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Grube Mathias

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Hessen / Kassel, Bezirk / Waldeck-Frankenberg, Landkreis / Diemelsee / Vasbeck / Grube Mathias

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Die Grube „Mathias“ befindet sich SW des Ortes Vasbeck.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk. (aufgelassen)

Geo­lo­gie

Pb-Zn-Vererzungen.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=28466
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (22 Bilder gesamt)

Riss der Grube Mathias
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Riss der Grube Mathias

Risswerk der Grube Mathias bei Vasbeck von 1900, Draufsicht, Lage der Stollen

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-23
Halden
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Halden

Die Halden im Hintergrund im Wäldchen sind die einzigen bergbaulichen Zeugnisse über Tage, die noch vorhanden sind. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13
Stollen
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Stollen

Ansicht von Stollen in der mittleren (Haupt-) Ebene die auch gleichzeitig als Abbaue dienten. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

Copyright: kraukl
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13

Ausführliche Beschreibung

Die Grube „Mathias“ bei Vasbeck

Betriebsgebäude Zeichnung
Betriebsgebäude Zeichnung

Das alte Betriebsgebäude der Grube in der Nordansicht. Das Gebäude ist nicht mehr vorhanden! Die Zeichnung stammt aus einem Bauantrag von 1911, der vorsah, das Gebäude abzutragen, an einer anderen ...

endeavour-minerals

Lage

Die Grube „Mathias“ befindet sich südwestlich des Ortes Vasbeck, im Landkreis Waldeck-Frankenberg, eine nordwestlich gelegene Region Hessens. Zwei Tagebaue und eine größere Halde sind als letzte Zeugnisse des vergangenen Bergbaues im Gelände noch sichtbar.

Historisches

Am 13. Mai 1683 wurde laut Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde Über- sowie Untertage abgebaut, wahrscheinlich auf silberhaltigen Bleiglanz. 1747 gab es einen weiteren Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau investierte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld.

Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten 18 bis 20 Bergleute in der Grube, sowie ein Steiger namens Tölle. Das Geld von Schreinermeister Jung ging um 1897 zur Neige und so erwarb um 1898 die Stollberger Blei-Zink AG die Grube. Unter dem, von der Stollberger Blei Zink AG eingesetzten Betriebsführer Johann Vockenberg wurde die Belegschaft auf etwa 28 Mann erhöht, meist Bergleute und Tagelöhner die vor Ort lebten. Es wurden eine Erzscheide sowie ein Rösthaus mit 6 Röstöfen gebaut. Eine Schleppbahn brachte das Erz vom Bergwerk zu einer nahegelegenen Straße, wo es auf Pferdefuhrwerke umgeladen wurde und so nach Marsberg zur Eisenbahn transportiert wurde. Von dort aus gelangte das Erz nach Dortmund zur Verhüttung.

Beim Verfolgen einer erzhaltigen Kluft stieß man im Herbst 1901 auf einen alten zugeschütteten Schacht, auf dessen Grunde man altes Gezähe (Werkzeug) und eine Silbermünze aus dem 17. Jhr. fand. Das Erz wurde mittels Schießen und Hacken gewonnen, es fand sich nesterweise in Klüften und Drusen im Zechsteinkalk. Durch Handscheidung und das Rösten erhöhte man den Erzgehalt auf durchschnittlich 42 bis 45 %. Doch der Betrieb wurde im Jahre 1907 wieder eingestellt, das geringe Vorkommen sowie die Aufbereitung des Galmeierzes bereiteten Schwierigkeiten. Hohe Transportkosten sowie die schlechte Absetzbarkeit des Erzes führten zu dieser Entscheidung. Der gesamte Grundbesitz wurde zwei Jahre später am 29. November 1909 von der Stolberger Blei-Zink AG wieder verkauft. Nur die Verwendung der Halde hat sich das Unternehmen damals vorbehalten. Heute ist das Bergwerksfeld noch weiterhin verliehen auf Blei- Zink an eine Gewerkschaft Wilhelm mit Sitz in Hannover.

Geologie

Stollen
Stollen

Ansicht von Stollen in der mittleren (Haupt-) Ebene die auch gleichzeitig als Abbaue dienten. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

kraukl

Die Grube „Mathias“ baute auf eine Blei-Zink Vererzung, die im oberen Zechstein an der Grenze zum unteren Bundsandstein liegt. Entstanden ist das Pb-Zn Vorkommen, laut W. Schriel 1954, im Paläozän vor ca. 65 Mill. Jahren. Es liegt auf dem Westheimer Abbruch, einer tektonisch entstandenen, etwa N-S verlaufenden Störungszone, die Teil eines Systems von Störungen am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges ist und dem Europeam Cenozoic Rift System angehört. Die bekanntesten dieser Störungen sind der Rheingraben oder die Hessische Senke (Schriel 1954). Die Vererzung geht meist von Nebenstörungen aus, welche eher als Klüfte in Erscheinung treten. Somit werden die schichtförmigen Erzlager von einer WNW- OSO bis NW - SO verlaufenden Kluft und Störungszone kontrolliert. SW - NO verlaufende Klüfte sind von geringerer Bedeutung. Hydrothermale Eisen-Blei-Zink-haltige Lösungen stiegen entlang von Klüften und Spalten auf und drangen beidseitig parallel zur Schichtung unterschiedlich weit in das karbonatische Gestein des Zechsteins ein. Wobei der darüber lagernde untere Bundsandstein laut W. Schriel (1954) bedingt durch seine Toneinlagerungen, abdichtend zum Zechstein wirkte und somit ein weiteres Aufsteigen der Lösungen verhinderte. Die Lösungen stauten sich und mineralisierten (vererzten), bei gleichzeitiger teilweiser Verdrängung der Karbonate (Metasomatose), flözartig den Zechstein.

Abgebaut wurde bisher nur die über dem Grundwasserspiegel befindliche Oxydationszone, die im Wesentlichen aus einem Gemisch von Blei- und Zink Karbonaten-Sulfaten-Silikaten, dem sogenannten Galmei und Glasurerz bestand. Eine genauere Exploration zum Verständnis dieses Vorkommens, gerade mit Blick auf die mögliche vorhandene primäre Sulfidzone in der Tiefe blieb bisher aus. Schriel (1954) zog aber Parallelen zu ähnlichen und schon zum Teil abgebauten Vorkommen, wie der Grube „Segen Gottes“ bei Wiesloch nahe Heidelberg, oder der Grube Bleikaule bei Blankenrode, die ebenfalls auf den Westheimer Abbruch liegt, oder gar zu Gruben des Briloner Galmei-Distriktes.

Lagerstätte

Türstock
Türstock

verbauter Türstock im hinteren Teil des Grubengebäudes - Detail Ansicht 2. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

endeavour-minerals

Die scharfe Abgrenzung vom hellen, dichten Zechstein zum unteren Bundsandstein ist in der Grube stellenweise sehr schön aufgeschlossen. Es wurden laut Kipper (1908) um die Jahrhundertwende zwei Kluftzonen festgestellt. Ihre Breite schwankt zwischen 1 cm bis 60 cm, die NW-SO Klüfte fallen 30-80° nach NO ein, die SW-NO Klüfte fallen 60-80° nach SO ein. Beobachtet wurden Klüfte, die zum Teil mit braunem Mulm-artigen Limonit (evtl. verwitterter Pyrit) durchsetzt sind, wie auch Klüfte die lockere Massen aus Zechstein und Scherben aus Limonit führen. Auch derber Bleiglanz wurde beobachtet. Weiter unterschied Kipper in seiner Beschreibung zwischen Klüften und vorhandenen flözartigen Lagern, von denen es nach seinen Angaben vier Stück geben soll. Das oberste dieser Lager ist ein rotbraunes „Eisenerzlager“ welches in Teilen der Grube recht dominant und in stark schwankender Mächtigkeit auftritt. Unter diesem recht markanten Lager folgt ein gelbliches Galmeilager, welches 2 bis 4 m mächtig ist. Darunter folgt ein weißblaues Galmeilager, in welchem der Bleiglanz nur noch mikroskopisch auftritt. Zuweilen treten dort sogenannte Knottenerze auf, die denen von Commern-Mechernich ähneln. Mit zunehmender Teufe geht das weißblaue Lager wiederum in ein gelbes Lager über. Die Galmeilager sind entlang der Störungen leicht höhenversetzt und weisen dort die höchsten Erzgehalte auf; weiter entfernt von den Störungen verringert sich die Erzführung.

Aktuelle Situation

2012

Anfang Mai wurde der einzige Zugang zur Grube vom Grundeigentümer aus Sicherheitsgründen zugeschoben. Auf den Halden sind keine Funde möglich. Bei einem möglichen Interesse der Gemeinde an diesem Bergwerk, würde der Geopark „Grenzwelten“ die Grube mit in das Projekt Bergbauwelten einbinden. Eine Öffnung der Grube und deren Herrichtung zum Zwecke von Führungen wäre dann ein lohnendes Ziel.

Die Mineralien der Grube

Calcit
Calcit

Calcit als Sinter in Form einer Vase aus dem Bereich des Buntsandstein in einem oberen Teil der Grube; Stück ist 12 x 9 x 8 cm groß. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

endeavour-minerals

Ein von uns zuerst als Anglesit bestimmtes Mineral stellte sich nach der Analyse an der TU Clausthal als Baryt heraus. Dieser kommt in stängeliger Form, sowie in typischen Baryt-Tafeln vor. Er kann Größen bis zu 2 cm erreichen. Calcit ist an bestimmten Punkten in der Grube recht häufig zu finden. Er kommt in Form von flachen Rhomboedern und seltener als Skalenoeder vor, die über 1 cm Größe erreichen können. Galenit erscheint in derber Form im Zechstein, ist aber nicht sammelnswert. Limonit ist in der Grube in einer recht dominanten Schicht in Massen vorhanden. W. Schriel (1954) ging hier von verwittertem Pyrit aus. Diese Schicht wurde teilweise mit abgebaut und zur Farbherstellung verkauft. Aber auch in Form von Scherben kommt Limonit vor und zeigt teils schöne Pseudomorphosen nach Markasit.

Kipper (1908) erwähnte weiterhin auch noch Smithsonit von blaugrauer Farbe auf dem Galmeierz, dieser konnte von uns aber nicht nachgewiesen werden.

Danksagung

Mit diesem Artikel möchte ich mich bei ein paar guten Freunden für ihre Unterstützung bedanken: Meinem Mitstreiter Klaus K., der immer wieder den weiten Weg auf sich nimmt um mit mir gemeinsame Touren zu unternehmen, Matthias J. für viele lehrreiche Stunden und seine fachliche Unterstützung bei der Korrektur dieses Artikels sowie bei André B. von der TU Clausthal für die schnelle unkomplizierte Analyse. endeavour-minerals

Mineralien (Anzahl: 9)

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ZurücksetzenBaCCaFeHOPbSZn
Baryti
Baryt kommt in stängelicher, sowie in typischen Baryt Tafeln vor. Er kann Größen bis zu 2cm erreichen
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
BM
Calciti
Calcit ist an bestimmten Punkten in der Grube recht häufig zu finden. Er kommt in Form von flachen Rhomboedern und seltener als Skalenoeder vor, die dann auch mal über 1cm erreichen
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
BM
Galeniti
Galenit kommt in derber Form im Zechstein wie schon oben beschrieben vor, ist aber nicht sammelnswert.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
BM
'Limonit'i
Limonit ist in der Grube in einer recht Dominanten Schicht in Massen vorhanden. W. Schriel (1954) ging hier von verwittertem Pyrit aus. Diese Schicht wurde teilweise mit abgebaut und zur Farbherstellung mit verkauft. Aber auch in Form von Scherben kommt Limonit mit vor und da zeigt er dann auch schone Pseudomorphosen Limonit nach Markasit.
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
r
Ingo Löffler, 2012
(Hessen/Kassel, Bezirk/Waldeck-Frankenberg, Landkreis/Diemelsee/Vasbeck/Grube Mathias)
BM
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Aktualität: 15. Nov 2018 - 20:10:29

Mineralbilder (10 Bilder gesamt)

Calcit
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Calcit

Calcit als Sinter in Form einer Vase aus dem Bereich des Buntsandstein in einem oberen Teil der Grube; Stück ist 12 x 9 x 8 cm groß. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13
Erz im Gestein
Aufrufe (Bild: 1355389372): 278
Erz im Gestein

Bleiglanz (Galenit) in derber Form im oberen Zechstein. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13
Baryt
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Baryt

Baryt in langgestreckten Kristallen, als sogenannter Meißelspat; Stück ist 6 x 4 x 4 cm groß. Grube Mathias, Waldeck-Frankenberg, Hessen, D.

Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13

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Aktualität: 15. Nov 2018 - 20:10:29

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Buntsandstein
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Buntsandstein

Der Untere Buntsandstein (hier in Trümmern vorliegend) ist im oberen Teil der Grube aufgeschlossen. Zum Teil war schön der Übergang vom Oberen Zechstein zum Unteren Buntsandstein zu sehen. Grube Ma...

Sammlung: endeavour-minerals
Copyright: endeavour-minerals
Beitrag: endeavour-minerals 2012-12-13

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Schriel, W. (Claustal Zellerfeld - 1954): „Alter und Vererzung des Westheimer Abbruches am Ostrand des Reinischen Schiefergebirges“.
  • Kipper (Essen – 1908) „Die Zechsteinformation zwischen Diemel- und Ittertale am Ostrand des rheinisch-westfälischen Schiefergebirges unter besonderer Berücksichtigung der Kupfer, Gips, Eisen, Mangan, Zink, Blei, Cölestin und Schwerspatvorkommen“ Glückauf – 44
  • Geol. Karte sowie die Erläuterung zur Geol. Karte von Preußen „Blatt Mengeringhausen“ Nr 4619 von 1936.
  • Der Oberreingraben – http://www.oberrheingraben.de/Tektonik/EKG.htm
  • R. Wetekam “Vasbeck” aus Geschiechsblätter für Waldeck und Pyrmont S. 36 – 37 von 1936

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