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Hürningskopf

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Ahrweiler, Landkreis / Lind / Plittersdorf / Hürningskopf

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Auf dem Sahrbachweg. Stollenmundloch: gegenüber der Gaststätte Eifelstube.

Die Grube „Hürnigskopf“ liegt ca. 750 m NW Plittersdorf, etwa 250 m SO der gleichnamigen Höhe.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Bergwerk (aufgelassen).

Geo­lo­gie

Zinkblende und wenig Bleiglanz.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Hürningskopf



Hürningskopf

WGS 84: 
Lat.: 50,50511° N, 
Long: 6,89964° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 30' 18,396" N,
   Long: 6° 53' 58,704" E
Gauß-Krüger: 
R: 2563864,
 H: 5596980
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=48938
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Mineralien (Anzahl: 4)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bergbau im Sahrbachtal. Jahrbuch Kreis Ahrweiler 1979.
  • Jahrbuch Kreis Ahrweiler 1984: Carl Hürth und der Bergbau im oberen Ahrtal von Heinrich Schaefer, S.162.
  • Volker Reppke (1993). Varistische und postvaristische Buntmetallmineralisationen in der östlichen Eifel (linksrheinisches Schiefergebirge). Ein mineralogischer und bergbauhistorischer Überblick. Dissert. Univ. Göttingen.
  • Fass, E. (2017). Das frühere Zinkerzbergwerk Hürningskopf oberhalbdes Sahrbachtals: Zeitzeugen erinnern an ein beschwerliches Arbeitsleben. Eifeljahrbuch, Düren, S.92-98.

Weblinks: