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Kalksteinbruch

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Düsseldorf, Bezirk / Mettmann, Kreis / Neandertal / Kalksteinbruch

An­fahrts­be­sch­rei­bung

3 km SW von Mettmann, 12 km O von Düsseldorf, im Neanderthal in unmittelbarer Nachbarschaft zum Neanderthal-Museum, die Regio-Bahn Strecke S28 führt am Bruchgelände vorbei ( Haltestelle Neanderthal ).

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Seit 2003 Steinbruch der Kalkwerke Neanderthal ( KWN ), bis 1988 im Besitz der Mannesmann Rohstoffwerke. Vermarktung von Gesteinsbaustoffen, Splitte, Schotter, Brechsand und Wasserbausteinen.

Geo­lo­gie

Devonischer Kalkstein mit mineralisierten Klüften.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Absolutes Zutrittsverbot. Der Steinbruch ist vergleichsweise klein und geht dafür steil in die Tiefe. Es sind bereits mehrere schwerwiegende Unfälle passiert.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Kalkwerk Neanderthal - Mettmann (N N 51° 13' 47.2" E 6° 56' 54.4")



Kalkwerk Neanderthal - Mettmann

WGS 84: 
Lat.: 51,22977778° N, 
Long: 6,94844444° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 13' 47,2" N,
   Long: 6° 56' 54,4" E
Gauß-Krüger: 
R: 2566290,
 H: 5677637
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK4707

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=18674
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Verkürzte Pfadangabe

Kalksteinbruch, Neandertal, Mettmann, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 12)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Lorenz, H. (1988). Mineralien im Steinbruch des Kalkwerkes Neandertal der Mannesmann Rohstoffwerke GmbH Mettmann. Aufschluss, Jg.39, Nr.2, S.125-28.
  • Weiss, S. (1990). Mineralfundstellen Atlas Deutschland, West. Weise Verlag, München, S.35.
  • Zimmermann ,H. (2001). Quarzkristalle und Begleitminerale aus dem Karbonkalk und devonischen Massenkalk des Bergisch-Märkischen Raumes. Aufschluss, Jg.52, Nr.3, S.177-85.

Weblinks

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