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Grube Krandorf

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Krandorf / Grube Krandorf

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Der B15 Schwarzenfeld nach Neunburg v.W. folgen, in Kemnath nach Norden bis Wundsheim. Von dort weiter nach Norden Richtung Oberauerbach. An der Straßenschleife geht eine Sandstraße Richtung Krandorf. Der Sandstraße folgt man bis links der Wald zurücktritt. Der Waldweg an dieser Stelle nach Süden kreuzt kurz darauf einen Feldweg der rechts nach Krandorf führt. Die Schurfe sind im Wald kurz oberhalb des letzten Weges.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Vermutet werden circa 5 m tiefe, ovale Pingen, aus denen im Streichen des Ganges unterirdische Strecken vorgetrieben wurden.

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Feinkörniger Granit

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Der Besitzer des Flurstücks macht hin und wieder Kontrollfahrten im unteren und oberen Bereich und verweist Sammler energisch seines Grundstücks, da wird dann auch nicht mehr lange verhandelt. Das Gelände ist so ziemlich abgesucht und mehrmals umgegraben worden. Belegfunde sind möglich, aber vor allem immer wieder Müll, der nur von Sammler stammen kann, läßt sich schnell und gut finden. Ansonsten verirren sich hier nur Bären und Wölfe und die bringen keinen Müll mit :o)).

Letz­ter Be­such

April 2019

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Krandorf



Grube Krandorf

WGS 84: 
Lat.: 49,38153114° N, 
Long: 12,2421813° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 22' 53,512" N,
   Long: 12° 14' 31,853" E
Gauß-Krüger: 
R: 4517691,
 H: 5471645
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6639

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8310
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Verkürzte Pfadangabe

⚒ Krandorf, Krandorf, Wölsendorf, Schwandorf, Oberpfalz, Bayern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (4 Bilder gesamt)

Feldweg unterhalb des Grubengeländes der Grube Krandorf
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Feldweg unterhalb des Grubengeländes der Grube Krandorf

Feldweg unterhalb des Grubengeländes der Grube Krandorf. Rechts im Waldstreifen befinden sich die alten Schürfstellen und Haldenreste des Bergbaues. Auf dem Feld links kamen Belegfunde mit Fluorit ...

Sammlung: Conny3
Copyright: Conny3
Beitrag: Conny3 2014-05-18
Grube Krandorf
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Grube Krandorf

Grube Krandorf, Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Schürfbereiche durch Sammler am 08.09.2008.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-11-03
Grube Krandorf
Aufrufe (Bild: 1320341326): 1228
Grube Krandorf

Grube Krandorf, Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Halden- Pingenbereich. Foto vom 30.08.2007.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2011-11-03

Ausführliche Beschreibung

Ein geschichtlicher Abriss zur Bleierzgrube Krandorf

  • 1470 bis 1570, in der sogenannten Silberbergbauperiode, fehlt jeder archivalische Beleg ob in dieser Phase auch bei Krandorf Versuchsbaue existierten.
  • 1700 bis 1750, in der sogenannten Bleibergbauzeit, erwähnt Mathias Flurl die Grube mit einigen Sätzen wie folgt:
  • 1712 - 1715 war die Bleierzgrube Krondorf (= Krandorf) gewerkschaftlich im Umtriebe und in einem ziemlich guten Fortgange.
  • 1715 ließ Kurfürst Emanuel Maximilian II von Bayern, u.a. auf Anraten des in Amberg gewesenen münchnerischen Hofkammerrath Schmid, alle diese in der oberen Pfalz gelegenen Berggebäude gegen Verheißung einer angemessenen Entschädigung den Gewerken abnehmen, die auf landesherrliche Kosten weiter betrieben wurden.
  • 1715 - 1717 baute man zwar bis auf das Jahr 1717 auf den Werken ununterbrochen fort; da aber außer Weyding keines noch die darauf erwendeten Kosten bezahlte, und man eben auch damals seine vergeblichen Ausgaben zu machen Ursache fand, so erging an die sämmtlichen Bergverwalter im Jahre
  • 1717 am 05.02. auf kurfürstlichen Befehl die Gruben zu schließen, Weyding erhielt diesmal aber noch Gnade.
  • um 1727 noch mal in Betrieb.
  • 1920 nach dem I. Weltkrieg wurden die früheren Abbauversuche der Grube Krandorf mittels Versuchstollen wieder aufgenommen, nachdem es in der Grube Am Berg einen Wassereinbruch gegeben hatte.
  • Infolge der unbedeutenden Mächtigkeit mußte allerdings von einem Abbau dieses Ganges abgesehen werden. Der Versuchsstollen wurde wegen Unrentabilität im gleichen Jahr wieder eingestellt.
  • 1957/58 ist in der Geologischen Übersichtskarte von Heinz-Richard Bosse, Hannover, ein Zeichen für einen stillgelegten Schacht eingezeichnet.

Die Lagerstätte

  • 1920 legte der Versuchsstollen einen Gang von äußerst stark wechselnder Breite von 0,2 - 1,4 m bloß.
  • 1933 ist in der Karte von Paul Dorn ein circa 350 m langer Gang mit stärkerer Bleiglanz-Führung und mit dem Hinweis "Pb" eingezeichnet. Der Gang verläuft bei Paul Dorn allerdings fast W–E, hat ein südliches Einfallen von 80 Grad, steht Saiger und liegt im Granit.
Grube Krandorf
Grube Krandorf

Grube Krandorf, Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Ausschnitt aus Karte 1:50000 von Paul Dorn 1933-1935.

woelsendorfer
  • 1957 ist in der Lagerstättenkarte von Dr. Ernst Otto Teuscher, München, unter Nr. 47) "Krandorfer Pb-erz-Gge." ein circa 500 m langer Gang mit dem Kürzel "Pb" und mit dem Hinweis auf das Vorliegen von Bleierzen eingezeichnet. Dieser hat ein Streichen von NW nach SO und ein SW Einfallen.
  • 1957/58 ist in der Geologischen Übersichtskarte von H.-R. Bosse ein circa 150 m langer Quarzgang mit dem Hinweis "Pb" ( mit Bleiglanz- und Pyromorphitführung ) eingezeichnet und bemerkt zu dem Gang, dass dieser nach der Oberflächenkartierung in feinkörnigem, roten Granit liegt.
  • 1982 wird von Dr. Ulrich Hauner, Regensburg folgende Vermutung geäußert: "Die Bleierzgrube Krandorf förderte bei einem wahrscheinlichen Streckenvortrieb von ca. 1 m mit Schlägel und Eisen pro Woche ca. 1,5 cbm Festgestein. Dem entspricht auch das auf 350 cbm geschätzte Haldenvolumen. Das Bleierz damals in reichlichem Maße gefunden worden sein muß, läßt sich aus den heutigen Haldenfunden, Bleiglanzschlieren im Quarz und Grünbleierz ( Pyromorphit ) in Quarzklüften, schließen."
  • "Die fachkundigen Hauer des ehemaligen Krandorfer Kleinstbetriebes ermittelten durch Schürfgräben die Breite und den Verlauf des NW - SO streichenden Quarzganges, bauten ihn in einer ca. 5 m tiefen und ovalen Pinge ab und trieben wohl in seinem Streichen unterirdische Strecken vor. Das ergibt sich nicht nur aus dem Gangcharakter der Lagerstätte, sondern auch aus dem Vergleich des Pingenvolumens mit der mehrfach größeren Halde, sowie den vom Verfasser gefundenen Grubenlampen aus Ton deren Verwendung nur im Untertagebergbau sinnvoll ist."

Mineralogie

  • 1923 schreibt Dr. Franz Drechsler, dass hier häufiger als sonst auch Zinkblende vorkam und die Hauptgangmasse neben Hornstein und Quarz ... Fluorit war, nur in unregelmäßigen Putzen fand sich Bleiglanz in Baryt vor. Dieser Bleiglanz hatte allerdings einen Silbergehalt von 0,088%. Der Bleiglanz war entweder großblätterig oder erdig als Bleischweif. Die Hauptmasse war schon in Grünblei oder Cerrusit umgewandelt worden und diese Mineralien kann man in fast allen Spalten und Hohlräumen in ziemlich großen Kristallen antreffen. In diesem Pyromorphit ist auch hier die Phosphorsäure bis zu einem Drittel durch Vanadinsäure vertreten. Der hier vorkommende Baryt ist von reiner weißer Farbe und von derb großblätteriger Struktur.
  • Im gleichen Jahr erwähnt Dr. Heinrich Laubmann, München, Pseudomorphosen von Quarz nach Flußspatoktaeder und nennt dabei als Örtlichkeit Krandorf - Unterauerbach.

    • Hinweis dazu: Den vorgenannten Fundort Krandorf - Unterauerbach findet man in alter Literatur zwei bis drei Mal, dieser ist meines erachtens aber weder mit dem Krandorfer Quarz-Bleiglanzgang noch mit den oberhalb liegenden Gängen der Hudelschächte gleichzusetzen, vielmehr liegt meine Vermutung auf einen eigenständigen Quarzgang bei Unterauerbach. Die Quarzgänge zwischen Altfalter und Unterauerbach sind Heinz-Richard Bosse, Hannover, um 1957 / 1958 von einem Anwohner aus Unterauerbach zugetragen worden und teils hat er diese durch eigene Begehungen der aufgefundenen alten Pingen kartiert. Ob ihm damals alle Quarzgänge genannt worden sind muss bezweifelt werden. Hinzu kommt, dass die Quarzgänge zwischen Altfalter und Unterauerbach in ihrem Verlauf - Streichen, weitestgehend auf Vermutungen basieren und daher in den Kartenwerken nur eine ungefähre Richtung wiedergeben sollen.
    • Interessant ist auch, dass Dr. Heinrich Laubmann davon spricht, dass ein großblätteriger bis dichter silberarmer Bleiglanz den Gängen, genannt wird Krandorf, Altfalter und die Bauer'sche Grube, den Charakter der Flußspat-führenden Silber-Bleierzformation verleiht.
Quarzgänge zwischen Altfalter und Unterauerbach
Quarzgänge zwischen Altfalter und Unterauerbach

Quarzgänge zwischen Altfalter und Unterauerbach von Heinz-Richard Bosse, Hannover, um 1957 / 1958 katiert.

woelsendorfer
  • 1957/58 konnte aus den Halden für die Gänge (damit sind die Gänge der Grube Am Berg und der Grube Krandorf mit gemeint) folgender Mineralbestand ermittelt werden: Ein fettiger, blaugrauer Hornstein ist stellenweise als Salband erhalten. Meist ist er jedoch in spindelförmiger, porösen Aggregaten in das feinmylonitisierte Nebengestein eingeknetet. Hier bildet ein weißer, parallelstengeliger Palisadenquarz das Salband, der dann in rosettenförmige Ausbildung übergeht. Das Ganginnere füllt ein wenig beanspruchter Bleiglanz aus. Er erreicht in den aufgelesenen Gangquarzstücken maximal 3 - 5 cm Mächtigkeit. Im gesamten Gangbereich treten Beschläge von Pyromorphit und kleine Brauneisenkrusten auf.
  • Im Mineralbestand stimmen die beiden Quarzgänge nordöstlich (Grube Am Berg) und östlich Krandorf miteinander überein. Die Lesesteinkartierung konnte nicht klären, ob sie zusammenhängen oder an getrennte Aufweitungen gebunden sind.
  • 1966 im Frühjahr hatten sich einige Freunde der Sektion Regensburg an dieser nur wenig bekannten Fundstelle in harter Arbeit als Bagger bewährt. Beim umwälzen einer Halde wurde selbst ein Baum entwurzelt, wie zu hören war, aber auch manch schönes Belegstück gefördert.
  • Einige Monate später, im verregneten und kühlen Sommer konnten noch ein paar unbedeutende Stücke geborgen werden. Viel wird man dank des unermüdlichen Eifers an Grünbleierz bei Krandorf nicht mehr erwarten dürfen. Immerhin zeugt die umgestülpte Halde von Sammlerfleiß und Leidenschaft! Erwähnenswert deshalb, weil manch ein Sammler 1966 lieber kauft, als gräbt.
  • 1967 wird für Grube Krandorf folgende Mineralabfolge ( Formation III, IV, V und VI ) genannt:

