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Grube St. Urban

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Schulenberg im Oberharz / Oberschulenberg / Grube St. Urban

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schacht St. Urban I Schacht St. Urban II



Schacht St. Urban I

WGS 84: 
Lat.: 51,8325° N, 
Long: 10,397778° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 57" N,
   Long: 10° 23' 52,001" E
Gauß-Krüger: 
R: 3596425,
 H: 5745191
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Schacht St. Urban II

WGS 84: 
Lat.: 51,8325° N, 
Long: 10,398611° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 49' 57" N,
   Long: 10° 23' 55" E
Gauß-Krüger: 
R: 3596482,
 H: 5745192
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Schacht St. Urban I Schacht St. Urban II

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Direkt hinter dem Lochstein der Grube Glücksrad ist eine Pinge. Hier stand einer der Schächte. Die Abraumhalden sind nur schwer zu erkennen, da sie stark überwachsen sind.

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Hydrothermale Gangstruktur.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=13220
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die Grube St. Urban baute von 1692-1800 auf dem Bockswieser Gangzug Bleiglanz und Kupferkies ab. Die Förderung betrug etwa 2200t pro Jahr. Die Belgschaft betrug 1733–1742 bis 52 Bergleute. Die Grube St. Urban hatte je einen Wasserhaltungs- u. Förderschacht von 253m Teufe

Nr. 87 auf Gangkarte (vgl. Literatur Sperling et. al.)<brclear><brclear>

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bartels, Christoph: Vom frühneuzeitlichen Montangewerbe zur Bergbauindustrie. Erzbergbau im Oberharz 1635-1866; Veröff. Nr.54 aus dem Deutschen Bergbaumuseum, Bochum: 1992 (ISBN 3-921533-53-8)
  • Sperling, H. und Stoppel, D.: Gangkarte des Oberharzes mit Erläuterungen - in: Monographien der deutschen Blei-Zink-Erzlagerstätten, 3.T.: Die Blei-Zink-Erzgänge des Oberharzes, Lieferung 4.; Geol. Jb. Reihe D, H.46, Hannover 1981.

Weblinks:

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