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Die historischen Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf sowie angrenzenden Regionen

Grube Christiane
Grube Christiane

Grube Christiane, Adorf, Hessen

Gerhard Willeke

Inhaltsverzeichnis




Vorwort

Dieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die historischen Zusammenhänge etwas näher zu beleuchten. Viele der hier aufgeführten Informationen zu Orten und Bergwerken sind bereits aus dem Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung verschwunden.

Die Geologie

Das Roteisensteinlager des Obersten Mitteldevon ist primär zumeist an die hangende Grenze des Hauptgrünsteins geknüpft und wird von oberdevonischen Kalken bzw. Flinzschiefern oder aber von Adorfer Kalk überlagert. Nur ganz untergeordnet sind bereits innerhalb des Hauptgrünsteins in Schalsteinen geringmächtige Linsen von Roteisenstein gebildet worden. Das Roteisensteinlager bildet als örtlicher Vertreter der obermitteldevonischen Kalke flache Linsen. Der linsenförmige Charakter dieser "Erzmittel" und ihre seitliche Verzahnung mit Kalken bedingt eine sehr wechselvolle Zusammensetzung des Eisensteins und ein starkes Schwanken seiner Mächtigkeit. Überall dort, wo Massenkalk als Hangendes des Lagers auftritt, ist dieser in mehr oder weniger großem Umfang metasomatisch vererzt. Störend ist eine vielfache starke Verkieselung des Roteisensteins. Die edlen Mittel enthalten etwa 25 bis 30% Fe und 15 bis 25% CaCO3.

HOLZAPFEL et. al. beschreiben in ihrer 1890 erschienenen Ausarbeitung "Das obere Mitteldevon" sehr ausführlich die Geologie und die Fossilien des Martenberges. Die Fossilien wurden gezeichnet und, als Lithografien gedruckt, dem Buch angehangen. Zu dieser Zeit erlangten Sammlungen von Adorfer Bergleuten überregionale Bedeutung.



Historische Daten und Fakten

Eine erste urkundliche Erwähnung des Eisenerzbergbaus im Raum Adorf stammt vom 5.Januar 1273. Da diese Gruben immer im Grenzgebiet lagen, waren sie auch immer ein beliebtes "Streitobjekt" zwischen Westfalen mit Kloster Bredelar und den Waldeckischen Adelsgeschlechtern. Die oben erwähnte Urkunde regelte die Schürfrechte zwischen den Interessen der westfälischen Seite und den Waldecker Grafen.

Der Raum Esbeck südlich des damaligen Schachtes Webbel kann als "Ausgangspunkt" für den Bergbau bei Adorf angenommen werden. Kleine Gewerkschaften und Eigenlöhner bauten gegen Abgabe eines zehnten Teils an die Landesherren das Erz ab. Das Interesse der Waldecker Grafen am Bergbau war recht hoch, daher beteiligten sie sich auch finanziell an diesem.

Die Bergbauaktivitäten stießen immer wieder auf Missfallen des Erzbischofs zu Köln, bis dann im Jahre 1652 eine Grenzregelung zwischen Köln und Waldeck erfolgte. Es wurde nicht nur bei Adorf nach Erz gesucht und geschürft. So kam es, dass im 16. und 17. Jahrhundert die bergmännische Tätigkeit im Fürstentum zu Waldeck sehr rege war. Nicht nur am Martenberg bei Adorf wurde nach Eisenstein gegraben sondern an folgenden anderen Stellen:

  • 1583 an der "Haardt" und dem Wiesenberge bei Adorf
  • 1589 an der "hohen Eiche" bei Frebershausen, im Taubental und Kreuzbach bei Reizenhagen, bei Dülfershof, am Hohnstedt bei Sachsenberg, in der Stockwieße bei Braunau
  • 1595 im "Bärenthal" bei Berich, am Watersberg bei Adorf, am Heimberge bei Hüddingen und vor dem niederen Tore bei Landau
  • 1596 an der Diemel bei Usseln, auf dem Buerhagen zwischen Rhena und Giebringhausen
  • 1597 unter der Goldkule im Hessenwalde bei Eilhausen, bei der Eisthäuser Ölmühle zwischen Schmillinghausen und Volkmarsen
  • 1610 am Auenberge nach Odershausen hin
  • 1613 im Gründchen an der Leuchte
  • 1617 bei der Nieder Wildunger Kirche
  • 1620 bei Welleringhausen, am Mühlenberge bei Mühlhausen, am Knipsrad bei Armsfeld
  • 1621 im Taubental bei Kleinern
  • 1623 in der Stockwiese zwischen Freiheit und Odershausen
  • 1625 zwischen Kleinern und Reizenhagen und zwischen Armsfeld und Fritzlar
  • 1631 am Auenberge bei Flechtdorf
  • 1644 im Tiefenbach bei Sachsenhausen
  • 1676 am Giesegraben bei Helmighausen
  • 1697 am Bommelsberge bei Goddelsheim und am Ostenberge und an den Tannen bei Schweinsbühl.

Ein weiteres Vorkommen ist bei Giberinghausen. Das Lager befand sich ebenfalls an der Grenze zwischen Diabas und Kalkstein. Es ist durch einen 250 m langen Stollen von Süden her erschlossen. Die durchschnittliche Mächtigkeit der Lager Richtung Osten beträgt 7 m bei 60 m Länge. Die Erzgehalte lagen bei 24-27%.

Das nächste Lager ist bei Adorf. Dort wurde ein 432 m langer Stollen auf einen alten Pingenzug getrieben, um die Erzlager dort anzutreffen, aber erst bei einem Überhau von 18 m traf man das Erz an, welches hier eine Mächtigkeit von 2 m hat. Durch den weiteren Abbau des Lagers wurden dann alte Baue erreicht. Die Grube sollte erweitert werden, das Vorhaben wurde aber wegen der niedrigen Eisenpreise 1879 eingestellt. Bei Stormbruch lag eine Eisenerzgrube; dort befindet sich auch ein größerer Pingenzug. Ein am nördlichen Abhang gelegener Stollen wurde bis auf 150 m Länge aufgewältigt, aber ohne Ergebnis.

Die südlich gelegenen Eisenerzvorkommen sind noch wenig bekannt, da es an Aufschlüssen fehlte. Auf die Hämatitlager im Distriktfeld Braunau bauten im Jahre 1872 bis 1874 die Gruben Maria und Elisabeth östlich von Amsfeld ab. Die dort in Verbindung mit Diabas und Schalstein vorkommenden Lager waren recht zerklüftet und von geringer Mächtigkeit, so dass sich ein Abbau nicht lohnte.

Im Revier Brilon sind folgende Gruben zu nennen, deren Lagerstättenverhältnisse denen am Martenberg ähnlich sind:

  • die Gruben Briloner Eisenberg bei Olpe, der Betrieb dieser Gruben ist zum Ende des Jahres 1878 eingestellt worden, nachdem das Erzlager fast gänzlich abgebaut war.
  • Emma und Johannes bei Messinghausen, Charlottenzug bei Bredelar; sie setzt auf ein Roteisenerzlager an, welches an einen, über Padberg fortsetzenden, Diabaszug gebunden ist. Das Erzlager ist durch zwei Stollen aufgeschlossen, den Heinrichstollen und den tiefen Lydia-Stollen, durch welchen die gesamte Tagesförderung der Grube mittels Pferden zu Tage gelangte.
  • Antoni und Grottenbergzug bei Beringhausen
  • Enkenberg bei Messinghausen
  • Christiane, Wassertonne, Reinhard, Eckefeld und Hubertus bei Giershagen.

Nicht alle Versuche weitere Lagerstätten zu finden waren von Erfolg begleitet, viele wurden schon nach kurzer Zeit wieder aufgegeben.


Die Grube vereinigtes Feld Christiane

Belegschaft Christiane
Belegschaft Christiane

Belegschaft 1895 der Grube Christiane

Gerhard Willeke
Zug in der Grube Christiane
Zug in der Grube Christiane

Eine Elektro-Lok wurde unter anderem auch zur Personenbeförderung wie hier auf der 100m Sohle verwendet

Gerhard Willeke
Schachtanlage Martenberg
Schachtanlage Martenberg

Ansicht der Schachtanlage Martenberg um 1960,wenige Jahre vor der Stilllegung

Archiv: Mineralienatlas
Überkopflader
Überkopflader

Überkopflader in der Grube Christiane, Adorf, Hessen

Gerhard Willeke
Gipsgrube Firma Knauf
Gipsgrube Firma Knauf

Untertage bei der Arbeit, Adorf, Hessen

Gerhard Willeke
Untertage bei der Arbeit
Untertage bei der Arbeit

Untertage-Aufnahme in der Gipsgrube der Firma Knauf, Adorf, Hessen

Gerhard Willeke
Der letzte Wagen
Der letzte Wagen

Der letzte Wagen auf der Grube Christiane, damit endete auch die Epoche des Bergbaus in Waldeck Frankenberg.

Gerhard Willeke
Weihnachten
Weihnachten

Weihnachten unter Tage in der Gipsgrube der Firma Knauf; Die menschliche Seite des Bergbaus.

Gerhard Willeke
Erzbahn der Grube Christiane
Erzbahn der Grube Christiane

Die Erzbahn der Grube Christiane (1956), sie verkehrte zwischen Adorf und Bredelar.

Archiv: Mineralienatlas

Die Geschichte der Gruben am Martenberg ist, wie oben teilweise beschrieben, sehr alt. Die Blütezeit der Gruben erfolgte ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Um 1868 wurde mit den Bau des Bismarksstollens begonnen, der heute eine Gesamtlänge von 1600 m hat. Er erschloss weitere Erzlager in dieser Lagerstätte. Ein vorläufiges Ende fand der Bergbau am Martenberg um 1917 als die Vorräte an Eisenerz als erschöpft galten. Dies war ein großer wirtschaftlicher Rückschlag für diese Region, da die Gruben nicht nur der größte Arbeitgeber waren, sondern auch eine bedeutende Einnahmequelle für die Region darstellten.

Durch die veränderte politische Lage in den 30er Jahren in Deutschland wurden wieder verstärkt einheimische Ressourcen genutzt. Damals pachtete Mannesmann das Grubenfeld am Martenberg für 25 Jahre. Das Unternehmen fasste die bis dahin einzelnen Gruben Martenberg, Eckefeld, Ferdinant, Webel und Hubertus zusammen und gaben ihnen den Namen "Christiane". Sie ist also ein vereinigtes Feld, da hier nur eine große Lagerstätte abgebaut wurde. Die Gruben wurden 1936 dann völlig neu aufgebaut. Um sie zu verbinden wurde zwischen der ehemaligen Grube Webel und Martenberg eine Seilbahn gebaut. So konnte das Erz zu einer Aufbereitung am Martenberg gebracht werden. Durch etliche Tiefbohrungen konnten noch einige Reserven festgestellt werden. Die Leistungsfähigkeit und die Erzmenge gingen kontinuierlich nach oben. So erreichte man 1943 einen Höchststand von 43.900 t Erz. In diesem Zeitraum wurden 1.721.000 t Eisenerz in der Grube "Christiane" gefördert. Das dort vorkommende Eisenerz war von sehr guter Qualität. Seine Gehalte lagen stellenweise bei 40 bis 60 Prozent. Trotz noch vorhandener Reserven und neu entdeckter sicherer Erzvorkommen bei Beringhausen und Messinghausen wurden die Gruben in den 60er Jahren innerhalb von nur 3 Jahren geschlossen. Am 16. April 1963 wurde die letzte Grube am Martenberg geschlossen.

Grube Christiane

Adorf Christiane Bergwerk
Adorf Christiane Bergwerk

Ansicht heute der als Schaubergwerk umgebauten Grube "Christiane"

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Grube Christiane
Grube Christiane

Grube Christiane bei Adorf Foto copr. Ingo Löffler Korbach

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Knappschaft Adorf heute
Knappschaft Adorf heute

Die Adorfer Knappschaft heute,die Tradition wird noch gepflegt

Archiv: Mineralienatlas
Grube Christiane
Grube Christiane

Draufsicht Grube Christiane

Archiv: Mineralienatlas
Draufsicht Christiane
Draufsicht Christiane

Ansicht der Lager im Bergwerk stark vereinfacht

Archiv: Mineralienatlas
Stollen
Stollen

Stolleneingang neben dem Schaubergwerk

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Adorf Christiane Bergwerk
Adorf Christiane Bergwerk

Bilder vom inneren der Grube Christiane

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Adorf Christiane Bergwerk
Adorf Christiane Bergwerk

Grube Christiane

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Stollen in der Christiane
Stollen in der Christiane

Grube "Christiane"

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Adorf Christiane Bergwerk
Adorf Christiane Bergwerk

Grube Christiane

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Adorf Christiane Bergwerk
Adorf Christiane Bergwerk

Grube Christiane

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Jahreszahl Christiane
Jahreszahl Christiane

Lachterstein in der Grube "Christiane"

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Eisenerzzeche Eckefeld und Grube Martenberg

Bismarckstollen
Bismarckstollen

Eingang zum Bismarckstollen, Eisenerzzeche Eckefeld bei Adorf

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Bismarckstollen
Bismarckstollen

Ansicht des Bismarckstollens, Eisenerzzeche Eckefeld bei Adorf

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Eisenerzzeche Eckefeld
Eisenerzzeche Eckefeld

Grubenriss der Eisenerzzeche Eckefeld bei Adorf

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Eisenerzzeche Eckefeld
Eisenerzzeche Eckefeld

Bismarckstollen, Eisenerzzeche Eckefeld, Adorf, Hessen, D.

Erik
Abbaukammer, Eisenerzzeche Eckefeld
Abbaukammer, Eisenerzzeche Eckefeld

Abbaukammer mit Stützpfeilern in der Eisenerzzeche Eckefeld, Adorf, Hessen, D.

Erik
Stalaktiten
Stalaktiten

Stalaktiten, BB. ca 50cm; Eisenerzzeche Eckefeld, Adorf, Hessen, D.

Erik
Grube Martenberg Winsenberg
Grube Martenberg Winsenberg
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Profil
Profil

Profil Schnitt durch den Martenberg stark vereinfacht

Archiv: Mineralienatlas
Lagerstaette Martenberg Schnitt
Lagerstaette Martenberg Schnitt

Schnitt eines Lagers am Martenberg

Archiv: Mineralienatlas

Die Mineralien der Grube „Christiane“

Der Fundorteintrag "Deutschland/Hessen/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Adorf/Grube Christiane" existiert noch nicht.

Zur Zeit des Abbaus wurden nur selten Mineralien gefunden, da das Sammeln zu jener Zeit noch nicht so ausgeprägt war. Daher sind die Mineralien aus der Grube "Christiane" selten und seit Ende der Betriebszeit als historisch anzusehen!

Die meisten Halden des Bergwerks wurden schon lange abgefahren (Wegebau) und der Rest ist bewaldet, so dass man nur noch wenige schlechte Belege von den aufgeführten Mineralien finden kann. Die genannten Mineralien lassen sich aber zum Teil im einem nahegelegenen Steinbruch der Firma "Rohde" finden. Dieser Steinbruch wird von einem kleinen Erzgang durchzogen.


