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Zeche Vereinigte Helene-Amalie

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Düsseldorf, Bezirk / Essen / Zeche Vereinigte Helene-Amalie

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Große Verbundzeche mit mehreren Schächten.

Geo­lo­gie

Karbon: Steinkohle. (Magerkohle und Anthracit). Mergel als Decke.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=27472
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Verkürzte Pfadangabe

Zeche Vereinigte Helene-Amalie, Essen, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (4 Bilder gesamt)

Schacht Helene
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Schacht Helene

Zeche Vereinigte Helene-Amalie, Essen, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westf. 8.2012.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-08-17
Zeche Vereinigte Helene-Amalie
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Zeche Vereinigte Helene-Amalie

Freskos im Eingangsbereich. Verwaltungsgebäude. Essen, Ruhrgebiet, Nordrh.-Westf. 8.2012.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-08-17
Zeche Vereinigte Helene - Amalie
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Zeche Vereinigte Helene - Amalie

Verwaltungsgebäude. Essen, Ruhrgebiet, Nordrh.-Westf. 8.2012.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-08-17

Ausführliche Beschreibung

Die heute erhaltenen Tagesanlagen der Zeche Vereinigte Helene-Amalie stammen aus den 30er Jahren. Nach Stillegung 1968 wurden die Aufbereitungsanlagen abgerissen, während die übrigen Bauten erhalten blieben. Auch 2 Fördergerüste stehen noch, eines davon in 2-geschossiger Deutscher Strebenbauweise über Schacht Amalie (1936). Der Turm beherbergt heute einen Wasserbehälter und eine Werkstatt. Die Geschichte der Grube reicht zurück bis ins 19.Jhd.. Bereits 1840 wurde der Schacht Amalie geteuft, 1850 kam Amalie II dazu (1911 in Maria umbenannt). Als Haupt-Förderschacht kam 1870 ein Tiefbauschacht Helene dazu. 1869 wurde eine Verkokung auf dem Zechengelände dazugenommen. 1872 wurde ein Malakow-Turm über dem Schacht errichtet. 1927 erfolgte die völlige Übernahme durch die Fa. Krupp. Während des 2. WK wurden die beiden Schachtanlagen Amalie und Helene (seit 1934 Zentralschachtanlage Sälzer-Amalie) schwer beschädigt. 1946 konnte man den Abbau wieder aufnehmen. 1957 erfolgte ein Verbund zwischen Helene und Sälzer-Amalie. 1965 wurde die Schachtanlage Helene stillgelegt, 1 Jahr später die Förderung auf Amalie eingestellt. Die Schächte Amalie und Helene werden weiterhin zum Zweck der Grubenwasserhaltung durch die Deutsche Steinkohle AG genutzt.

Gesteine (Anzahl: 2)

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Aktualität: 15. Jun 2021 - 02:32:56

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 6. Aufl, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachf. Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943
  • Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Aufl. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9

Weblinks:

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