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Gifhorner Mulde

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Niedersachsen / Gifhorn, Landkreis / Gifhorn, Stadt / Gifhorner Mulde

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Probe-Bohrungen in mehr als 900 m Teufe. Auch Schacht Konrad baut im Gifhorner Trog.

Geo­lo­gie

In Gifhorn gibt es N der Aller und W der Ise einen Höhenrücken, der als Eiszeitmoräne entstanden ist. Andere markante Erhebungen S der Aller sind dagegen Dünen, die erst am Ende der letzten Eiszeit aufgeweht wurden.

Brauneisenerz Lagerstätte mit 40% Fe. Kalkstein. Korallenoolith. Sandstein, Tonstein, Schieferton, Ton.

Erdöl.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=49609
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 2)

Gesteine (Anzahl: 8)

Fossilien (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • HECHT, F. (1959): Migration, Tektonik und Erdöllagerstätten im Gifhomer Trog (Nordwestdeutschland). -Erdöl u. Kohle, 12: 303-15, Hamburg.
  • HECHT, F., HEDEMANN, H.-A . & KABELAK, C. (1957): Zur Tektonik und Stratigraphie der Erdölfelder am Nordwestrand des Gifhorner Troges.- Geol.Jb., 74: 559-600, Hannover.
  • GRAMANN, F. (1988): Mikropaläontologische Berichte-In: GERHARDl, J. Revison von Tiefbohnmgen im Gifhorner Trog. -Unv. Bericht BGR, Archiv-Nr.100547; Hannover.
  • SEITZ, O. (1950): Das Eisenerz im Korallenoolith der Giflhorner Mulde bei Braunschweig und Bemerkungen über den Oberen Dogger und die Heersumer Schichten. -Geol. Jb., 64: 173, Hannover.
  • Geologische Übersichtskarte 1 : 200 000, Blatt CC 3926 Braunschweig.
  • Heinz-Gerd Röhling, Henning Zellmer & Werner Cleve (2018). Erzbergbau und Endlagerung im Gifhorner Trog. Teil I: Schacht Konrad – vom Eisenerzbergwerk zu einem Endlager für radioaktive Abfallstoffe. Teil II: Die Eisenerzgrube Lengede-Broistedt und das Wunder von Lengede (Exkursion H am 6. April 2018). Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver., N.F. 100: 239–90, Stuttgart.

Weblinks: