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Der Harz

Lage

Der Harz erstreckt sich über 3 Bundesländer

Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen


Geologie

Der Harz ist ein SO-NW-gestrecktes (hercynisch streichendes) etwa 90 km langes und 30 km breites Mittelgebirge. Der Nordrand steigt steil an, wärend der Südharzrand langsam abfällt.
Der höchste Gipfel ist der Brocken mit 1142 m, auf dem rauhes alpines Klima vorherrscht.

Die geologische Gliederung des Harzes

Der Harz wird in drei geologische Großeinheiten gegliedert: Oberharz, Mittelharz und Unterharz.

Diese unterteilen sich in kleinere Einheiten.

a) Zum Oberharz gehören:

  1. der Oberharzer Devonsattel (unterdevonischer Kahlebergsandstein, mittel- bis oberdevonischer Tonschiefer, Kalkknollenschiefer und Kalkbänke)
  2. der Iberg ( mittel- bis oberdevonisches Korallenriff)
  3. die Clausthaler Kulmfaltenzone (kulmische Kiesel- und Tonschiefer, Grauwacken, Namur, Kulm)
  4. der Oberharzer Devonsattel (untermitteldevonische bis oberdevonische Tonschiefer, geringmächtige Kalksteine, vor allem Diabase und Tuffe)
  5. die Sösemulde (kulmische Kieselschiefer, Tonschiefer, Grauwacken)
  6. der Acker-Bruchbergzug (unterkarbonischer sog. "Kammquarzit" , Kieselschiefer, Rot- und Plattenschiefer, Grauwacken)

b) Zum Mittelharz gehören:

  1. die Siebermulde (kulmische Grauwacken, Tonschiefer, Kiesel- und Wetzschiefer)
  2. die Mittelharzer (Blankenburger) Faltenzone (stratigraphische Folgen von Silur bis Unterkarbon)
  3. der Elbingeröder Komplex (Schalsteinfolge des Givet-bis 500m Mächtigkeit, darüber lagern Massenkalke der Stringocephalenstufe und des Oberdevons)
  4. der Tanner Grauwackenzug (bis 500 m mächtige Grauwacken sowie oberdevonische Rot- und Wetzschiefer, Kieselschiefer, Flinzkalke)

c) Zum Unterharz gehören:

  1. die Südharzmulde (Sedimentation beginnt im Eifel/Givet und endet mit Ablagerung von oberdevonischer Südharzgrauwacke)
  2. die Selke-Mulde (Gegenstück zur Südharzmulde, stratigraphisch gleich aufgebaut)
  3. Unterharzer (Harzgeröder) Faltenzone (auch Harzgeröder Zone genannt) (Schichtenfolge vom Silur bis Kulm)
  4. die Wippraer Zone (metamorphe Serien beginnen mit dem Ordovizium und enden wahrscheinlich im Oberdevon)

Eingesenkte große Rotliegendbecken des Harzes sind:

  1. das Ilfelder Becken (zwischen Bad Sachsa und Neustadt)
  2. das Meisdorfer Becken (am nördlichsten Harzrand, östlich von Ballenstedt)
  3. das Ostharzer Rotliegende (im SE des Harzes)
  4. das Westharzer Rotliegende (bei Seesen-Neuekrug)

Tiefengesteine im Harz:

  1. der Ramberg-Pluton
  2. der Brockenpluton (mit der Harzburger Gabbrointrusion und der Eckergneis-Scholle)
  3. der Okergranit (NW-Teil des Brockenplutons)

Die geologische Abläufe, zu jeder der genannten Einheiten, sind äußerst komplex und umfangreich. Es wird hier nicht genauer darauf eingegangen.


Der Bergbau

Der Harzer Bergbau hat eine lange Tradition und spielte eine wichtige Rolle im Leben der ansässigen Menschen.
Er hatte Einfluß auf die Kultur, das heutige Erscheinungsbild der Landschaft, der Harzorte, die Geschichte Deutschlands und Europas.
Es gab bedeutende Erzlagerstätten, die über Jahrhunderte hinweg ansehnliche Mengen an Silber, Blei, Zink, Kupfer und Eisen geliefert haben.

