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St. Andreasberg im Harz

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Braunlage / St. Andreasberg, Revier

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Von den 15 wirtschaftlich interessanten Gängen waren der etwa 1,2 km lange Samson-Andreaskreuzer-Gangzug und der etwa 1,5 km lange Dorotheer-Jacobsglücker-Gangzug die bedeutendsten.

Geo­lo­gie

Mittelharzer Faltenzone mit devonischen Sedimenten und Eruptivdecken. Pb-Zn-Cu-Ag-Vererzungen, Zeolite, Calcite

GPS-Ko­or­di­na­ten

St. Andreasberg, Revier



St. Andreasberg, Revier

WGS 84: 
Lat.: 51,7129547° N, 
Long: 10,5176931° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 42' 46,637" N,
   Long: 10° 31' 3,695" E
Gauß-Krüger: 
R: 4397655,
 H: 5732003
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Geologische Karte, Blatt St. Andreasberg, 1:25 000, Nr. 2378

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=411
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Verkürzte Pfadangabe

St. Andreasberg, Braunlage, Goslar, Niedersachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (45 Bilder gesamt)

Blick Glockenturm, Sankt Andreasberg/Harz
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Blick Glockenturm, Sankt Andreasberg/Harz

Blick Glockenturm, Sankt Andreasberg/Harz, Aufnahme 2013, Der Glockenturm läutet seit 300 Jahren in der Bergstadt. In dieser Zeit wurde manch schönes Stüfchen gefördert und Sankt Andreasberg ist im...

Sammlung: ganomatit
Copyright: ganomatit
Beitrag: ganomatit 2020-12-20
Ortsteil Sankt Andreasberg/Harz
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Ortsteil Sankt Andreasberg/Harz

Ortsteil Sankt Andreasberg/Harz, westlicher Bereich, Blick Felicitas und ..., Aufnahme 2013

Sammlung: ganomatit
Copyright: ganomatit
Beitrag: ganomatit 2020-12-20
St. Andreasberg
Aufrufe (Bild: 1585488104): 939
St. Andreasberg

Blick auf St.Andreasberg aus südlicher Richtung vom Plateau der St.-Jakobsglücker Halde aus Fotografiert. Foto 28.3.2020.

Sammlung: argentopyrit
Copyright: argentopyrit
Beitrag: argentopyrit 2020-03-29

Ausführliche Beschreibung

Koch Riss - Sankt  Andreasberg 1606
Koch Riss - Sankt Andreasberg 1606

Sankt Andreasberg/Harz; “Wie rege der Betrieb war, geht auch daraus hervor, dass schon vor dem Jahre 1537 die meisten Andreasberger Stollen nach allen Seiten hin in das Gebirge getrieben sind, um d...

ganomatit

Geognostische Karte des Berwerkbezirkes Sankt Andreasberg
Geognostische Karte des Berwerkbezirkes Sankt Andreasberg

Sankt Andreasberg/Harz, Hermann CREDNER veröffentlicht 1865 in seinem Buch "Geognostische Beschreibung des Berwerks-Distriktes von Sankt Andreasberg" diese Karte, die die wichtigsten Gänge und Gang...

ganomatit

Gesamtergebnisse des Bergbaus

Betriebsdauer: von 1521 bis 1910 (390 Jahre)
davon tatsächliche Betriebsjahre: 348 Jahre
normale Produktion (>500 t/Jahr): 270 Jahre

Gesamterzeugung an Brandsilber:
1521-1624 : 54-62 t
1660-1910 : 250-270 t

Blei-Erzeugung:
1770-1910 : 12.500 t

Kupfer-Erzeugung:
1770-1910 : 2.500 t

Gesamtwert der Metallerzeugung:
über 40 Millionen Goldmark


Erzgänge und Mineralien

Das sogenannte Silbererzrevier von St. Andreasberg ist eine schmale, nach Westen keilförmig auslaufende Fläche. Diese ist ungefähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brockengranites.


Insgesamt wurden über 200 Mineralienarten gefunden. Das Revier ist für folgende Typlokalitäten bekannt:

Erstfund

Mineral

Fundstelle

1801

Harmotom

St. Andreasberg allgemein

1829

Arsenolith

St. Andreasberg allgemein

1840

Breithauptit

St. Andreasberg allgemein

1910

Samsonit

Grube Samson

2019

Roterbärit

Grube Roter Bär


Es wurden in diesem Revier etwa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im Laufe der Betriebszeit erschlossen und mehr oder weniger intensiv abgebaut. Außerhalb dieses "Silberdreieckes" sind noch andere Erzgänge bekannt, die jedoch eine andere Mineralführung aufweisen: Eisenspat, Schwerspat und nur geringe Mengen von Pb-, Zn- und Cu-Sulfiden.

Die Streichrichtung der Erzgänge verläuft zwischen 130° und 150° (quer zu den Faltenachsen), die der Ruscheln von 70° bis 80° sowie von 100° bis 110°. Diese Ruscheln sind mächtige Störungen, die mit Letten und Gesteinsbruchstücken gefüllt und nur selten vererzt sind. Sie schneiden jedoch die erzführenden Gänge ab. Die Neufanger Ruschel (im Norden von W nach O) und die Abendröter Ruschel (im Süden von NWN nach NNO) bilden die Grenzflächen des Silberrevieres.

Die Erzgänge erreichen kaum eine Mächtigkeit von einem Meter. Es sind durchweg glattwandige Spalten. Diese "einfachen" Gänge, die nicht so komplex aus vielen Klüften aufgebaut sind, wie z.B. das Clausthaler Revier, das Bad Grunder Revier im Harz oder diverse andere Stellen in Deutschland (z.B. Revier Freiberg), haben trotz ihrer einfachen Strukturen sehr wechselnde Füllungen mit vielen Hohlräumen, in denen sich die weltbrühmten Drusen ausbilden konnten.

Da die Überdeckung des Granitplutons zur Zeit der höchsten Instrusionslage nur etwa 1500-2000m betragen haben dürfte, herrschten typische subvulkanische Bedingungen: steiles Temperatur- und Druckgefälle und Nachschübe heißer hydrothermaler Lösungen (Rejuvenationen), die frühere Abscheidungen auflösen und verändern konnten. Auch die Vermischung der aufsteigenden warmen Wässer mit Oberflächenwasser ist wahrscheinlich.

Trotz dieser Vielfalt lassen sich auf den Gängen verwandte Mineralgesellschaften (Paragenesen) feststellen, die in eine Abfolge eingeordnet werden können:


Vereinfachtes Schema der Mineralisationsabfolge im Sankt Andreasberger Silbererzrevier

((verändert nach Wilke 1952) aus www.lehrbergwerk.de - Ließmann 2004 übernommen)

tektonische Bewegungsphase

I. Oxidisch-karbonatische Vorphase

Quarz
Hämatit (Eisenglanz)
Pyrit
Arsenopyrit
Kalkspat I ("Braunspat")
Selenide

ca. 30%

tektonische Bewegungsphase

II. Hauptphase

IIa. Quarz-Sulfid-Phase
Quarz II ("zerhackter Quarz")
Bleiglanz (mit 80-250 g/t Ag)
Zinkblende
Kupferkies
Tetraedrit (mit 0,5-2 % Ag)
Bournonit

ca. 30%


IIb. Arsenidisch-antimonidische Phase
"Edle Kalkspatformation"
Kalkspat II (verschiedene Formen)
Arsen ("Scherbenkobalt")
Antimon
Silber
Dyskrasit
Pyrargyrit
Miargyrit, Stephanit, Polybasit
Löllingit
Nickel-Kobalt-Arsenide
Breithauptit

ca. 25 %

tektonische Bewegungsphase

III. Nachphase

Jüngere Sulfide (Umlagerungen)
Zeolithe
Jüngerer Kalkspat (III und IV)
Silbersulfosalze (II)
Fluorit und Baryt
Antimonit

ca. 10 %

IV. Deszendente Umlagerungen (supergene Mineralbildungen)

Chlorargyrit ("Buttermilcherz", "Gänsekötigerz")
Limonit
Pb-, Zn-, Cu-Karbonate
Pyromorphit/Mimetesit

ca. 5 %


Das Revier ist unterteilt in:


Die schönsten und gesuchtesten Mineralien und ihre Fundstellen (sowie Mineralogische Besonderheiten der Lagerstätte St. Andreasberg)

