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Höll

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Bayern / Schwaben, Bezirk / Lindau, Landkreis / Gestratz / Höll

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Röthenbach. Zwischen Mallaichen und der Hohe Wand in Argennähe.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schräge Lage. Wenige km vom S-Rand der Vorlandmolasse entfernt, die ca. 500 bis 700 m über der OSM-Basis liegt.

Fund­s­tel­len­typ

Natürlicher Aufschluss

Geo­lo­gie

Obere Süßwassermolasse. Schwach sandige Mergelsteine. Mittelmiozäne Wirbeltierfundstätte.

Adelegg- bzw. Hochgrat-Schuttfächer. Nagelfluh. Tropidomphalus, Tryptychia, Oleacinidae, Palaeoglandina, Peratherium,

GPS-Ko­or­di­na­ten

Höll



Höll

WGS 84: 
Lat.: 47,64309002° N, 
Long: 9,97807275° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 38' 35,124" N,
   Long: 9° 58' 41,062" E
Gauß-Krüger: 
R: 3573567,
 H: 5278768
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK 25: Blatt 8325, Wangen im Allgäu Ost; R. 3572150,H. 5279705

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=51345
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Verkürzte Pfadangabe

Höll, Gestratz, Lindau, Schwaben, Bayern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Gesteine (Anzahl: 8)

Fossilien (Anzahl: 24)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • SCHOLZ, H. (1986): Eine mittelmiozäne Wirbeltierfundstätte: Höll bei Gestratz. Natur und Museum, 116/3: 65–80, Frankfurt/Main.
  • SCHOLZ, H. (1986): Beiträge zur Sedimentologie und Paläontologie der Oberen Süßwassermolasse im Allgäu. Jb. Geol.B., Bd.29, H.1, S.99-127. ISSN0016-7800.