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Ruhrgebiet

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Ruhrgebiet

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Verkürzte Pfadangabe

Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, DE
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (6 Bilder gesamt)

Ruhrkohle-Kahn
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Ruhrkohle-Kahn

Nachbau. In Benutzung im 19.Jhd. bis zur Entwicklung der Eisenbahn. Es fehlen die Segel. Nordrh.Westf. 9/10. LWL-Museum Nachtigall.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-09-29
Kleinzeche im Ruhrgebiet - Kaue mit Kohlenkarren
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Kleinzeche im Ruhrgebiet - Kaue mit Kohlenkarren

Nach dem Krieg. Nordrh.-Westf. 9/10. LWL Museum Nachtigall.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-09-29
Kleinzeche im Ruhrgebiet - Fördermaschine
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Kleinzeche im Ruhrgebiet - Fördermaschine

Nach dem Krieg. Nordrh.-Westf. 9/10. LWL Museum Nachtigall.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-09-29

Ausführliche Beschreibung

Gebiet

Ruhrgebiet
Ruhrgebiet

Die Lage des Ruhrgebietes in Deutschland

Public Domain

das Ruhrgebiet liegt in den den Regierungsbezirken

von Nordrhein-Westfalen

Die Gruben und Fundstellen werden unter den jeweiligen Regierungsbezirken aufgeführt.


Lage und Geologie

Das Ruhrgebiet ist Teil des europäischen Steinkohlengürtels, der vom südlichen Polen über Belgien, Nordfrankreich und Wales bis nach Mittelengland reicht und eingebettet zwischen

  • dem Rheinischem Schiefergebirge im Süden,
  • der Westfälischen Bucht im Norden und
  • der Niederrheinischen Tiefebene im Westen

liegt.

Die kohleführenden Schichten, Flöze genannt, sind im Karbon durch die sogenannte Inkohlung entstanden. Hierunter verstehen wir den Ablagerungsprozess von organischen Stoffen (Moore, Pflanzen), die sich durch starken Druck infolge der sedimentalen Überlagerung und hohen Temperaturen, bedingt durch die zunehmende Tiefe, verfestigen. Das umschließende Nebengestein der Flöze besteht überwiegend aus verfestigtem, ehemaligen Verwitterungsschutt des südlich anschließenden Gebirges, welcher durch Flüsse hierher transportiert wurde.

Das Nebengestein wird hauptsächlich in Sandstein, Schiefer und Schieferton unterteilt. Durch zahlreiche Kräfte der Erdkruste, Verwerfungen und Faltungen, wurde die Lage der kohleführenden Schichten gestört und liegt deshalb nicht parallel zur Erdoberfläche. Die Neigung nach Norden hin beträgt durchschnittlich 6 Grad. Das hat zur Folge, dass die Kohle, die bei Witten an der Erdoberfläche hervortritt, weiter nördlich z.B. bei Marl, ein Deckgebirge von ca. 1500 m hat.


Kurzer Abriss über die Geschichte des Ruhrbergbaus

Die Anfänge des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet lassen sich etwa auf das Jahr 1000 zurückdatieren. Der Sage nach hatte ein Schweinehirt des Wittener Muttentals abends ein Feuer angezündet und am nächsten Morgen "glühende Steine" vorgefunden. Von da an ging der Abbau der Steinkohle in verschiedenen Abschnitten bis zur heutigen Zeit rasant voran. Anfangs fand der Abbau recht oberflächennah durch die Bauern statt, die die Kohle für den Eigenbedarf nutzten.

Durch Eigentumsübernahme und Reglementierung durch den Adel, wurde der freie Kohleabbau jedoch schnell verboten. Mit der Bergverordnung von 1737 wurde der Steinkohlenbergbau schließlich staatlich reglementiert. Die Betriebsführungen der Bergwerke übernahmen staatliche Beamte. Bergämter entstanden, deren Beamte die Bergwerke kontrollierten.

Der immer größer werdende Absatz der Steinkohle, hervorgerufen durch die rasante Entwicklung der Industrie, erforderte schließlich den Übergang vom Stollen- zum Tiefbergbau. Dies jedoch erforderte hohe Investitionen von Seiten der Gewerken (Unternehmer), die aber keinen Einfluss auf die Betriebsführung (staatliche Reglementierung) hatten. Die Folge war die Forderung zur Abschaffung der staatlichen Reglementierung, die schließlich im Allgemeinen Berggesetz von 1865 ihre Regelung fand. Die Leitung der Zechen ging in die Hände der Gewerken (Unternehmer) über, den Bergämtern verblieb das polizeiliche Aufsichtsrecht und die Bergarbeiter waren an Arbeitsverträge, Lohnhöhe und Arbeitszeit, vorgegeben von den Unternehmern, gebunden.

Die Neugestaltung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach der Herrschaft des Nationalsozialismus mündete schließlich 1951 im Gesetz der Montanmitbestimmung. Die Wirtschaftskrise in den 60er Jahren zwang den Bergbau zur Neustrukturierung. Im Jahre 1969 übernahm die Ruhrkohle AG als private Einheitsgesellschaft alle Aktivitäten des Steinkohlebergbaus.

In der Vergangenheit des Steinkohlenbergbaus hat es unzählige Schachtanlagen gegeben. Heute sind die Betriebsstätten der DSK auf 6 Bergwerke im Ruhrgebiet, ein Bergwerk im Saarland sowie ein BW in Ibbenbühren geschrumpft.


Die Mineralien

Durch den Abbau der Kohle wurden zahlreiche Mineralien im Nebengestein angetroffen. Die hier hauptsächlich vorkommenden Erzminerale wie Galenit, Sphalerit und Chalkopyrit, sind meist an Verwerfungsspalten gebunden und waren teilweise sogar abbauwürdig.

Von ca. 1938 bis 1963 wurden insgesamt etwa 5 Millionen Tonnen Roherze, in der Hauptsache silberhaltiger Galenit und Sphalerit, gefördert. Danach, obwohl noch beachtliche Erzvorkommen bestehen, sind keine weiteren Erze mehr abgebaut worden.

Bedeutende Vorkommen, die abgebaut wurden:

Zeche Christian Levin
Zeche Christian Levin

©Der Förderturm

kraukl

Zeche Christian Levin in Essen

Auf der Zeche Christian Levin wurde von etwa 1938 bis 1958 Galenit und Sphalerit abgebaut. Weiter fand man Chalkopyrit, Pyrit, Millerit und Markasit. Gangarten waren Quarz, Calcit und Baryt.

Auch viele Sekundärmineralien sowie seltene Halogenide sind von hier bekannt.


Zeche Auguste Victoria
Zeche Auguste Victoria

©Der Förderturm

kraukl

Zeche Auguste-Victoria in Marl-Hüls, mit Gewerkschaft Stein V in Marl-Drewer

Hier wurde 1930 ein Bleizinkerzgang entdeckt, der von 1936 bis 1962 abgebaut wurde. Dieses Vorkommen war an eine Verwerfungskluft gebunden und hatte die Bezeichnung "William-Köhler-Gang". Die Mächtigkeit betrug durchschnittlich 8 bis 12 Meter.

Von der Gewerkschaft Stein V (Erzschächte 4/5) in Marl-Drewer, eine Tochtergesellschaft der Gewerkschaft Auguste Victoria in Marl-Hüls, wurde dieser William Köhler Gang, ein Blei-Zink-Vorkommen abgebaut. Aus diesem Abbau sind viele Erzstufen mit großen Galenit- und Sphaleritkristallen, die auf Quarzkristallen aufgewachsen sind, gekommen. Eine Besonderheit stellen die bis 5 cm langen, pinselartig ausgebildeten Pseudomorphosen von Galenit nach Millerit dar. Zu erwähnen sind weiterhin sehr große Calcitstufen, zum Teil auf Spalerit, die viele Sammlungen versorgt haben. Milleritstufen wurden mit bis zu 4 cm langen Nadeln gefunden.


Zeche Graf Moltke in Gladbeck
Zeche Graf Moltke in Gladbeck

© Der Förderturm

kraukl

Zeche Graf Moltke in Gladbeck

Auf der Zeche Graf Moltke wurde eine Blei/Zinkvererzung auf dem Erzgang Klara abgebaut. Dieser planmäßig gesuchte Erzgang wurde nach einer Durchörterung des Graf-Moltke-Wilhelmine-Viktoria-Sprunges, auch kurz "östliche Wasserkluft" genannt, angetroffen.

Desweiteren fanden sich Markasit, Pyrit, Chalkopyrit, Dolomit, Baryt, Siderit, Quarz, und Malachit.


Aber auch auf den anderen, damals im Betrieb befindlichen Zechen und den dazugehörigen Halden, wurden zahlreiche Mineralien gefunden.

Besonders erwähnenswert sind folgende Funde:

  • Zeche Friedrich der Grosse in Herne - stillgelegt

    tannenbaumförmig aggregierte Markasitkristalle

  • Zeche Zollverein in Essen - stillgelegt und später von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

    Sphalerit, Galenit, Markasit, Quarz, Dolomit, Calcit und Baryt. Millerit, der bis zu 10 cm lange, messinggelbe nadelige Kristalle bildete.

  • Zeche Osterfeld in Oberhausen - stillgelegt

    Markasit, Malachit, Calcit

    Im November 1951 traf man, beim Auffahren der Osterfelder Richtstrecke, in 700 m Tiefe auf die geologische Störung "Oberhausener Sprung". Nach massivem Wasserzufluss in die Strecke zeigte sich ein großes, weit verzweigtes Kluftsystem. Neben Calcit und Malachit, gelangten aus diesem Erzgang über Jahrzehnte hauptsächlich schöne Markasitstufen in verschiedene Sammlungen.

  • Zeche Pluto in Wanne-Eickel - stillgelegt

    Markasit, Sphalerit, Quarz, Dolomit, Calcit und Baryt.

    Mitte der 70er Jahre fand man eine große Kluft, aus der die, für Pluto unverkennbaren Markasitstufen, geborgen wurden. Diese kugelig aufgebauten Markasitkristalle haben einen roten Überzug, sitzen meist auf Quarzkristallen und werden oft von Sphalerit begleitet. Es wurden Stufen von über einem Meter Länge geborgen.

  • Zeche Westerholt - Gelsenkirchen - Verbund mit BW Lippe

    Galenit, Markasit, Sphalerit, Baryt, Calcit, Quarz.

    Die Zeche Westerholt ist unter Lokalsammlern besonders für außergewöhnlichen Baryt und Markasit bekannt. Von verschiedenen Fundpunkten, so der 3. Sohle, Berg n. Präsident, der 4. Sohle, Bunkerschräge BS 425 sowie der 3. Sohle Richtstrecke n. Süden zum BS 541, kamen ausgezeichnete Barytkristalle, Baryt - und - Markasitstufen. Die Barytkristalle sind oft als Doppelender ausgebildet, haben meist eine hell bis dunkelgraue Farbe und können über 20 cm Länge und mehrere Kilo Gewicht erreichen. Von der oben erwähnten Richtstrecke kamen Markasitstufen (von Sammlern Schaummarkasit genannt), die filigran aufgebaut und teilweise mit Galenit vergesellschaftet sind. Aber auch Sphalerit und Galenit wurde in schönen Stufen gefunden.

  • Zeche Franz Haniel in Bottrop - im Betrieb

    Millerit, Pyrit, Markasit, Calcit, Baryt, Dolomit.

    Anfang der 80er Jahre fand man auf einer großen Halde kleine Toneisensteingeoden, die schöne Millerite enthielten.


Fundmöglichkeiten

Da es absolut keine Möglichkeit für Nichtmitarbeiter der DSK gibt unter Tage Mineralien zu sammeln, war und ist das Entdecken von Mineralien auf die Bergleute beschränkt. Das sammlerische Interesse für Mineralien ist aber bei diesem Personenkreis eher gering, sodass es kaum Personen gibt, die Mineralien von unter Tage mitbringen.

Hinzu kommt die stetige Weiterentwicklung im maschinellen Vortrieb und Abbau. Die heutige Technik und Geschwindigkeit des Vortriebes, lässt keine Zeit und Möglichkeit mehr zu, eventuell auftretende Mineralien zu sammeln. In den wenigen Ausnahmefällen, in denen Mineralien von unter Tage mitgenommen werden, gelangen diese aber in der Regel nicht an die Öffentlichkeit sondern in Privatsammlungen. Die einzige Möglichkeit heutzutage noch Mineralien aus dem Ruhrbergbau zu finden, beschränkt sich deshalb auf die wenigen aktiven Halden, für deren Betreten jedoch keine Genehmigung zu bekommen ist.

Kohle
Kohle

aus dem Bergwerk Prosper IV

kraukl
Standbild heilige Barbara
Standbild heilige Barbara

Schutzpatronin der Bergleute

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Quarz Markasit Ruhrbergbau
Quarz Markasit Ruhrbergbau

Zeche Pluto in Wanne Eickel;

kraukl

Mineralien (Anzahl: 14)

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Gesteinsbilder (2 Bilder gesamt)

Toneisenstein-Geode
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Toneisenstein-Geode

Sog. "Sargdeckel". Ruhrgebiet, Nordrh.-Westf. B: Ca. 45cm; Von den Bergleuten auch als "Sargdeckel" bezeichnet, weil ein Herunterfallen von der Firste tödlich ist.

Sammlung: Ruhrlandmuseum Essen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-08-16
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Toneisenstein-Geode mit Goniatiten
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Toneisenstein-Geode mit Goniatiten

Ruhrgebiet, NRW. B:40cm.

Sammlung: Ruhrlandmuseum Essen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-11-18
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Fossilbilder (3 Bilder gesamt)

Stamm eines Siegelbaumes (Sigillaria)
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Stamm eines Siegelbaumes (Sigillaria)

Aus einem Kohleflöz des Ruhrgebietes. Nordrh.-Westf. H: Ca. 90cm.

Sammlung: Archiv Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-09-28
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Toneisenstein-Geode mit Goniatiten
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Toneisenstein-Geode mit Goniatiten

Ruhrgebiet, NRW. B:40cm.

Sammlung: Ruhrlandmuseum Essen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-11-18
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Fossile Schwämme (und Muschel, Schnecke, Ammonit, Korallen, Kammaustern und Brachiopoden)
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Fossile Schwämme (und Muschel, Schnecke, Ammonit, Korallen, Kammaustern und Brachiopoden)

Ruhrgebiet, NRW. B:40cm. 8.12.

Sammlung: Ruhrlandmuseum Essen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-11-18
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Aktualität: 03. Jul 2022 - 11:31:59

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur und Weblinks

  • J. Springer (1903). Die Entwickelung des niederrheinisch-westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der 2. Hälfte des 19. Jhd., Bd.1, Verein für die bergbaulichen Interessen, Essen.
  • Wild, H.W. (1960). Erzführung und Erzlagerstätten im Ruhrgebiet. Aufschluss, Jg.11, Nr.10, S.257-62.
  • Schultz, H. (1962). Einiges über die Ruhr. Aufschluss, Jg.13, Nr.8/9, S.185-87.
  • Hahne, C. (1962). Übersicht über die Geologie des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlengebietes. Aufschluss, Jg.13, Nr.8/9, S.191-98.
  • Hahne, C. (1962). Übersicht über die Geologie des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlengebietes. Aufschluss, Sonderb. 11, S.12-18.
  • Wild, H.W. (1962). Der Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes.Aufschluss, Jg.13, Nr.8/9, S.207-18.
  • Wild, H.W. (1962). Der Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes. Aufschluss, Sonderb. 11, S.37-48.
  • Hesemann, J. (1962). Über die Verteilung und Bedeutung von Spuren-Elementen in Steinkohlen-Aschen des Ruhrgebietes. Aufschluss, Jg.13, Nr.8/9, S.219-23.
  • Stadler, G. (1962). Die Blei-Zinkvererzung des Ruhrgebietes. Aufschluss, Jg.13, Nr.8/9, S.227-30. (Quarz, Siderit-Ankerit, Sphalerit, Chalkopyrit, Pyrit, Pyrrhotin, Galenit, Dickit, Fahlerz, Linneit, Baryt, Calcit, Kaolinit, Cubanit)
  • Mehrere Autoren (1962). Erdgeschichte - Bergbau - Bodenschätze - Mineralien und Versteinerungen im Ruhrgebiet. Aufschluss, Sonderb.11.
  • Mackowsky, M.-T. (1962). Die Aufgaben der Mineralogie und Petrographie im Kohlenbergbau. Aufschluss, Sonderb.11, S.49-57.
  • Bode, R. (1982). Bergbau und Mineralien im Ruhrgebiet. Emser Hefte, Jg.82, Nr.4.
  • Axel Heimsoth (2018). Unter Tage - über Tage. Die Kleidung der Bergleute. Anschnitt, Jg.70, H.3-4, S.169-72.
  • Eckhard Pasche (2018). Leistungsschau des Steinkohlenbergbaus. Anschnitt, Jg.70, H.3-4, S.173-78.

Weblinks:


Quellenangaben

  • Verfasser: kraukl, Gelsenkirchen
  • einige Ergänzungen im Bereich der Zeche Auguste Victoria
  • Verfasser: woelsendorfer (26.02.2014)

Aufschlüsse in den Regierungsbezirken des Ruhrgebietes