  • Andradit: ungewöhnliche Erscheinung für Andreasberg. Grüne Kristalle waren mehrere mm groß und als Rhombendodekaeder und Ikositetraeder ausgebildet. Kommen auf dem Calcit der Edlen Kalkspatgeneration als hydrothermale Nachphase vor. Besonders gut von „Bergmannstrost“, „Samson“, „Jakobsglück“ und „Wennsglückt“.
  • Antimonit: schwarze kugelige Büschel („Mausaugen“). Sehr selten sind Kristalle bis über 2cm Größe. Von „Abendröthe“, „Catharina Neufang“, „Bergmannstrost“ und „Samson“.
  • Argentopyrit: tritt häufig als Zwillingsbildung bis meherere mm Größe auf. Die besten Funde stammen vom Samsoner Gang und "Catharina Neufang". In Samsonit-führenden Drusen fein verteilt auf Quarz, Pyrargyrit und Samsonit aufgewachsen.
  • ged. Arsen: tritt häufig in der "Edlen Kalkspatgeneration" auf. Kristalle kamen keine vor. Typische Ausbildung ist der Schalenbau ("Scherbenkobalt"). Pseudomorphosen nach Löllingit treten teilweise auf. Sehr gut von "Catharina Neufang", "Gnade Gottes" und "Claus Friedrich".
  • Baryt: spärliche, aber weit verbreitete Gangart. Kristalle sind meist trübweiß und grobspätig-tafelig miteinander verwachsen. Sehr selten fanden sich wasserklare Kristalle zusammen mit der III. Generation des Calcites.
  • Breithauptit: dünntafelig blättrig, violett-rosa glänzende Einzelkristalle von einigen mm Größe waren keine Seltenheit. Auch im Calcit eingewachsen. Häufig von „Samson“, „Prinz Maximilian“, „Steinfeld“ und „Bergmannstrost“.
  • Buttermilcherz: BRÜCKMANN (1813) beschreibt in einem „Verzeichnis einer vollständigen Mineralien-Sammlung“ u. a. das Auftreten von gediegen Silber und deren Paragenesen von Sankt Andreasberg. In diesem Zusammenhang erscheint im Verzeichnis mit der Sammlungsnummer 278: gediegen Silber, „Dito wolligt. Und staubartîg. in einer Silbergur liegend u. in ein. Kalkspathnest etc. St. Georgen zu Andreasberg am Harz. Im Jahre 1617 gebrochen. 13 1/2 Loth. Sehr selten. Buttermilcherz?“ "Reicher Georg" und "Alter Theuerdank".
  • Calcit: mit Abstand das häufigste Gangmineral. Von St. Andreasberg wurden 144 einfache Formen und 391 Kombinationen beschrieben. Auf allen Gängen weit verbreitet. Kristalle erreichten eine Länge von wenigen Zehntel Millimeter bis zu 1m. Die größte Druse vom "Fünf Bücher Moses Gang" war 10m x 80 cm mächtig und mit 5cm langen sechseckigen Säulen und Pyramiden besetzt.
  • Chalkopyrit: häufiges Gangmineral der Hauptsulfidgeneration. Bildet meist rundliche Körner in Galenit und Sphalerit. Selten treten scharfkantig ausgebildete Kristalle von mehreren Millimeter Größe auf: von "Prinz Maximilian", "Roter Bär", "Ernstgang", "Samson" und "Oderstollen".
  • Chlorargyrit: Chlorargyrit findet sich am häufigsten im Quarz aber auch Calcit und Tonschiefer können diese Minerale führen. Erstaunlicherweise ist Chlorargyrit in der Ausbildung als derbes Hornerz, in wohl ausgebildeten Kristallen, sowie in Form des sogenannten Buttermilcherzes in verschiedensten Paragenesen mit anderen Mineralien. "Alter Theuerdank" und als Silbersand "Jacobsglücker Gang".
  • Datolith: in den Silber-führenden Erzgängen relativ selten. Wasserklare Einzelkristalle mit Apophyllit, Calcit, Granat und Axinit vom „Bergmannstroster Gang“. Außerhalb des Silberdreieckes spektakuläre Drusen im Wäschegrund bei Andreasberg. Datolith-Calcit-Gänge von mehreren Dezimeter Mächtigkeit in Diabas. Von dort farblose bis hellgrüne Kristalle von über 4cm Größe in Drusen mit Prehnit, Apophyllit, Pyrit, Chalkopyrit und Quarz.
  • Diaphorit: extrem selten ! zuerst nachgewiesen im Haldenmaterial der Grube "Claus Friedrich", ist stets in Calcit eingelagert. Neuerdings auch von der Grube "Reedenglück".
  • Cubanit: Cubanit kam nicht häufig vor, aber dafür fast immer als größere Kristalle bis 5mm frei in Drusen oder auf Calcit. Hauptfundpunkte sind der Samsoner Hauptgang, "Catharina Neufang" und "Bergmannstrost".
  • Dyskrasit: wichtigster primärer Silberträger. Hautsächlich aus der "Edlen Kalkspatgeneration" mit Arsen, Antimon und Galenit. Tritt derb eingewachen, als komplexe Zwillinge oder selten frei kristallisiert in Drusen bis mehreren cm Größe auf. Sehr schön von "Juliane-Charlotte", "Samson", "Gnade Gottes", "Franz August" und "Bergmannstrost".
  • Epidot: als seltene Komponente der komplexen Kalk-Silikat-Paragenese mit Andradit, Axinit, Titanit, Grossular, Zirkon und Wollastonit in Calcit ein- oder aufgewachsen.
  • Galenit: macht 50-60% Masse der Hauptgangerze aus, wichtiger Silberträger von "nur" 80-250g/t Erz (von Clausthal 500-2000gAg/t). Selten als gute Kristalle bis 1cm als Oktaeder, Würfel oder Hexaeder. Kommt auf allen erzführenden Gängen vor.
  • Kermesit: Büschel aus tiefroten Kriställchen zusammen mit Antimonit. Von Grube „Samson“, „Ernst“ und „Claus Friedrich“.
  • Kupfer: äußerst selten. Bisher ist nur ein Stück offiziell bekannt. Winzigste 0,3mm große Kügelchen mit Galenit und Quarz von der Grube "St. Andreaskreuz".
  • ged. Gold: äußerst selten. Wurde 1925 auf Selenerszen vom "Sieberstollen", Bärener Querschlag bei 78m als winzigste Flitterchen gefunden.
  • Metastibnit: rote und orange rote Krusten auf Calcit, Quarz und Harmotom. Früher als „Realgar“ oder „Rauschrot“ bezeichneten Stufen sind nach Analysen rötgenamorpher Metastibnit. Daher ist das Vorkommen von Realgar nicht gesichert.
  • Miargyrit: relativ selten. Häufiger treten mikrokristalline Krusten oder derbe Massen bis meheren cm Dicke auf. In wenigen Drusenräumen treten spießige Kristalle oder Kristallgruppen auf Pyrargyrit auf, oder es ragen Kriställchen aus großen Pyrargyritkristallen heraus. Reiche Funde von "Samson", "Catharina Neufang", "Segen Gottes", "Jakobsglück" und "Claus Friedrich".
  • Millerit: Viele ältere „Millerit“-Stufen sind meist Cubanit oder Antimonit. Ist verbreitet, kommt aber stets nur in winzigen Mengen vor. Vom Samsoner- und Ernst Gang und Grube „Roter Bär“.
  • Pyrargyrit: das schönste Sulfidmineral von St. Andreasberg. Es sind von hier insgesamt 45 verschiedene Formen und Kombinationen beschrieben. größte Kristalle 10cm lang und 2-3cm dick. Kommt auf allen Gängen im Revier vor. Besonders gut von "Samson", "Catharina Neufang", "Abendröthe", "Felicitas", "Gnade Gottes" und "Bergmannstrost"
  • Silber: weit verbreitet, jedoch selten gut ausgebildet. Drähte, Bleche und Locken von mehreren cm Größe sind bekannt.
  • Sphalerit: kommt zu 30% aus der Hauptsulfidgeneration vor. Sehr häufig als unansehnliche Massen. Selten als Kristalle bis 1cm Größe von "Roter Bär", "Claus Friedrich", "Weintraube" und "Oderstollen". Sphalerit fluoresziert von hier orangegelb und phosphorisziert blassgelb.
  • Strontianit: selten. Tritt als radialstrahlige Aggregate auf Quarz und Calcit auf. Ohne nähere Fundortsangabe.
  • Tetraedrit: Silbergehalt zwischen 1-2%, bildete sich am Ende der Hauptsulfidphase verwachsen mit Calcit und Quarz, auch häufig in reichen Silbererzfällen. Gute Kristalle in Tetraederform und frei in Drusen vom Bergmannstroster Gang auf Sieberstollenniveau.
  • Selen-Minerale (Clausthalit, Tiemannit, Guanajuatit, Stilleit, Naumannit, Umangit, Berzelianit) gelten als äußerste Rarietäten aus dem Revier St. Andreasberg.

Schema des Kluftsystems im Mittelharz
Schema des Kluftsystems im Mittelharz

Schema des Kluftsystems im Mittelharz, aus WILKE : Die Erzgänge von Sankt Andreasberg im Rahmen des Mittelharz-Ganggebietes, Hannover 1952, S. 15.

ganomatit

Die Erzgänge in Sankt Andreasberg sind „einfache“ Gänge. Die etwa 20 Gänge des Sankt Andreasberger Reviers sitzen in mittel- und unterdevonischen Schichten auf. Durch zwei Grenzruscheln begrenzt, wobei sich Erzgänge und Ruscheln zu gruppenweise Kluftsystemen ordnen lassen, die für die variskische Tektonik des Mittelharzes charakteristisch sind. Bedingt durch die äußerst günstigen geologischen Verhältnisse (Nähe zum Brockenpluton und in zwei Grenzruscheln eingeschlossen) hat sich im sogenannten Gangdreieck von Sankt Andreasberg eine große Mannigfaltigkeit des Mineralbestandes auf eng begrenzten Raum gebildet und das Auftreten von reinen Silbererzen und gediegenen Metallen ist hier ausgesprochen hoch (WILKE 1952). Dabei ist der Brockenpluton vor etwa 283 Ma (ZECH, ILGNER, JEFFRIES, FAUST, ULLRICH und LINNEMANN 2010) intrudierte und nicht wie früher angenommen der Erzbringer gewesen, sondern schaffte teils die geologisch- mineralogischen Voraussetzungen für die Bildung der Lagerstätte. HAGEDORN und LIPPOLT (1993) weisen auf der Grundlage absoluter Altersbestimmungen die Hauptphase der Vererzung auf ein mesozoisches Alter (ca. 200–230 Mio. Jahre) nach. Geochronologische Datierungen an Kalifeldspat des Bermannstroster Ganges ergaben nach MERZ, LIPPOLT und SCHNORRER- KÖHLER (1989) ein Alter von 123 Millionen Jahren. Die Erzmineralisation ist kein einmalig abgeschlossener Prozess gewesen, hat sich mehrmals wiederholt. WILKE (1952) verwendet den Begriff der hydrothermalen Rejuvenation und bezeichnet, damit Nachschübe heißer Lösungen die frühere Abscheidungen, welche tektonisch beansprucht waren (Mineralausscheidungen brekziiert) auflösen oder verändern konnten. WILKE (1952) teilt die Mineralparagenesen in I. Vorphase, II. Hautphase, III. Nachphase und IV. in Deszendente Neubildungen auf. Diese Einteilung ist der Reihenfolge nach heute noch durchaus präsent, obwohl die zeitlichen Abläufe nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen der oben genannten Verfasser anders verteilt sind als er sie 1952 beschrieben hat. (WILKE, 1952)


Die Tektonik des Ruschelkeils, aus WILKE 1952
Die Tektonik des Ruschelkeils, aus WILKE 1952

Die Tektonik des Ruschelkeils von Sankt Andreasberg, aus WILKE: Die Erzgänge von Sankt Andreasberg im Rahmen des Mittelharz-Ganggebietes, Hannover 1952, S.28. „Den Ablauf der tektonischen Bewegunge...

ganomatit
Übersicht der Klüfte am SW-Rand des Brockens, aus WILKE 1952
Übersicht der Klüfte am SW-Rand des Brockens, aus WILKE 1952

Übersicht der Klüfte am SW-Rand des Brockens nach BODE, aus WILKE: Die Erzgänge von Sankt Andreasberg im Rahmen des Mittelharz-Ganggebietes, Hannover 1952, S.16. „Die etwa 20 Gänge des Sankt Andrea...

ganomatit

Die Ruscheln und die Ruscheltektonik

Eine Ruschel stellt eine tektonische Zerrüttungszone (Ruschelzone) dar, wobei das Gestein hier in Sankt Andreasberg devonische Sedimente und Eruptivdecken zerschert, gefaltet, zerrieben und zerquetscht wurden.

"Die Ruscheln sind durchschnittlich mehrere, jedoch auch bis 30 Lachter mächtige, taube Gänge, deren Ausfüllung aus Bruchstücken von mürbem Thonschiefern besteht, welche von dem Nebengestein stets durch Saalbänder von fettem grauem Thon getrennt sind, welche letztere zuweilen eine Mächtigkeit von mehreren Fuss erreichen." (Credner, H.: Geognostische Beschreibung des Berwerks-Distriktes von Sankt Andreasberg, Berlin 1865, S. 22.)

Das Gangrevier von Sankt Andreasberg wird von zwei Hauptruscheln die Neufanger Ruschel im Norden und die Edelleuter Ruschel im Süden begrenzt. Außer den beiden Hauptruscheln gibt es noch einige kleinere Ruscheln-und Ruschelgänge, die aber nicht so einen großen Einfluss auf die Erzführung hatten. Sie bewirkten nur Verwerfungen und Vertaubungen der Erzmittel. Trotz des verwickelten tektonischen Baues ist die typische NW-Vergenz und daraus durch Abscherung der Sättel an ihren Achsen entstandenen Schuppenbau wieder zu erkennen.

Mineralien (Anzahl: 258)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBBaBiCCaCeClCoCuDyFFeHHgKLaMgMnNaNdNiOPPbPdSSbSeSiSrTiUVYZnZr
Adular (Var.: Orthoklas)i
Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)
r
Willi Bischoff
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
5 BM
'Agardit'r
Manfred Groß Fund 2006, Analyse J.Desor 2020 mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1M
Agardit-(La)r
gefunden von Herrn Bartoschewitz aus Gifhorn, nur optisch als Agardit-La befunden von Schnorrer Köhler!
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Reedensglück)
3 BM
Ag-Tetraedrit (Var.: Tetraedrit-Serie)r
Manfred Groß Eigenfund 1996. Stark Silberhaltiger Tetraedrit in Quarz, Analyse Johannes Heider, Erzmikroskopie. Weitere Beschreibungen und Fotos folgen. 27.02.2020
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1 BM
Akanthitr
Fund Manfred Groß 1992, Das Fundmaterial auf der Halde könnte von drei Gruben stammen, Roter Bär Ernstgang, Wenns Glückt, oder auch lt. G. Schnorrer von der Grube Jakobs-Glück. In direkter Nähe wurden jedoch die seltenen Nickelerze aus dem Ernst-Gang sowie der Opal-T gefunden, so das die Silbererze mit großer wahrscheinlichkeit aus dem Ernstgang stammen. Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß Fund 1993.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
8 BM
Albitr
Manfred Groß Eigenfund, analysiert von Günter Schnorrer TU - Göttingen. Fund 1990
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1993 analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
4 BM
'Allemontit'r
Manfred Groß Eigenfund, anlysiert von G.Schnorrer Tu - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Analcimi
Analcim vom Gnade Gottes Gang:
auf der 16. Strecke Kristalle von maximal 5mm Größe neben Quarz, Adular, Pyrrhotin, Chabasit und Heulandit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Gnade Gottes)

Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)
8 BM
Anatasr
Manfred Groß
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)

Manfred Groß Eigenfund Analyse Dr. Johannes Heider
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
3 BM
Andraditr
Gebhard, G. (1979). Das Juwel aus dem Bergmannstroster Gang, Ein unmögliches Topazolith-Vorkommen. Lapis, Jg.4, Nr.2, S.27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
5 BM
Anglesitr
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
3 BM
Anilithr
Analyse Dipl.-Min. Steffen Michalski, Leipzig (Sammlungsbeleg raritätenjäger)
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
1M
Annabergitr
Manfred Groß Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
3 BM
Aragoniti
Aragonit vom Bergmannstroster Gang:
Zusammen mit Rosasit auf Bournonit, Chalkopyrit, Tetraedrit, Cubanit, Harmotom, Calcit und Quarz. In Kupfer-reichen Partien ist dieser teilweise himmelblau gefärbt.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
3M
Argentopyritr
Manfred Groß,Fund 1991 analysiert von G.Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
5 BM
Arseniosideritr
Manfred Groß, Fund 1993
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
4 BM
Arsenolith (TL)i
Arsenolith von der Grube Bergmannstrost:
als derbe oder erdige Aggregate.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)

Arsenolith von der Grube Catharina Neufang:
Kristalle wurden bereits von Klockmann (1893) von hier beschrieben.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)

Arsenolith von der Grube Gnade Gottes:
als derbe oder erdige Aggregate.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Gnade Gottes)

Arsenolith von der Grube Samson:
als derbe oder erdige Aggregate.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)

Arsenolith von der Grube St. Andreaskreuz:
als derbe oder erdige Aggregate.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson/Andreaskreuzer Gang)
r
Manfred Groß Eigenfund, analysiert von G. Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
10 BM
Arsenopyritr
Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß Fund 1992, Analyse J. Heider mittels Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
11 BM
Auripigmentr
Doc Diether, Manfred Groß, Fund 1993 zusammen mit Realgar-Kristallen, analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
3 BM
Azuritr
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.30ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Reedensglück)

Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)
8 BM
Bariopharmakosideritr
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
3 BM
Baryti
Baryt von der Grube Bergmannstrost:
tafelige nach {001} entwickelte Kristalle bis 2mm Länge auf älteren Quarz.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
r
Fund Manfred Groß, Analyse Joy Desor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
8 BM
Berthieritr
Wilke 1952
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
M
Bleir
Manfred Groß - Günter Schnorrer
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
2 BM
Bohdanowiczitr
Cabral, A.R., Ließmann, W., Lehmann, B. (2015: Gold and palladium minerals (including empirical PdCuBiSe3) from the former Roter Bär mine, St. Andreasberg, Harz Mountains, Germany: a result of low-temperature, oxidising fluid overprint. Mineralogy and Petrology, 109, 649-657.

Alexandre Raphael Cabral, Wilfried Ließmann, Wei Jian, Bernd Lehmann: Bismuth selenides from St. Andreasberg, Germany: an oxidised five-element style of mineralisation and its relation to post-Variscan vein-type deposits of central Europe. International Journal of Earth Sciences Volume 106, Issue 7 (2017) S. 2359–2369.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
4M
Bornitr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
2M
Bournonitr
Manfred Groß Fund 2020.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
8 BM
Breithauptit (TL)r
Manfred Groß Eigenfund, analysiert von Dr. Johannes Haider ( Erzmikroskopie )
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
6 BM
Buttermilcherz (TL) (Var.: Chlorargyrit)r

Neufund des extrem seltenen Materials Manfred Groß 1994, und analysiert von G. Schnorrer TU. - Göttingen, beschrieben in Lapis Nr. 11 - 1995
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Hoppe, G.; Damaschun, F.: Das historiche Buttermilcherz von St. Andreasberg (Harz, BRD), ein Gemenge von Chlorargyrit und Schichtsilikaten. in: Chemie der Erde, Bd.45, S.147-58, Jena: 1986.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube St. Georg (Reicher Georg))
3 BM
Calcitr
Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Gebhard, G. (1979). Das Juwel aus dem Bergmannstroster Gang, Ein unmögliches Topazolith-Vorkommen. Lapis, Jg.4, Nr.2, S.27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)

J. Gröbner (2007): Neufunde aus den Bergbaurevieren St. Andreasberg, Bad Lauterberg und von Oberschulenberg im Harz, MIN.-WELT 18, 43-51.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)

Manfred Groß, Fund 1994
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson/Andreaskreuzer Gang)
31 BM
Caledonitr
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
2 BM
Cerussitr
Manfred Groß Fund 1993, optisch bestimmt.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Manfred Groß, Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Willi Bischoff
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)
9 BM
Chabasit-Cai
Chabasit-Ca vom Morgenröther Gang:
Kristalle auf Galenit und Stilbit in rauchbrauner bis weißer zonarer Farbgebung und Zwillinge nach {0001}.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Morgenröthe)
r
Slg. J. Wachsmuth, Bestimmung durch Vorbesitzer

(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
6M
'Chabasit-Serie'r
Doc Diether
Manfred Groß Eigenfund 1989, analysiert von G. Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
4 BM
Chalkopyritr
Anna Vymazalová, Alexandre R. Cabral, František Laufek, Wilfried Ließmann, Chris J. Stanley, Bernd Lehmann: Roterbärite, PdCuBiSe3, a new mineral species from the Roter Bär mine, Harz Mountains, Germany. Mineralogy and Petrology Vol. 114, Nr. 5 (2020) S. 443 - 451.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)

Manfred Groß 2009
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)
17 BM
Chalkosinr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
2M
Chlorargyritr
Manfred Groß, Erst-Fund 1994, ( Neufund von Chlorargyrit in scharfkantig und perfekt ausgebildeten Kubischen Kristallen ) Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen, beschrieben in Lapis Nr. 11 - 1995, und Mineralienwelt Heft 3 2017.

(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
8 BM
Chrysokolli
Chrysokoll von der Grube Reedensglück:
kam von der Halde im Gemenge und unter grünen silbrigen Malachitlocken vor. In unmittelbarer Nähe fand man Mimetesit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Reedensglück)

Chysokoll von der Grube Prinz Maximilian:
kam zusammen mit Malachit auf Quarz von der Halde der Grube Prinz Maximilian vor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)
r
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)
8 BM
Claudetiti
Claudetit von der Grube Samson:
Kristalle sitzen direkt neben Arsenoilith. Die maximal 0,5mm langen grauen Kristalle sind ausnahmslos tafelig nach (010) entwickelt. Neben der dominierenden Fläche {010}, die häufig Wachstumszonen erkennen lässt, sind {210}, {100} sowie {101} ausgebildet. Claudetit und Arsenolith sitzen auf Löllingit, Sibarsen, Arsen und Stibiconit. Häufig sind sie zudem noch fächerartig miteinander verwachsen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
2M
Clausthalitr
Alexandre Raphael Cabral, Wilfried Ließmann, Wei Jian, Bernd Lehmann: Bismuth selenides from St. Andreasberg, Germany: an oxidised five-element style of mineralisation and its relation to post-Variscan vein-type deposits of central Europe. International Journal of Earth Sciences Volume 106, Issue 7 (2017) S. 2359–2369.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
6 BM
Cobaltiti
Cobaltit wurde als mikroskopisch kleine Kriställchen im Zusammenhang mit Selenerzen auf der Grube Roter Bär im Jahre 1925 gefunden.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
r
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
3M
Covellinr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)

Manfred Groß, Fund 1997, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
5 BM
Cubanitr
Manfred Groß Fund 1992, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß Fund 2020
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
8 BM
Cupriti
Cuprit von der Grube Prinz Maximilian:
derb eingesprengt in Rissen das Chalkopyrites als Verdrängungsprodukt. Begleitmaterialien von der Halde sind Sphalerit, Brochantit und Linarit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)
4M
Datolithi
Datolith von der Grube Bergmannstrost:
wasserklare Einzelkristalle, Kristallgruppen und geschlossene Krusten von mehreren cm Dicke kamen sporadisch mit Apohyllit, Calcit, Granat und Axinit vor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
5 BM
Diaphoritr
Doc Diether,

Manfred Groß Eigenfund 1989, Analysiert von G. Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
3 BM
Dyskrasitr
Fund Manfred Groß 1992, Das Fundmaterial auf der Halde könnte von drei Gruben stammen, Roter Bär Ernstgang, Wenns Glückt, oder auch lt. G. Schnorrer von der Grube Jakobs-Glück. In direkter Nähe wurden jedoch die seltenen Nickelerze aus dem Ernst-Gang sowie der Opal-T gefunden, so das die Silbererze mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Ernstgang stammen. Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß, Fund 2020, Analyse Johannes Heider mittels Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
11 BM
Erythrinr
Manfred Groß 2003
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Manfred Groß Eigenfund, analysiert optisch und Johannes Haider ( Erzmikroskopie )
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Slg. Rolf J. (EDX)
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
7 BM
Fizélyiti
Fizelyit von der Grube Claus Friedrich:
durch eine chemische Vollanalyse mit der ARL-Mikrosonde konnten neue Haldenfunde eindeutig als Fizelyit bestimmt werden. Die Kristalle waren in Calcit eingeschlossen und sind maximal 5-8mm lang und sitzen auf Safflorit. Sie sind nach der c-Achse gestreckt und nach {001} gestreift. Die grauschwarzen Kristalle zeigen einen matten Metallglanz infolge des Herauslösensvorganges. Sie sind sehr spröde und brechen sehr schnell ab !
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
r
Manfred Groß Eigenfund, analysiert von G. Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Fluorapophyllit-(K)i
Apophyllit von Franz-August:
grüne, weiße und graue Kristalle, die durch die Salbanderze Galenit und Arsenopyrit meist dunkel eingefärbt sind.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Franz-August)
5 BM
Fluoriti
Fluorit vom Andreaskreuzer Gang als roserote bis grüne Oktaeder bis 3cm Größe.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson/Andreaskreuzer Gang)

Fluorit vom Franz-Auguster Gang als grüne Würfel und Oktaeder, 4-6cm Größe sowie violette Oktaeder mit gekerbten Kanten, bis 1cm Kantenlänge.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Franz-August)

Fluorit vom Gnade Gotteser Gang als weingelbe Kuboktaeder mit bis zu 3cm Kantanlänge.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Gnade Gottes)

Fluorit vom Julianer Gang als farblose bis himmelblaue Würfel bis 5cm Größe.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Juliane-Charlotte)

Fluorit vom Samsoner Gang als Würfel, Oktaeder, Rhombendodekaeder von 8-12cm Kantenlänge.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)

Fluorit von Catharina Neufang als weingelbe Kuboktaeder mit bis zu 3cm Kantenlänge.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)
r
Fund Manfred Groß 1992, hellgrüner Einschluss in Kalkspat ca.0,8cm, in direkter Nähe Silbererze. Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen, Johannes Heider.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
12 BM
Galenitr
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Doc Diether, Manfred Groß, Fund 1993.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Manfred Groß Fund 1989, Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1996
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Manfred Groß, Johannes Haider
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Slg. Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Sieberstollen)

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson/Andreaskreuzer Gang)
21 BM
Galenobismutitr
Wilke 1952
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
M
'Ganomatit'r
Manfred Groß Eigenfund 1996, analysiert von G.Schnorrer TU - Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
3 BM
'Gersdorffit'r
Manfred Groß, Eigenfund 1994. Analyse Johannes Heider Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
4 BM
Gmelinit-Nai
Gmelinit-Na vom Franz-August-Gang:
Fund auf der 23. Strecke in 4mm großen Kristallen neben Calcit, Heulandit, Analcim, Pyrrhotin und Pyrit.
Nach Arzruni (1884) auch auf der 29. Strecke zusammen mit dünnem wandständigem Kristallrasen von Montmorillonit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Franz-August)
3M
Goethitr
Fund Manfred Groß, Analyse Joy Desor
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
4M
Goldr
Anna Vymazalová, Alexandre R. Cabral, František Laufek, Wilfried Ließmann, Chris J. Stanley, Bernd Lehmann: Roterbärite, PdCuBiSe3, a new mineral species from the Roter Bär mine, Harz Mountains, Germany. Mineralogy and Petrology Vol. 114, Nr. 5 (2020) S. 443 - 451.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
5M
Goudeyitr
analysiert (EDS und Raman) von J. Desor; Fund und Sammlung B. Dallosch
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
1M
Grossularr
Slg. thdun5, Manfred Groß Fund 1991.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2 BM
Guanajuatitr
Alexandre Raphael Cabral, Wilfried Ließmann, Wei Jian, Bernd Lehmann: Bismuth selenides from St. Andreasberg, Germany: an oxidised five-element style of mineralisation and its relation to post-Variscan vein-type deposits of central Europe. International Journal of Earth Sciences Volume 106, Issue 7 (2017) S. 2359–2369.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2M
Hämatiti
Hämatit als Haldenfund der Grube Abendröthe als max. 2mm großen tafeligen Kristallen in Calcit auf Quarz. Sie sind intensiv rot durchscheinend und leicht mit Pyrostilpnit zu verwechseln.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Hämatit von der Grube Roter Bär als unscheinbare Mineralisation in den Selenerzen neben Pyrit in Calcit und Quarz.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
r
Cabral, A.R., Ließmann, W., Lehmann, B. (2015: Gold and palladium minerals (including empirical PdCuBiSe3) from the former Roter Bär mine, St. Andreasberg, Harz Mountains, Germany: a result of low-temperature, oxidising fluid overprint. Mineralogy and Petrology, 109, 649-657.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
11 BM
Harmotom (TL)r
Manfred Groß
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Manfred Groß Fund 1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
10 BM
Hemimorphitr
Manfred Groß Fund 1993, Analyse Joy Desor mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
3 BM
Heulandit-Cai
Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)

Heulandit von Halde Claus Friedrich:
neuerdings konnten skelettartige Aggregate von Hohlraum-Pseudomorphosen von Heulandit nach Calcit beobachtet werden.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
9 BM
'Heulandit-Serie'r
Manfred Groß Fund 1990 Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
1 BM
'Huntilith'r
Frank Heise, Manfred Groß, G. Schnorrer TU. Göttingen 1989.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
1 BM
Idaitr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
1M
Jamesonitr
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.30ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Johannsenitr
Manfred Groß, Fund 1993 analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
2M
Julgoldit-(Fe2+)r
Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
1M
Kainosit-(Y)r
Joy Desor, Analyse Report Dez. 2017
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
M
Karminitr
Manfred Groß Fund 1992, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Klinochlorr
Manfred Groß Fund 2020, Analyse Johannes Heider mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2M
Klockmannitr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
5M
Kongsbergit (Var.: Silber)r
Manfred Groß und Frank Heise, Eigenfunde 1994 - 2015, analysiert von Joy Desor 2017 mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1 BM
Konichalcitr
Manfred Groß, Fund 1993 analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
2 BM
Kupferr
Liessmann, W. (2019). "Roterbärit" aus St. Andreasberg von der Ínternationalen Mineralogical Association (IMA) als neue Mineralart anerkannt. Aufschluss, Beil. Aktuell Jg.69., H.6, S.25-27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
3M
Langiti
Langit vom Jakobsglücker Gang:
tintenblaue Kristalle bis 3mm Länge auf derbem Cerussit. Diese sind tafelig nach (100) entwickelt und zeigen neben {100}, {010}, {001} noch {011}. In der Nähe treten Malachit und Linarit auf.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Jakobsglück)
r
Analyse Dipl.-Min. Steffen Michalski, Leipzig (Sammlungsbeleg raritätenjäger)
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)

Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)
5M
Laumontiti
Eine genaue Fundortsangabe von Laumontit von St. Andreasberg existiert nicht. Wahrscheinlich stammen sehr viele Laumontite von der Grube Catharina Neufang.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)

Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)
3M
Lepidokrokitr
Manfred Groß Fund 1991, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2M
Linariti
Linarit vom Jakobsglücker Gang:
lattenartige, prismatisch nach der a-Achse gestreckte Kristalle von maximal 8 mm Größe mit hohem lebhaftem Glasglanz neben Cerussit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Jakobsglück)
r
Manfred Groß Fund 2019, Analysiert von G. Schnorrer TU. Göttingen
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
6 BM
Löllingitr
Manfred Groß Fund 1989, Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1994, eng vermischt mit Chlorargyrit in Kalkspat auf Quarzmatrix. Diese Vergesellschaftung ist bisher nur in 2 Exemplaren gefunden worden. Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
9 BM
Luzonitr
Analyse Dipl.-Min. Steffen Michalski, Leipzig (Sammlungsbeleg raritätenjäger)
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
1 BM
Malachiti
Malachit von der Grube Reedensglück:
kam von der Halde als weißlichgrüne, widderhornartige Kristalle in und auf Chysokoll vor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Reedensglück)
r
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)

Manfred Groß 2009
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Manfred Groß Fund 2003, Analysiert von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Manfred Groß, Fund 1993.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
17 BM
Mertieit-IIr
Cabral, A.R., Ließmann, W., Lehmann, B. (2015) Gold and palladium minerals (including empirical PdCuBiSe3) from the former Roter Bär mine, St. Andreasberg, Harz Mountains, Germany: a result of low-temperature, oxidising fluid overprint. Mineralogy and Petrology, 109, 649-657.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2M
Metastibnitr
Manfred Groß Fund 1993 analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
3 BM
Metazeuneritr
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.42f.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
1M
Miargyritr
Manfred Groß Fund 1989, Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
8 BM
Milleritr
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)
6 BM
Mimetesitr
Manfred Groß, Fund 1993, analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)

Manfred Groß, Fund 1994, Analysiert von G. Schnorrer TU. Göttingen, beschrieben im Aufschluss Heft 1-2009. Als Besonderheit ist hier die direkte Vergesellschaftung mit den Silbererzen: Chlorargyrit, Pyrargyrit, und mit ged. Silber zu nennen.

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Mimetesit neben Heulandit Fund 2020. Analyse von Dr. Johannes Heider.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
10 BM
Miniumr
Stammt diese Stufe tatsächlich von der Grube alter Theuerdank am Beerberg, oder von der Grube Theuerdank im Morgensternstal im Bereich
des Odertals? Liegt hier evt. eine Verwechselung der Fundstellen vor? Manfred Groß 12.2.2011
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
2 BM
Muskovitr
Manfred Groß Fund1996, Analyse von Joy Desor 2017 mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1 BM
Natrolithr
Manfred Groß Fund 2020,
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
5 BM
Nickelinr
Manfred Groß Fund 1992, Analyse Johannes Heider Erzmikroskopie, G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß, Analyse von Dr. Johannes Haider
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Sammlung Jan Hartmann
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
7 BM
Opalr
Manfred Groß Fund 1990, Analyse Günter Schnorrer TU. Göttingen. Beschrieben in Lapis 7/8 1989.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2 BM
Oxyplumboroméitr
Manfred Groß, Fund 1994 ehemals Bindheimit, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
2 BM
Palladiumr
Liessmann, W. (2019). "Roterbärit" aus St. Andreasberg von der Ínternationalen Mineralogical Association (IMA) als neue Mineralart anerkannt. Aufschluss, Beil. Aktuell Jg.69., H.6, S.25-27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
1M
Pararealgarr
Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
2M
Parasymplesiti
Parasymplesit von der Grube Catharina Neufang:
von der Halde wurde Parasymplesit neben Pitticit auf Arsen gefunden.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)
2M
Pharmakolithi
Pharmakolith von der Grube Catharina Neufang:
1805 beschrieb Hausmann Pharmakolith in den oberen Teufen des Samsoner Hauptganges (548m Teufe auf der 28. Strecke) und dem Neufanger Gang mit Tetraedrit, Galenit, Pyrargyrit, Harmotom und Arsen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)

Pharmakolith von der Grube Samson:
1805 beschrieb Hausmann Pharmakolith in den oberen Teufen des Samsoner Hauptganges (548m Teufe auf der 28. Strecke) und dem Neufanger Gang mit Tetraedrit, Galenit, Pyrargyrit, Harmotom und Arsen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
5 BM
Phaunouxiti
Phaunouxit vom der Grube Samson:
konnte nur in wenigen Stücken aus dem hangenden Trum des Samsoner Hauptganges geborgen werden. Dort trat dieser in kleinen radialstrahlig aggregierten, faserigen Kristallen von maximal 1mm Länge in weißer Farbe neben Pharmakolith, Guerinit und Gips auf. Pyrit, Arsenopyrit, Löllingit und Calcit sind die Primärminerale.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
2M
'Phillipsit-Serie'i
Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag. Teilweise auch Hohlraumpseudomorphosen von Stilbit nach Phillipsit auf und neben Heulandit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)
r
Manfred Groß Fund 1992, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
4 BM
Pitticiti
Pitticit von der Grube Samson:
trat als gelbgrüne bis braune Kristen mit glasigem Aussehen vor allem auf Galenit, Löllingit und Pyrargyrit an den Wänden der Drusen in der 29. und 39. Strecke der Samsoner Gänge vor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
r
Manfred Groß, Fund 1994, häufig in Verbindung mit Chlorargyrit, aber auch ged. Silber und Mimetesit. Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
5 BM
Polybasitr
Manfred Groß Fund 1990., Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
5 BM
Prehnitr
Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
5 BM
Proustitr
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Gebhard, G. (1979). Das Juwel aus dem Bergmannstroster Gang, Ein unmögliches Topazolith-Vorkommen. Lapis, Jg.4, Nr.2, S.27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)

Manfred Groß Fund 1998, Analyse Johannes Heider mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
12 BM
Pyrargyritr
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Credner, H.: Geognostische Beschreibung des Berwerks-Distriktes von Sankt Andreasberg, Berlin 1865, S. 40
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Morgenröthe)

Fund Manfred Groß 1992,Das Fundmaterial auf der Halde könnte von drei Gruben stammen, Roter Bär Ernstgang, Wenns Glückt, oder auch lt. G. Schnorrer von der Grube Jakobs-Glück. In direkter Nähe wurden jedoch die seltenen Nickelerz aus dem Ernst-Gang sowie der Opal-T gefunden, so das die Silbererze mit großer warscheinlichkeit aus dem Ernstgang stammen. Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß Fund 1989, Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1994, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
15 BM
Pyritr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)

Pyrit umsäumt von ged.Silber. Eigenfund 2016 Manfred Groß, Analyse Johannes Heider Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
10 BM
Pyrolusiti
Pyrolusit von Grube Samson als unscheinbare schwarze pulvrige bis erdige Überzüge auf Calcit. Pyrolusit wird neben der berühmten Samsonit-Vererzung erwähnt.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
2M
Pyromorphiti
Pyromorphit von der Grube Samson:
Belege aus hellgrünen feinkristallinen Kristallrasen auf Galenit, Calcit und Quarz.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
r
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen, beschrieben im Aufschluss Heft 1-2009.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
5 BM
Pyrostilpnitr
Manfred Groß Fund 1989, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1994, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen, J. Heider Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
9 BM
Pyrrhotinr
Doc Diether, Sammlung M. Groß, als große Seltenheit Pyrrhotin-Kristalle direkt mit einem Silbererz verwachsen. Fund 1992. Analyse von Dr. Johannes Heider.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
8 BM
Quarzi
Quarz von der Grube Catharina Neufang:
von hier traten teilweise schöne Pseudomorphosen von Quarz nach Baryt auf.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)
r
Slg. Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Sieberstollen)

Slg. thdun5


(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
22 BM
Rammelsbergitr
Manfred Groß Fund 1992, Analyse Johannes Heider mittels Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
3 BM
Realgarr
Doc Diether, Manfred Groß, Fund 1993 ( Analysiert von G.Schnorrer TU. Göttingen )
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Abendröthe)
4 BM
Rosasitr
Manfred Groß - Günter Schnorrer 2002
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
4 BM
Rössleriti
Rösslerit von der Grube Samson:
wurde 1879 von Frenzel als Wapplerit aus dem Samsoner Hauptgang beschrieben. 1853 soll dieser in größerer Menge vorgekommen sein. Das Auftreten konnte bei Untersuchungen nicht bestätigt werden.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)
2M
Roterbärit (TL)r
Anna Vymazalová, Alexandre R. Cabral, František Laufek, Wilfried Ließmann, Chris J. Stanley, Bernd Lehmann: Roterbärite, PdCuBiSe3, a new mineral species from the Roter Bär mine, Harz Mountains, Germany. Mineralogy and Petrology Vol. 114, Nr. 5 (2020) S. 443 - 451.

https://www.harzkurier.de/region/article226853985/Sensation-im-Harz-Erstes-neues-Mineral-seit-1908-entdeckt.html
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
3 BM
Rozhdestvenskayait-(Zn)r
Fund Manfred Groß 2006, ( Weltweit erst 2. Fundstelle für dieses seltene Silberreiche Fahlerz ohne Cu. aber mit Zn ). Analyse J. Desor 2020 mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Fund, Manfred Groß 2006, Analyse Joy Desor mittels EDX
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
2M
Saffloriti
Safflorit von Grube Fünf Bücher Mosis ist Kobalt-haltig. Kommt zusammen mit Safflorit und teilweise auch Nickelin und Quarz vor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Fünf Bücher Mosis)
8 BM
Schulteniti
Schultenit von der Grube Catharina Neufang:
in 0,2mm langen weißen Nadeln mit starken Seidenglanz in Hohlräumen von Galenit neben Arsenopyrit und Gänsekötigerz oder als flechtenartige Krusten neben Skorodit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)
2M
Segnititr
Bischoff, W. (1999): Segnitit von St. Andreasberg im Harz,- Aufschluss 50, 102-104.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
M
Selenr
Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)

Liessmann, W. (2019). "Roterbärit" aus St. Andreasberg von der Ínternationalen Mineralogical Association (IMA) als neue Mineralart anerkannt. Aufschluss, Beil. Aktuell Jg.69., H.6, S.25-27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2M
Semseyitr
Manfred Groß, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen. Fund 1990
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Sénarmontitr
Manfred Groß Fund 1989, Analyse von G.Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
1 BM
Sideritr
Fund Manfred Groß, Analyse Joy Desor.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Manfred Groß 1991, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Slg. Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Sieberstollen)
8 BM
Silberr
Fund Manfred Groß 1992, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen. Verwachsungen von ged. Silber mit Dyskrasit und Sphalerit, hier ist nicht geklärt, aus welcher Grube das Material stammt. In Frage kommen lt. G. Schnorrer die Gruben Wennsglückt, Jakobsglück, oder Ernstgang Grube Roter Bär.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß Fund 1989, Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1994
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)

Schnorrer-Köhler
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson/Andreaskreuzer Gang)
13 BM
Skolezitr
Manfred Groß, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen. Fund 1990
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Skoroditr
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
5 BM
Skutteruditr
Manfred Groß 2003
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Manfred Groß Fund1994, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
8 BM
Smythiti
Kristalle treten vorwiegend in Nickel-betonten Gangerzen der Grube Roter Bär neben Chalkopyrit und Galenit auf.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
2 BM
Sphaleritr
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Manfred Groß 1991, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen. Verwachsungen mit ged. Silber und Dyskrasit, hier ist nicht geklärt, aus welcher Grube das Material stammt. In Frage kommen die Gruben Wennsglückt, Jakobsglück, oder Ernstgang Grube Roter Bär.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Manfred Groß Fund 1990.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Slg. Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Sieberstollen)

Willi Bischoff
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
15 BM
Stephanitr
Fund Manfred Groß 1991. Analyse Uta Müller Röntgen-Difraktometer.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Samson)

Fund Manfred Groß, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Gebhard, G. (1979). Das Juwel aus dem Bergmannstroster Gang, Ein unmögliches Topazolith-Vorkommen. Lapis, Jg.4, Nr.2, S.27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
8 BM
Stetefeldtit (Var.: Roméit-Gruppe)r
Manfred Groß, Fund 1994, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen, beschrieben in Lapis Nr. 11-1995.

