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Steinbruch Juchem

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Birkenfeld, Landkreis / Niederwörresbach / Steinbruch Juchem

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Von Fischbach aus Richtung Niederwörresbach fahren; Steinbruch unübersehbar rechts der Straße

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch (aktiv)

Geo­lo­gie

Melaphyr. Pflanzenreste in Tuffit.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Nur am Wochenende gegen Eintrittsgeld zu betreten. Voranmeldung unbedingt erforderlich. Website der Juchemgruppe beachten.

Letz­ter Be­such

Juli 2007

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbruch Juchem (N 49° 45' 27" E 07° 20' 59")



Steinbruch Juchem

WGS 84: 
Lat.: 49,7575° N, 
Long: 7,34972222° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 45' 27" N,
   Long: 7° 20' 59" E
Gauß-Krüger: 
R: 2597297,
 H: 5514310
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK 25 Blatt 6210 Kirn

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=480
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (11 Bilder gesamt)

Steinbruch Juchem Panorama
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Steinbruch Juchem Panorama

Steinbruch Juchem Panorama im Juni 2006 , gesehen von oberhalb Gerach

Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-08
Steinbruch Juchem Tauschplatz
Aufrufe (Bild: 1483895358): 2573
Steinbruch Juchem Tauschplatz

Steinbruch Juchem Tauschplatz im Juni 2006

Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-08
Steinbruch Juchem Tauschplatz
Aufrufe (Bild: 1483895352): 2588
Steinbruch Juchem Tauschplatz

Steinbruch Juchem Tauschplatz im Juni 2006

Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-08

Ausführliche Beschreibung

Steinbruch Juchem Panorama
Steinbruch Juchem Panorama

Steinbruch Juchem Panorama im Juni 2006 , gesehen von oberhalb Gerach

Klaus Schäfer

Calcit
Calcit

Bildbreite: 49 mm; Fundort: Steinbruch "Juchem", Niederwörresbach, Idar-Oberstein, Hunsrück, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Auke Bleeker

Der Steinbruch Juchem gehört zu den zur Zeit aktuellen Fundstellen in der Umgebung von Idar-Oberstein. Unter Sammlern ist er vor allem anderen für seine wunderschönen Drusen bekannt. In diesen finden sich schön kristallisierter Amethyst, Rauchquarz und Calcit. Seltener finden sich in den Drusen Zeolithe, Goethit oder gar Fluorit. Stehen bestimmte Zonen, wie zum Beispiel die Hungerwand, die Amethystwand u.ä. im Abbau, sind gute Funde garantiert. Für Achatfunde waren die Erweiterungsarbeiten des Steinbruches in den Jahren 1996 - 2001 wichtig. In den neuen oberen Sohlen konnten Achate in großer Zahl gefunden werden.

Allerdings wird auch des öfteren in Zonen gearbeitet, die für Sammler völlig unergiebig sind. Das Sammeln in Steinbruch Juchem ist streng reglementiert. Man darf den Bruch nur außerhalb der Arbeitszeit betreten und auch dann nur nach Anmeldung im Internet und gegen das Zahlen einer Gebühr. Im Steinbruch Juchem wird schon seit Jahrzehnten in großen Mengen Andesit für Straßenbauzwecke abgebaut. Dabei werden immer wieder interessante Drusen mit Mineralien wie Amethyst, Rauchquarz, Calcit, Hämatit, u.a. freigelegt. Eine Besonderheit sind stets Rauchquarz und Amethystdrusen mit darin freistehenden Calcitkristallen. Besonders der Calcit in den Drusen leuchtet oft unter UV-Licht grellgelb, was selbst (unter Tageslicht) unscheinbar aussehende Stücke interessant machen kann. Speziell bei Bruchstücken zonierter Calcitkristalle erkennt man gut, dass nur die neueste Generation des Calcits UV-aktiv ist. Amethystdrusen werden in diesem Steinbruch relativ häufig gefunden.


Achate

Typisch für die Achate des Steinbruch Juchem ist zum Einen ihre feine Bänderung, zum Anderen ihre fehlende Farbigkeit. Oft hat man es mit Grau- und Crème-Tönungen, seltener mit intensiven rötlichen Farben zu tun. Die Achate des Steinbruch Juchem zeichnen verschiedene Strukurvarianten und Einschlußminerale aus:

Bitumeneinschlüsse im Achat finden sich in starkverwitterten Mandeln aus der Fundzone „Wald“. Als schwarze Linien bereichern sie das Achatbild kalligraphisch.

Calcitachate stellen Pseudomorphosen von Calcit nach Achat dar. Es wird nicht nur die äußere Form des Achates überliefert, bei den meisten Calcitachaten kann man auch die Bänderung des ursprünglichen Achates erkennen. Allerdings durchzieht diesen Typus“Achat“ ein komplexes, aber gleichgerichtetes rhomboedrisches Spaltgefüge. Die meisten Calcit Achate scheinen daher Einkristalle zu sein.

Delessit: ist ein Chlorit-Mineral, das im Juchem häufig vorkommt und in der Regel als frühe Bildung im Hohlraum außen an der Achatmandel vorkommt. Es kann allerdings auch in späterer Kristallisationsfolge im Inneren der Mandel abgeschieden werden und so sehr interessante grüne Zeichnungen bilden. Oft kommt es als Satz im unteren Teil der Mandeln vor. Dieser kann dann in seltenen Fällen kleine Hohlräume enthalten, in denen Achate kristallisieren („Achatemulsion“). Dieser Satz kann sich auch farblich und strukturell separieren, verfestigen, dann zerbrechen und vom kristallisierenden Achat in veränderter Position eingeschlossen werden.

Irisachate: Durch die intensive Verwitterung, der die meisten Achate hier ausgesetzt waren, sind die Chalcedon-Lagen der Achate in ihrer Struktur verändert worden. Sie zeigen nun teilweise deutliche Härteunterschiede. Die weicheren Partien sind oft komplett entfärbt. Schleift man solche Steine, kann durch die Politur eine feine Reliefierung herrvorgerufen werden, an der das auffallende Licht gebrochen wird. Diese Achate zeigen einen dann einen regenbogenfarbenen Iris-Effekt.

Konkurrierendes Wachstum Im Inneren einer Achatmandeln kristallisierten unter Umständen neben dem Achat auch weitere Minerale, z.b. Zeolithe oder Aragonit. In den heute vorliegenden Pseudomorphosen kann man dann unter Umständen konkurrierendes Wachstum feststellen, d.h. in wechselnden Phasen bestimmte das eingeschlosssene Mineral die Wachstumsform des Chalcedones. In dazwischen geschalteten Phasen bestimmte der Chalcedon die Ausformung des eingeschlossenen Minerals. Dieser Umstand, der am anderen und üblichen Ort im mikroskopischen Bereich stattfindet, erhält seine Bedeutung im Steinbruch Juchem vor allem durch die makroskopisch gut erkennbaren irrwitzig gezackten Muster.

Achat mit Pseudomorphose, "Explosion"
Achat mit Pseudomorphose, "Explosion"

Dieser Achat vom Steinbruch Juchem im Fischbachtal hat eine Größe von etwa 6 Zentimetern. Er besitzt eine Pseudomorphose nach einem strahlig ausgebildeten Mineral (Aragonit ?). Diese Art der Zeichn...

Klaus Schäfer
Achat, "Crazy Lace Achat"
Achat, "Crazy Lace Achat"

Dieser Achat aus dem Steinbruch Juchem bei Niederwörresbach hat eine Größe von etwa 10 cm. Aufgrund seines sehr abwechslungsreichen Bildes, das durch Pseudomorphosenbildung entstanden ist, werden d...

Klaus Schäfer
Quarz
Quarz

Dieses surreal anmutende Stück stellt den inneren Kern einer Achatmandel dar, die größtenteils durch Verwitterung weggebröselt ist. Sie bietet aber auf diese Weise die Möglichkeit, alle Ventile ein...

Klaus Schäfer

Pseudomorphosen Bei Pseudomorphosen übernehmen später gebildete Minerale die Form vormals entstandener Minerale. Im Steinbruch Juchem sind das oft Pseudomorphosen von Chalcedon nach Karbonaten (Meist nadeliger Aragonit oder Zeolithminerale). Diese Pseudomorphosen werden von Achatsammlern oft sehr fantasievoll benannt: z. B. „Explosionen“ oder „Crazy Lace“Achate (eigentlich ein festgelegter Terminus für bestimmte mexikanische Achate) s.h. auch Calcitachate.