    • III

      • Quarz IV
    • V

      • Bleiglanz III
    • VI

      • Quarz V
      • Bleiglanz IV
  • 1968 erwähnt Dr. Heinz Ziehr Reste eines alten Schachtes, der südöstlich von Krandorf im Wald liegt und spricht von Mineraliensammler die in jüngster Zeit nach Pyromorphit, dem Grünbleierz gegraben und dabei wie Goldgräber große Löcher ausgehoben haben.
  • 1975 ist folgendes zu lesen: Im Südosten des Reviers in der Nähe vom Pfahl kommen einige nahezu reine Quarzgänge mit Bleiglanz und Pyromorphit vor. So u.a. bei Krandorf. Die Gänge bei Krandorf wurden auf Bleiglanz abgebaut. In den Pingen dieses Ganges findet man aber nur noch Pyromorphit, in z.T. gut ausgebildeten Kristallen; Fluorit und andere Gangmineralien fehlen.
  • Gut ausgebildete Pyromorphitkristalle, die besonders reichlich in den Quarzgängen bei Krandorf auftreten sind säulig, vereinzelt tonnenförmig ausgebildet. Sie sind als Kristallrasen und Gruppen auf dichtem, milchigen Gangquarz aufgewachsen. Die Größe der Kristalle beträgt 1 mm bis 3 cm. Sie sind hell- bis tiefgrün gefärbt, die Enden sind manchmal leicht gelblich. Es wurden teilweise sehr gut ausgebildete Kristalle in hervorragender Qualität auf Stufen von 10 x 20 cm Größe gefunden. Da Pyromorphite radioaktiv sein können, wurden sie mit einem Szintillometer auf ihre Beta- und Gammaaktivität untersucht, es wurde jedoch nur eine geringe Aktivität gemessen. Weiterhin wurden in Proben neben Spuren von Cu, Ba, Ag, und As auch Chrom festgestellt.
  • 1977 wird als Hauptmineral Quarz erwähnt, der das Nebengestein in radialstrahligen Massen bedeckt und in Drusen weißliche und klare, bisweilen auch rauchfarbene Kristalle bildet. Auf Klüften des Quarzes und besonders in Drusen findet man hell- bis tiefgrünen Pyromorphit derb und in Kristallen bis über 1 cm Größe. Cerussit ist recht selten. Ganz vereinzelt zeigten sich auch Wulfenitxx.
  • 1981 wird von Dr. Ulrich Hauner, Regensburg, der Pyromorphit wie folgt beschrieben: "Das gelbgrün, moosgrün bis dunkelgrün gefärbte, stets gut auskristallisierte, hochglänzende Bleiphosphat ist in der Regel auf einem milchigen Quarzkristallrasen in Drusen und Quarzklüften aufgewachsen, selten auf dichten Bleiglanzpartien, nie jedoch im Nebengestein ( feinkörniger Granit ). Es handelt sich um sekundäre Bildungen in der Oxydationszone der bleiglanzführenden Quarzgänge, die im Übergangsgebiet zwischen dem weitgehend erzmineralfreien Fieder- und Scherspaltensystem des Pfahles und den altersgleichen, mineralreichen Flußspatgängen des Wölsendorfer Reviers liegen. Die Farbgebung der Kristalle schwankt nicht nur partienweise in den Drusen, sondern auch innerhalb fast jeden Kristalls. So weisen nahezu alle Kristalle gelbgrüne Endflächen oder Überzüge, manche sogar einen farbzonaren Aufbau von bis zu 6 Schichten auf. Als Kristalltracht herrscht das hexagonale Prisma mit ebener Endfläche vor. Der Habitus der Krandorfer Pyromorphit-Kristalle ist säulen- bis tonnenartig, wobei viele Kristalle zu einer faßförmigen Wölbung neigen, die durch Anlagerung und totale Umkleidung zahlreicher gelbgrüner Kriställchen um den dunkelgrünen Kristallkern entsteht. Weniger typisch sind für die Fundstelle nadelförmige Kristalle, die büschelartige Aggregate von 1 cm Durchmesser bilden können. Sekundäre Bleierze wie Cerussit und Wulfenit sind nur in winziger Ausbildung bekannt. Unter den ostbayerischen Lagerstätten zählt die Grube Krandorf aufgrund der Fundmöglichkeiten und der gut ausgebildeten Kristalle zu den bemerkenswertesten Fundstellen."
  • 2000 werden Pyromorphitstufen mit dickprismatische, dunkelgrüne Kristalle von 1 cm Dicke und 2 cm Länge erwähnt.
Pyromorphit
Pyromorphit (SNr: 0398)

Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 54x31x15mm. Fund 50iger Jahre.

woelsendorfer
Pyromorphit
Pyromorphit (SNr: 0398)

Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengröße: 54x31x15mm. Fund 50iger Jahre. Originaletikett zur Stufe.

woelsendorfer
  • Hinweis zu den Mineralien: 1975 werden Pyromorphitkristalle von bis zu 3 cm erwähnt. Kristalle dieser Größe sind mir bisher nur aus einer Sammlung bekannt geworden und waren nicht auf Quarz aufgewachsen, sondern es waren lose Kristalle. Tendenziell kann davon ausgegangen werden, dass ab den 70iger Jahren überwiegend nur noch kleine Pyromorphitkristalle auf Quarz gefunden werden konnten und bisher habe ich noch keine Stufe ab diesem Fundzeitraum gesehen die einen anspruchsvollen Sammler beglücken könnte. Die besten Stufen die mir überhaupt bekannt geworden sind stammen von dem Mineraliengeschäft "Kristallgarten Maucher" in München. Die Stufen stammen alle aus den 50iger Jahren und lagen zusammen mit Stufen von den Hudelschächten im Lager in einem Kartondeckel. Nach Durchsicht der Bestände im Jahre 2012 waren alle Stufen zu diesem Zeitpunkt verkauft.

Schlußbetrachtung

Grube Krandorf
Grube Krandorf

Grube Krandorf, Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Querprofil des Krandorfer Ganges zu den Gängen der Hudelschächte nach Heinz-Richard Bosse 1965.

woelsendorfer
  • In der Vergangenheit wurden bei verschiedenen Autoren teils unschiedliche Fakten zu der Grube angegeben. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die unterschiedliche Streichrichtung hinweisen und auf den teils unterschiedlichen Mineralbestand. An dieser Stelle muss daher offen bleiben ob 1920 tatsächlich nach Bleiglanz gesucht worden ist oder ob die Tätigkeit auf das Aufsuchen von Flußspat abgestellt war. Es besteht die Möglichkeit das aus dem Bereich der Grube Krandorf ein Stollen Richtung Quarz-Fluoritgang der später so genannten Hudelschächte und zwar zum SW-Gang vorgetrieben wurde, der circa 30 Meter oberhalb des Krandorfer Ganges gelegen hatte. Zum einen würde sich das mit der Streichrichtung von Paul Dorn decken, nämlich W-E und zum anderen würde die Aussage von Dr. Franz Drechsler passen das die Hauptgangmasse neben Hornstein und Quarz, Fluorit war. Die Reste eines alten Schachtes, die Dr. Heinz Ziehr 1968 erwähnt, gehören zum Versuchsschacht, der auf den SW-Gang der Hudelschächte niedergebracht worden ist und aufgrund der Nähe dem Krandorfer Gang zugerechnet wurde, daher ist zu vermuten, dass Dr. Heinz Ziehr nicht bekannt war, dass sich in dem genannten Bereich in den 50iger Jahren ein Untersuchungsbetrieb befunden hatte.

