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Todberggang

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Langelsheim / Astfeld / Todberggang

An­fahrts­be­sch­rei­bung

SO-Hang des Todberges. Mundloch lag an der Stirnseite eines 20m langen Schürfgrabens im Varleytal kurz vor Einmündung der Varley in die Grane.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Gesenk, Halde (aufgelassen).

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Früheres Gelände und Anlagen sind vom Wasser des Granestausees bedeckt.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Halden



Halden

WGS 84: 
Lat.: 51,91319706° N, 
Long: 10,3664878° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 54' 47,509" N,
   Long: 10° 21' 59,356" E
Gauß-Krüger: 
R: 3594099,
 H: 5754128
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Halden

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=38016
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Verkürzte Pfadangabe

Todberggang, Astfeld, Langelsheim, Goslar, Niedersachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 9)

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Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 28. Mar 2020 - 03:58:10

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Aktualität: 28. Mar 2020 - 03:58:10

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Wrede, V. (1972). Kleinere Erzvorkommen und alter Bergbau in der Umgebung von Goslar am Harz. Aufschluss, Jg.23, H.12, S.402-03.