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Grube Gilberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Siegen / Eiserfeld / Grube Gilberg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Am Gilberg zwischen Eiserfeld und dem früher eigenständigen Ort Hengsbach.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Größte von zahlreichen Gruben im Tal. Grube seit 1925 stillgelegt, versteckte Halden und Pingen. Gelände zum Teil mit Wohngebiet überbaut. Schacht und Stollen (aufgelassen).

Geo­lo­gie

Braun- und Spateisenstein mit etwas Kupfererz.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=8302
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Zwischen 1884 und 1925 wurden 892.917 t Eisenerz gefördert, gesamt sind es 1,6 Mio. t.

Mineralien (Anzahl: 20)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Koch, Horst G. (1982). Erzväter. Berg- und Hüttenleute, Gruben und Hochofenwerke im Siegerland und Westerwald. Verlag G. Koch, 5900 Siegen. 240 S. S.127.
  • Rolf Golze, Markus Henrich, Stefan Hucko & Norbert Stölzel. Siegerland & Westerwald. Ed. Krüger-Stiftung, Bode Verlag, 2013. S.281-83.

Weblinks:

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