Bilder einiger in der Grube „Christiane“ gefundenen Mineralien

Baryt mit Malachit
Baryt mit Malachit

Typische dort vorgekommene Baryte mit Malachit besetzt (Format GS); Grube Christiane, Adorf, Hessen, Deutschland

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Calcit
Calcit

Calcit schwarz (Format KS); Grube Christiane Adorf

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Hämatit
Hämatit

Hämatit von der Grube "Christiane" (Format KS); Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Baryt
Baryt

Baryt als Nuss von der Grube Christiane, Adorf, Hessen, Deutschland; (Format GS)

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Bitumen
Bitumen

Natürlich entstandenes Bitumen in weißem, grobspätigen Calcit. Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland. (Format: HS)

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Baryt
Baryt

Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Limonit
Limonit

Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Markasit
Markasit

Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Markasit
Markasit

Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Pyrit
Pyrit

Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Sphalerite
Sphalerite

Sphalerit klein auf Baryt (Format HS); Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Calcit
Calcit

mit Dolomit und limonitisiertem Pyrit in Roteisenstein; Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

der Sauerländer
Goethit als Glaskopf
Goethit als Glaskopf

Größe der Stufe: 6,3 x 4,3 x 4,0 cm; Fundort: Grube Christiane, Adorf;

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Xanthosiderit
Xanthosiderit

Grube Christiane - Adorf; Größe der Stufe: 8,5 x 5,1 x 2,4 cm.

kraukl
Calcit
Calcit

Calcit mit Dolomit Siderit und Quarz; Größe der Stufe: 6,1 x 3,4 x 2,4 cm; Grube Christiane, Adorf, Korbach, Hessen, Deutschland

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Hämatit
Hämatit

Größe: KS; Grube am Martenberg welches mit zur Grube "Cristiane gehört bei Adorf - Hessen/Deutschland;

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Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Herrn B.Willeke aus Adorf, der Vorsitzende des Adorfer Knappenvereines, der durch Tipps und bereitgestellte Unterlagen sowie Fotos, eine solche Ausarbeitung zuließ. http://www.grube-christiane.de/

Weiter bin ich dem Heimatmuseeum Korbach dankbar. Dort konnte ich in meiner Funktion als ehrenamtlicher Mitarbeiter einen Großteil der Mineralienfotos anfertigen. http://www.museum-korbach.de/


Quellenangaben

  • Kayser, E. (1872). Studien a.d. rhein. Devon III. Die Fauna des Rotheisensteins von Brilon in Westfalen. Z.D.Geol. Ges. 24, 653-90.
  • Holzapfel, E. (1882). Die Goniatitenkalke von Adorf in Waldeck. Palaeontogr. N.Folge, 8, 225-61.
  • Fischer, G. (1929). Über Genese und zukünftige Abbaumöglichkeiten der mitteldevonischen Roteisensteine der Gegend von Brilon. Archiv Lagerst. Forsch 43, 29 S. Berlin.
  • Bottke, H. (1962). Der Roteisenstein des östl. Sauerlandes und seine Beziehungen zur Stratigraphie und Fazies des Oberen Givets und der Adorf-Stufe. Roemeriana 6, 17-95.
  • Bottke, H. (1965). Die exhalativ-sedimentären devonischen Roteisensteinlagerstätten des Ostsauerlandes. Beih.Geol.Jb., 68, 147 S.
  • Bottke, H. (1979). Lagerstätten. In: Paeckelmann, W.: Erläuterungen z. Geol. Karte v. Hessen. Bl. Nr.4618 Adorf. 2.Aufl., 56-75, Wiesbaden.
  • Mineralfundstellen Hessen Band 7 von H.J. Wilke. Weise Verlag München 1981.
  • Bergbaurevierbeschreibung von 1890 S. 92 - 93
  • Erläuterungen zu Blatt Adorf von W. Päckelmann - Preußische Geol. LA Berlin 1936.
  • Besucherbergwerk "Grube Christiane" vom Knappenverein Adorf - W.Bing Verlag GmbH Korbach 1990.
  • Dr. Gottfried Mannel. Geschichtsblätter für Waldeck und Pyrmont 8. Band "Die Eisenhütten und Hämmer des Fürstentum Waldeck,ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte der Deutschen Eisenindustrie", Arolsen 1908.

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