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Hochsauerlandkreis

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Hochsauerlandkreis

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=30139
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Mineralien (Anzahl: 301)

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Anatasr
Uffmann, K. & H. Wirausky (2011).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Winterberg/Hildfeld)
5 BM
Anglesiti
Anglesit findet sich in Ramsbeck in farblosen bis weißen prismatischen und auch tafeligen Kristallen. Die Grube Bastenberg lieferte tafelige Kristalle von 12 mm Länge in Paragenese mit Cerussit, Malachit und Galenit. In der Grube Dörnberg fanden sich winzige kleine prismatische Kristalle, welche zusammen mit Galenit, Boulangerit und Quarz vorkamen. Es ist in Ramsbeck ein weit verbreitetes Mineral.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
11 BM
Aragoniti
Aragonit findet sich in Ramsbeck in farblosen bis weißen feinen nadeligen Kristallen und als nierige, kugelige oder traubige weiße und/oder blaue Krusten und Überzüge. Er kommt recht häufig vor und wird sehr oft nicht beachtet.
Bilder
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Eigenfund
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Meschede/Bestwig/Steinbruch Halbeswig)

Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
21 BM
Argyroditr
Erzmikroskopisch. Christian Langhoff (1997).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
1M
'Arsenobismit'r
Slg. Georg Bode, Fund 1951
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Willibald-Stollen)
1M
Arsenopyritr
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Pluto)
5 BM
Barytr
-Gebhard, G. (1981).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Olsberg/Wulmeringshausen/Grube Gottesgabe)

Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Müschede/Ruhr-Lippe-Steinbruch)
23 BM
Bottinoiti
Schon im Jahre 1986 kamen von der Grube Dörnberg Stücke mit der Bezeichnung \´Dörnbergit\´ in den Handel. Der Name wurde vergeben, da eine Gruppe von Sammlern wussten, dass es sich um ein neues Mineral handeln musste, kam es doch als Sekundärmineral mit Ullmannit vor. Durch eine Fehlbestimmung des Kristallgitters musste das Material erneut eingereicht werden und dann wurden die Funde von der Bottino Mine in Italien als Typlokalität anerkannt und der unter deutschen Sammlern bereits vergebene Name \´Dörnbergit\´ musste leider wegfallen. Die ersten Funde stammen von der Grube Dörnberg und sind aus dem Wilhelmstollenniveau.
Das Mineral kommt in Ramsbeck in Paragenese mit Dolomit, Quarz, Boulangerit, Tetraedrit, Ullmannit, Bournonit, Sphalerit vor. Die grünlichblauen tafeligen Kristalle bedecken oft die Ullmannitkristalle komplett. Nur in wenigen Fällen wurden Kristalle auf Dolomit oder Quarz neben Ullmannit gefunden. Es wurden Stufen geborgen, auf welchen Flächen von 10x10 cm komplett mit Bottinoit-xx besetzt waren!
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
3 BM
Boulangeriti
Boulangerit wurde nach dem französischen Bergbau-Ingenieur C. L. Boulanger benannt. Die Kristallform ist monoklin. Kristalle zeigen sich häufig als nadelige, haarförmige Aggregate bis 6cm Länge. In Ramsbeck kam Boulangerit nicht selten vor.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
5 BM
Bournoniti
Bournonit von der Grube Dörnberg kommt in schönen tafeligen, oft auch verzwillingten Kristallen bis 3cm vor. Die typische Paragenese für diesen Fundort sind Dolomit, Quarz, Tetraedrit, Ullmannit, Sphalerit und sehr winzig auch Pyrrhotin.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
4 BM
Brookitr
Neubestimmung von Kolitsch zeigte, daß es sich beim bisherigen Rutil um Brookit handelt.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Olsberg/Bruchhausen/Bruchhauser Steine)

Uffmann, K. & H. Wirausky (2011).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Winterberg/Hildfeld)
3 BM
Calcitr
Eigenfund
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Meschede/Bestwig/Steinbruch Halbeswig)

Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
47 BM
Cerussiti
Cerussit, auch Weißbleierz genannt, kam in Ramsbeck in allen Gängen vor. Im Normalfall bis zu 6mm, erreichten einige Aggregate hier erstaunliche Ausmaße bis zu Faustgröße. Cerussit ist bekannt für seine gelbe Lumineszenz.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)

Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)

Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Bönkhausen/Grube Churfürst Ernst)
15 BM
Chalkonatroniti
!!! Extrem seltener Chalkonatronit vom Bastenberg bei Ramsbeck im Sauerland

!!Vorgeschichte

Ende April 2004 waren wir im Rahmen einer Frühjahrsexkursion unserer Sammelgruppe „Die Trüffelschweine“ auf der Halde „Bastenberg“ bei Ramsbeck (BILD A1/A2). Wir sind eine bunte Gruppe und zählen mittlerweile über 25 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus den Niederlanden und Belgien.

Zusammen mit meinem Freund und Nachbarn, Thomas Thieme und unserem Neumitglied Marita Fuchs fuhren wir zum Treffpunkt auf der Halde. Hier waren wir die Ersten. Insgesamt wollten wir zu viert „trüffeln“, wie wir scherzhaft unsere Tätigkeit intern bezeichnen. Im oberen letzten Drittel der Halde legten wir einen Schurf an und fanden zu unserer Freude bald etliche Stufen mit Sekundärmineralien der Ramsbeckparagenese. Hier erschien uns das Haldenmaterial recht jungfräulich und machte wohl nun erstmalig nach langer Zeit Bekanntschaft mit Spitzhacke, Schürfspaten, Hammer und Co.

Mittlerweile traf noch Steffen Brückner aus Gotha ein und beteiligte sich an der Buddelei. Das zum Vorschein kommende Haldenmaterial zeigte stellenweise einen weißen Belag, welcher in der Tiefe mehr blau- und grünstichig wurde. Es schien interessant zu werden.
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!!Zahlreiche Sekundärminerale

An den derben Erzbrocken konnten wir neben dem allgegenwärtigen Quarz unter andern Chalkopyrit, Sphalerit, Galenit, Pyrit, Markasit und Dolomit, bestätigen. Sekundärminerale fanden sich als rezente Haldenbildungen auf Schiefer: Linarit (BILD G1/G2), Cerussit, Anglesit, Posnjakit und Brochantit aber auch Malachit (Bild H1), Pyromorphit (BILD B1/B2) und Hydrozinkit (BILD E1/E2) als weisse Pusteln auf Bergkristall.
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!!Die Stiegen füllten sich

Stufen mit vorgenannten Mineralien füllten mit der Zeit die mitgebrachten Gemüsestiegen. Als erstes bedeutendes Highlight an diesem Tag gelang mir der Fund mehrerer Stufen mit einem noch nicht näher bestimmten Mineral, welcher als türkisblaue „Salmiakpastillen“ (BILD F1/F2) als rezente Haldenbildung auf Schiefer saß. Dem gesamten Erscheinungsbild nach dürfte es sich um Ramsbeckit handeln, welches jedoch noch nicht bestätigt wurde. (Vor Veröffentlichung anhand einer Belegstufe durch Herrn Dr. Weis/Lapisred. Als Ramsbeckit betätigt)

Insgesamt hatte sich der Besuch der Halde schon gelohnt. Die Fundaussichten für den Micromounter schätze ich nach erforderlichen Arbeitseinsatz als noch zufriedenstellend ein. Unser Neumitglied Marita Fuchs konnte einige Handstufen mit klaren Bergkristallen mit nach Hause nehmen. Weiter sind Handstufen derber Erze immer zu finden. Schon auf der Halde begeisterten unter der Lupe die paragenetisch mit Malachit (BILD D1/D2) oder Linarit (BILD C1/C2) überwachsenen Cerussite. Die eigentliche Überraschung der Exkursion mit nachfolgendem längeren bestimmungstechnischem Nachspiel wartete jedoch zu Hause auf mich.
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!!Überraschung zu Hause

Ich hatte mehrere Brocken im Ganzen mitgenommen, um diese zu Hause in Ruhe zu formatisieren. Diese Vorgehensweise schont eventuell vorhandene empfindliche Kristalle. So fand ich in meiner Stiege einen Brocken, welcher an einer Stelle mit einem himmelblauen Mineral besetzt war.

Ich konnte mir eine Stufe von 2 x 3 cm herauspräparieren. Der Rest des Brockens bestand leider nur aus tauben und völlig uninteressanten Material.

Unter dem Binokular zeigten sich plattig-nadelige, matthimmelblaue Kristalle, welche als radialstrahlige Aggregate auf der Stufe saßen. Die Ausbildung und die Farbe kamen mir sehr merkwürdig vor und mir wurde klar, das eine sichere, rein visuelle Bestimmung nicht möglich war.

Die Stufe bereitete mir einige Kopfschmerzen, weshalb ich meinen Freund, Vereinskollegen und Nachbarn Thomas Thieme hinzu zog. Er sammelt selbst seit frühster Jugend, ist Spezialist im Erstellen von Makroaufnahmen und hat allerlei an Bestimmungsequipment, nebst der erforderlichen Literatur, griffbereit in seinem Mineralienzimmer.

Es passte rein gar nichts zusammen. Der rein visuelle Erstbestimmungsversuch in Richtung „Serpierit“ konnten wir recht bald vergessen. Schnell war klar, das es sich nur um eine Pseudomorphose handeln konnte. Die uns zur Verfügung stehenden Literatur, als auch das Internet, war uns zu diesem Zeitpunkt keine große Hilfe. Als „interessierte und belesene Laien“, was wir „Hobbysammler“ nun einmal sind, stehen uns zu Hause eben nur die „klassischen“ Bestimmungsmethoden zur Verfügung. Aus diesem Grunde hatte ich zwischenzeitlich eine Probe mit Bitte um Bestimmung an den LAPIS-Leserservis zur Post gebracht.
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!!Analyse in der Hexenküche

Thomas führte dann in seiner Hexenküche verschiedene Verprobungen einzelner Kriställchen in einer Petrischale durch. Er stellte eine Löslichkeit in Wasser, in Ammoniak und in verdünnter Salzsäure fest, wobei die Proben sich unter Verfärbung von blau nach weiß schnell auflösten. In Wasser war eine leichte, kaum feststellbare, Blaufärbung der Lösung festzustellen.

Überaschender Weise hatten sich bei dem verdunsten der Wasserprobe in der Petrischale blaue Kristalle mit monoklin-prismatischen Habitus neu ausgebildet.

Es musste sich also um ein Salz, mutmaßlich ein Kupfersalz, handeln. Hier kam natürlich der Verdacht auf, es könnte sich um Chalkanthit handeln, weshalb er eine eindeutig bestimmte Chalkanthitprobe in Wasser auflöste. Nach dem Verdunsten zeigten sich hier aber keine Kristallneubildungen (BILD J1).

Thomas vermutete danach, daß es sich bei Betrachtung der gesamten Ausbildung um eine Pseudomorphose von einem wasserlöslichen Cu-Salz nach, wie sich erst später durch die LAPIS-Analyse herausstellte, langprismatischen Anglesit handelte. Langprismatischen Anglesit hatten wir bereits an anderen Stufen vom Fundtag bestätigen können.

Die Strichprobe ergab einen leicht blaustichigen weißen Strich, weshalb auch Vermutungen in Richtung Kröhnkit oder Melanterit-Gruppe gingen.

Eine nochmalige Verprobung in verdünnter Salzsäure zeigte eine schwache Gasentwicklung, wie unter dem Mikroskop festgestellt werden konnte. Demnach kam möglicherweise auch ein Carbonat in Frage, eventuell sogar das extrem seltene Mineral Chalkonatronit (BILD I1/I2). Sollte das wirklich wahr sein ??

Vielleicht hilft ein Geschmackstest? .. und so ging probieren über studieren. Es schmeckte, wie er bemerkte, bitter und leicht salzig, soweit man das überhaupt sicher schmecken konnte. Der Na-Anteil bei Chalkonatronit liegt ja gerade mal bei 16% und der Salzgeschmack wird darüber hinaus durch den Cu- Gehalt überdeckt.
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!!Chalkonatronit röntgendiagnostisch bestätigt

An dieser Stelle möchte ich mich ich mich bei LAPIS und Herrn Dr. Stefan Weiß für die röntgendiagnostische Bestätigung der von Thomas Thieme mit einfachen Mitteln durchgeführten Bestimmung bedanken. Zeigt dies doch, das bei systematischen Vorgehen unter Berücksichtigung des Ausschlussprinzips eine sehr enge Eingrenzung des zu bestimmenden Minerals auch mit einfachen Mitteln möglich ist. Für die Bestimmung ging erhebliches an Material verloren, so das ich nur noch eine Stufe in der Größe 1 x 2 cm besitze. So bleibt die Hoffnung, bei unseren nächsten Besuchen der Halden im Ramsbecker Erzrevier, weitere Stufen dieses Minerals zu finden.

[BildVoll:1123402831.Chalkonatronit.jpg]


Bildnachweis: Thomas Thieme Sammlung: Karl Albert Turk


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!!Litheraturhinweis

*Günther Schnorrer-Köhler, ´Der Aufschluss´ 36 (217-235) Heidelberg Juli 1985 >Ramsbeck-Bergbau, Geologie und Mineralbeschreibung (Mineralbeschreibung ´Chalkonatronit´ Seite 223, Abb. 29
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!!Quellangaben
*[Trüffelschwein|SammlerSteckbriefe/Trüffelschwein]
*Autor: Karl Albert Turk, Dr.-Deisting-Str. 20, D-58566 Kierspe
*Erstveröffentlichung: Original-Manuskript LAPIS 05/2005
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
3 BM
Chalkopyritr
Jörg Mathusek
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Marsberg/Steinbruch Giershagen)

Slg. D.Neumann BNr.: 04634 (xx auf Dolomit)
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Holzen/Steinbruch Calcit)

Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
34 BM
Cupritr
Eigenfunde, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
10 BM
Devillinr
Eigenfund Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Alexander)
4 BM
Digenitr
Christian Langhoff (1997).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
3M
Dolomitr
Sammlung A. Gerstenberg.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Rösenbeck)

Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)

Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
33 BM
Elyitr
Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Bönkhausen/Grube Churfürst Ernst)
4 BM
Epsomitr
Diekmann, U. (2018).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
1M
Evansitr
Slg.Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Uentrop/Autobahnbrücke A 46 (Am Bockstall))
1M
'Fahlerz'i
Tetraedrit

(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Medebach/Dreislar)
r
Röntgenanalyse Klaus Belendorff
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Medebach/Dreislar)
4M
Galeniti
Galenit kam im Ramsbecker Revier häufig vor. Besonders die hochglänzenden XX zusammen mit dunkler Zinkblende auf Quarz waren die gesuchten Stücke.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)

Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Müschede/Ruhr-Lippe-Steinbruch)

Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Nehden)

Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Bönkhausen/Grube Churfürst Ernst)
37 BM
'Gersdorffit'r
-Gebhard, G. (1981).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Olsberg/Wulmeringshausen/Grube Gottesgabe)
5 BM
Gipsi
Gips-xx kommen als rezente Bildung vor.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
17 BM
Goethitr
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Willibald-Stollen)
24 BM
Hämatitr
D. Pawlowski: "Mineralfundstellen im Sauerland", Weise (Munich), 1991
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Grube Grottenberg)

Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
25 BM
Hemimorphiti
Hemimorphit ist wohl das häufigste Sekundärmineral von der Grube Bastenberg. Viele Stufen sind übersäht mit den transparenten, langestreckten, flachen Kristallen. Auf und auch zwischen diesen Hemimorphitkristallen sind wiederum viele andere Sekundärmineralien zu finden.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
9 BM
Jarositr
Slg.Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Linnepe/Hardtkopf)
7M
Langitr
Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
5 BM
Leadhillitr
Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Bönkhausen/Grube Churfürst Ernst)
5 BM
'Limonit'r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Willibald-Stollen)
25 BM
Linariti
Die Grube Bastenberg lieferte sehr schöne Stufen mit bis zu 7 mm großen Kristallen. Die Kristalle waren dünntafelig und zum Teil transparent. Als Begleitmineralien kamen vor: Langit, Hemimorphit, Smithsonit, Aurichalcit, Rosasit, Ramsbeckit, Markasit und Chalkonatronit.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
8 BM
Lithargitr
Slg. thdun5
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Hüsten/An der Seilbahn)
3 BM
Luanheit ?r
Christian Langhoff (1997).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
1M
Malachiti
Das Kupferkarbonat Malachit ist von der Grube Bastenberg in schönen nadeligen Kristallen bekannt. Als Begleiter sind zu nennen: Hemimorphit, Smithsonit, Cuprit und Chalkopyrit.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Jörg Mathusek
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Marsberg/Steinbruch Giershagen)

