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Wodanstolln

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Neunkirchen / Salchendorf / Wodanstolln

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, jetzt Besucherbergwerk.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=27250
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Ab 1732 wurde der Wodanstollen als Tiefer Stollen der Gruben Heidenberg und Rennseifen angelegt. Der Name „Wodanstolln“ ist im Volksmund entstanden, „Wodan“ hießen vier Grubenfelder in der Umgebung (Wodan I – Wodan IV), mit denen der Stollen jedoch nichts zu tun hatte. Der Stollen verband die beiden Gruben Heidenberg und Rennseifen miteinander, diente ihnen als Erbstollen und bis 1910 zum Erzabbau. Fertig gestellt wurde der Stollen um 1800. Betriebsende 1910.

In den 1860er Jahren wurden hier 350 t Braun- und Spateisenstein sowie 3,25 t Kupferkies gefördert.

Mineralien (Anzahl: 3)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Ute Bosbach: Spurensuche im Eisenland - Unterwegs auf Erzstraßen und Bergmannspfaden, amadeusmedien, November 2006. ISBN 3-9808936-8-5.

Weblinks:

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