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Ölschiefergrube Messel

Profile

Path to the site

Deutschland / Hessen / Darmstadt, Bezirk / Darmstadt-Dieburg, Landkreis / Messel / Ölschiefergrube Messel

Journey Description

2,5 km SSO Messel; 6,5 km O Darmstadt.

Exposure description

Ölschiefergrube, aufgelassen. Bohrung 2001: ergab, daß der frühere Messel-See in einem Vulkan-Trichter liegt.

Besucherbergwerk, Museum.

Geology

Mitteleozäner Ölschiefer in vulkanischem Maar: Süßwasserpelite. Fossilien: Vor allem Wirbeltiere des frühen Lutetiums, Insekten, Hydrophobien.

Entrance Restrictions

Betreten verboten, Führungen werden angeboten, Sammeln ist untersagt

Last Visit

April 2024

GPS Coordinates

Grube Messel (N 49° 54' 54,85" E 8° 45' 04,83")



Grube Messel

WGS 84: 
Lat.: 49.91523611° N, 
Long: 8.75134167° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 54' 54.85" N,
   Long: 8° 45' 4.83" E
Gauß-Krüger: 
R: 3482215,
 H: 5531008
Local weather information, Macrostrat geological map

Topographic Map

TK 6018

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=9472
Please feel free to link to this location

Shortened path specification

Ölschiefergrube Messel, Messel, Darmstadt-Dieburg, Darmstadt, Hessen, DE
Useful for image descriptions and collection inscriptions

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Additional Functions

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Grube Messel
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): 2159
Grube Messel
Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Image: 1231844909
License: Usage for Mineralienatlas project only
Grube Messel

Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong

Copyright: skibbo
Contribution: skibbo 2009-01-13
Grube Messel
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1231843964
): 479
Grube Messel
Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Image: 1231843964
Rating: 9 (votes: 1)
License: Usage for Mineralienatlas project only
Grube Messel

Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong

Copyright: skibbo
Contribution: skibbo 2009-01-13
Grube Messel
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1230839831
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Grube Messel
Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (Sommer 2002)
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
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Grube Messel

Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (Sommer 2002)

Copyright: skibbo
Contribution: skibbo 2009-01-01
Grube Messel
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Grube Messel
Blick von der Aussichtsplattform (2002)
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Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
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Grube Messel

Blick von der Aussichtsplattform (2002)

Copyright: skibbo
Contribution: skibbo 2009-01-13
Grube Messel
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Grube Messel
der verschollene Zivi vom Vorjahr
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Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
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Grube Messel

der verschollene Zivi vom Vorjahr

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Contribution: skibbo 2009-01-13

You find additional specimen at the Geolitho Museum

Detailed Description

Fledermaus
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Fledermaus
Palaeochiropteryx tupaiodon; Fundort: Grube Messel, Hessen, Deutschland; Motiv auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost 1978
Copyright: Hg; Contribution: Hg
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Fledermaus

Palaeochiropteryx tupaiodon; Fundort: Grube Messel, Hessen, Deutschland; Motiv auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost 1978

Copyright: Hg
Contribution: Hg 2009-02-08
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Urpferd
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Urpferd
Fundort: Grube Messel, Hessen, Deutschland; Motiv auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost 1978
Copyright: Hg; Contribution: Hg
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Urpferd

Fundort: Grube Messel, Hessen, Deutschland; Motiv auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost 1978

Copyright: Hg
Contribution: Hg 2009-02-08
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Überblick

In der Ölschiefergrube wurde von 1859 bis 1970 bituminöser Tonstein, Eisenerz und Braunkohle abgebaut. Aus dem Tonstein wurde durch Verschwelung Erdölprodukte gewonnen.

Nachdem der Abbau eingestellt wurde, gab es Pläne die Grube mit Müll zu verfüllen. Nach heftigen Protesten und einem starken Rückgang des Müllaufkommens in den 90er Jahren wurde dieses Vorhaben aufgegeben.

Die im Ölschiefer konservierten Fossilien der Grube Messel zeichnen sich durch ihre einzigartige Erhaltung aus. 1995 wurde die stillgelegte Ölschiefergrube von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.

Bereits 1978 wurden von der Deutschen Bundespost Briefmarken ausgegeben, auf denen Fossilien aus Messel zu sehen waren. Die Fledermaus war 1993 an Bord des Raumschiffes "Columbia" als Maskottchen sogar im All. Die Originale der beiden abgebildeten Fossilien befinden sich im Senckenberg-Museum der Stadt Frankfurt a. M.

Die Konservierung von Wirbeltier-Fossilien aus der Ölschiefergrube Messel erfolgt bis heute hauptsächlich mit Hilfe der Transfer-Methode, die in den 1970er Jahren im Wesentlichen von Amateur-Paläontologen entwickelt wurde.


Vom Ölschieferbergwerk zur geplanten Mülldeponie

Im Bereich der heutigen Grube Messel wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zunächst Raseneisenerz, später "Braunkohle" (Ölschiefer) entdeckt. Das gefundene Gestein war als Brennmaterial nicht geeignet. Aufgrund des Ölgehaltes plante die 1884 gegründete "Gewerkschaft Messel" eine Verschwelung (trockene Destillation) des Ölschiefers. Um 1900 wurde der erste "Messeler Schwelofen" errichtet. Insgesamt waren es später 32 Öfen. Diese arbeiteten mit einer Rohölausbeute von 95%. Dabei wurde das Rohöl bei einer Temperatur von bis zu 1.200°C zunächst gasförmig gewonnen und dann kondensiert.

Während aus dem Rohöl zunächst Teer und Paraffin gewonnen wurden, stand mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts und vor allem während der beiden Weltkriege die Produktion von Treibstoffen im Vordergrund. Im Jahr 1920 wurden 37% der deutschen Erdölförderung in Messel erzeugt.

Die gesamte Rohölproduktion in Messel von 1888 bis 1964 betrug ca. eine Million Tonnen. Zum Vergleich: Dies entspricht der Ladekapazität von drei bis vier modernen Öltankern.

Nach mehreren Wechseln der Eigentümer wurde die Rohölproduktion in Messel Anfang der 1950er-Jahre schließlich unwirtschaftlich. Überall in Deutschland wurden neue Erdölfelder erschlossen, darunter das Erdölfeld Stockstadt in unmittelbarer Nähe der Grube Messel. Diese ermöglichten eine weitaus einfachere und damit rentable Rohölförderung. 1959 übernahm die Fa. Ytong, die noch bis 1971 Ölschiefer abbaute und zusätzlich aus den Schlacken der Halden Bausteine herstellte. Noch heute zeugen unansehnliche, nicht rekultivierte Halden von dieser Produktionsperiode.


Grube Messel
Grube Messel
Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Image: 1231844909
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Grube Messel

Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (2002) im Hintergrund Halde der Firma Ytong

skibbo
Grube Messel
Grube Messel
Blick von der Aussichtsplattform (2002)
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
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Grube Messel

Blick von der Aussichtsplattform (2002)

skibbo

Nach dem Ende des Tagebaus blieb ein „Loch“ von ca. 1000m x 700m und einer Tiefe von ca. 70m übrig, entsprechend einer Gesamtfördermenge von ca. 25 Mio. Tonnen Ölschiefer. Da es in den 1970er-Jahren weder Müllvermeidung noch Mülltrennung gab, bestand ein immer größerer Bedarf an Deponieflächen. Daraus entstanden zunächst Pläne, die Grube mit Müll zu verfüllen. Aufgrund der damals bereits erkannten Bedeutung von Messel für die Paläontologie bestand die Vorstellung, die Grabungen während der Verfüllung mit Müll weiterlaufen zu lassen. Dies hätte am Ende nur noch „Notgrabungen“, aber keine systematische Erforschung der Fossillagerstätte ermöglicht.

Nach zahlreichen Rechtsstreitigkeiten wurden diese Pläne zum Glück aufgegeben und das Land Hessen erwarb die Grube Messel. Dieser Erfolg für die Paläontologie ist zahlreichen Akteuren zu verdanken. Zu nennen sind hier vor allem die Bürgerinitiative, die erfolgreich gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Mülldeponie klagte und die Gemeinde Messel.


Die „Messel-Amateure“

Fossilfunde in Messel wurden bis Anfang der 1970er-Jahre nur hin und wieder geborgen und meist von den Fabrikarbeitern achtlos weggeworfen. Erst zunehmende Aktivitäten von Amateuren Mitte der 1970er-Jahre trugen entscheidend dazu bei, dass die in Messel gefundenen Fossilien fachgerecht konserviert und somit erhalten werden konnten. Hobby-Paläontologen entwickelten die Transfer-Methode und konnten so etliche Fossilienfunde vor dem Verfall retten. Diese Methode wird bis heute von den beteiligten Forschungsinstitutionen, dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt (HLMD) und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN), zur Konservierung von Wirbeltier-Fossilien angewendet.

Die Amateur-Grabungen hatten aber auch eine Kehrseite: Jedes Wochenende strömten Hunderte von „Sammlern“ in die Grube. Einzelne spektakuläre Funde wie z.B. ein Urpferdchen hatten die Begehrlichkeit geweckt. Es folgte eine Art „paläontologischer Goldrausch“ mit der Folge, dass viele Funde mangels Fachkenntnis verloren gingen, Grabungsstellen gegenseitig zerstört oder Hänge untergraben wurden. Nach einer Intervention des Eigentümers, der die Aktivitäten zunächst duldete, wurde die Grube Messel durch das zuständige Bergamt rigoros geschlossen, der Zaun verstärkt und unbefugtes Zutreten konsequent geahndet.

Der Weg zum Welterbe der Menschheit

Nach dem Ende der Amateur-Ära wurden zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland auf die Grube Messel aufmerksam und erkannten deren herausragende Bedeutung für die Paläontologie. Außerdem wurde die Grube Messel durch zahlreiche Berichte in den Medien einer immer größeren Öffentlichkeit bekannt.

Am 1. Juli 1992 übernahm die SGN den Tagebaubetrieb und entschied sich, gemeinsam mit dem HLMD hier einen Forschungsschwerpunkt zu setzen. Beide Institutionen verfügen über dauerhafte Grabungsgenehmigungen.


Grube Messel
Grube Messel
Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (Sommer 2002)
Copyright: skibbo; Contribution: skibbo
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
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Grube Messel

Grabungsstelle des Senckenberg-Museums (Sommer 2002)

skibbo

In der Folge beantragte das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst 1994 bei der UNESCO die Aufnahme der Grube Messel in die „World Heritage List“ (Liste des Welterbes). Am 9. Dezember 1995 wurde sie unter dem Eintrag
"Messel Pit Fossil Site" zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Deutschlands erklärt. Die Fundstelle ist damit in einer Weise geschützt, die eigentlich keine Veränderungen mehr zulässt. Die Besonderheit des Weltnaturerbes Messel ist es, dass trotz der generellen Unterschutzstellung behutsame Grabungen weiterhin erlaubt sind. Dies ist keineswegs selbstverständlich, da Grabungen ja stets auch eine Teil-Zerstörung der vorhandenen Substanz bedeuten.

1997 wurde eine Aussichtsplattform am Südrand der Grube errichtet und der Führungsbetrieb für Besucherinnen und Besucher aufgenommen. Dreizehn Jahre später eröffnete das Besucherzentrum.

Bedeutung für die Paläontologie / Artenvielfalt

Wohl keine andere Fossilfundstelle weltweit ist durch eine derartige Artenvielfalt gekennzeichnet wie die der Grube Messel.
So wurden (2018) beispielsweise schon fast 200 Arten von Blütenpflanzen entdeckt und zugeordnet. Bei den Wirbeltieren stellen die Vögel die artenreichste Gruppe dar. Allein der Bestand der SGN umfasst mehr als 1000 Vogel-Skelette. Über 70 verschiedene Arten konnten unterschieden werden. Das ist mehr als ein Viertel aller heute in Deutschland brütenden Vogelarten. In Messel lebten mehr Reptilienarten als heute in unseren Breiten.

Die Forschung an allen Artengruppen in Messel liefert auch herausragende Kenntnisse über den Ablauf der Evolution. Nicht zuletzt geben die in Messel gefundenen Primaten einen einmaligen Einblick in die frühe Evolution der Säugetiere, einschließlich unserer eigenen Ahnen.

Tropenökosystem und Klimaarchiv

Die heutige Messel-Forschung ist durch einen ganzheitlichen Ansatz geprägt. Dieser betrachtet nicht mehr nur isoliert Flora und Fauna, sondern verstärkt auch die vor 47 Mio. Jahren herrschenden Klima- und Lebensbedingungen. Das Messeler Ökosystem war durch ein ganz anderes, eher tropisches Klima geprägt als wir es heute in Mitteleuropa kennen: Kohlendioxid-Gehalte der Luft von über 1000 ppm (heute: 400 ppm), hohe Niederschläge und Jahresmitteltemperaturen von ca. 18°C. Da wir heute aufgrund anthropogener Einflüsse vermehrt auf ein derartiges Treibhaus-Ökosystem zusteuern, gewinnt die Erforschung von paläoklimatischen Zyklen anhand von Sedimenten als ein Beitrag zur Klimaprognose zunehmend an Bedeutung. Messel wurde zu einem der am höchsten aufgelösten Klimaarchive vor dem Quartär.

Ausblick

Die Grube Messel wird vor allem aufgrund ihres streng geschützten Zustandes und der guten Zugänglichkeit noch für Jahrzehnte Forschungsarbeiten ermöglichen. Dabei werden nicht nur neue Arten von fossilen Tieren und Pflanzen entdeckt werden. Über die Paläontologie hinaus gewinnen interdisziplinäre Ansätze immer mehr an Bedeutung. Aus dem fossilen Tropen-Ökosystem des Eozäns in Messel können wichtige Erkenntnisse über das Leben im Treibhausklima erlangt werden. Messel liefert damit einen Beitrag zur Zukunftsforschung insgesamt.


Verwendete Literatur:

  • Schaal, F.K., Smith, K.T. & Habersetzer, J. (2018 Hrsg.): MESSEL - ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg-Buch 79; S. VIII, 23, 169, 313
  • Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst (2000 Hrsg.). Fenster zur Urzeit - Weltnaturerbe Grube Messel. Broschüre; S. 58-63
  • v. Koenigswald, W. u. G. Storch (1998 Hrsg.). Messel: Ein Pompeji der Archäologie. Thorbecke, Sigmaringen; S. 12
  • Wolf, W. (1988). Schätze im Schiefer. Faszinierende Fossilien aus der Grube Messel. 2.Aufl. Westermann, Braunschweig; S. 19


Verfasser: prospector56

Mineral images (7 Images total)

Messelit
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Messelit
Kleine radialstrahlig verwachsene Kristalle, Bildbreite ca. 5mm; Grube Messel, Odenwald, Hessen, Deutschland
Copyright: Erik; Contribution: Erik
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Messelite
Image: 1253138087
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Messelit

Kleine radialstrahlig verwachsene Kristalle, Bildbreite ca. 5mm; Grube Messel, Odenwald, Hessen, Deutschland

Copyright: Erik
Contribution: Erik 2009-09-16
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Messelit
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Messelit
Unschönes aber typisches Stück mit Messelit als nierig-krustige Verwachsung aus kleinen tafeligen Kristallen, Stufenbreite ca. 8cm; Grube Messel, Odenwald, Hessen, Deutschland
Copyright: Erik; Contribution: Erik
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Messelite
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Messelit

Unschönes aber typisches Stück mit Messelit als nierig-krustige Verwachsung aus kleinen tafeligen Kristallen, Stufenbreite ca. 8cm; Grube Messel, Odenwald, Hessen, Deutschland

Copyright: Erik
Contribution: Erik 2009-09-16
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Halotrichit aus der Ölschiefergrube Messel
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Halotrichit aus der Ölschiefergrube Messel
Gemisch aus Halotrichit und Melanterit. Bildbreite ca. 10 mm. Fund von 1974.
Copyright: prospector56; Contribution: prospector56
Collection: Lithothek der Münchener Micromounter, Collection number: A047291, Donator: prospector56
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Halotrichite
Image: 1605028200
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Halotrichit aus der Ölschiefergrube Messel (SNr: A047291)

Gemisch aus Halotrichit und Melanterit. Bildbreite ca. 10 mm. Fund von 1974.

Collection: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-11-10
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Gips xx aus der Ölschiefergrube Messel
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1605028124
): 197
Gips xx aus der Ölschiefergrube Messel
Bildbreite ca. 3 mm. Fund von 1974.
Copyright: prospector56; Contribution: prospector56
Collection: prospector56, Collection number: G1D2
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Gypsum
Image: 1605028124
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Gips xx aus der Ölschiefergrube Messel (SNr: G1D2)

Bildbreite ca. 3 mm. Fund von 1974.

Collection: prospector56
Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-11-10
More   MF 
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)
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1583331534
): 493
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)
Halde. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.
Copyright: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Bitumen
Rock: clay stone, oil shale
Image: 1583331534
License: Usage for Mineralienatlas project only
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)

Halde. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.

Copyright: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2020-03-04
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Minerals (Count: 17)

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Actuality: 18. Jun 2024 - 12:32:43

Rock images (3 Images total)

Ölschiefer
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1095079279
): 4375
Ölschiefer
gebrannt, ca. 12 x 9 cm; Grube Messel bei Darmstadt, Hessen
Copyright: McSchuerf; Contribution: Mineralienatlas
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Rock: oil shale
Image: 1095079279
License: Usage for Mineralienatlas project only
Ölschiefer

gebrannt, ca. 12 x 9 cm; Grube Messel bei Darmstadt, Hessen

Copyright: McSchuerf
Contribution: Mineralienatlas 2004-09-13
More   RF 
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)
Views (File:
1583331534
): 493
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)
Halde. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.
Copyright: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Mineral: Bitumen
Rock: clay stone, oil shale
Image: 1583331534
License: Usage for Mineralienatlas project only
Bituminöser Tonstein (Ölschiefer)

Halde. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.

Copyright: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2020-03-04
More   MRF 
Bohrkern, aufgeschnitten
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1583332137
): 462
Bohrkern, aufgeschnitten
Ölschiefer. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.
Copyright: Archiv Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Rock: clay stone, oil shale
Image: 1583332137
License: Usage for Mineralienatlas project only
Bohrkern, aufgeschnitten

Ölschiefer. Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen.

Copyright: Archiv Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2020-03-04
More   RF 

Rocks (Count: 15)

basaltr
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
R
brecciar
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
R
clay stoner
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PR
conglomerater
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
R
oil shaler
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PR
sandstoner
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
R
tuffr
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Messel#/media/Datei:Grube_Messel_Cross_Section_(German).png
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
R
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Rock -> name of the rock
Rock (TL) -> rock type locality
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Rock ? -> Occurrence douptful

Actuality: 18. Jun 2024 - 12:32:43

Fossil images (41 Images total)

Knochenhecht (Atractosteus)
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1258316360
): 861
Knochenhecht (Atractosteus)
Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:25cm.
Copyright: Archiv: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Fossil: Atractosteus
Image: 1258316360
License: Usage for Mineralienatlas project only
Knochenhecht (Atractosteus)

Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:25cm.

Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Archiv: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2009-11-15
More   FoF 
Diplocynodon darwini
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1496409949
): 494
Diplocynodon darwini
Darwins Doppelfang- Krokodil, Eozän (49 Mio. Jahre); Grube Messel, Hessen, Länge ca. 1 m
Copyright: Reinhold; Contribution: Reinhold
Collection: Naturkundermuseum Karlsruhe
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Fossil: Diplocynodon darwini
Image: 1496409949
License: Usage for Mineralienatlas project only
Diplocynodon darwini

Darwins Doppelfang- Krokodil, Eozän (49 Mio. Jahre); Grube Messel, Hessen, Länge ca. 1 m

Collection: Naturkundermuseum Karlsruhe
Copyright: Reinhold
Contribution: Reinhold 2017-06-02
More   FoF 
Barsch (Amphiperca)
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1258316561
): 1110
Barsch (Amphiperca)
Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:35cm.
Copyright: Archiv: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Fossil: Amphiperca
Image: 1258316561
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Barsch (Amphiperca)

Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:35cm.

Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Archiv: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2009-11-15
More   FoF 
Fledermaus aus der Ölschiefergrube Messel, Eozän
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1596735260
): 223
Fledermaus aus der Ölschiefergrube Messel, Eozän
Vermutlich Palaeochiropteryx tupaiodon; Größe des Fossils 7 x 8 cm. Fund von Ende 1974. Eigene Präparation mittels "Transfer-Methode".
Copyright: prospector56; Contribution: prospector56
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Fossil: Palaeochiropteryx tupaiodon
Encyclopedia: Transfer-Methode
Image: 1596735260
Rating: 9 (votes: 1)
License: Usage for Mineralienatlas project only
Fledermaus aus der Ölschiefergrube Messel, Eozän

Vermutlich Palaeochiropteryx tupaiodon; Größe des Fossils 7 x 8 cm. Fund von Ende 1974. Eigene Präparation mittels "Transfer-Methode".

Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-08-06
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Krokodil Diplocynodon
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1258315871
): 1111
Krokodil Diplocynodon
Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:30cm.
Copyright: Archiv: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Location: Deutschland/Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel
Fossil: Diplocynodon
Image: 1258315871
License: Usage for Mineralienatlas project only
Krokodil Diplocynodon

Ölschiefergrube Messel, Darmstadt, Hessen; B:30cm.

Collection: Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Archiv: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2009-11-15
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Fossils (Count: 46)

Atractosteus messelense (TL)i
Der Atractosteus messelense (Grande 2010) ist die in Messel mit Abstand am häufigsten gefundene Art von Knochenhechten. Diese unterscheiden sich äußerlich kaum von ihren heute noch lebenden Verwandten, die als ´lebende Fossilien´ gelten. ´Die massiven und stark skulpturierten Schädelknochen, die krokodilähnlich langgezogene und mit spitzen Zähnen gespickte Schnauze sowie der kettenhemdartrig mit Schmelzschuppen gepanzerte Körper geben ihnen ein besonders urweltliches Aussehen.´ (zit. nach Schaal, F.K., Smith, K.T. & Habersetzer, J. (2018); s.u.


Die Art wurde in den 1970er-Jahren als Lepisosteus strausi Kinkelin 1884, später als Atractosteus strausi Kinkelin 1884 bezeichnet.


(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
r
Schaal, F.K., Smith, K.T. & Habersetzer, J. (2018 Hrsg.): MESSEL - ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg-Buch 79, Seite 105;


mit Verweis auf


GRANDE, L. (2010). AN EMPIRICAL SYNTHETIC PATTERN STUDY OF GARS (LEPISOSTEIFORMES) AND CLOSELY RELATED SPECIES, BASED MOSTLY ON SKELETAL ANATOMY. THE RESURRECTION OF HOLOSTEI. Copeia, 2010(2A), iii–871.
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PF
Eurohippus messelensis (TL)r
Original im Welterbe-Museum Messel
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PF
Geiseltaliellus maariusr
- Einzelnachweis: Schaal, S., Smith, K., Habersetzer, J, (Hrsg.): MESSEL - Ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg 2018; S. 132
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PF
Heterohyus nanus ?r
- Schaal, S., Smith, K., Habersetzer, J, (Hrsg.): MESSEL - Ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg 2018; S. 231
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PF
Necrosaurusi
Necrosaurier kommen in Messel nur in zwei Arten vor. Sie sind nahe verwandt mit Necrossaurus cayluxi, den sogenannten ´Todesechsen´.
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
r
Einzelnachweis: Schaal, S., Smith, K., Habersetzer, J, (Hrsg.): MESSEL - Ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg 2018; S. 139 - 141
(Hessen/Darmstadt, Bezirk/Darmstadt-Dieburg, Landkreis/Messel/Ölschiefergrube Messel)
PF
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External links

Artikel: Gift Schuld an Massensterben? (scinexx 2004)
Artikel zum Gifttod der Fossilien, Uni Bonn (2004)

Reference- and Source indication, Literature

Literatur:

  • Ludwig, R . (1876): Braunkohle bei Messel. Notizbl. Ver. Erdkde., (3) H.15, (169); Darmstadt.
  • Muthmann, W. (1889). Messelit. Zeitschr.Kryst.Min., 17, 93. (Typ-Publ.)
  • Engelhardt, H. (1922): Die alttertiäre Flora von Messel bei Darmstadt. Abh. Hess.geol. LA. Bodenforsch., 7: 19—128, Darmstadt.
  • Weitzel, K. (1933): Amphiperca multiformis n.g.n.sp. und Thaumaturus intermediusn.sp., Knochenfische aus dem Mitteleozän von Messel. Notizbl. Ver. Erdkde. u. hess. geol. LA, (5) 14: 89—97, Darmstadt.
  • Weitzel, K. (1949): Neue Wirbeltiere (Rodentia, Insectivora und Testudinata) aus dem Mitteleozän von Messel bei Darmstadt. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, 480, 1-24.
  • Szyszka, P. (1955). Das Ölschiefervorkommen von Messel. Aufschluss, Sonderb.2, S.102-104.
  • Tobien, H. (1955). Die mitteleozäne Fossilfundstätte Messel bei Darmstadt. Aufschluss, Sonderb.2, S.87-101. (Fossilien: Fische, Frösche, Schildkröten, Krokodile, Schlangen, Vögel, Säugetiere, Insekten, Pflanzenreste)
  • Berg, D. (1964): Krokodile als Klimazeugen. Geol. Rundschau, 54: 328—33, Stuttgart.
  • Dietrich, R. (1972). Nicht alles, was glänzt in Messel, ist Messelit ! Aufschluss, Jg.23, Nr.4, S.131.
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  • NAOM (1986). Grube Messel. Lapis, Jg.11, Nr.6, S.7.
  • NAOM (1986). 500 Literatur-Zitate zum Themenkomplex 'Grube Messel'. Lapis, Jg.11, Nr.7, S.7.
  • S. Schaal & W. Ziegler (Ed.) (1988). Messel, ein Schaufenster in die Geschichte der Erde und des Lebens. 315 S. Verlag W. Kramer, Frankfurt. ISBN 3-7829-III-3
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  • Hörig, K. (1998). Urpferdchen, Krokodil und Ur-Raubtier. Aufschluss, Jg.49, Nr.2, S.77-85.
  • Raab, M. (1998). Industriegeschichte der Grube Messel. Aufschluss, Jg.49, Nr.2, S.87-132.
  • Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst (2000 Hrsg.). Fenster zur Urzeit - Weltnaturerbe Grube Messel. Broschüre - Wiesbaden, 2. Aufl.
  • v. Koenigswald, W. u. G. Storch (1998 Hrsg.). Messel: Ein Pompeji der Archäologie. Thorbecke, Sigmaringen. ISBN 3-7995-9083-8
  • Gruber, G.; Micklich, N. (2007 Hrsg.). Messel - Schätze der Urzeit. Hessisches Landesmuseum Darmstadt. 3. Aufl. 2011, ISBN 978-3-534-24695-3
  • Mangel, G. (2011). Faszination Welterbe Grube Messel. Kleine Senckenberg-Reihe. 160 S.
  • MEZGER, J.E., FELDER, M. & HARMS, F.-J. (2013): Crystalline rocks in the maar deposits of Messel: key to understand the geometries of the Messel Fault Zone and diatreme an the post-eruptional development of the basin fill.- Z.D. Ges. Geow., Bd.164 (4), S.639-62., E. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart.
  • Schaal, F.K., Smith, K.T. & Habersetzer, J. (2018 Hrsg.): MESSEL - ein fossiles Tropenökosystem. Senckenberg-Buch 79. ISBN 978-3-510-61410-3 (HINWEIS: in diesem aktuellen Standardwerk finden sich zahlreiche weitere Literaturverweise zur Grube Messel.)
  • Liesegang, M., Wuttke, M. (2022). Lithogenesis of a phosphatized tephra marker horizon in the Eocene Messel maar lake. International Journal of Earth Sciences, 111, 2225-2238. https://doi.org/10.1007/s00531-022-02241-x

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