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Grauwackesteinbruch Koschenberg bei Senftenberg in der Niederlausitz

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Brandenburg / Oberspreewald-Lausitz, Landkreis / Senftenberg / Grauwackesteinbruch Koschenberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

aktiver Steinbruch

Geo­lo­gie

Grauwacke

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Der Steinbruch darf nicht betreten werden! Nur die Halden lassen sich erreichen aber auch dafür ist eine Erlaubnis der Betriebsleitung erforderlich

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=4838
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Verkürzte Pfadangabe

Grauwackesteinbruch Koschenberg, Senftenberg, Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Steinbruch Koschenberg
Aufrufe (Bild: 1484935463): 839
Steinbruch Koschenberg

Luftaufnahme vom Steinbruch Koschenberg aus 2016

Copyright: Peter Radke
Beitrag: dendrocopos 2017-01-20
Steinbruch Koschenberg
Aufrufe (Bild: 1484935378): 768
Steinbruch Koschenberg

Luftbildaufnahme vom Steinbruch am Koschenberg. Im Hintergrund der Senftenberger See. Aufnahme von 2016

Copyright: Peter Radke
Beitrag: dendrocopos 2017-01-20
Steinbruch Koschenberg
Aufrufe (Bild: 1289401408): 2667
Steinbruch Koschenberg

Der Steinbruch Koschenberg auf einer Aufnahme um 1900.

Copyright: Archiv: Andreas Gerstenberg (raritätenjäger)
Beitrag: raritätenjäger 2010-11-10

Ausführliche Beschreibung

Am Koschenberg bei Senftenberg in der Niederlausitz befindet sich ein relativ großer Steinbruch, in dem auf mehreren Sohlen Grauwacke abgebaut wird. Die Halden erscheinen recht eintönig, bei längerer Suche lassen sich neben kleinsten chloritführenden Quarzgängen hübsche Pyritkriställchen finden, z.T. extrem flach verzerrt auf dünnen Kluftflächen. Aus dem Pyrit hervor gehen gelbe, schwefelig riechende Sekundärverbindungen, die vermutlich in die Nähe von Copiapit zu stellen sind. Desweiteren kommt Graphit vor, der in kleinen Linsen in der Grauwacke eingeschlossen ist, die fast immer mit Pyrit umsäumt sind. Da andere Brüche in der (vor allen Dingen südlichen) Umgebung (Wetterberg, Dubring, Oßling) für gute Mineralfunde bekannt sind, ist nicht auszuschließen, dass auch am Koschenberg noch weit mehr Minerale vorkommen.

Mineralien (Anzahl: 7)

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Aktualität: 25. Mar 2020 - 23:22:49

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Graphit
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Graphit

Dunkelgrauer Graphit, umsäumt von gelblichem, verwittertem Pyrit in Grauwacke. Fundort: Grauwackesteinbruch Koschenberg, Senftenberg, Niederlausitz, Brandenburg, Deutschland. Fundort: 6 cm

Sammlung: raritätenjäger
Copyright: raritätenjäger
Beitrag: raritätenjäger 2007-11-09
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Gesteine (Anzahl: 1)

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