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Granitsteinbruch Königskopf

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Braunlage / Granitsteinbruch Königskopf

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbruch



Steinbruch

WGS 84: 
Lat.: 51,7518666° N, 
Long: 10,56614734° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 45' 6,72" N,
   Long: 10° 33' 58,13" E
Gauß-Krüger: 
R: 4401089,
 H: 5736265
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Steinbruch

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Ca. 700 m nordwestlich von Königskrug schwer einsehbar im Wald ca. 200 m nördlich der B 424 (bzw. B4). Keine Zufahrtsstraßen. Wegegebot im Nationalpark

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch, aufgelassen

Fund­s­tel­len­typ

Steinbruch (alt)

Geo­lo­gie

Königskopf-Granit: hellroter bis kräftig roter Granit mit ca. 33 Prozent Quarz, 42 Prozent Orthoklas in einer Mineralkorngöße von 2 bis 5 mm bis max. 15 mm, 22 Prozent Plagioklas, 5 Prozent Biotit und 0,7 Prozent Akzessorien.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Steinbruch liegt im "Nationalpark Harz": Betreten nur mit offizieller Erlaubnis der Nationalparkverwaltung während geführter Fachexkursionen!

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=20440
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Informationstafel
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Informationstafel

am Steinbruch Königskopf, Braunlage

Copyright: Kluftknacker
Beitrag: Kluftknacker 2010-08-13

Ausführliche Beschreibung

Die Entnahme von Gesteinen ist nicht gestattet.

Auszug aus dem Text einer Informationstafel am Steinbrucheingang: "In diesem bis 1960 betriebenen Steinbruch ist der Granit porphyrisch, das heißt mit cm-großen Feldspateinsprenglingen und mit Drusen (Hohlräumen) ausgebildet. Die gut sichtbaren flachen "Lagerklüfte" zeichnen das ehemalige Dach des Granits nach. Von diesem ist noch eine Scholle in der Steinbruchwand sichtbar: Die dunkle, dichte Grauwacke ist durch die Hitze des Granits zu "Hornfels" verändert und randlich angeschmolzen worden. Er wird von den Adern sehr hellen und feinkörnigen Granits, sogenanntem Aplit, durchzogen."

Mineralien (Anzahl: 11)

Gesteine (Anzahl: 6)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Werner,A. (1954). Kalksilikat- und Tonschiefer-Hornfels aus der Kontaktzone des Brockenmassives. Aufschluss, Jg.5, Nr.6, S.112-13.

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