kanten und Teile der Würfelflächen eine gewisse Transparenz aufweisen, ansonsten sind sie trüb bis undurchsichtig. Die Oberflächen sind bei den größeren Würfeln leicht parkettartig und bei den kleineren Würfeln glatt. Die Kanten sind scharfkantig aber auch in sich versetzt. Typisch ist eine 2. Generation auf diesen dunkelgelben Würfeln, die nur wenige Millimeter groß, zart rötlichgelb bis zart violett gefärbt sind.

Fluorit
Fluorit (SNr: 0221)

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 107x66x70mm. Herrliches Gangstück mit derben Fluorit in unzähligen Farben, der oberhalb mit bis zu 12mm große, ge...

woelsendorfer
Fluorit
Fluorit (SNr: 0221)

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 107x66x70mm. Herrliches Gangstück mit derben Fluorit in unzähligen Farben, der oberhalb mit bis zu 12mm große, ge...

woelsendorfer
Fluorit
Fluorit (SNr: 0655)

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 180x71x20mm. Herrliches Gangstück hier mal gesägt und poliert.

woelsendorfer
  • Allgemein
  • Bei der kleinen Ausdehnung des Grubengebäudes ist es nicht verwunderlich, dass in den Sammlungen kaum Stufenmaterial zu finden ist. Hinzu kommt, dass Paul Freitag auf Mineraliensammler nicht gut zu sprechen war, da "sie" nach Feierabend oft genug auf seinem Gelände wüteten und von der Halde Stufenmaterial ungefragt entwendeten. Paul Freitag ging dann schnell dazu über seltenes Stufenmateral gleich mit nach Hause zu nehmen.
  • Der Fluorit ist schön gebändert (siehe dazu Fotos SNr: 0221 und SNr: 0655) in den Farben blau, weiß und grün mit weißen und rötlichen Quarzlagen. Von Hornstein-Quarz überwachsene, um 1 cm große hellblaue Fluorit-Oktaeder mit grünem Kern brechen mit etwas Glück so, daß die Kristalle unversehrt erhalten bleiben. Fluorit-Würfel sind meist gelb, seltener farblos mit roten Einlagerungen.

Mineralien (Anzahl: 3)

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Barytr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer)
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Brudersdorf/Grube Helene)
BM
Fluoritr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer)
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Brudersdorf/Grube Helene)
BM
Quarzr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer)
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Brudersdorf/Grube Helene)
M
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Aktualität: 06. Dec 2018 - 12:05:34

Mineralbilder (19 Bilder gesamt)

Phantom
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Phantom

Rhombendodekaeder mit Oktaeder-Phantom, Grube Helene, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Sammlung: berthold
Copyright: berthold
Beitrag: berthold 2007-04-19
Fluorit
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Fluorit (SNr: 0805)

Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 148x130x41mm. Würfelgröße bis 15mm.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2013-10-03
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1311423810): 344
Fluorit

Größe: 40x37 mm; Fundort: Grube Helene, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2011-07-23

Gesteine (Anzahl: 1)

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Gesteinsbilder (2 Bilder gesamt)

Granit
Aufrufe (Bild: 1311423456): 1180
Granit

Größe: 50x45x37 mm; Fundort: Grube Helene, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2011-07-23
Granit
Aufrufe (Bild: 1360745744): 479
Granit

Größe: 55x55x17 mm; Fundort: Grube Helene, Brudersdorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2013-02-13

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Der Oberpfälzer Flußspatbergbau Teil I + II, Sonderdruck aus "bergbau", April und Mai 1979.
  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, Blatt Nr. 6538 Schmidgaden, München 1982.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6538 Schmidgaden; München 1981", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1958 und 1960 und ergänzenden Begehungen in 1976 gemacht.
  • Weiss, Dipl. Ing. Karl: "Bergbau auf Flußspat im Bereich der Alt-Gemeinde Brudersdorf, insbesondere in der Gemarkung Lissenthan", Seite 64-73, in "Festschrift - Freiwillige Feuerwehr Brudersdorf - 125jähriges Gründungsfest, 1997".
  • Eigler, Gerhard: "Geologie und Bodenschätze im Nittenauer Raum", Seite 39 - 48, in "Festschrift 36: Nittenau - Burgen und Klöster - Stadt und Fluß", Herausgeber Oberpfälzer Kulturbund e.V., Regensburg, 2006.
  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgänge 1950, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 und 1966
  • Jahrbuch für Bergbau Energie Mineralöl Chemie: Jahrgänge 1967, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 76/77, 79/80, 82/83, 83/84 und 84/85
  • private Aufzeichnungen

Quellenangaben

  • Verfasser: woelsendorfer (01.12.2012) ©
  • Text erweitert und teils ergänzt Verfasser: woelsendorfer (25.06.2013), (07.10.2013) ©

Einordnung