Man unterscheidet geologisch-lagerstättenkundlich drei Arten von Erzvorkommen, die im Harz ausgebeutet wurden:

  • 1. hydrothermale Ganglagerstätten mit Buntmetallerzen, Eisenerz, Baryt und Fluorit als nutzbare Mineralien
  • 2. hydrothermale, submarin-synsedimentäre Lagerstätten mit Buntmetallerz und Eisenerz
  • 3. sedimentäre Lagerstätten von Kupfererz (Kupferschiefer) und Gips/Anhydrit am südlichen Harzrand.

Diesen lassen sich unterschiedliche Bergbauregionen und Reviere zuordnen:

  • zu 1: -der Oberharzer Gangbezirk mit Clausthal-Zellerfeld als Zentrum, vorwiegend mesothermal, Buntmetalle

    • der Unterharzer Gangbezirk mit Straßberg im Zentrum, vorwiegend mesothermal, Buntmetalle; daneben epithermaler Baryt- und Fluorit
    • der Bad Lauterberger Gangbezirk, epithermale Kupfer- und Eisenerze mit Baryt und Fluorit
    • der St.Andreasberger Gangbezirk, kata- bis mesothermal und subvulkanischen Ursprungs: Buntmetalle und Anreicherungen von Silber
  • zu 2: -der Rammelsberg bei Goslar, Buntmetalle

    • der Elbingeröder Komplex, Eisen
    • der Oberharzer Diabaszug, Eisen
  • zu 3: -das Mansfelder und Sangershausener Revier, Kupferschiefer des unteren Zechsteins

Im Harzer Bergbau wurden im Laufe der Jahre technische Entwicklungen vorangetrieben, die auch heute noch unser Leben beeinflussen.


Erfindungen im Harzer Bergbau

Sprengmittel

Als erstes deutsches Bergbaugebiet setzten Harzer Bergleute das Sprengen von Gestein mit Hilfe von Schwarzpulver ein. Diese aus Ungarn stammende Neuerung wurde um 1632 im Harz eingeführt. Dabei wurde von 2 Bergleuten die Bohrlöcher vorbereitet, während der Eine den Bohrer hielt und drehte, schlug der andere mit einem schweren Bohrfäustel auf den Bohrer.
Dabei entstanden ca. 50 cm tiefe und ca. 3 Zoll weite Bohrlöcher. Diese wurden mit losem Schwarzpulver gefüllt und dann mit einem Holzpflock verdichtet.
Der Holzpflock hatte seitlich eine Nut in die Schwarzpulver gegeben und eine Lunte angelegt wurde.
Dieses sogenannte Pflockschießen war eine gefährliche Arbeit, da es beim Einsetzen des Pflocks zu vorzeitigen Detonationen kam (durch Reibung entstandene Hitze entzündete das Pulver).
Um 1860 wurde das wesentlich effektivere Sprengöl (Nitroglyzerin) eingeführt.
Es kam häufig zu ungewollten Detonationen, da das Sprengöl in Risse einsickerte und von den Bergleuten mit dem Bohrer angeschlagen wurde.
Um 1866 machte eine Idee des Clausthaler Obergeschworenen Friedrich Schell die Sprengarbeiten wesentlich sicherer.
Er kam auf die Idee, Pochsand in Papphülsen zu füllen und diesen dann mit dem Sprengöl zu tränken.
Die Vorstufe des Dynamites war erfunden.
Zu dieser Zeit besuchte der schwedische Chemiker Alfred Nobel den Oberharz und war von der Sprengmethode stark beeindruckt.
Er ersetzte den Pochsand durch Kieselgur und nannte den "neuen" Sprengstoff Dynamit.