Ventile: Achat (resp. Chalcedon)bietet aufgrund seines mikrokristallinen Wachstums größere Oberflächen zum Wirken von Verwitterungslösungen als makrokristalliner Quarz. Viele Achatmandeln zerfallen daher beim Bergen, da sich einzelne Achatlagen komplett der Entropie ergeben haben. Die verbliebenen schaligen Lagen fallen dem Sammler dann wie Eierschalen in die Hand. Im hier vorliegenden Fall ist der das Quarzzentrum umgebende Achat komplett weggewittert und hat einen Kern zurückgelassen, der wunderschön dreidimensional die Ausformung der sogenannten „Ventile“ („Escape tubes“, „Infiltrationskanäle“ etc..) zeigt.

Achate unterscheiden sich auch anhand ihrer Fundzonen im riesigen Steinbruch Juchem:

Die größten Drusen und Hohlräume wurden z.B. in der Nähe der sogenannten Feuerstelle gefunden es handelt sich um Hohlräume, in denen zwei Mann Platz finden konnten. Allerdings war die Achatschicht in diesen gewaltigen Hohlräumen nur recht dünn. Am Boden dieser Hohlräume fand man von makrokristallinem Quarz und Achat überwachsene Karbonataggregate, bis zu einer Größe von 70 Zentimetern. Nach dem Aufschneiden zeigten sie ihr wundervolles Muster. Zu diesen Funden zählt auch der berühmte „Baum“ vom Juchem, ein Achat, der ebensolche Assoziationen weckt.

In der Nähe der Zone der größten Hohlräume fanden sich die sogenannten „Dreiecksachate“ - oft sehr schön gefärbte Gangachate im Inneren von Calcit-Gängen.

Die Fundstelle Hungerwand bietet nur selten Achate. Diese geologisch stark beanspruchte Zone zeigt ungewöhnliche Mineralabfolgen und -Ausbildungen

Die Fundzone Wald bot seit dem Beginn dieses Jahrtausends interessante Achatfunde in großer Menge, die durch die großräumigen Erschließungsarbeiten neuer Flächen in den obersten Zonen zu Tage gefördert wurden. Viele Stücke sind stark verwittertet, bieten aber somit einzigartige Achate.

Wasserfall / Krone / Amethystwand Sind Fundpunkte meist weißer, ab und an braun oder blau gemaserter Achate in den letzten Jahren. Sehr ungewöhnlich in seiner Struktur ist der wirblig aufgebaute Achat vom Wasserfall. Er erinnert an die „Whorl-agates“ der Isle of Mull in Schottland. Aufmerksamkeit erregte auch der Fund von Augenachaten im Bereich der sogennanten Krone.

Strassenbau Bei der Neutrassierung der am Steinbruch vorbeiführenden Strasse wurden ebenfalls typische Achatfunde gemacht.

Jaspis

Im Juchem findet man nur selten schöne Jaspisse. Eine Ausnahme stellen die Funde von der Krone im Jahr 2002 dar. Sie zeigen einen interessanten Aufbau und gelbe und rote Färbungen, die mit etwas Geschick im Cabochon platziert schöne Szenen ergeben.

Besonderheiten

Eine Besonderheit stellen die Kupfervererzungen der Grube Taschenberg dar, deren Stollen mittlerweile komplett dem Abbau durch den Steinbruchbetrieb zum Opfer gefallen sind.

Mineralien (Anzahl: 53)

Mineralbilder (322 Bilder gesamt)

Achat
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Achat

Dieser Achat aus dem Fundgebiet "Wald" im Steinbruch Juchem bei Niederwörresbach hat eine Größe von etwa 11 cm. Er besitzt einen ungewöhnlichen Aufbau aus Sphärolithen.

Sammlung: Klaus Schäfer
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-08
Fluorit
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Fluorit

Diese Fluoritkristalle (zweimal die gleiche Stufe, gedreht) haben eine Kantenlänge von 16 mm und wurden in den 1980er Jahren an der Stelle gefunden, wo sich heute im Steinbruch Juchem im Fischbacht...

Sammlung: Klaus Schäfer
Copyright: Klaus Schäfer
Beitrag: Klaus Schäfer 2017-01-14
Festungsachat
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Festungsachat

Fundort:Steinbruch Juchem im Fischbachtal Nähe Idar-Oberstein. Größe:10 cm.

Sammlung: Karl Heinz Knapp
Copyright: Heinz Dieter Müller (Dieter1)
Beitrag: Dieter1 2008-02-26

Gesteine (Anzahl: 10)

Gesteinsbilder (4 Bilder gesamt)

Melaphyr
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Melaphyr

Blasenreicher Melaphyr. Die Gasblasen sind mit Calcit, Quarz/Achat und Delessit gefüllt. Stufenbreite ca 10cm; Stbr. Juchem, Niederwörresbach, Hunsrück, RLP, Deutschland

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2008-03-28
Melaphyr
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Melaphyr

Blasenreicher Melaphyr, die Blasen sind mit Calcit, Quarz/Achat und Delessit gefüllt, Gestein von 1980; Bildbreite 22 cm; Steinbruch Juchem, Niederwörresbach, Deutschland

Copyright: Stefan
Beitrag: Stefan 2010-10-17
Melaphyr
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Melaphyr

Blasenreicher Melaphyr, die Blasen sind mit Calcit, Quarz/Achat und Delessit gefüllt, Gestein von 1980; Bildbreite 17 cm; Steinbruch Juchem, Niederwörresbach, Deutschland

Copyright: Stefan
Beitrag: Stefan 2010-10-17

Fossilien (Anzahl: 14)

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Aktualität: 10. Jan 2019 - 20:16:49

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Werner Lieber. AMETHYST. Weise Verlag 1994.
  • Lieber, W. & Kesenheimer, H.W. (1953). Der Hartsteinbruch 'Juchem' im Fischbachtal. Aufschluss, Jg.4, Nr.3/4, S.40-42.
  • Leyser, R. (1956). Mineralfundstellen im oberen Nahe-Gebiet. Aufschluss, Sonderb. 3, S.35-39.
  • Feeser, G. (1976). Gefährlicher Bergsturz im Steinbruch Juchem. Lapis, Jg.1, Nr.12, S.6.
  • Schmeltzer, H. (1977). 'Katzeldonien und gut Rötelstein': Eine Auswahl wichtiger Fundstellen aus der Pfalz. Lapis, Jg.2, Nr.6, S.6.
  • Kern, A. (1981). Oktaederähnliche Kalkspat-Kristalle aus dem Steinbruch Juchem im Fischbachtal (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.6, Nr.2, S.34.
  • Kirschenlohr, J. (1988). Ein Calcit-Kristall aus dem Steinbruch Juchem (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.13, Nr.11, S.31.
  • Weiss, S. (1990). Mineralfundstellen Atlas, Deutschland West. Weise Verlag, München, S.117.
  • Lapis Red. (2000). Lapis Aktuell: Sammelverbot im Steinbruch Juchem. Lapis, Jg.25, Nr.6, S.5.
  • Glas, M. (2000). Lapis Aktuell: Mineraliensammeln im Steinbruch Juchem wieder möglich. Lapis, Jg.25, Nr.9, S.5-6.
  • Hoffmann-Rothe, R. (2000). Calcit aus Idar Oberstein. Lapis, Jg.25, Nr.9, S.18-23.
  • Red. Min.-Welt (2000). Steinbruch Juchem wieder auf ! Min.-Welt, Jg.11, Nr.5, S.2.
  • Müller, K. (2004). Baryt und Bitumen aus dem Steinbruch Juchem. Lapis, Jg.29, Nr.10, S.60.
  • Müller, H.D. & Jahn, S. (2004). Ein interessanter Fund von Achat, Amethyst und Calcit aus dem Steinbruch Juchem bei Idar-Oberstein. Min.-Welt, Jg.15, Nr.1, S.68-72.
  • Red. Achat-Magazin (2004). Röhren, Augen und Dreiecke - sensationelle Achate aus dem Steinbruch Juchem. Min.-Welt, Jg.15, Nr.4, S.69-72.
  • Brezinova,T. ergänzt: Weiß, S. (2005). Neu: Kobaltblüte aus dem Steinbruch Juchem (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.30, Nr.4, S.40.
  • Johann Zenz, Achatbuch. Teil 1, Bode Verlag 2005.
  • Schäfer, K. (2007). Die spektakulären Achatfunde von 2006 im Raum Idar-Oberstein - Baumholder. Lapis, Jg.32, Nr.1, S.11-16.
  • Bungert, R. (2013). Smaragdgrüne Fluoritkristalle aus dem Steinbruch Juchem. Lapis, Jg.38, Nr.9, S.36-37.
  • J. Lorenz & K. Müssig (Hrsg.). Juchem. Der berühmte Steinbruch bei Niederwörresbach in der Region Idar-Oberstein. Naturw.Verein Aschaffenburg e.V. 2015. 516 S.

Weblinks:


Quellenangaben