'._('einklappen').'
 

Grube Concordia

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Altenkirchen (Westerwald), Kreis / Herdorf / Dermbach / Grube Concordia

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schächte, Untertage-Bergwerk. (aufgelassen)

Geo­lo­gie

Die Grube bauten auf zwei Gangmitteln von Siderit mit 1 bis 2,5 m Mächtigkeit. Neben Eisenstein führten diese viel Kupfererze. Förderung von 1,8 Mio. t Eisenerz.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24389
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die Grube stand schon Mitte des 19.Jhd. in Förderung. 1882 war der Gang über 2 Stollen erschlossen. Tiefbau ging bis zur 37m Sohle. 1907 fand eine Konsolidation mit der Grube Harteborn statt, die bis dahin zur Grube Steimel gehörte. Neben ihr gehörte die Grube Hüttenwäldchen zur Concordia. Ab 1910 gehörte die Grube Concordia zur Grube Eisenzecher Zug. Sie war Betriebsabteilung dieser Grube. Stillegung 1958. Der Grubenbetrieb überschritt untertägig die Grenze zu NRW. Gesamtförderung 1,8 Mio. t. Teufe bis zu 882 m.

Mineralien (Anzahl: 19)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Sphalerit
Aufrufe (Bild: 1520764798): 127
Sphalerit

Mit Chalkopyrit orientiert überwachsene Sphalerit xx von der Grube Concordia bei Dermbach im Siegerland. Bildhöhe etwa 10 cm.

Sammlung: raritätenjäger
Copyright: raritätenjäger
Beitrag: raritätenjäger 2018-03-11

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Golze, R.; Henrich, M.; Hucko, S.; Stötzel, N. (2013): Siegerland & Westerwald. Bergbaugeschichte - Mineralienschätze - Fundorte. 800 S. Bode-Verlag. S.307.

Weblinks:

Einordnung