(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
2 BM
Stibarsenr
Schnorrer-Köhler 1983, Manfred Groß Fund 1990, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
3 BM
Stibiconit (Var.: Roméit-Gruppe)i
Stibiconit von der Grube Jakobsglück:
gelbliche erdige Aggregate, die auf Galenit sitzen und mit Malachit und Covellin vergesellschaftet sind.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Jakobsglück)
5M
Stibnitr
Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
6 BM
'Stilbit-Serie'i
Fund vom Sieberstollen-Niveau im Samueler Querschlag (Teilweise auch Hohlraumpseudomorphosen von Stilbit nach Phillipsit auf und neben Heulandit) und von der Königsgrube.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal)
r
Manfred Groß Eigenfund 1990, teilweise mit Rothgültigerzen auftretend. Doc Diether
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Manfred Groß, Fund 1997, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
8 BM
'Tetraedrit-Gruppe'r
Brückmann, 1813
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Galgenberg/Grube Prinz Maximilian)

Credner, H.: Geognostische Beschreibung des Berwerks-Distriktes von Sankt Andreasberg, Berlin 1865, S. 40
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Morgenröthe)

Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)
6 BM
'Tetraedrit-Serie'r
J. Gröbner (2007): Neufunde aus den Bergbaurevieren St. Andreasberg, Bad Lauterberg und von Oberschulenberg im Harz, MIN.-WELT 18, 43-51.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)

Manfred Groß Fund 2020, Analyse Johannes Heider mittels Erzmikroskopie.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Slg. thdun5
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
10 BM
Tetraedrit-(Zn)r
Fund Manfred Groß, Tetraedrit-Zn in Quarzmatrix, Analyse Joy Desor SEM-EDS
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1M
Thomsonit-Cai
Thomsonit von der Grube Claus Friedrich:
nach Ludecke (1896) soll dieser zusammen mit verzwillingtem Chabasit auf Tonschiefer vorgekommen sein. Konnte bislang nicht bestätigt werden !
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2M
Tiemannitr
Alexandre Raphael Cabral, Wilfried Ließmann, Wei Jian, Bernd Lehmann: Bismuth selenides from St. Andreasberg, Germany: an oxidised five-element style of mineralisation and its relation to post-Variscan vein-type deposits of central Europe. International Journal of Earth Sciences Volume 106, Issue 7 (2017) S. 2359–2369.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
5M
Tirolitr
Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.36ff.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Glück Auf-Gang)
3 BM
Topazolith (Var.: Andradit)r
Gebhard, G. (1979). Das Juwel aus dem Bergmannstroster Gang, Ein unmögliches Topazolith-Vorkommen. Lapis, Jg.4, Nr.2, S.27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Bergmannstrost)
1M
Trogtalitr
Wallis, E. (1994): Erzparagenetische und Mineralchemische Untersuchung der Selenide im Harz. Unveröff. Diplomarbeit, Universität Hamburg.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Wennsglückt)
2M
Ullmanniti
Ullmannit als historischer Fund von der 23. Firste des Franz-August-Ganges zusammen mit Breithauptit und Antimon.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Franz-August)
3M
Umangitr
Alexandre Raphael Cabral, Wilfried Ließmann, Wei Jian, Bernd Lehmann: Bismuth selenides from St. Andreasberg, Germany: an oxidised five-element style of mineralisation and its relation to post-Variscan vein-type deposits of central Europe. International Journal of Earth Sciences Volume 106, Issue 7 (2017) S. 2359–2369.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)

Heider, J. (2014).
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Siebertal/Grube Henriette)
5M
Uraniniti
Uraninit vom Ernstgang:
in kleinen Dimensionen in der komplexen Pb-Zn-Ni-As-V-U-Vererzung. Die Gangarten sind rosa gefärbter Calcit und Quarz.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär/Ernstgang)
3M
Valentiniti
Valentinit von der Grube Catharina Neufang:
Beschreibung von Ludecke (1896) neben Dyskrasit, Pyrargyrit, Silberglanz, Bleiglanz und neben Pseusomorphosen von Quarz nach Baryt.
Weißliche, langgestreckte, angebliche Valentinitkristalle erwiesen sich als Stibiconit.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)
2 BM
Wismutr
Liessmann, W. (2019). "Roterbärit" aus St. Andreasberg von der Ínternationalen Mineralogical Association (IMA) als neue Mineralart anerkannt. Aufschluss, Beil. Aktuell Jg.69., H.6, S.25-27.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Roter Bär)
1M
'Wollastonit'r
Manfred Groß, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen. Fund 1990
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
2 BM
Xanthokonr
Manfred Groß Fund 1991, Analyse von G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)
4 BM
Zálesíitr
Manfred Groß Fund 2006, Analyse J.Desor mittels EDX.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Alter Theuerdank)
1M
'Zundererz'r
Doelter, C. & Leitmeier, H. (1926) Handbuch der Mineralchemie: Band IV Erste Hälfte: Schwefel-Verbindungen, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1926
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Grube Catharina Neufang)

Fund Manfred Groß, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier/Beerberg/Grube Claus Friedrich)

Fund Manfred Groß, Analyse G. Schnorrer TU. Göttingen. Grube Claus-Friedrich.
.
(Niedersachsen/Goslar, Landkreis/Braunlage/St. Andreasberg, Revier)
3 BM
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Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 12. Apr 2021 - 18:20:23

Mineralbilder (293 Bilder gesamt)

Calcit xx auf Tonschiefer
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Calcit xx auf Tonschiefer

Sankt Andreasberg/Harz, Calcit III b auf III a nach WILKE 1952, gewöhnlich zeigen die Kristalle nur eine Seite vollständig entwickelt, wenn sie mit +/- senkrecht-c-Achse aufgewachsen sind in der Re...

Sammlung: ganomatit
Copyright: ganomatit
Beitrag: ganomatit 2012-05-19
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Beitrag: raritätenjäger 2016-05-30
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Calcit xx (Blätterspat)
Aufrufe (Bild: 1485953682): 163
Calcit xx (Blätterspat)

Calcit xx, Blätterspat IId nach Wilke (1952), Sankt Andreasberg/Harz; Calcitkristalle mit pseudohexagonalen Habitus, kurzprismatisch, siehe LAPIS, 7-8/89, S. 53, Stufe etwa 8x5x1,5 cm

Sammlung: ganomatit
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Beitrag: ganomatit 2017-02-01
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Gesteine (Anzahl: 25)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
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 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 12. Apr 2021 - 17:56:39

Gesteinsbilder (10 Bilder gesamt)

Tonschiefer
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Tonschiefer

Tonschiefer teilweise angeschnitten mit feinsten Pyritrasen von St. Andreasberg, BB: 5cm.

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Beitrag: thdun5 2009-04-23
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Granit, Hornfels ( "Am Goetheplatz")
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Granit, Hornfels ( "Am Goetheplatz")

Sankt Andreasberg/Harz, Granitkontakt am Rehberger Graben, aufgenommen 5/2010, der Granitkontakt ist etwa 40 m über den Grabenweg aufgeschlossen, “Im September 1783 unternahm Goethe seine zweite Ha...

Sammlung: ganomatit
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Beitrag: ganomatit 2012-06-21
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Aufschluss Tonschiefer (mitteldevonisch?)
Aufrufe (Bild: 1485581077): 159
Aufschluss Tonschiefer (mitteldevonisch?)

Aufschluss Tonschiefer (mitteldevonisch?), Reicher Georg, Sankt Andreasberg/Harz, Situation bei Aufwältigung Herbst 2013, Tonschiefer metamorph überprägt, wohl hier gut zu erkennen!

