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Grube Mocke-Mathias

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Siegen / Kaan-Marienborn / Grube Mocke-Mathias

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Ca. 1,5 km N der Grube Ameise im Fludersbachtal.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Schacht, Halden (aufgelassen).

Geo­lo­gie

Siderit-Gänge.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=29240
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Gegründet als Einzelgruben St.Mathias und Mocke. Konsolidation bestand von 1847 bis 1958. Mehrfache Schließung und Wiedereröffnung. Zu Beginn der 50er Jahre Verbundbetrieb mit Eisenhardter Tiefbau. Nach Stillegung des Eisenhardter Tiefbaus Zugehörigkeit zu Verbundgrube Pfannenberg-Eisenzeche. Endgültige Schließung 1958 wegen Unbauwürdigkeit.

Mineralien (Anzahl: 10)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Walter Fenchel (Hrsg.) (1985). Sammelwerk Deutsche Eisenerzlagerstätten: Eisenerze im Grundgebirge (Varistikum). 1. Die Sideriterzgänge im Siegerland-Wied-Distrikt. Schweizerbarth, Geol. Jb. Reihe D, Bd. D 77. 517 S.
  • Hans Dietrich Gleichmann: Die Eiserne Hardt - Aus dem Bergbau des Siegerlandes. Verlag Bertelsmann Fachzeitschriften, Gütersloh 1987, ISBN 3-570-03863-8.
  • Rolf Golze, Markus Henrich, Stefan Hucko & Norbert Stölzel (2013). Siegerland & Westerwald. Ed. Krüger-Stiftung, Bode Verlag. S.345.

Weblinks:

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