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Grube Grauebach

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Siegen / Eiserfeld / Grube Eisenzecher Zug / Grube Grauebach

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

3. größtes Bergwerk des Verbundes mit Stollen und Tiefbau.

Geo­lo­gie

Eisenstein: Siderit.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=27256
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Vor 1466 bekannt. Konsolidierung 1894 zu Eisenzecher Zug.

Mineralien (Anzahl: 11)

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Aktualität: 17. Nov 2018 - 15:03:44

Gesteine (Anzahl: 1)

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 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 17. Nov 2018 - 15:03:44

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Johann Philipp Becher: Mineralogische Beschreibung der Oranien-Nassauischen Lande, Marburg 1789, S.392.
  • F.M. Simmersbach: Geschichte des Siegerländer Bergbaues, Bochum / Berlin 1881.
  • T. Hundt, G. Gerlach, F. Roth, W. Schmidt: Beschreibung der Bergreviere Siegen I, Siegen II, Burbach & Müsen; Bonn 1887.
  • Horst G. Koch: Königin der Eisensteingruben - Eisenzecher Zug/Reinhold-Forster-Erbstollen, Verlag Gudrun Koch, Siegen 1986. ISBN 3-9800627-3-2.
  • Hans Dietrich Gleichmann: Verbundanlage „Pfannenberg-Eisenzeche“ - Trotz Modernisierung Erze nicht mehr gefragt, Verlag Koch, Siegen 1992.
  • Hans Dietrich Gleichmann: Stahlberg, Hollertszug und Eisenzeche – Von Zechen und Gruben des Siegerlandes, Verlag Höppner & Göttert, Siegen 1997. ISBN 3-924948-45-3.
  • Golze, R.; Henrich, M.; Hucko, S.; Stötzel, N. (2013): Siegerland & Westerwald. Bergbaugeschichte - Mineralienschätze - Fundorte. 800 S. Bode-Verlag. S.304-06.

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