'._('einklappen').'
 

Lütow

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern / Vorpommern-Greifswald, Landkreis / Usedom, Insel / Lütow

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Auf dem Gnitz (Halbinsel) bei Lütow.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Genutzt seit 1963 bis heute. Insgesamt wurden dort 1,3 Millionen Tonnen Erdöl und fast 1 Milliarde Kubikmeter Begleitgas gefördert. War größtes Erdölvorkommen der DDR.

Fund­s­tel­len­typ

Bohrloch

Geo­lo­gie

Umfangreiche Lagerstätten von Erdöl und Erdgas im Zechstein (Staßfurt-Serie).

GPS-Ko­or­di­na­ten

Lütow



Lütow

WGS 84: 
Lat.: 54,0138594° N, 
Long: 13,8786225° E
WGS 84: 
Lat.: 54° 0' 49,894" N,
   Long: 13° 52' 43,041" E
Gauß-Krüger: 
R: 5426623,
 H: 5987594
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=38014
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Lütow, Usedom, Insel, Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • BEER, H., MÜNZBERGER, E. & SOMMER, S. (1993): Geologischer Bau und Entwicklung der Erdölprospektion im Bereich der Strukturen Lütow und Heringsdorf/Usedom. -Geol.Jb., A 131: 331-49, Hannover.
  • Förderverein Erdöl & Heimat e. V. (Hrsg.): Schatzsucher. Eine Chronik des Grimmener Erdölbetriebes 1961–1990. 2. Aufl., Reinkenhagen 2009.

Weblinks: