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Waldeck-Frankenberg, Landkreis

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Hessen / Kassel, Bezirk / Waldeck-Frankenberg, Landkreis

GPS-Ko­or­di­na­ten

Waldeck-Frankenberg



Waldeck-Frankenberg

WGS 84: 
Lat.: 51,261111° N, 
Long: 8,837222° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 15' 40" N,
   Long: 8° 50' 13,999" E
Gauß-Krüger: 
R: 3488711,
 H: 5680706
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=371
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (6 Bilder gesamt)

Rehna
Aufrufe (Bild: 1119204526): 6271
Rehna

Der Hahnenberg bei Rehna mit Pinge in der Wiese

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19
Silberkuhle
Aufrufe (Bild: 1119204377): 5684
Silberkuhle

zerfurchtes Gelände an der Silberkuhle bei Lengefeld sind die einzigen Zeugen des Bergbaues dort

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19
Eisenberg
Aufrufe (Bild: 1119203499): 6207
Eisenberg

unter diesen Betondeckel befindet sich der Preussag Schacht

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19

Ausführliche Beschreibung

Die Goldvorkommen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gehören zu den klassischen Vorkommen in Deutschland. Die Goldgewinnung in dieser Region reicht bis in die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg zurück. Es wurde nicht nur Gold gewaschen, sondern auch bergmännisch so am Eisenberg bei Korbach abgebaut.


Das Geheimnis des Eisenberges bei Korbach

In den "Annalae Germania" erwähnt der römische Geschichtsschreiber Tacitus einen goldführenden Fluss, den die Menschen dort "Aedra" nannten - die heutige Eder.

Die Bergbaugeschichte am Eisenberg reicht bis in die Zeit des 11.Jahrhunderts zurück. Schon damals gab es Tagebaue und kleinen Bergbau, dessen Spuren noch heute zu finden sind. Um 1248 wird der Bergbau auf Gold das erste mal urkundlich erwähnt. Seine aktive und somit auch seine Blütezeit endete aber mit Beginn des Dreißigjährigen Krieges, und mit der Zeit ging das Wissen um die Lagerstättenverhältnisse verloren. Alle Versuche danach, dem Gold wieder auf die Spur zu kommen, endeten für die Glücksritter immer mit finanziellen Verlusten bis hin zu Ruin. Bis 1917 gab es viele Versuche.

Wie an den meisten Goldlagerstätten der Erde zielten diese Versuche auf goldhaltige Quarzgänge ab. Der Eisenberg nimmt aber als Goldlagerstätte eine gewisse Sonderstellung ein. Deshalb wurden lange Zeit keine Funde gemacht. Erst 1917 erkannte der Bergbauingeneur C.T.Rauschenbusch die Lagerstättenverhältnisse wieder - die Goldvorkommen waren sedimentärer Herkunft.

C.T.Rauschenbusch hatte selber einige Bergwerke im Siegerland und einige technische Patente wie unter anderen das Flotieren von Gold und Silber. Er wältigte einige Gruben am Eisenberg wieder auf und ließ diese auf ihren Goldgehalt prüfen. C.T.Rauschenbusch holte sich Verstärkung und ging einen unsittlichen Vertrag mit der Preusag ein. Diese teuften entgegen seines Rates an einer anderen Stelle einen 80m tiefen Schacht ab. Leider wurden sie nicht fündig. Laut Vertrag kam C.T.Rauschbusch im Falle des Nichauffindens von Gold für die Kosten des Abteufens selbst auf. Dieser Schlag und der Beginn des 2.Weltkrieges, der ihn den Verlust seiner Patente kostete, ruinierte C.T.Rauschenbusch finanziell. Dadurch fehlten ihm die Mittel den Bergbau am Eisenberg zu aktivieren.
Im Jahre 1975 trat ein kanadisch-amerikanisches Bergbauunternehmen Namens "Cominco" aus Ottawa auf dem Plan. Sie boten der Familie Rauschenbusch 1,5 Mio. DM für die Grubenrechte am Eisenberg an.

An diesen Vertrag waren aber Bedingungen geknüpft: Man wollte erst durch Bohrungen die Rentabilität und die Reserven des Bergbaues dort prüfen. Die Familie willigte ein. Die Betreuung des Unternehmens übernahm das Geologische Landesamt in Wiesbaden in Vertretung durch Dr. Jens Kulick, der ein Kenner des Eisenberges war. Er war es, der die Bohrpunkte für das Bohrprogramm festlegte. Das gestaltete sich allerdings zum Nachteil für die Cominco.

