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Nördlingen

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Bayern / Schwaben, Bezirk / Donau-Ries, Landkreis / Nördlinger Ries / Nördlingen

GPS-Ko­or­di­na­ten

Nördlingen



Nördlingen

WGS 84: 
Lat.: 48,8508157° N, 
Long: 10,4894906° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 51' 2,937" N,
   Long: 10° 29' 22,166" E
Gauß-Krüger: 
R: 3609387,
 H: 5413668
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=10196
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Verkürzte Pfadangabe

Nördlingen, Nördlinger Ries, Donau-Ries, Schwaben, Bayern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Kraterrand Nördlinger Ries
Kraterrand Nördlinger Ries

Blick vom Daniel in Nördlingen Richtung N. Schwaben, Bayern. 5/2005

Doc Diether

Die St.Georgskirche und der Treppenbereich des Rathauses sind aus Suevit gebaut. Unter Nördlingen lassen sich 2 Aufschlüsse nennen:

a) Meyers Keller (im S der Stadt): Früher war der Keller ein beliebter Geologen-Treffpunkt, u.a. wegen der aufgeschlossenen polymikten Kristallinbrekzie: Grenze des inneren Rings mit Amphibolit-Gneis und Granit.

b) Aufschluss Adlersberg (in direkter Nachbarschaft im S der Stadt): Er trägt eine Kuppe aus Riesseekalk, wo sich sehr schön der Aufbau der Kalkriffe studieren läßt. Der Aufschluss ist bekannt durch die Algenkalke und wegen seines Fossilienreichtums (Cepaea sylvestrina, Hydrobia trochulus, Cypris faba risgoviensis). Kein Abbau mehr, daher wenig Fundmöglichkeiten.

Rieskrater - Museum:

Das Rieskrater-Museum ist ein geologisches Spezialmuseum, das ein zentrales Thema beinhaltet: die Entstehung von Einschlagkratern allgemein und besonders des Nördlinger Rieses. In einem sehr aufwendig sanierten mittelalterlichen Scheunengebäude aus dem Jahre 1503 wird - auf sechs Räume verteilt - das Riesereignis mit seinen planetologischen Wurzeln und seinen irdischen Auswirkungen dargestellt.

Zahlreiche Exponate (Meteoriten, Gesteine, Fossilien), Texttafeln auf verschiedenen Informationsebenen sowie drei eindrucksvolle Videovorführungen bereiten das Thema auf. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Führungen zu buchen, die individuell auf die verschiedenen Besuchergruppen abgestimmt werden. Außerdem bieten Exkursionen in Steinbrüche der Umgebung einen Einblick in die riestypischen Gesteine

Mineralien (Anzahl: 6)

Gesteine (Anzahl: 9)

Gesteinsbilder (3 Bilder gesamt)

Suevit
Aufrufe (Bild: 1411750094): 699
Suevit

Rieskrater-Museum Nördlingen

Sammlung: Rieskrater-Museum Nördlingen
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2014-09-26
Mehr   GF 
Suevit
Aufrufe (Bild: 1411750316): 821
Suevit

Säule an der Kirche St. Georg, dem Wahrzeichen von Nördlingen, die derzeit restauriert wird

Sammlung: Reinhold
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2014-09-26
Mehr   GF 
Eisensandstein
Aufrufe (Bild: 1437658071): 699
Eisensandstein

Steinbruch Arlt, Nördlingen, Bildbreite 4 mm

Sammlung: Reinhold
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2015-07-23
Mehr   GF 

Fossilien (Anzahl: 22)

Fossilbilder (2 Bilder gesamt)

Belemnit
Aufrufe (Bild: 1411752188): 772
Belemnit

"geschockter" Belemnit durch Meteroiteneneinschlag,; Rieskrater-Museum Nördlingen, Bildbreite ca. 8 cm

Sammlung: Rieskrater-Museum Nördlingen
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2014-09-26
Mehr   FoF 
Ostrakoden
Aufrufe (Bild: 1536764567): 412
Ostrakoden

als versinterte Gruppe, Nördlinger Ries, Adlersberg, Bildbreite ca. 5 mm

Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2018-09-12
Mehr   FoF 

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Gerhard W. Ehmke (1990). 6.Mai 1990, Eröffnung des Rieskrater-Museums Nördlingen. DIN A4 Kunstdruck, 8 S.

Weblinks:

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