Sammlung: ganomatit
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Beitrag: ganomatit 2017-01-28
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Aktualität: 12. Apr 2021 - 14:18:36

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Klaproth, M.H. (1797): Untersuchung des Kreuzsteins vom Harz, Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper, 2.Bd., Rottmann Berlin, 80-83.
  • Klaproth, M.H. (1802): Chemische Untersuchung des Spießglanz-Silbers von Andreasberg, Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper, 3.Bd., Rottmann Berlin, S.173-77.
  • Haüy, R.J. (1801). Harmotom. Traite Mineral. 1st ed., vol.3, 191. (Typ-Publ.)
  • Hausmann, J.F.L. (1805): Bemerkungen über die Andreasberg'schen Gänge. Her.cyn.Archiv (v.Holzmann).
  • Fröbel, J. & A. Breithaupt (1840). Breithauptit. Ann.Phys.Chem.;Poggendorff 51, 510. (Typ-Publ.)
  • Rammelsberg, C. und Zinken, C. (1850): Über das Gänseköthigerz vom Harz. N.Jb.Min., Geol.u.Pal., S.349.
  • Dana (1854). Arsenolith. (Typ-Publ.)
  • Credner, H. (1865): Geognostische Beschreibung des Bergwerkdistriktes von St. Andreasberg.
  • Groddeck, A.v. (1869): Über ein neues Vorkommen von sogenannten Silbersand zu Andreasberg. N.Jb.Min., S.445-50.
  • Streng, A. (1878): Über dem Silberkies von Andreasberg. N. Jb.Min, Geol.u.Pal., S.785.
  • Arzruni, A. (1884): Groddeckit - ein neuer Zeolith von St. Andreasberg am Harz. Zeitschr. Kristalle und Minerale 8, S.343.
  • Günther, F. (1909): Die ältere Geschichte der Bergstadt St. Andreasberg und ihre Freiheiten. Z.Harzver.Gesch.Alterskunde, 42(1909), S.191-213.
  • Fromme (1909). Axinit-(Mn). (Typ-Publ.)
  • Werner, H. (1910): Die Silbererzgänge von St. Andreasberg. Glückauf, Berg-u.Hüttenm.Ztschr. 46, S.1085.
  • Günther, F. (1911): Die ältere Geschichte der Bergstadt St. Andreasberg und ihre Freiheiten. Z.Harzver.Gesch.Alterskunde, 44(1911), S.17-49.
  • Mieleitner, K. (1923): Ullmannit von St. Andreasberg im Harz. Z.Krist.LVI Heft 1, S.105-107.
  • Rose, H. (1924): Gesteine aus dem Kontakthof des Brockengranits bei St. Andreasberg. Ztsch.Kristall 59, S.422-425.
  • Geilmann, W. und Rose, H. (1928): Ein neues Selenerzvorkommen bei St. Andreasberg. N.Jb.Min.Beil, Bd.LVII, Abt.A, S.785-816.
  • Rose, H. (1928): Ein neues Selenerzvorkommen bei St. Andreasberg. Ztsch. Kristall 66, S.480ff.
  • Wilke, A. (1952): Die Erzgänge von St. Andreasberg im Rahmen des Mittelharz-Ganggebietes. Beih.Geol.Jb. 7, S.228ff.
  • Cronenberg, M. (1974): Über den "Silbersand" von St. Andreasberg/Harz. Aufschluss 25, S.144f.
  • Gebhard, G. (1978): Die Minerale der Silbererzgänge von St. Andreasberg. Aufschluss Sonderb. 28, S.103ff.
  • Wilke, A. (1978): Die Erzgänge von St. Andreasberg. Aufschluß, Sonderb. 28, S.94-102.
  • Bari, H. u.a. (1982): Phaunouxite, Ca3[AsO4]2 · 11H2O, a new mineral strictly associated with Rauenthalite. Bull.Min. 105, S.327-332.
  • Schnorrer-Köhler, G. (1983): Das Silbererzrevier St. Andreasberg im Harz. Aufschluss 34, S.153-175, 189-203, 231-51, 317-32, sowie im limitierten Sonderh.1.
  • Süsse, P. und Schnorrer-Köhler, G. (1983): Richelsdorfit, Ca2Cu5[Cl(OH)6|(AsO4)4] · 6H2O, ein neues Mineral. N.Jb.Min.Mh, S.145ff.
  • Mohr, K. (1984). Harz - W Teil. Slg. Geol. Führer Bd.58, 4. Aufl., Gebr.Bornträger, Berlin, Stuttgart. S.161.
  • Schnorrer-Köhler, G. und Grundmann, G. (1986): Neufunde von St. Andreasberg. Lapis 11, H.3, S.13ff.
  • Gebhard, G. (1988): Harzer Bergbau und Mineralien - St. Andreasberg. 167 S. Verl.Chr.Gebhard, Reichshof.
  • Grundmann, G. (1989): Die Verzeichnisse der Mineralien-Niederlage in St. Andreasberg. Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.21f.
  • Grundmann, G., Hampel, W., Watzke, W. (1989): "Silbersand" aus St. Andreasberg - Zwei historische Stufen mit Amalgam-Kristallen (Ag9Hg4) und Chlorargyrit-Kristallen (AgCl). Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.68-71.
  • Grundmann, G. und G. Schnorrer-Köhler. (1989): Die Mineralien des Bergbaureviers St. Andreasberg im Harz. Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.23-67.
  • Schnorrer-Köhler, G. und Koch, H.P. (1989): Fizelyit, Claudetit, Chervetit und Vanadinit - vier für St. Andreasberg neue Minerale. Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.72f.
  • Mertz, D.F., Lippolt, H.J. und Schnorrer-Köhler, G. (1989): Early Cretaceous mineralizing activity in the St. Andreasberg or district. Min.Dep. 24, S.9-13.
  • Wilke, A. (1989): Geschichte des Silberbergbaus und der Bergstadt St. Andreasberg. Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.13-21.
  • Wilke, A. (1989): Zur Entstehung der Erzgänge von St. Andreasberg. Lapis, Jg.14, Nr.7-8, S.74-78.
  • Schnorrer-Köhler, G. (1990): St. Andreasberg/Harz Neue Mineralfunde aus dem ehemaligen "Silbererzrevier".- Lapis, Jg.15, Nr.9, S.32-34.
  • Weiß, S. (1990): Mineralfundstellen Atlas, Deutschland West, Weise, München.
  • Schnorrer, G. & Groß, M. (1995). Die Chlorargyrit-Paragenese: Ein Neufund "klassischer" Minerale aus St.Andreasberg/Harz Lapis, Jg.20 Nr.11 S.20-26.
  • Bischoff, W. (1999): Segnitit von St. Andreasberg im Harz,- Aufschluss 50, 102-104.
  • Groß, M. (2001). Ein außergewöhnlicher Silbererz-Fund aus St.Andreasberg/Harz. (Bem. Eigenfund), Lapis, Jg.26, Nr.11, S.38-39.
  • Wilfried Ließmann. Der Bergbau am Beerberg bei St.Andreasberg. St.Andreasberger Verein f. Geschichte u. Altertumskunde e.V. 2002. 150 S. ISBN 3-932752-90-2.
  • Schnorrer, G. & Groß, M. (2009). "Silber-Findling" im Tambachtal, in St.Andreasberg, im Harz. Aufschluss, Jg.60, Nr.5, S.251-62.
  • Stedingk, K. (2010). Die Silberlagerstätte von St. Andreasberg im Mittelharz-Ganggebiet. In: "Dieses ist die letzte Tonne Erz, Gott schütze uns ferner vor Leid und Schmerz." Zum Kolloquium "100 Jahre Ende Silberbergbau.". Hrsg.: W. Lampe & O. Langefeld. Pepierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld.
  • Gröbner, J., W. Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralienschätze des Harzes. Papierflieger, Clausthal-Zellerfeld. S.30ff.
  • Bischoff, W. (2012). Über das historische Buttermilcherz von St. Andreasberg, Harz. Min.-Welt, Jg.23, H.1, S.79-82.
  • Ließmann, W. (2014). Das Silberrevier von Sankt Andreasberg. In.: Tagungsband, VFMG Sommertagung 2014 in Goslar/ Harz. S.41.
  • Groß, M. & F. Heise (2017). Chlorargyrit in einzigartigen Kristallen von St. Andreasberg im Harz. Min.-Welt, Jg.28, H.3, S.43-57.
  • Grundmann, G., T.P. Moore & W.E. Wilson (2017): The St.Andreasberg Mining District, Min.Rec. 48(3), S.300-410.
  • Heider, J., J. Gröbner, J. Alles u. W. Liessmann (2020). Über Palladiumminerale aus Harzer Selenerzvorkommen. Aufschluss, Jg.71, H.2, S.106-22.
  • Lapis 1986 (3)
  • Lapis 1989 (7/8)
  • Literatur und Verfasser: thdun5
  • Ergänzungen ganomatit

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