Um zu verhindern, dass der Ort Goldhausen und der Eisenberg durch einen Tagebau verschwinden, ließ er die 60 bis 65 Bohrungen nicht direkt auf die goldführenden Schichten nieder. Bei der Auswertung der Bohrkerne kam man dann auf Goldreserven von 1-2t Gold am Eisenberg, und somit wurde das Projekt wieder aufgegeben.

Danach wurde es wieder ruhig am Eisenberg und der Hüter des Schatzes, Dr. Jens Kulick, breitete den Mantel des Schweigens über den Eisenberg aus. Bis zu seinem Tode kämpfte er dafür, dass die Gruben unter Schutz gestellt wurden, aber auch dass die Wahrheit über den Eisenberg im Dunkeln bleiben sollte.

Das änderte sich im Jahre 2004 mit der Gründung des Vereins "Historischer Goldbergbau" am Eisenberg. Dieser Verein kaufte der Familie Rauschenbusch die Grubenrechte ab. Dieser Verein bemüht sich seitdem um Aufklärung und Licht im Dunkel. So wurde im selben Jahr ein Schaubergwerk eröffnet - die Grube "Anastasia" aus dem 12.Jahrhundert. Sie dürfte also somit auch gleich eines der ältesten Bergwerke sein, das als Schaubergwerk eröffnet wurde.

Bekannt sind ca. 22km Stollenlänge aus dem 12.Jahrhundert. 65 Schächte und Stolleneingänge hat es wohl mal gegeben. Von diesen sind nur noch vier zugänglich. Der tiefste Schacht liegt bei 85m Teufe. Die Lagerstätte ist also somit nur oberflächlich erschlossen. Sie erstreckt sich vom Eisenberg bei Korbach über Lengefeld, einen Ortsteil von Korbach, bis zum Hahnenberg bei Rehna. So wurde unter anderem auch in der Silberkuhle bei Lengefeld und am Hahnenberg bei Rehna erfolgreich nach Gold gegraben.

Die Goldvorkommen sind an Lager gebunden, von denen es ca. zehn gibt. Dabei weist Lager 2 die höchsten Werte auf. Mit Werten von 25 bis 30g/t, bereichsweise bis weit über 30g/t, sind die Reserven mit Sicherheit wesentlich höher als offiziell von der "Cominco"-Gesellschaft berechnet.


Geologie

Entstanden ist der Eisenberg in der Zeit obersten Oberdevons bis Ende Unterkarbon. Durch geotektonische Aktivitäten haben sich Hydrothermen gebildet. Alte Lagerstätten haben sich im Untergrund aufgelöst und wurden oben wieder angelagert. Die Gebirgsbildung begünstigte die Verruschelung und führte somit zur Konzentration des Goldes an bestimmte Lager.


Sammeln

Durch den Ausbau der "Anastasia" zum Besucherbergwerk wurden Stollen teilweise wieder freigelegt sowie Treppen und Rampen angelegt. Das Gestein wurde vor der "Anastasia" abgelagert, so ist das Sammeln in diesem Material erlaubt. Man sollte auf rotbraunes Gestein achten, welches mit Calcitadern durchsetzt ist. Durch Aufspalten der dünnen Calcitadern und anschließendem Aussäuern, kann man unter Umständen das Gold sichtbar machen. Aber auch fein verteilt im Gestein tritt es auf. Desweiteren können auch Fossilien gefunden werden - Muscheln wie auch kleine Ammoniten usw.

Die Bergwerke "Victor 1 u. 2" auf dem Eisenberg wurden Anfang des 19. Jahrhundert etwa angelegt. Sie fallen aber etwas aus dem Rahmen, da sie auf ein Kupfererzvorkommen auf dem Eisenberg zielten. Sie wurden aber schnell wieder aufgegeben, da das Vorkommen zu klein war. Auf diese beiden Bergwerke gehe ich in einen anderen Artikel nochmals gesondert ein.


Mineralvorkommen

Ged. Gold teilweise in Kristallen,extrem selten in schwammig-moosartiger Ausbildung, kommt in mm breiten Calcitklüftchen des Kieselkalkes sowie im Gestein (oberstes Oberdevon bis Ende Unterkarbon) vor.

Die heutigen Fundmöglichkeiten am Eisenberg bei Korbach dürften als sehr gering eingeschätzt werden. Auf zeitweilige,zum Teil temporäre Aufschlüsse (zum Bsp. Ausbau zum Besucherbergwerk) sollte man aber achten.


Gold Uttershausen
Gold Uttershausen

Uttershausen

endeavour-minerals
Gold
Gold

Niedermöllrich

endeavour-minerals

Vorkommen von Seifengold

So kann man davon ausgehen das alle Bäche und Flüsse die direkt aber auch indirekt mit dem Eisenberg zusammen hängen, Goldführend sind! Zu erwähnen sei hier die Eder, die Ar bei Eppe und der Bach Marbeck bei Lengefeld.

Hinter großen Steinen in Kurven (Schleifen) und alten Furten sind die Aussichten auf Erfolg am höchsten. Das Gestein und Erdmaterial aus der Silberkuhle bei Lengefeld eignet sich auch zum Durchwaschen denn dort wurde auch schon in der Vergangenheit Gold gewaschen.

Zum Schluss seien noch die Kiesgruben erwähnt, die ebenfalls Gold enthalten. Zu erwähnen sind hier die Kiesgrube "Kimm" bei Uttershausen an der Eder sowie die Kiesgrube "Oppermann" bei Niedermöllrich. Dort sollte man an der Anlage den Sand aus der Sandschnecke durchwaschen. Weitere "Ecken" sind unterhalb der Schwingschieber, die Förderschnecke und der Sandeindicker.

Es wird gebeten bevor man sich in der Näheder Technik zu schaffen macht, das mit dem Betriebsleiter abzusprechen. Nur so bleibt diese Möglichkeit recht vielen Sammlern in Zukunft erhalten.

Das Gold kommt hier in kleinen "Flittern" vor, die teilweise kleiner als ein Sandkorn sind.

Anmerkung

Der Verfasser [1] bittet darum die Fundstellen sauber und ohne "Vandalismus" zu verlassen und auch nur Material für den Eigenbedarf mitzunehmen. So haben zukünftige Sammler auch noch die Aussicht auf Erfolg.

Mineralien (Anzahl: 81)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBaCCaClCuFFeHHgKMgMnNaNiOPPbSSeSiSrTiUZn
Allophanr
Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)
4 BM
Ankeritr
Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)
6 BM
Aragonitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
6 BM
Azuritr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
8 BM
Baryti
Baryt kommt in stängelicher, sowie in typischen Baryt Tafeln vor. Er kann Größen bis zu 2cm erreichen
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)

Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
10 BM
Bornitr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
4M
Braunitr
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
1M
Calciti
Calcit ist an bestimmten Punkten in der Grube recht häufig zu finden. Er kommt in Form von flachen Rhomboedern und seltener als Skalenoeder vor, die dann auch mal über 1cm erreichen
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
16 BM
Cerussitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
1M
'Chabasit-Serie'r
Eigenfund Okt. 2013, Slg. Koch
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Bad Arolsen/Bühle/Basaltsteinbruch am Schierenkopf)
1 BM
Chalkopyritr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
11 BM
Chalkosinr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
5M
Coffinitr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)
1M
Covellinr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
3M
Cupritr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
2M
Galeniti
Galenit kommt in derber Form im Zechstein wie schon oben beschrieben vor, ist aber nicht sammelnswert.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
6 BM
Gipsr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
8 BM
Goethitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
7 BM
Goldr
Ich habe selbst hier zwischen 1999 und 2005 erfolgreich gewaschen. Damals war Leien noch weitestgehend unbekannt wie und wo man an der Eder nach Gold sucht. Man konnte mit entsprechendem Fachwissen auf eigene Faust überall sein Glück versuchen.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Waldeck/Edertal-Mehlen)

Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)
6 BM
Hämatitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
10 BM
Hollanditr
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
1M
Idaitr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)
1M
Karneol (Var.: Chalcedon)r
Obenauer, K. (1984).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach)
2M
Kryptomelanr
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
1M
Kupferr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
1M
'Limonit'i
Limonit ist in der Grube in einer recht Dominanten Schicht in Massen vorhanden. W. Schriel (1954) ging hier von verwittertem Pyrit aus. Diese Schicht wurde teilweise mit abgebaut und zur Farbherstellung mit verkauft. Aber auch in Form von Scherben kommt Limonit mit vor und da zeigt er dann auch schone Pseudomorphosen Limonit nach Markasit.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Bosse, P. & Messer, E. (1994).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)

Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
9 BM
Malachiti
Malachit konnte bisher nur als derber Anflug auf Grauwacke gefunden werden.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Waldeck/Nieder-Werbe/Steinbruch Nieder-Werbe (Wachenfeld))
r
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Klaus Belendorff, 1978: Die Vererzung der Goldlagerstätte des Eisenberges bei Korbach. Ingenieurarbeit, FH Darmstadt
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Korbach/Eisenberg/Grube Victor)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
13 BM
Markasitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
9 BM
Nováčekit-Ir
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)
1M
'Phillipsit-Serie'r
Eigenfund Okt. 2013, Slg. Koch
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Bad Arolsen/Bühle/Basaltsteinbruch am Schierenkopf)
1 BM
Proustitr
Bosse, P. & Messer, E. (1994).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
1M
'Psilomelan'r
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
2M
Pyriti
Pyrit kann in Form kleiner Kristalle gefunden werden.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Waldeck/Nieder-Werbe/Steinbruch Nieder-Werbe (Wachenfeld))
r
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)

Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
14 BM
Pyrolusitr
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
2 BM
Quarzi
Quarz konnte bisher nur in Form derber Gänge gefunden werden.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Waldeck/Nieder-Werbe/Steinbruch Nieder-Werbe (Wachenfeld))
r
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
16 BM
Rhodochrositr
Reinhard Schaeffer - Vulkanogen-sedimentäre Manganerzlager im Unterkarbon bei Laisa (Dillmulde, Rheinisches Schiefergebirge) Geol. Jb. Hessen 108 S. 151-170 (1980)

(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Battenberg/Laisa)
1M
Silberr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
3M
Sphaleritr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
7 BM
'Thomsonit'r
Eigenfund Okt. 2013, Slg. Koch
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Bad Arolsen/Bühle/Basaltsteinbruch am Schierenkopf)
1 BM
'Wad'r
Bosse, P. (2019). Thalitter - ein historischer Kupferbergbau und Fundort schöner Azurite. Min.-Welt, Jg.30, H.2, S.20-35.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
3M
Wroewolfeitr
Wittern. A. (2001):
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
1M
Zeuneritr
Bültemann, H.W. (1966).
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelstadt/Wrexen)
1M
Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 21. Jul 2019 - 05:32:23

Mineralbilder (11 Bilder gesamt)

Gold
Aufrufe (Bild: 1335219304): 1666
Gold

Waschgold aus dem Edergebiet um Korbach; Flittergröße bis max. 1 mm; Bildbreite ca. 2,5 cm; Fund Ostern 2012

Sammlung: Goldi85
Copyright: Goldi85
Beitrag: Goldi85 2012-04-24
Edergold
Aufrufe (Bild: 1330642863): 2464, Wertung: 7.6
Edergold

Waschgold aus der Eder - Bruchteil einer Tagesausbeute; Fund Oktober 2011; Bildausschnitt: ca. 3 cm; Fundort: Edergebiet bei Korbach, Hessen, Deutschland

Sammlung: Fear
Copyright: Fear
Beitrag: Fear 2012-03-02
Gold
Aufrufe (Bild: 1119203995): 1265
Gold

Gold xx in typischer Ausbildung vom Eisenberg

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19

Gesteine (Anzahl: 38)

Fossilien (Anzahl: 38)

Bivalviar
Bosse, P. (2019). Thalitter - ein historischer Kupferbergbau und Fundort schöner Azurite. Min.-Welt, Jg.30, H.2, S.20-35.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
4F
Plantaer
Bosse, P. (2019). Thalitter - ein historischer Kupferbergbau und Fundort schöner Azurite. Min.-Welt, Jg.30, H.2, S.20-35.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Vöhl/Thalitter)
6 BF
Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 21. Jul 2019 - 05:32:23

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Formation -> Name der Formation
Formation (TL) -> Formation-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Teillokalitäten mit diesen Formationen
 Fo -> Link zur allgemeinen Formationsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Formation ? -> Auftreten fragwürdig

Aktualität: 21. Jul 2019 - 22:37:15

Fossilbilder (2 Bilder gesamt)

Fossilien Eisenberg
Aufrufe (Bild: 1119203596): 1797
Fossilien Eisenberg

Muscheln im Schiefer

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19
Goniatit im Schiefer
Aufrufe (Bild: 1119203684): 1679
Goniatit im Schiefer

Waldeck-Frankenberg, Nordhessen, Deutschland

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2005-06-19

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Liste aktualisieren | Anzeigeebene: 2 - 3 - 4 - 5 - Alles aufklappen

Aktualität: 21. Jul 2019 - 05:32:23

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Obenauer, K. (1984). Zur Petrographie der Waldecker Carneole. Aufschluss, Jg.35, H.11, S.383.

Verfasser

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Einzelnachweise

  • 1. endeavour-minerals