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Grube Herkules

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Siegen / Eisern / Grube Herkules

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Burgberg bei Eisern.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk, Halde (aufgelassen). Nachfolge-Grube von"Aufgeklärtes Glück". Neuverleihung 1846 unter "Herkules".

Geo­lo­gie

Ullmannit, Tetraedrit etc. in Siderit.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=6390
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 25)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Haege, T. (1887). Die Mineralien des Siegerlandes und der angrenzenden Bezirke. 50 S. Montanus.
  • Henke, E. (1941). Gutachten über den Feldbesitz der Gewerkschaft Vereinigter Herkules. Unveröffentl. Manuskr. vom 20.2.1941.
  • Hellmann, A. & Meyer, F.M. (2011). Visible Gold and Freibergite from Varisccan, late orogenic, vein type sulphidic lead-zinc mineralization of the Siegerland-Wied districte, Rhenish Massif. Referate Bd. zum Joint meeting DGK, DMG, ÖMG. Min.Petr. 123.
  • Rolf Golze, Markus Henrich, Stefan Hucko & Norbert Stötzel (2013). Siegerland & Westerwald. Ed. Krüger-Stiftung, Bode Verlag. S.354-55.
  • Doc Diether

Einordnung