s,a, > Sprengen

Erfindung des Drahtseils

Große Probleme hatte der Harzer Bergbau mit der Förderung durch die dato enormen Tiefen.
Es wurden schwere geschmiedete Ketten (Kettenseile) oder dicke Hanfseile an den Körben befestigt.
Ab einer Tiefe von ca. 400 m waren die Ketten wegen ihres hohen Eigengewichtes ungeeignet und man verwendete dicke Hanfseile.
Diese nutzten sich hingegen sehr schnell ab und rissen, wobei es oft zu schweren Unfällen kam.
Abhilfe schaffte Wilhelm August Julius Albert. Er beschäftigte sich mit der Verbesserung der Treibseile.
1834 setzte er eine einfache und geniale Idee um. Aus 3x3 Eisendrähten mit je 3,5 mm Durchmesser lies er, nach dem Vorbild der Hanfseile, ein neuartiges Eisenseil drehen. Wie sich herausstellte hielt das Seil enormen Zugkräften stand und war trotzdem so flexibel, dass beim Aufwickeln des Seiles kein Schaden entstand.
Nach ersten Versuchen auf dem St. Elisabether Schacht bei Clausthal, wurden 2 Drahtseile auf dem Caroliner Schacht eingeführt.
Diese Seile waren je 630 m lang und bestanden aus 3 Litzen zu je 4 Drähten von 3,5 mm Durchmesser.


Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Altersfolge
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Altersfolge

und mehrfache Rekurrenzen und Rejuvenationen in den Oberharzer Erzgängen; Niedersachsen, Deutschland

Copyright: Archiv: Philip Blümner (slugslayer)
Beitrag: slugslayer 2010-11-06
Oberharzer Gangbezirk
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Oberharzer Gangbezirk

Harz, Niedersachsen, Deutschland

Copyright: Archiv: Philip Blümner (slugslayer)
Beitrag: slugslayer 2010-11-06

Mineralien (Anzahl: 1)

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Aktualität: 17. Nov 2019 - 15:24:55

Hier werden nur die ungenau dem Harz zugeordneten Mineralien aufgeführt. Die übrigen Mineralien finden sich in den jeweiligen Gliederungen der Landkreise.


Fundstellenverzeichnis




 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 



 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 




 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 




 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 




 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 






 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 




 
 
 
 
 
 






 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 



 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 



 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 



 
 
 
 
 




 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 



 
 
 
 
 





 
 
 
 
 





 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 




 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 


 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 




 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 




 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 




 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 


 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 



Weblinks

Literatur:

  • Freiesleben, J.C. (1795). Bergmännische Bemerkungen über den merkwürdigsten Teil des Harzes (Bd.I+II). Buch, Schäferische Buchhandlung. Nachdruck: Verlag Die Wielandschmiede. Kreuztal (Reprint 1986).
  • Luedecke, O. (1896). Die Mineralien des Harzes. Gebr. Bornträger, Berlin, 641 S.
  • Mohr, Kurt (1978): "Geologie und Minerallagerstätten des Harzes", 2. Aufl., E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchh. (Nägele u. Obermiller), Stuttgart, ISBN:3510651545
  • Mohr, K. (1978). Wichtige Mineralien-, Gesteins- und Fossilienfundpunkte im Westharz und an seinen Rändern. Aufschluss, Sonderb. 28, S.59-68.
  • Kurt Mohr: Harz. Westlicher Teil. Slg. Geol. Führer, Bd. 58, Gebr. Bornträger, Berlin, Stuttgart, 1984.
  • Schnorrer-Köhler, G. (1987): Die Minerale in den Schlacken des Harzes.- Aufschluß 38, S.153-68, 181-97, 231-46, 291-300 sowie im Sonderb. 4.
  • Bartels, Christoph (1992): Vom frühneuzeitlichen Montangewerbe zur Bergbauindustrie. Erzbergbau im Oberharz 1635-1866; Veröff. Nr.54 aus dem Deutschen Bergbaumuseum, Bochum: 1992 (ISBN 3-921533-53-8)
  • Arthur Wittern (1995): Mineralien finden im Harz. Ein Führer zu 40 Einzelfundstellen. Sven von Loga.
  • Liessmann, Wilfried (2010). Historischer Bergbau im Harz: Ein Kurzführer. 3.Aufl. Springer Verlag. 447 S.
  • Knappe, H. (2011). Wackersteine, Wald und Wüste - unterwegs im Harz. Wanderungen in die Erdgeschichte, 28. 192 S. Pfeil Verlag, ISBN 978-3-89937-126-0.

Quellenangaben


Einordnung