Sammlungsbeleg raritätenjäger
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Steinbruch Westenfeld)
24 BM
Markasiti
In der Grube Dörnberg wurde im Eickhoffstollenniveau eine Markasitkluft gefunden mit einer Fläche von ca. 4,0x2,5m. Sie lieferte sehr schöne handflächengroße Stufen mit rötlichbraunen Kristallen bis 1,5cm, welche auf weißen Calcitskalenoedern saßen.
Von der Grube Bastenberg kamen Markasiterzbänder von 7-10cm Breite, mit schönen Klüften und darin befindlichen Kristallen. In diesen Klüften saßen ebenfalls sehr schöne Sekundärminerale.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
30 BM
Mimetesiti
Der Mimetesit ist im Gegensatz zum Pyromorphit in Ramsbeck sehr selten und aüßerst klein. Von der Grube Bastenberg sind einige Funde mit diesen winzigen Kriställchen bekannt.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
7 BM
Oxyplumboroméitr
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
3M
Paraschachnerit ?r
Christian Langhoff (1997).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
1M
Polydymitr
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
3 BM
Pyrit (TL)r
Jetzt eindeutig bestätigt!
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Marsberg/Steinbruch Giershagen)
35 BM
Pyromorphiti
Die Gruben Alexander, Bastenberg und Dörnberg sind bekannt für Pyromorphit aus Ramsbeck.
Die besten Stufen mit schönen grünen Kristallen stammen von der Grube Dörnberg. Vor etwa 10 Jahren wurden bis 20 cm große Stufen mit 2 cm großen grünen Kristallen gefunden. Die Stufen der Grube Alexander waren weniger spektakulär, aber durchaus sehenswert. Stücke von ebenfalls 20 cm übersät mit kleinen max. 5 mm großen Kristallen waren keine Seltenheit. Auch die Grube Bastenberg lieferte bescheidene Funde mit kleinen Kristallen.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Willibald-Stollen)
12 BM
Pyrrhotini
Pyrrhotin fand sich zusammen mit Bournonit und Ullmannit in winzigen, braunmetallischen, hexagonalen Kristallen auf Quarz.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
3 BM
Quarzr
Eigenfund
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Meschede/Bestwig/Steinbruch Halbeswig)

Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
48 BM
Ramsbeckit (TL)i
Das Sulfat Ramsbeckit, welches nach dem Bergbauort Ramsbeck benannt ist, wurde Anfang der 80er Jahre gefunden und 1985 als eigenständiges Mineral anerkannt. Die Grube Bastenberg lieferte sehr schöne reich besetzte Stufen von Ramsbeckit. Die monoklinen pastillenartigen, fast smaragdgrünen Kristalle sind sehr gut zu erkennen. Die Kristalle mit dem hohen Glanz kamen zusammen mit Linarit, Smithsonit, Langit und anderen Sekundärmineralien vor.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
3 BM
Rosasiti
Rosasit kam in Ramsbeck zusammen mit anderen Sekundärmineralien im Bastenberg vor. Durch die türkisblaue Färbung und die regelmäßigen Kügelchen kaum mit anderen Mineralien zu verwechseln. Selten überzieht Rosasit Dolomit-XX flächig und bildet dazu einen schönen Kontrast.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)

Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
7 BM
Rutilr
Neubestimmung von Kolitsch zeigte, daß es sich um Brookit handelt.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Olsberg/Bruchhausen/Bruchhauser Steine)
4M
Schulenbergitr
Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
5 BM
Semseyiti
Das Sulfosalz Semseyit von der Grube Dörnberg kommt in max. 1,5 cm großen Aggregaten von fast schwarzer Farbe vor. Die Aggregate bauen sich aus vielen flachetafeligen typischen Semseyit-xx auf. Da sie in Paragenese mit Sphalerit, Galenit und Boulangerit vorkommen, kann man sie durchaus im ersten Moment mit dunklen Sphalerit-xx verwechseln. Doch unter dem Binokular sieht man schließlich die tafeligen Kristalle.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
5 BM
Sideritr
Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
14 BM
Smithsoniti
Smithsonit wurde bereits 1937 als rotbraune mulmige Massen beschrieben. Smithsonit ist ein recht häufiges vorkommendes Mineral in der Grube Bastenberg. Am häufigsten kommen sie in der Form von reiskornähnlichen Kristallen in Paragenese mit Linarit, Posnjakit, Brochantit, Malachit und Chalkopyrit vor.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
9 BM
Sphaleriti
Sphalerit, auch Zinkblende genannt, war in Ramsbeck das Hauptabbauprodukt. Die Kristalle sind honigfarben bis tiefschwarz. Häufig zusammen mit Galenit auf Quarz und/oder Dolomit, bildete Sphalerit in Ramsbeck ansehnliche Stufen.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Slg. Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg/Grube Aurora)
28 BM
Tetraedriti
Tetraedrit von der Grube Dörnberg kommt in Paragenese mit Ullmannit, Bournonit, Boulangerit, Quarz, Dolomit in Kristallen bis 2 cm Größe vor. Mitte der 80er Jahre kamen immer wieder schöne Stufen mit max. 1,5 cm großen Kristallen in den Handel. Auch kamen schöne Kristalle vor, die komplett mit winzigen Chalkopyrit-xx überkrustet waren. Oft sind die Kristalle komplett in Calcit oder Dolomit eingewachsen und erst nach dem freiätzen zu sehen.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
r
Diekmann, U. (2014)
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Arnsberg/Uentrop/Herdringen/Steinbruch Ebel)

Eigenfund, Edgar Müller, Saarwellingen
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Dörnberg)

Röntgenanalyse von Klaus Belendorff
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Medebach/Dreislar)
11 BM
Ullmanniti
In der Literatur ist der Fundort Ramsbeck für freistehende Ullmannitkristalle bis 2cm bekannt. Die Funde, von denen berichtet wurde, stammen alle aus der Abbauzeit. Dann Mitte der 80er Jahre kamen die ersten Eigenfunde von Sammlern mit Kristallen bis max. 1,2cm auf verschiedene Börsen. Die Funde stammen von der Grube Dörnberg und waren in Paragenese mit Bournonit, Dolomit, Quarz, Tetraedrit, Sphalerit und sehr winzig auch Pyrrhotin.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck)
4 BM
Variscitr
Slg.Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Linnepe/Hardtkopf)
6 BM
'Wad'r
Weiss: "Mineralfundstellen, Deutschland West", 1990
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Brilon/Madfeld/Niederhof/Diabasbruch Mühlenbein)
6 BM
Wavellitr
Slg.Doc Diether
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Linnepe/Hardtkopf)
8 BM
Zn-Schulenbergit (Var.: Schulenbergit)r
Livingstone, A., Jackson, B. & Davidson, P. J. (1992): The zinc analogue of schulenbergite, from Ramsbeck, Germany. Miner. Mag., 56, 215-219.
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Bestwig/Ramsbeck/Grube Bastenberg)
1M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 14. Nov 2019 - 12:27:12

Gesteine (Anzahl: 36)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 14. Nov 2019 - 12:27:11

Fossilien (Anzahl: 46)

Chonetidinar
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
2F
Chonetoidear
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
1F
Conodontar
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
1F
Orthocerasr
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
2 BF
Ostracodar
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
1F
Prolecanitesr
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
1F
Pterinopectinidaer
Uwe Diekmann (1987).
(Nordrhein-Westfalen/Arnsberg, Bezirk/Hochsauerlandkreis/Sundern/Hellefeld/Stemmberg/Kalksteinbruch)
1F
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Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 14. Nov 2019 - 12:27:11

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Aktualität: 14. Nov 2019 - 12:27:12

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Hermann Schmidt, Werner Pleßmann (1961): Slg. Geol. Führer, Sauerland. Bd.39, unv. Nachdr. 1981.
  • Panek, N. (2016). "Grenzwelten" zwischen Hochsauerland und Hessischer Senke. Aufschluss, 67.Jg, H.4, S.197-99.

Einordnung