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Steinbruch Bernhard

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Rheinland-Pfalz / Birkenfeld, Landkreis / Gerach / Steinbruch Bernhard

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Gegenüber dem Stbr. Juchem. Beim Dorf Gerach.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch mit nur noch gelegentlichem Abbau. Jetzt Deponie.

Geo­lo­gie

Melaphyr. Weniger Achate als Quarz-Varietäten.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Betreten verboten!

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbruch Bernhard (N 49° 45' 23" E 07° 20' 27")



Steinbruch Bernhard

WGS 84: 
Lat.: 49,75638889° N, 
Long: 7,34083333° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 45' 23" N,
   Long: 7° 20' 27" E
Gauß-Krüger: 
R: 2596659,
 H: 5514175
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6210.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=3697
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Steinbruch Bernhard, Gerach, Birkenfeld, Rheinland-Pfalz, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Steinbruch Bernhard, Kapellenwand
Aufrufe (Bild: 1483379780): 430
Steinbruch Bernhard, Kapellenwand

An der Kapellenwand konnten die besseren Funde im Steinbruch Bernhard gemacht werden.

Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-02

Ausführliche Beschreibung

Der kurz vor Niederwörresbach gegenüber dem Steinbruch Juchem gelegene Steinbruch Bernhard steht heute nur noch gelegentlich im Abbau. Er dient als Erd-Deponie.

Jegliches Sammeln ist heutzutage hier verboten.

Seit Ende der 1960iger Jahre war der Steinbruch ein Tummelplatz für Mineraliensammler. Viele von Ihnen campierten auf dem nahegelegenen Niederwörresbacher Campingplatz. Nach eiligem Frühstück konnte man hier am Wochenende nach kurzer Wegstrecke am Wochenende mit dem Sammeln von Drusen und Achatmandeln beginnen. Nach getaner Arbeit widmete man sich dann vor dem Zelt Fachsimpeleien bis in späte Abendstunden.

Bekannt war der Bruch hauptsächlich für seine ausgezeichneten Amethyste und Rauchquarze. Achate waren hier eher selten. Sehr gute Funde konnten nach Stillegung des Bruches noch an der sogenannten Kapellenwand, direkt unterhalb des Friedhofes von Gerach gemacht werden.

Amethyst
Amethyst

Diese Amethystdruse aus dem Steinbruch Bernhard hat einen Durchmesser von etwa 7,5 cm und ist im Edelsteinmuseum in Idar-Oberstein zu bewundern.

Klaus Schäfer
Achat
Achat

Diese Achatmandel aus dem Steinbruch Bernhard hat eine Größe von etwa 6,5 cm.

Klaus Schäfer
Achat
Achat

Diese Achatmandel mit Amethystzentrum aus dem Steinbruch Bernhard hat eine Größe von etwa 15 cm.

Klaus Schäfer

Mineralien (Anzahl: 20)

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 i -> Informationen etc.
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Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 22. Oct 2020 - 23:21:21

Mineralbilder (23 Bilder gesamt)

Achat
Aufrufe (Bild: 1483379123): 429
Achat

Dieser Achat aus dem Steinbruch Bernhard hat eine Größe von etwa 6 cm.

Sammlung: Ruedi Lüssi
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-02
Mehr   MF 
Malachit
Aufrufe (Bild: 1461051552): 1009
Malachit (SNr: HL-Mala-1-1-1)

Bildbreite etwa 3 mm; Malachit als strahliges Aggregat nadeliger Kristalle mit einem aufsitzenden radialstrahlig-kugeligem Aggregat vom Steinbruch Bernhard im Fischbachtal, Pfalz.

Sammlung: Klaus Schäfer
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2016-04-19
Mehr   MF 
Achat
Aufrufe (Bild: 1320540179): 1136
Achat

Fundort: Stbr. Bernhard, Hunsrück, Rheinl.-Pfalz. Deutschland; Größe: 10 x cm

Copyright: Mineralroli
Beitrag: Mineralroli 2011-11-06
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 1)

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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

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Externe Verweise (Links)

Mineralienfreunde der Pfalz

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Weiss, S. (1990). Mineralfundstellen Atlas, Deutschland West. Weise Verlag, München, S.117.

Weblinks

Quellangaben

Einordnung