Mineralien (Anzahl: 10)

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Barytr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
Cerussitr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925, Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
BM
Fluoritr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
Galenitr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925, Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965, Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
'Limonit'r
Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
Pyromorphitr
Sammlung Michael Kommer (woelsendorfer) und Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925; Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965; Hauner, Dr. Ulrich, Regensburg: "Die Bleierzgrube Krandorf", in "Oberpfälzer Heimat", Seite 101 - 110, 26. Band, 1982; Gerhard Bald: "Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 38 - 48, in "AUFSCHLÜSSE ZUR ERDGESCHICHTE BAYERNS"; VFMG-Sommertagung 2000 vom 15. bis 18. September 2000 in Amberg/Oberpfalz, 50 Jahre VFMG.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
BM
Quarzr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925, Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965, Dr. Heinz Ziehr, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
BM
Rauchquarz (Var.: Quarz)r
Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
Sphaleritr
Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
Wulfenitr
Hartmut Schmeltzer: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
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Aktualität: 26. May 2020 - 09:51:44

Mineralbilder (22 Bilder gesamt)

Pyromorphit auf Quarz
Aufrufe (Bild: 1468962966): 264
Pyromorphit auf Quarz

Schöne kugelig gekrümmte, intensiv gefärbte Pyromorphit-Kristalle von der Grube Krandorf auf Quarzmatrix. Größe 40 x 35 x 15 mm.

Sammlung: Sachsenstein
Copyright: Sachsenstein
Beitrag: Sachsenstein 2016-07-19
Mehr   MF 
Pyromorphit xx
Aufrufe (Bild: 1159816567): 649
Pyromorphit xx

Bildbreite 6 mm; Fundort: Krandorf im Wölsendorfer Revier, Bayern, Deutschland

Sammlung: berthold
Copyright: berthold
Beitrag: berthold 2006-10-02
Mehr   MF 
Pyromorphit
Aufrufe (Bild: 1301232727): 691
Pyromorphit

Fundort: Krandorf, Wölsendorf, Oberpfalz; Sufengröße: 9x7 cm

Copyright: robodoc
Beitrag: robodoc 2011-03-27
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 3)

Granitr
orn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die \'Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark\'; mit Begehungen im wesentlichen im Sommer 1933 und Ergänzungen durch einige Begehungen in den beiden darauffolgenden Jahren; mit Karte 1:50000 über die im Juni 1933 verbreiteten Gänge; in \'Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines\', Band XXV, Jahrgang 1936.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
G
Hornsteinr
Heinz-Richard Bosse: \'Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburger - Wölsendorfer Reviers\', in \'Geol. Jahrbuch\', Bd.82, S.869-908, Hannover/5. Dez. 1965.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
G
Mylonitr
Heinz-Richard Bosse: \'Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburger - Wölsendorfer Reviers\', in \'Geol. Jahrbuch\', Bd.82, S.869-908, Hannover/5. Dez. 1965.
(Bayern/Oberpfalz, Bezirk/Schwandorf, Landkreis/Wölsendorf, Revier/Krandorf/Grube Krandorf)
G
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Aktualität: 26. May 2020 - 09:51:44

