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Haus Herzberger Gangzug

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Clausthal-Zellerfeld / Haus Herzberger Gangzug

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Hat seinen Namen von Herzberg, der Residenz (Haus) der Grubenhagenschen Herzöge. Er zog sich von der Ostecke Zellerfelds bis zum Oberen Eschenbacher Teiche hin.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Mehrere Gruben, die im 16.Jhd. "gut bebaut" wurden. Pingen und Halden (aufgelassen). Bergbauliche Aktivitäten auf dem Haus Herzberger Gangzug sind von 1588 bis 1768 nachgewiesen.

Es handelt sich um eine N von Clausthal-Zellerfeld im Harz verlaufende Gangstörung, die zu den Oberharzer Erzgängen gehört. Der vergleichsweise kurze Gangzug ist nur über eine Länge von 1400 m mineralisiert.

Geo­lo­gie

Tonschiefer, Grauwacke. Pb-Zn-Ag-Vererzungen. Ausbeute von 10.000 t Blei.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schacht auf dem Haus Herzberger Gangzug Pinge Grube Goßer Christoph Pinge Langer Stollen Lichtloch Lichtloch Lichtloch Unt. Haus Herzberger Schacht Steinerner Schacht Grube Weiße Taube Ob. Haus Herzberger Schacht



Schacht auf dem Haus Herzberger Gangzug

WGS 84: 
Lat.: 51,818056° N, 
Long: 10,360556° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,002" N,
   Long: 10° 21' 38,002" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593889,
 H: 5743535
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Pinge

WGS 84: 
Lat.: 51,819722° N, 
Long: 10,361111° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 10,999" N,
   Long: 10° 21' 40" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593924,
 H: 5743721
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Grube Goßer Christoph

WGS 84: 
Lat.: 51,820278° N, 
Long: 10,346389° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 13,001" N,
   Long: 10° 20' 47" E
Gauß-Krüger: 
R: 3592908,
 H: 5743764
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Pinge

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,358056° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 21' 29,002" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593716,
 H: 5743563
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Langer Stollen

WGS 84: 
Lat.: 51,819722° N, 
Long: 10,368056° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 10,999" N,
   Long: 10° 22' 5,002" E
Gauß-Krüger: 
R: 3594403,
 H: 5743730
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Lichtloch

WGS 84: 
Lat.: 51,818889° N, 
Long: 10,366944° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 8" N,
   Long: 10° 22' 0,998" E
Gauß-Krüger: 
R: 3594328,
 H: 5743636
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Lichtloch

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,361944° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 21' 42,998" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593984,
 H: 5743568
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Lichtloch

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,363889° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 21' 50" E
Gauß-Krüger: 
R: 3594118,
 H: 5743570
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Unt. Haus Herzberger Schacht

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,359444° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 21' 33,998" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593812,
 H: 5743565
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Steinerner Schacht

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,365° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 21' 54" E
Gauß-Krüger: 
R: 3594195,
 H: 5743572
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Grube Weiße Taube

WGS 84: 
Lat.: 51,818333° N, 
Long: 10,349167° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 5,999" N,
   Long: 10° 20' 57,001" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593103,
 H: 5743552
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Ob. Haus Herzberger Schacht

WGS 84: 
Lat.: 51,818611° N, 
Long: 10,357222° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 7" N,
   Long: 10° 21' 25,999" E
Gauß-Krüger: 
R: 3593658,
 H: 5743593
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=49756
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

"Als die vorzüglichsten Gruben werden genannt „Haus Herzberg“, die schon 1598 in Ausbeute kam, „Weiße Taube“, „Großer Christoph“, „Ritter Hieronymus“, „Haus Scharzfeld“, „Weißer Bär“ und „Herzog“. Nach der ersten Auflassung nahm man im Jahre 1681 die Gruben wieder auf, doch gingen sie 1726 bis auf zwei, Weißer Bär und Herzog, wieder ein; 1732 wurden auch diese beiden eingestellt."

Mineralien (Anzahl: 9)

Gesteine (Anzahl: 2)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Torsten Schröpfer: Fundgrube: Wissenswertes über den Westharzer Bergbau und das Hüttenwesen. 1. Aufl. Pieper, Clausthal-Zellerfeld 2000, ISBN 3-923605-08-0.
  • Dieter Stoppel: Gangkarte des Oberharzes. BA Geow. Rohstoffe, 1981, ISSN 0540-679X.
  • Ließmann, W. & K. Stedingk (2019): Mineralien und Bergbau im Harz: Clausthal-Zellerfeld. Min.-Welt, Jg.30, H.5, S.16-52.

Weblinks: