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Grube Fürst Moritz

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Nordrhein-Westfalen / Arnsberg, Bezirk / Siegen-Wittgenstein, Kreis / Freudenberg / Niederndorf / Grube Fürst Moritz

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Tiefbau. Versteckte Halden und Pingen, Fundmöglichkeiten eher schlecht.

Geo­lo­gie

Blei- und Kupfererze. Siderit.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7339
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

1856 wurde die Grube erstmals verliehen. In diesem Jahr wurde der Tiefe Stollen angeschlagen, der später eine Länge von 328,6 m erreichte. Bis 1861 wurden 1.550 t Bleierz gefördert. 1859 wurden zudem noch 27 t Kupfererz gefördert. 1893 Schließung der Grube. 1942/43 noch einmal Bergbau auf Siderit mit Förderung von 3773 t.

Mineralien (Anzahl: 40)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Zeitschrift für das Berg-, Hütten und Salinenwesen in dem preuß. Staate, Berlin; Ausg. 1858.
  • T. Hundt, G. Gerlach, F. Roth, W. Schmidt: Beschreibung der Bergreviere Siegen I, Siegen II, Burbach & Müsen; Bonn 1887.
  • Z. Berg-, Hütten und Salinenwesen in dem preuß. Staate, Berlin; Ausg. 1861.
  • Geschichte Niederndorfs
  • Bestände Archive NRW: B 184 Si Bergämter Siegen und Sauerland, Generalakten 1934-1966.
  • Zeitschrift für das Berg-, Hütten und Salinenwesen in dem preußischen Staate, Berlin; Ausg. 1858–1863.
  • Rolf Golze, Markus Henrich, Stefan Hucko & Norbert Stölzel. Siegerland & Westerwald. Ed. Krüger-Stiftung, Bode Verlag, 2013. S.187

Weblinks:

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