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Grube Juliane-Sophie

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Schulenberg im Oberharz / Mittelschulenberg / Grube Juliane-Sophie

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Juliane-Sophie



Grube Juliane-Sophie

WGS 84: 
Lat.: 51,827778° N, 
Long: 10,420833° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 40,001" N,
   Long: 10° 25' 14,999" E
Gauß-Krüger: 
R: 3598024,
 H: 5744696
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Grube Juliane-Sophie

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk (sehr erfolgreich). (aufgelassen erst 1904)

Geo­lo­gie

Bockswiese-Festenburg-Schulenberger Gangzug.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=13129
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Nr. 93 auf Gangkarte (vgl. Literatur Sperling et. al.)<brclear><brclear>Betriebszeit der ergiebigsten Schulenberger Grube: 1710 bis 1904. Der Schacht erreichte eine Teufe von 440m.

Mineralien (Anzahl: 8)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Calcit (Cobaltcalcit)
Aufrufe (Bild: 1387040719): 637
Calcit (Cobaltcalcit) (SNr: B004913)

Korallenförmiger violetter Kristall, BB = 0,5 mm Fundort: Juliane Sophie Grube, Oberschulenberg, Niedersachsen, Deutschland.

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: cordes
Beitrag: Münchener Micromounter 2013-12-14

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bartels, Christoph: Vom frühneuzeitlichen Montangewerbe zur Bergbauindustrie. Erzbergbau im Oberharz 1635-1866; Veröff. Nr.54 aus dem Deutschen Bergbaumuseum, Bochum: 1992 (ISBN 3-921533-53-8)
  • Sperling, H. und Stoppel, D.: Gangkarte des Oberharzes mit Erläuterungen - in: Monographien der deutschen Blei-Zink-Erzlagerstätten, 3.T.: Die Blei-Zink-Erzgänge des Oberharzes, Lief.4.; Geol. Jb. Reihe D, H.46, Hannover 1981.
  • STEDINGK, K., LIEßMANN, W & BODE, R. (2016): HARZ – Bergbaugeschichte, Mineralienschätze, Fundorte. Bode Verlag, Salzhemmendorf. 800 S. S.176, 185.

Weblinks:

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