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Diabas-Steinbruch Hartenrod

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Hessen / Gießen, Bezirk / Marburg-Biedenkopf, Landkreis / Bad Endbach / Hartenrod / Diabaswerk Hartenrod

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Diabas-Steinbruch

Geo­lo­gie

Diabaskörper im Kontaktbereich zu devonischen Schiefern und Sandsteinen

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Nicht bekannt!

GPS-Ko­or­di­na­ten

Hartenrod (N 50° 45' 48,47" E 8° 28' 42,19")



Hartenrod

WGS 84: 
Lat.: 50,76346389° N, 
Long: 8,47838611° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 45' 48,47" N,
   Long: 8° 28' 42,19" E
Gauß-Krüger: 
R: 3463272,
 H: 5625461
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=359
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Verkürzte Pfadangabe

Diabaswerk Hartenrod, Hartenrod, Bad Endbach, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Hessen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (4 Bilder gesamt)

Diabasbruch Hartenrod
Aufrufe (Bild: 1304414737): 1957
Diabasbruch Hartenrod

Hartenrod, Dillkreis, Hessen, Deutschland. Juni 2006

Copyright: Lithos
Beitrag: Lithos 2011-05-03
Steinbruch Hartenrod
Aufrufe (Bild: 1179430087): 2892
Steinbruch Hartenrod

Steinbruch Hartenrod

Copyright: Hg
Beitrag: Hg 2007-05-17
Steinbruch Hartenrod
Aufrufe (Bild: 1179430028): 2801
Steinbruch Hartenrod

Steinbruch Hartenrod

Copyright: Hg
Beitrag: Hg 2007-05-17

Ausführliche Beschreibung

Ausführliche Beschreibung

Die Gemeinde Hartenrod ist ein Ortsteil von Bad Endbach und liegt ca. 15 km östlich von Dillenburg und ca. 20 km westlich von Marburg. Genau wie Steinbruch Trautvetter liegt Hartenrod in den Südausläufern des Rothaargebirges.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hartenrod im Jahre 1311.

Der Bergbau besitzt in Hartenrod eine lange Tradition. Bereits im 17. Jahrhundert wurde auf Kupfer und Bleierze geschürft. Den wirtschaftlichen Aufschwung erreichte Hartenrod durch den Anschluß an die Eisenbahn und durch den Schwertspatbau.

Der relativ große Steinbruch befindet sich unmittelbar nordöstlich von Hartenrod. Hier baut die Firma Diabaswerk Hartenrod GmbH & Co. KG Diabas als Splitt und Bahnschotter ab. Der Diabaskörper sitzt in devonischen Schiefern und Sandsteinen, die z.T. auch aufgeschlossen sind.

Je nach Abbausituation bestehen hier ausgezeichnete Fundmöglichkeiten für die Mineralien der zahlreichen, den gesamten Bruch durchziehenden, sehr kluftreichen Gänge. Diese bestehen meist aus Calcit, Quarz und Prehnit und führen untergeordnet die weiteren angeführten Mineralien. In den Haufwerken finden sich hin und wieder Blöcke mit mineralisierten Kluftflächen, welche m2-Größe erreichen können.

Mineralien (Anzahl: 21)

Mineralbilder (49 Bilder gesamt)

Calcit
Aufrufe (Bild: 1194809417): 847
Calcit

Calcit, ca 3,5 cm; Fundort: Deutschland/Hessen/Dillenburg/Hartenrod

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2007-11-11
Mehr   MF 
Goethit
Aufrufe (Bild: 1419967237): 979
Goethit

BB 3 mm. Diabasbruch Hartenrod / Dillkreis

Sammlung: Lithos
Copyright: Lithos
Beitrag: Lithos 2014-12-30
Mehr   MF 
Calcit
Aufrufe (Bild: 1232310448): 975
Calcit

Calcit xx, Stufenbreite ca 6cm; Stbr. Hartenrod, Bad Endbach, Dillenburg, Hessen, Deutschland

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2009-01-18
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 3)

Gesteinsbilder (1 Bilder gesamt)

Diabas
Aufrufe (Bild: 1232292730): 7532
Diabas

durch Schneiden formatiertes Stück Diabas; Bildausschnitt: 5 x 5 cm; Fundort: Hartenrod, Dillenburg, Hessen, Deutschland

Copyright: Hg
Beitrag: Hg 2009-01-18
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellenangabe:

  • S. Weiß: "Mineralfundstellen, Deutschland West", Weise (Munich), 1990

Weblinks:



Einordnung



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