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Flurl, Mathias: "Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz", 30. Brief, Seite 360 - 375, München 1792 ( als Unveränderter Nachdruck, Herausgeber VFMG Heidelberg 1972 ).
  • Gümbel, Carl Wilhelm von (1823-1898): "Geognostische Beschreibung des Ostbayerischen Grenzgebirges", Seite 372 ff. und "Geognostische Beschreibung des Bayerischen und Oberpfälzer Waldgebirges", Seite 515 ff., in "Geognostische Beschreibung des Königreiches Bayern, II. Abt. - Das ostbayerische Grenzgebirge"; Gotha 1868 (Verlag Justus Perthes - insgesamt 968 Seiten).
  • Laubmann, Heinrich Dr.: "Minerallagerstätten", Seite 66 - 71; in "Abriß der Geologie von Bayern r.d.Rh., in sechs Abteilungen. Abteilung III: Die geologischen Verhältnisse des Bayerisch-böhmischen Waldgebirges und der vorgelagerten Schichtenlandschaft", München 1923.
  • Drechsler, Dr. Franz, Hochschule München: "Zur Mineralführung und Chemie der Oberpfälzer Flußspatgänge". Die Befahrung des Reviers hat im Jahre 1923 stattgefunden, in "Sonderdruck aus dem 17. Bericht für das Jahr 1924 des Naturwissenschaflichen Vereins Regensburg E. V".; Seite 1 - 48; Regensburg 1925.
  • Dorn, Paul, Tübingen: Abhandlung über die "Geologie der Flußspat-Lagerstätten der Bayerischen Ostmark"; mit Begehungen im wesentlichen im Sommer 1933 und Ergänzungen durch einige Begehungen in den beiden darauffolgenden Jahren; mit Karte 1:50000 über die im Juni 1933 verbreiteten Gänge; in "Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen geologischen Vereines", Band XXV, Jahrgang 1936.
  • Teuscher, Dr. Ernst Otto: "Emanationsmessungen im Nabburger Flußspatrevier" in "Geologica Bavarica", Nr. 35, München 1957.
  • Bosse, Heinz-Richard, Hannover: "Die Flußspatgänge im Südostteil des Nabburg - Wölsendorfer Reviers", mit Befahrungen in den Jahren 1957 und 1958, mit Geologische Übersichtskarte und mit 2 großformatigen Karten der Flußspatgrube Max. Grundlage dieses Buches ist die Diplomarbeit von Bosse, die am 17.12.1959 von der Uni München angenommen wurde; in "Geologisches Jahrbuch", Band 82, Seite 869-908, Hannover/5. Dezember 1965.
  • Kristl, Peter Erhard, Regensburg: "Mineraliensommer 1966 in Ostbayern", " 6. Grünbleierz-Fundstelle Krandorf / Kreis Neunburg v. Walde", in DER AUFSCHLUSS, Jg. 17, Heft 12, Seite 324 + 325, Heidelberg Dezember 1966.
  • Ziehr, Dr. Heinz, Regensburg: "Das Nabburg-Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 215 - 253; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderheft 16, 1967.
  • Ziehr, Dr. Heinz, Bonn : "Das Wölsendorfer Fluorit-Revier", Seite 207 - 242; in "DER AUFSCHLUSS", Sonderband 26, 1975.
  • Weiss, Karl Dipl. Ing.: "Bergbau im Raum Nabburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart", Seite 47 - 56; "Auf Agricolas Spuren im Nabburger Flußspatgebiet", Seite 79 -85; in "STULLN 17.6. - 20.6. 1977".
  • Schmeltzer, Hartmut: "Mineral-Fundstellen, Band 2, Bayern", Christian Weise Verlag/München 1977.
  • Hauner, Dr. Ulrich, Regensburg: "Die Bleierzgrube Krandorf", in "Oberpfälzer Heimat", Seite 101 - 110, 26. Band, 1982.
  • Meyer, Dr. Rolf K. F. und Mielke, Dr. Hubert, München: 7. Bodenschätze - 7.3. Mineralgänge; Ziehr, Dr. Heinz: "7.3.1. Silberhaltiger Bleiglanz in Quarzgängen bei Krandorf", Seite 153; Bauberger, Dr. Wilhelm, Dipl.-Geologe, München: "7.3.2. Flußspat-, Schwerspat-Gänge - 7.3.2.1. Die Gänge im nördlichen Teil des Kartenblatts", Seite 154 - 159; Bauberger, Dr. Wilhelm, München und Endlicher, Dr. Gernot, Regensburg: "7.3.2.3. Alter und Genese der Flußspat-, Schwerspatgänge", Seite 161 - 163, in "Erläuterungen zum Blatt Nr. 6639 Wackersdorf", München 1993.
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6639 Wackersdorf", die geologischen Aufnahmen zu der Karte wurden von Rolf K. F. Meyer und Hubert Mielke im Jahre 1987/88, daß Kristallin unter Verwendung der Arbeit von Heinz-Richard Bosse aus dem Jahre 1968, gemacht.
  • Bald, Gerhard: "Wölsendorfer Flußspatrevier", Seite 38 - 48, in "AUFSCHLÜSSE ZUR ERDGESCHICHTE BAYERNS"; VFMG-Sommertagung 2000 vom 15. bis 18. September 2000 in Amberg/Oberpfalz, 50 Jahre VFMG.

Quellenangaben

Einordnung